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Kampf den Hooligans und Rassisten
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Phil Danker
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Ständerat kämpft gegen Hooligans
Der Ständerat will die Massnahmen gegen Hooliganismus auf eine solide Verfassungsgrundlage stellen. Diese soll aber nur zum Tragen kommen, falls die Kantone nicht rechtzeitig eine Konkordatslösung in Kraft setzen.
Mit der Verabschiedung alternativer Vorlagen schrieb die kleine Kammer am Mittwoch ein ungewöhnliches Stück Gesetzgebung fort: Angesichts der anstehenden Fussball-EURO und der Eishockey-WM hatte das Parlament 2007 das Bundesgesetz zur Wahrung der inneren Sicherheit (BWIS) um Massnahmen gegen Hooligans ergänzt.
Zum Erlass von Meldeauflage, Rayonverbot und Polizeigewahrsam fehlte ihm allerdings die Kompetenz in der Verfassung. Die Kantone hielten still, um bei den sportlichen Grossanlässen überhaupt eine Handhabe zu haben. Das Parlament seinerseits befristete die Massnahmen bis Ende 2009.
Aus diesem Grund arbeiten die Kantone derzeit an einem Konkordat; mehrere Stände haben bereits ihren Beitritt erklärt. Nach Auskunft der kantonalen Polizeidirektoren-Konferenz ist bis 2009 mit der Umsetzung des Abkommens in 15 oder 16 Kantonen zu rechnen, wie Kommissionssprecher Hermann Bürgi (SVP/TG) sagte.
Der Ständerat hat am Mittwoch bereits die gesetzestechnisch notwendigen Änderungen im BWIS gutgeheissen. Er will aber auch gewappnet sein, sollte die von allen Seiten bevorzugte Konkordatslösung scheitern. Er hat gleichzeitig eine Verfassungsänderung gutgeheissen, welche dem Bund die fehlenden polizeilichen Kompetenzen einräumt.
Die Vorlage geht nun an den Nationalrat, der sie in der Herbstsession behandeln soll. Falls nötig, könnte bei diesem Zeitplan im Sommer 2009 das Verfassungsreferendum durchgeführt werden.
Quelle: SDA/ATS
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blue white City
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Haxen-Paule
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einmal mehr: tolles bild dazuHaxen-Paule hat geschrieben:http://www.blick.ch/euro08/mit-briefen- ... alle-92431
"Glauben Sie nicht jenen, die nie in ein Stadion gehen, dass ein Fußballspiel ein Hochrisiko-Anlass sei."
Bernhard Heusler
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absolut lächerlich! was genau wollen diese idioten damit erreichen?!Haxen-Paule hat geschrieben:http://www.blick.ch/euro08/mit-briefen- ... alle-92431
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Haxen-Paule
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was hättest du gemacht?lotti hat geschrieben:absolut lächerlich! was genau wollen diese idioten damit erreichen?!Haxen-Paule hat geschrieben:http://www.blick.ch/euro08/mit-briefen- ... alle-92431
MvW
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Haxen-Paule
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was hättest du gemacht?lotti hat geschrieben:absolut lächerlich! was genau wollen diese idioten damit erreichen?!Haxen-Paule hat geschrieben:http://www.blick.ch/euro08/mit-briefen- ... alle-92431
MvW
wie wärs mit nichts? oder dann wenigstens nicht alle in die sparte "hooligans" werfen, wäre doch auch schon mal ein anfangHaxen-Paule hat geschrieben:was hättest du gemacht?lotti hat geschrieben:absolut lächerlich! was genau wollen diese idioten damit erreichen?!Haxen-Paule hat geschrieben:http://www.blick.ch/euro08/mit-briefen- ... alle-92431
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Haxen-Paule
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RASSISTISCHE GESÄNGE
Erste Ausschreitungen in Klagenfurt
Fliegende Bierbecher, anti-polnische Gesänge: Einen Tag vor dem EM-Auftaktspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Polen ist es im Austragungsort Klagenfurt zu ersten Auseinandersetzungen gekommen. Die Polizei nahm dabei sieben Deutsche in Gewahrsam.
Klagenfurt - Auf der Klagenfurter Fan-Meile gerieten deutschen und polnische Anhänger aneinander. Sieben deutsche Fans wurden vorübergehend von der Polizei festgesetzt. Ein deutscher Polizist sprach von "kleineren Scharmützeln", die Auseinandersetzungen seien "nichts Schlimmeres" gewesen.
Deutsche Fans waren laut Agenturberichten durch rassistische und anti-polnische Gesänge negativ aufgefallen. Gegen 21 Uhr seien rund hundert polnische Fans mit rund hundert Deutschen in Streit geraten, berichtete die Polizei in Kärnten. Die Beamten seien wegen der aufgeheizten Stimmung eingeschritten, um Eskalationen zu verhindern. Die folgenden Auseinandersetzungen waren auch von einigen der etwa 300 deutschen Einsatzkräfte vor Ort unterbunden worden.
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) erwartet am Sonntag in Klagenfurt bis zu 30.000 deutschen Anhänger ohne Tickets. Diese Zahl nannte der DFB-Sicherheitsbeauftragte Helmut Spahn dem Sport-Informations-Dienst. Wie viele Fans aus Polen ohne eine gültige Eintrittskarte in die Hauptstadt von Kärnten reisen werden, könne man noch nicht sagen, erklärte Spahn.
"Wir sind bestens auf alle Eventualitäten vorbereitet und gehen nach unseren Erkenntnissen davon aus, dass es ruhig bleibt und es keine Probleme gibt", sagte Spahn. Nach dem Vorrundenspiel zwischen beiden Teams bei der WM 2006 in Deutschland hatte es in Dortmund die schwersten Ausschreitungen während der Endrunde gegeben. Über 400 Personen waren nach schweren Krawallen in der Innenstadt in Gewahrsam genommen worden.
mig/sid/dpa
http://www.spiegel.de/sport/fussball/0, ... 67,00.html
Erste Ausschreitungen in Klagenfurt
Fliegende Bierbecher, anti-polnische Gesänge: Einen Tag vor dem EM-Auftaktspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Polen ist es im Austragungsort Klagenfurt zu ersten Auseinandersetzungen gekommen. Die Polizei nahm dabei sieben Deutsche in Gewahrsam.
Klagenfurt - Auf der Klagenfurter Fan-Meile gerieten deutschen und polnische Anhänger aneinander. Sieben deutsche Fans wurden vorübergehend von der Polizei festgesetzt. Ein deutscher Polizist sprach von "kleineren Scharmützeln", die Auseinandersetzungen seien "nichts Schlimmeres" gewesen.
Deutsche Fans waren laut Agenturberichten durch rassistische und anti-polnische Gesänge negativ aufgefallen. Gegen 21 Uhr seien rund hundert polnische Fans mit rund hundert Deutschen in Streit geraten, berichtete die Polizei in Kärnten. Die Beamten seien wegen der aufgeheizten Stimmung eingeschritten, um Eskalationen zu verhindern. Die folgenden Auseinandersetzungen waren auch von einigen der etwa 300 deutschen Einsatzkräfte vor Ort unterbunden worden.
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) erwartet am Sonntag in Klagenfurt bis zu 30.000 deutschen Anhänger ohne Tickets. Diese Zahl nannte der DFB-Sicherheitsbeauftragte Helmut Spahn dem Sport-Informations-Dienst. Wie viele Fans aus Polen ohne eine gültige Eintrittskarte in die Hauptstadt von Kärnten reisen werden, könne man noch nicht sagen, erklärte Spahn.
"Wir sind bestens auf alle Eventualitäten vorbereitet und gehen nach unseren Erkenntnissen davon aus, dass es ruhig bleibt und es keine Probleme gibt", sagte Spahn. Nach dem Vorrundenspiel zwischen beiden Teams bei der WM 2006 in Deutschland hatte es in Dortmund die schwersten Ausschreitungen während der Endrunde gegeben. Über 400 Personen waren nach schweren Krawallen in der Innenstadt in Gewahrsam genommen worden.
mig/sid/dpa
http://www.spiegel.de/sport/fussball/0, ... 67,00.html
Krawalle türkischer Hooligans in Frankfurt
Rund 200 türkische Hooligans haben nach der 0:2-Niederlage ihrer Mannschaft gegen Portugal in Frankfurt randaliert. Die Polizei konnte die Situation beruhigen.
Nach der Niederlage gegen Portugal kam es zu Krawallen türkischer HooligansAus Wut und Enttäuschung über die 0:2-Auftaktniederlage ihrer Nationalmannschaft bei der EM gegen Portugal ist es in Frankfurt am Main zu Krawallen türkischer Hooligans gekommen. Rund 200 Anhänger des WM-Dritten von 2002 attackierten nach Spielschluss beim Public Viewing am Roßmarkt die Polizeikräfte.
Die Beamten wurden mit Flaschen und Steinen beworfen, die Polizisten setzten daraufhin Schlagstöcke und Pfefferspray ein. Danach zogen die Randalierer über die Hauptwache weiter bis zur Zeil und zum Brockhausbrunnen. Dort gelang es der Polizei, verbal deeskalierend auf die Randalierer einzuwirken, danach beruhigte sich die Lage.
quelle: focus
Rund 200 türkische Hooligans haben nach der 0:2-Niederlage ihrer Mannschaft gegen Portugal in Frankfurt randaliert. Die Polizei konnte die Situation beruhigen.
Nach der Niederlage gegen Portugal kam es zu Krawallen türkischer HooligansAus Wut und Enttäuschung über die 0:2-Auftaktniederlage ihrer Nationalmannschaft bei der EM gegen Portugal ist es in Frankfurt am Main zu Krawallen türkischer Hooligans gekommen. Rund 200 Anhänger des WM-Dritten von 2002 attackierten nach Spielschluss beim Public Viewing am Roßmarkt die Polizeikräfte.
Die Beamten wurden mit Flaschen und Steinen beworfen, die Polizisten setzten daraufhin Schlagstöcke und Pfefferspray ein. Danach zogen die Randalierer über die Hauptwache weiter bis zur Zeil und zum Brockhausbrunnen. Dort gelang es der Polizei, verbal deeskalierend auf die Randalierer einzuwirken, danach beruhigte sich die Lage.
quelle: focus
Hammarby IF de gör av Sverige !
Assauer sagt was andere denken
TB: "hra depp! ©®™"
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TB: "hra depp! ©®™"
Wenn die polnische Flotte bei Danzig im Meer versinkt *sing* höiWessun hat geschrieben:RASSISTISCHE GESÄNGE
Erste Ausschreitungen in Klagenfurt
Fliegende Bierbecher, anti-polnische Gesänge: Einen Tag vor dem EM-Auftaktspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Polen ist es im Austragungsort Klagenfurt zu ersten Auseinandersetzungen gekommen. Die Polizei nahm dabei sieben Deutsche in Gewahrsam.
Klagenfurt - Auf der Klagenfurter Fan-Meile gerieten deutschen und polnische Anhänger aneinander. Sieben deutsche Fans wurden vorübergehend von der Polizei festgesetzt. Ein deutscher Polizist sprach von "kleineren Scharmützeln", die Auseinandersetzungen seien "nichts Schlimmeres" gewesen.
Deutsche Fans waren laut Agenturberichten durch rassistische und anti-polnische Gesänge negativ aufgefallen. Gegen 21 Uhr seien rund hundert polnische Fans mit rund hundert Deutschen in Streit geraten, berichtete die Polizei in Kärnten. Die Beamten seien wegen der aufgeheizten Stimmung eingeschritten, um Eskalationen zu verhindern. Die folgenden Auseinandersetzungen waren auch von einigen der etwa 300 deutschen Einsatzkräfte vor Ort unterbunden worden.
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) erwartet am Sonntag in Klagenfurt bis zu 30.000 deutschen Anhänger ohne Tickets. Diese Zahl nannte der DFB-Sicherheitsbeauftragte Helmut Spahn dem Sport-Informations-Dienst. Wie viele Fans aus Polen ohne eine gültige Eintrittskarte in die Hauptstadt von Kärnten reisen werden, könne man noch nicht sagen, erklärte Spahn.
"Wir sind bestens auf alle Eventualitäten vorbereitet und gehen nach unseren Erkenntnissen davon aus, dass es ruhig bleibt und es keine Probleme gibt", sagte Spahn. Nach dem Vorrundenspiel zwischen beiden Teams bei der WM 2006 in Deutschland hatte es in Dortmund die schwersten Ausschreitungen während der Endrunde gegeben. Über 400 Personen waren nach schweren Krawallen in der Innenstadt in Gewahrsam genommen worden.
mig/sid/dpa
http://www.spiegel.de/sport/fussball/0, ... 67,00.html
Schweizer wehrt euch! Kauft einen Duden!
Ich steige in den Flieger und tätsche dir eins!
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- Chris Climax
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140 deutsche Hooligans in Klagenfurt verhaftet
Rund 140 Hooligans sind am Sonntagabend in der Klagenfurter Innenstadt am Rande der Begegnung Deutschland gegen Polen festgenommen worden. Den zum Großteil deutschen Staatsbürgern werden Landfriedensbruch, gefährliche Angriffe auf Beamte und Verwaltungsübertretungen vorgeworfen. Die Gruppe war schon seit dem Nachmittag unter Beobachtung gestanden. Als sie nach Ende des Spiels Österreich gegen Kroatien auf sich aufmerksam machte, schlugen die Polizisten zu und setzten die in zwei Gruppen auftretenden Hooligans fest, bevor diese dazu kamen, gewalttätige Aktionen zu starten. Bereits in den frühen Nachmittagsstunden waren die Beamten über die Gruppe, die sich zunächst im Bereich Alter Platz - Herrengasse konzentriert hatte, auch dank szenekundiger Beamter im Bilde, wie es in einem Polizeibericht hieß. Mehreren Versuchen, die Gruppe schon früher zu teilen, entzogen sich die Risikofans aber immer wieder, indem sie in die engen Gassen und Durchgänge der Umgebung auswichen. Daraufhin beobachteten die Polizisten die Truppe, ließ sie aber zunächst in Ruhe, solange sie keine weiteren Aktionen setzte.
Parolen aus der untersten Schublade
Gegen Ende des Spiels Österreich gegen Kroatien in Wien eskalierte die Situation: Zunächst skandierten die Deutschen Sprüche, die an die Nazi-Zeit erinnerten, wie: "Deutsche wehrt euch. Kauft nicht bei Polen!" Nach Abpfiff kam Bewegung in die großteils unauffällig gekleidete Gruppe: Unter offenkundig rechtsextremen, insbesondere antisemitischen und rassistischen Parolen wie "Alle Polen müssen einen gelben Stern tragen" (Anm. d. Red.: chchch) marschierte die Gruppe über die Herrengasse zur Ursulinengasse. Dort erwartete sie schon die Wiener Einsatzgruppe Alarmabteilung (WEGA) unter Einsatzleiter Oberst Ernst Albrecht mit Kräften des Unterstützungskommandos Bayern, der nordrhein-westfälischen Polizei sowie der Einsatzeinheit Oberösterreich.
Die Hooligans versuchten laut Polizei, die Beamten anzugreifen. Diese zerstreuten die Gruppe aber rasch, zernierten zunächst an der Ecke Herrengasse-Ursulinengasse einen Teil der Fans, etwas weiter oben einen zweiten und führten die beiden Ansammlungen wenig später zusammen. Einige wenige entkamen in die Seitengassen.. Die Eingeschlossenen riefen daraufhin: "Fußballfans sind keine Verbrecher!"
Dann erfolgte per Lautsprecher die polizeiliche Aufforderung, bei den Amtshandlungen kooperativ zu sein und den Anweisungen zu folgen. Den Hooligans wurde mitgeteilt, dass sie festgenommen seien. Die Deutschen wurden dann nach und nach in Arrestantenbusse und -wagen und weiter zur Anhaltestelle gebracht.
Aufgeheizte Stimmung in der Fanzone
Aufgeheizt war auch die Stimmung in der größten Fanzone auf dem Messegelände nach der 1:0-Führung der deutschen Mannschaft. Zwischen - zumeist angetrunkenen - Polen und ebenso beeinträchtigten Deutschen kam es zu Beschimpfungen, auch Rangeleien wurden beobachtet. Unter dem Strich war aber keine Polizeiaktion nötig. Rund ein Drittel der Tausenden Fans waren Deutsche, schätzungsweise zwei Drittel Polen.
Auch nach Spielende von Deutschland gegen Polen berichtete die Polizei von kleineren Scharmützeln rund um die Fanzonen Neuer Platz und Messegelände. Zu ernsten Zwischenfällen kam es aber nicht. Sobald sich etwas zusammenbraute, waren die Uniformierten auch schon zur Stelle und trennten rivalisierende Fans.
Bewaffneter Raubüberfall auf deutschen Fan
Unmittelbar im Anschluss an eine Siegesfeier ist es in der Nacht auf Montag in Klagenfurt allerdings noch zu einem bewaffneten Raubüberfall auf einen deutschen Fußball-Fan gekommen. Der 22-Jährige wurde laut Angaben der Polizei von drei Unbekannten mit einem Messer und einem Schlagstock bedroht und seiner gesamte Habe beraubt. Mit den Worten "Money, Money" sei er gezwungen worden, 190 Euro Bargeld, die Armbanduhr, das Handy, den Fotoapparat und seinen Ring auszuhändigen. Danach verschwanden die Unbekannten in der Dunkelheit.
Erste Festnahmen in Klagenfurt am Samstag
Bereits am Samstag hatte die erste EURO-Nacht 17 Festnahmen in der Host City Klagenfurt gebracht. Was auf den ersten Blick für einen spielfreien und verregneten Abend in der Klagenfurter Innenstadt nach viel klingt, war aber recht unspektakulär.
Habt euch lieb !!
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