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Kampf den Hooligans und Rassisten

Stecki

Beitrag von Stecki »

Bundesweite Stadionverbote künftig auch in der 4. Liga

Bisher galten Stadionverbote in Deutschland für die ersten drei Ligen: Also die erste und zweite Bundesliga sowie die zweigeteilte Regionalliga. Stadionwelt fragte nach, was sich ab der kommenden Spielzeit aufgrund der Ligenreform verändern wird.

Neben der ersten und der zweiten Liga wird es ab dem Sommer dieses Jahres eine eingleisige dritte Liga geben, an der insgesamt 20 Mannschaften teilnehmen. Darunter werden drei Regionalligen eingeführt. „Es ist so, dass bestehende Stadionverbote auch in den neuen Regionalligen Gültigkeit haben werden. Da die neue dritte Liga dazwischen geschoben wird, sind Stadionverbote natürlich auch dort gültig“, erklärt Gerald von Gorrissen, Fanbeauftragter beim DFB. Am 31. März waren die veränderten Stadionverbotsrichtlinien in Kraft getreten. Unter anderem war die Höchstdauer von fünf auf drei Jahre reduziert worden.
Stecki

Beitrag von Stecki »

Rayonverbote für Fussballfans in Aarau

AARAU - Der Aargauer Regierungsrat hat die Rayonverbote gegen vier gewaltbereite FCZ-Fussballfans bestätigt. Er lehnte die Beschwerden gegen die von der Kantonspolizei verfügten Rayonverbote beim Fussfallstadion Brügglifeld in Aarau ab.

Die Rayonverbote galten für die Saison 2007/08, wie die Staatskanzlei Aargau mitteilte. Den vier Personen ist der Aufenthalt in einem definierten Rayon um das Stadion jeweils eine Stunde vor und bis zwei Stunden nach den Spielen des FC Aarau untersagt.

Die Polizei war auf die Fans aufmerksam geworden, weil sie beim Fussballspiel zwischen dem FC Aarau und dem FC Zürich am 1. September 2007 im Aarauer Stadion einen Zaun bestiegen hatten. Abklärungen ergaben, dass sie aufgrund früherer Vorfälle teilweise bereits mit Stadionverboten belegt waren.

Gegen die vier FCZ-Fans laufen auch Verfahren im Zusammenhang mit der Verschleppung eines Fussballfans in der Region Aarau, wie Marcel Bolz, Chef Rechtsdienst des Regierungsrates, auf Anfrage sagte. Ihnen wird unter anderem Freiheitsberaubung, Entführung, Raub, Nötigung und Widerhandlung gegen das Sprengstoffgesetz vorgeworfen.

Das Bezirksamt Aarau ermittelt insgesamt gegen 14 Anhänger des FCZ im Alter zwischen 17 und 23 Jahren. Sechs Fans waren Anfang Januar vorübergehend in Untersuchungshaft gesessen. Vier mutmassliche Täter wohnen im Kanton Aargau, die übrigen im Kanton Zürich.

Den 14 Fussballfans wirft das Bezirksamt Aarau vor, am 12. November 2007 einen 26-jährigen Fan des Grasshoper-Clubs (GC) im Raum Aarau aus seiner Wohnung verschleppt zu haben. Anlass zur Verschleppung war laut Bezirksamt offenbar der Diebstahl einer Clubfahne gewesen.
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Chris Climax
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Beitrag von Chris Climax »

Schwere Ausschreitungen in der Schweiz
Enttäuschte Anhänger des FC St. Gallen randalierten nach Abstieg in die Challenge League.

St. Gallen. 17 Tage vor Beginn der Europameisterschaft gerät Gastgeber Schweiz einmal mehr wegen Ausschreitungen in der schweizer Eliteliga in die Schlagzeilen. Anhänger des FC St. Gallen bewarfen die Polizei und Sicherheitskräfte nach Abpfiff mit Gegenständen und brachen sogar ein Tor ab. Die Polizei antwortete mit Tränengas und Gummischrott. Mehrere dutzend Personen wurden in Gewahrsam genommen.

Schweiz EM-tauglich?

Die Schweiz bekommt die Probleme mit ihren Fans einfach nicht in den Griff. Fast an jedem zweiten Spieltag kommt es zu Auseinandersetzungen zwischen Anhängern der Klubs und der Polizei. Bisher nutzen weder die Maßnahmen der Liga noch die Maßnahmen der Klubs, die Probleme mit den Anhängern zu lösen. Man darf berechtigte Zweifel haben, ob die Schweiz diese Probleme bis zur Europameisterschaft in zwei Wochen aus der Welt schaffen kann...

Quelle: goal.com
Auf jetzt ! Scheiss EM absagen !! :lol:
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harud
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Beitrag von harud »

Chris Climax hat geschrieben:
Schwere Ausschreitungen in der Schweiz
Enttäuschte Anhänger des FC St. Gallen randalierten nach Abstieg in die Challenge League.

St. Gallen. 17 Tage vor Beginn der Europameisterschaft gerät Gastgeber Schweiz einmal mehr wegen Ausschreitungen in der schweizer Eliteliga in die Schlagzeilen. Anhänger des FC St. Gallen bewarfen die Polizei und Sicherheitskräfte nach Abpfiff mit Gegenständen und brachen sogar ein Tor ab. Die Polizei antwortete mit Tränengas und Gummischrott. Mehrere dutzend Personen wurden in Gewahrsam genommen.

Schweiz EM-tauglich?

Die Schweiz bekommt die Probleme mit ihren Fans einfach nicht in den Griff. Fast an jedem zweiten Spieltag kommt es zu Auseinandersetzungen zwischen Anhängern der Klubs und der Polizei. Bisher nutzen weder die Maßnahmen der Liga noch die Maßnahmen der Klubs, die Probleme mit den Anhängern zu lösen. Man darf berechtigte Zweifel haben, ob die Schweiz diese Probleme bis zur Europameisterschaft in zwei Wochen aus der Welt schaffen kann...

Quelle: goal.com
Auf jetzt ! Scheiss EM absagen !! :lol:
Useschuutte! Finnland wird schon die Spiele der Schweizer Stadien übernehmen.

skajunge
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ADI
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Beitrag von ADI »

Hans
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Beitrag von Hans »

Strassenschlacht zwischen Fussballfans und Einwanderern

In Brüssel haben sich einheimische Fussballfans und Jugendliche ausländischer Herkunft am Freitagabend heftige Strassenschlachten geliefert. Bei den gewalttätigen Zusammenstössen wurden 14 Polizisten und 12 Unruhestifter verletzt.
Die Polizei nahm nach Angaben des flämischen Rundfunksenders VRT 194 Menschen vorläufig fest. Sie wurden im Laufe der Nacht aber wieder auf freien Fuss gesetzt. Den ganzen Abend hatten sich Fans, Jugendliche aus Einwandererfamilien und die Polizei im Stadtteil Anderlecht heftige Auseinandersetzungen geliefert.

Die Polizei versuchte, die gewaltbereiten Teilnehmer beider Seiten mit Wasserwerfern und Pfefferspray auseinanderzuhalten. Etwa 150 bis 200 teilweise berittene Beamte waren im Einsatz.

Die Unruhestifter zerstörten Telefon- und Wartehäuschen, schlugen Schaufensterscheiben ein und beschädigten Autos. Vier Metrostationen wurden wegen der Unruhen gesperrt.

Die Polizei nahm vor allem Jugendliche fest, die mit Steinen geworfen haben sollen. «Auf der Grundlage der Fotoaufnahmen werden wir die Unruhestifter identifizieren, die Schaden angerichtet haben», sagte Gerald Noon von der Polizei in Anderlecht.

Hintergrund der Strassenschlacht war nach Polizeiangaben ein Aufruf im Internet, alle weissen Fans des Fussballvereins Anderlecht anzugreifen. Dem Gewaltaufruf war eine Prügelei zwischen Anderlecht-Fans und einer Gruppe afrikanischer Jugendlicher am vergangenen Sonntag vorangegangen.
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Neiked
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Beitrag von Neiked »

Hans hat geschrieben:Strassenschlacht zwischen Fussballfans und Einwanderern

In Brüssel haben sich einheimische Fussballfans und Jugendliche ausländischer Herkunft am Freitagabend heftige Strassenschlachten geliefert. Bei den gewalttätigen Zusammenstössen wurden 14 Polizisten und 12 Unruhestifter verletzt.
Die Polizei nahm nach Angaben des flämischen Rundfunksenders VRT 194 Menschen vorläufig fest. Sie wurden im Laufe der Nacht aber wieder auf freien Fuss gesetzt. Den ganzen Abend hatten sich Fans, Jugendliche aus Einwandererfamilien und die Polizei im Stadtteil Anderlecht heftige Auseinandersetzungen geliefert.

Die Polizei versuchte, die gewaltbereiten Teilnehmer beider Seiten mit Wasserwerfern und Pfefferspray auseinanderzuhalten. Etwa 150 bis 200 teilweise berittene Beamte waren im Einsatz.

Die Unruhestifter zerstörten Telefon- und Wartehäuschen, schlugen Schaufensterscheiben ein und beschädigten Autos. Vier Metrostationen wurden wegen der Unruhen gesperrt.

Die Polizei nahm vor allem Jugendliche fest, die mit Steinen geworfen haben sollen. «Auf der Grundlage der Fotoaufnahmen werden wir die Unruhestifter identifizieren, die Schaden angerichtet haben», sagte Gerald Noon von der Polizei in Anderlecht.

Hintergrund der Strassenschlacht war nach Polizeiangaben ein Aufruf im Internet, alle weissen Fans des Fussballvereins Anderlecht anzugreifen. Dem Gewaltaufruf war eine Prügelei zwischen Anderlecht-Fans und einer Gruppe afrikanischer Jugendlicher am vergangenen Sonntag vorangegangen.
Ziemlich übel... Die Gewalt erhält eine neue Dimension *sf moderatorstimme*
Härtere Strafen für den Modernen Youtube Hooligan!!!

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Neiked
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Beitrag von Neiked »

Härtere Strafen für den Modernen Youtube Hooligan!!!

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Stecki

Beitrag von Stecki »

Quelle: http://www.gossau-gedanke.blogspot.com/

wie im Krieg....?

Diese Woche herrschte, spätenstens ab Dienstag Abend ca. 21.34 h, Ausnahme Zustand in der Ostschweiz. Der Vorzeigeclub und gleichzeitig sportliche Aushängeschild dieser Region, wurde von aufmüpfigen Tessinern in die Nationalliga B befördert. Die Vorfälle, im und um das Spiel, liesen die Emotionen überall hochkochen. Am Arbeitsplatz gab es nur ein Thema, genauso in der Schule und im Freundeskreis. Die grösste Tageszeitung der Ostschweiz, befasste sich in mehreren Kolumnen und Berichten mit den Geschehnisen. Bei manchen Nachbetrachtungen hatte man das Gefühl, der Journalist käme gerade aus einem Kriegsgebiet zurück.

Sicherheitsverantwortliche gaben Interviews mit Aussagen wie "wir hatten den klaren Auftrag das Spielfeld frei zu halten". Irgendwie erinnerte mich das an Aussagen aus dem Irak wie z.b."wir hatten den Befehl Basra zu halten". Als dann auch noch von einem angeblichen Waffendepot im Espenmoos die Rede war, war man fast überrascht, dass die St.Galler Regierung nicht noch am Abend des Spiels das Kriegsrecht ausgerufen hatte.

Die, meiner Ansicht nach, sehr einseitige Berichterstattung der Medien, hatte wie in Kriegszeiten klar in "die Guten" (Polizei) und "die Bösen" (Fans) unterteilt. Die Fans also so etwas wie die Partisanen des neuen Jahrtausends? Von den Mächtigen im Staat gejagt, teilweise vom kleinen Mann aber unterstützt? Mein Nachbar, ca. 55 Jahre, Hobby: Schrebergarten, meinte jedenfalls, dass er wütend wurde, als er am TV den Polizeiaufmarsch vor dem St.Galler Block mitansehen musste.
Wenigstens veröffentlichte die oben bereits angsprochene Tageszeitung ein hervorragend geschriebenes Communique des St.Galler Fan Dachverband. Wobei leider die Gefahr besteht, dass die Darstellung der Fans, in der allgemeinen medialen Panik-Mache untergeht.

Selber, hatte ich schon seit einiger Zeit ein ungutes Gefühl, beim Thema "Fan-Politik" der St.Galler Polizei. Da sich mein Arbeitsort in der Nähe des neuen Stadion des FC SG befindet, durfte ich in den letzten Wochen, des Öfteren den Aufmarsch von Hundertschaften "gut" ausgerüsteter Polizisten mit ansehen. Die Hardliner scheinen sich jedenfalls durchgesetzt zu haben, mit dem Hooligan Gesetz und dem Wegweisungsrecht, haben sie mittlerweile auch die gesetzlichen Grundlagen, für ihre harten Einsätze. Übrigens halte ich die zwei erwähnten Gesetze für nicht wirklich demokratisch, und es erinnert mich irgendwie an Kriegsrecht...wo wir also wieder beim Thema wären.

Der Einsatzleiter kündigt übrigens auch schon für das Eröffnungsspiel im neuen St.Galler Stadion an, dass man sehr viele uniformierte Polizei sehen werde. Die Paarung der Partie lautet übrigens Schweiz : Liechtenstein, und nicht Deutschland gegen England, dass aber die letzte EM-Vorbereitungspartie der Schweiz eher von Familienvätern und ihren Kindern besucht wird, als von besoffenen 130 Kilo-Glatzen aus Leeds, scheint wohl noch nicht allen Verantwortlichen klar zu sein. Hardliner bleibt Hardliner, auf so etwas wie die soziodemografische Struktur des Publikums wird da nicht geschaut.

Nicht nur meiner Ansicht nach, wurden im Zusammenhang, mit der EM einige Sachen beschlossen, die eine ernsthafte Gefährdung der Demokratie darstellen. Wenn ich etwa sehe, wie die Polizei in Bern, stolz ihre Container für Randalierer medienwirksam vorstellt, und man sogar mit Überwachungsdronen (das sind die fliegenden Dinger) arbeiten will, habe ich das Gefühl, die Schweiz hat es definitiv geschafft. "Zu Gast im Überwachungsstaat", der Slogan tönt mal schon ganz ähnlich wie bei der WM 2006, und man wollte ja unbedingt die deutsche Weltmeisterschafts-Party kopieren.

Meine Vorfreude auf die EM hat sich jedenfalls schon lange in Luft aufgelöst, sofern sie überhaupt einmal wirklich da war. Auch die Freude an einem Spiel der höchsten Schweizer Fussballklasse, ist mir nach den Vorkomnissen vom letzten Dienstag gründlich vergangen.

Postiv stimmt mich nur noch die Erwartung auf die kuschlige Nationalliga B Saison mit dem FC Gossau. Fraglich nur, wann profilierungssüchtige "Sicherheits-Hardliner" auch noch die zweithöchste Fussballliga unseres Landes für sich entdecken.
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WB
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Beitrag von WB »

Neiked hat geschrieben:
Hans hat geschrieben:Strassenschlacht zwischen Fussballfans und Einwanderern

In Brüssel haben sich einheimische Fussballfans und Jugendliche ausländischer Herkunft am Freitagabend heftige Strassenschlachten geliefert. Bei den gewalttätigen Zusammenstössen wurden 14 Polizisten und 12 Unruhestifter verletzt.
Die Polizei nahm nach Angaben des flämischen Rundfunksenders VRT 194 Menschen vorläufig fest. Sie wurden im Laufe der Nacht aber wieder auf freien Fuss gesetzt. Den ganzen Abend hatten sich Fans, Jugendliche aus Einwandererfamilien und die Polizei im Stadtteil Anderlecht heftige Auseinandersetzungen geliefert.

Die Polizei versuchte, die gewaltbereiten Teilnehmer beider Seiten mit Wasserwerfern und Pfefferspray auseinanderzuhalten. Etwa 150 bis 200 teilweise berittene Beamte waren im Einsatz.

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Beitrag von Wessun »

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Beitrag von Ticino »

Wessun hat geschrieben:100% Anti Einwanderer
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Beitrag von Neiked »

Ticino hat geschrieben:
Wessun hat geschrieben:100% Anti Einwanderer
:roll: ...
Härtere Strafen für den Modernen Youtube Hooligan!!!

Neiked ist Bewusst so Geschriben....



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Beitrag von Bill Shankly »

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Beitrag von Wiesel »

Bill Shankly hat geschrieben:120 % Anti Anderlecht 8)
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Beitrag von Gruuver »

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Beitrag von Haxen-Paule »

Bill Shankly hat geschrieben:120 % Anti Anderlecht 8)
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Beitrag von Wessun »

Bei Zusammenstößen zwischen Fußballfans sind in Venezuela vor dem Endspiel der Nationalmeisterschaft vier Menschen ums Leben gekommen. Bei den Unruhen in der näheren Umgebung des Stadions Pueblo Nuevo in San Cristóbal im Bundesstaat Táchira gab es nach Angaben der Behörden außerdem mindestens 40 Verletzte.



Die Nationalgarde habe die Gemüter nur mühevoll beruhigen können, berichteten Medien. Unter den Verletzten seien mehrere Beamte der Nationalgarde und der Feuerwehr, hieß es. Sprecher der Feuerwehr machten unter anderem auch die Fußballfunktionäre für die Zusammenstöße verantwortlich. Der Verkauf der Eintrittskarten vor dem Stadion sei bislang nur äußerst schleppend vorangekommen.



Fans der Gegner des Finalrückspiels vom Samstag, Deportivo Táchira und Caracas FC, hätten zum Teil drei Tage lang in kilometerlangen Schlangen ausgeharrt, hieß es. Viele Fans seien deshalb verzweifelt gewesen. Der Verkauf müsse am Freitag und Samstag beschleunigt werden.



Das Final-Hinspiel war am 28. Mai in Caracas 1:1 ausgegangen. Venezuela ist in Südamerika das Land mit der geringsten Fußballtradition. Obwohl der Fußball in den vergangenen 15 Jahren populärer wurde und die Nationalmannschaft bessere Ergebnisse erzielt, sind Basketball und vor allem Baseball im Karibikland immer noch wesentlich beliebter.
Haxen-Paule
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Beitrag von Haxen-Paule »

Wessun hat geschrieben: Die Nationalgarde habe die Gemüter nur mühevoll beruhigen können, berichteten Medien. Unter den Verletzten seien mehrere Beamte der Nationalgarde
wer die nationalgarde kennt staunt....
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Chris Climax
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Beitrag von Chris Climax »

Haxen-Paule hat geschrieben:
Wessun hat geschrieben: Die Nationalgarde habe die Gemüter nur mühevoll beruhigen können, berichteten Medien. Unter den Verletzten seien mehrere Beamte der Nationalgarde
wer die nationalgarde kennt staunt....
Nationalgarde war unter Andrés Pérez mal gut. Seit die Zecke Chávez an der Macht ist, ist die Truppe nur noch ein Schatten ihrer selbst.

Remember Niederschlagung der "Caracazo" 1989 :!:
Habt euch lieb !!
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