Phil Danker hat geschrieben:Baarer Bier (Sorte egal) ist was vom Besten, was man in der Schweiz kriegt. Keine Konservierungsstoffe und so!
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Haxen-Paule
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Phil Danker
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kann glaub bestätigt werden...fing ja auch zuerst mit Müllerbräu Panche an..danach wars eh egal was gesoffen wurde.....Haxen-Paule hat geschrieben:fand es am samstag nicht allzu ok, gut, im laufe das abends wurde es besser.lunic hat geschrieben:Müller Bräu ist OKHaxen-Paule hat geschrieben: kann nicht bestätigt werden
auch bierfeinschmecker() wiesel bestätigte mir dies
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Eichhof übernimmt Berner Münsterkellerei
Luzern (AWP) - Eichhof Getränke, eine Division der Eichhof Holding AG,
übernimmt per Ende Mai die Berner Münsterkellerei von der Berner Hess Group.
Die Akquisition erfolge rückwirkend auf den 1. Januar 2008, wie das Unternehmen
am Mittwoch mitteilte. Zum Kaufpreis wurden keine Angaben gemacht.
Mit der Integration der Münsterkellerei werde die starke Position der Eichhof
Getränke im Schweizer Weinmarkt nun auch im Grossraum Bern/Espace Mittelland
massgeblich ausgebaut, hiess es weiter. Mit der im Weinhandel tätigen Kellerei
St.Georg sei Eichhof Getränke in den letzten Jahren regelmässig mit
zweistelligen Raten gewachsen.
Die Münsterkellerei erzielte im Geschäftsjahr 2007 einen Umsatz von rund 7 Mio
CHF, den Grossteil davon in der Gastronomie.
Für die Eichhof-Getränkesparte läuft derzeit ein Übernahmeangebot durch die
niederländische Brauerei Heineken.
Luzern (AWP) - Eichhof Getränke, eine Division der Eichhof Holding AG,
übernimmt per Ende Mai die Berner Münsterkellerei von der Berner Hess Group.
Die Akquisition erfolge rückwirkend auf den 1. Januar 2008, wie das Unternehmen
am Mittwoch mitteilte. Zum Kaufpreis wurden keine Angaben gemacht.
Mit der Integration der Münsterkellerei werde die starke Position der Eichhof
Getränke im Schweizer Weinmarkt nun auch im Grossraum Bern/Espace Mittelland
massgeblich ausgebaut, hiess es weiter. Mit der im Weinhandel tätigen Kellerei
St.Georg sei Eichhof Getränke in den letzten Jahren regelmässig mit
zweistelligen Raten gewachsen.
Die Münsterkellerei erzielte im Geschäftsjahr 2007 einen Umsatz von rund 7 Mio
CHF, den Grossteil davon in der Gastronomie.
Für die Eichhof-Getränkesparte läuft derzeit ein Übernahmeangebot durch die
niederländische Brauerei Heineken.
Vor der Übernahme noch ein bisschen Pacman spielen?Alpenloewe hat geschrieben:Eichhof übernimmt Berner Münsterkellerei
Luzern (AWP) - Eichhof Getränke, eine Division der Eichhof Holding AG,
übernimmt per Ende Mai die Berner Münsterkellerei von der Berner Hess Group.
Die Akquisition erfolge rückwirkend auf den 1. Januar 2008, wie das Unternehmen
am Mittwoch mitteilte. Zum Kaufpreis wurden keine Angaben gemacht.
Mit der Integration der Münsterkellerei werde die starke Position der Eichhof
Getränke im Schweizer Weinmarkt nun auch im Grossraum Bern/Espace Mittelland
massgeblich ausgebaut, hiess es weiter. Mit der im Weinhandel tätigen Kellerei
St.Georg sei Eichhof Getränke in den letzten Jahren regelmässig mit
zweistelligen Raten gewachsen.
Die Münsterkellerei erzielte im Geschäftsjahr 2007 einen Umsatz von rund 7 Mio
CHF, den Grossteil davon in der Gastronomie.
Für die Eichhof-Getränkesparte läuft derzeit ein Übernahmeangebot durch die
niederländische Brauerei Heineken.
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Weko will Übernahme von Eichhof durch Heineken vertieft prüfen
Eichhof geht in holländische Hände.
Die Wettbewerbskommission (Weko) nimmt den geplanten Verkauf der Luzerner Brauereigruppe Eichhof an den niederländischen Bier-Konzern Heineken genauer unter die Lupe. Im Zentrum steht die Frage der Gastronomie-Belieferung.
Bern. – Die Behörde befürchtet, dass Heineken/Eichhof auf der einen und Carslberg/Feldschlösschen auf der anderen Seite den Markt gemeinsam beherrschen könnten. Mit der Übernahme der Getränkesparte von Eichhof schliesst die Heineken-Gruppe zur grössten schweizerischen Brauereigruppe Carlsberg/Feldschlösschen auf.
Die beiden Braurerei-Riesen würden sich so den Markt für Bier und alkoholfreies Bier praktisch teilen. Aus diesem Grund will die Weko den Übernahme-Deal nun vertieft prüfen, wie es in einer Mitteilung heisst. Dies dauere längstens vier Monate.
Der Eichhof-Verkauf an Heineken war im April angekündigt worden. Die Niederländer wollen dafür 290 Mio. Fr. zahlen. Eichhof will sich auf das Farbmetrik-Geschäft konzentrieren. Der Immobilienteil mit einem Wert von rund 100 Mio. Fr. soll bis Ende Jahr ebenfalls verkauft werden.
wer weiss, wer weiss, vielleicht kommt alles wieder ins lot.................
Eichhof geht in holländische Hände.
Die Wettbewerbskommission (Weko) nimmt den geplanten Verkauf der Luzerner Brauereigruppe Eichhof an den niederländischen Bier-Konzern Heineken genauer unter die Lupe. Im Zentrum steht die Frage der Gastronomie-Belieferung.
Bern. – Die Behörde befürchtet, dass Heineken/Eichhof auf der einen und Carslberg/Feldschlösschen auf der anderen Seite den Markt gemeinsam beherrschen könnten. Mit der Übernahme der Getränkesparte von Eichhof schliesst die Heineken-Gruppe zur grössten schweizerischen Brauereigruppe Carlsberg/Feldschlösschen auf.
Die beiden Braurerei-Riesen würden sich so den Markt für Bier und alkoholfreies Bier praktisch teilen. Aus diesem Grund will die Weko den Übernahme-Deal nun vertieft prüfen, wie es in einer Mitteilung heisst. Dies dauere längstens vier Monate.
Der Eichhof-Verkauf an Heineken war im April angekündigt worden. Die Niederländer wollen dafür 290 Mio. Fr. zahlen. Eichhof will sich auf das Farbmetrik-Geschäft konzentrieren. Der Immobilienteil mit einem Wert von rund 100 Mio. Fr. soll bis Ende Jahr ebenfalls verkauft werden.
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Eichhof/ao GV: Aktionäre stimmen neuer AG für die Getränkesparte zu
23.06 17:00
Luzern (AWP/sda) - Heineken hat am Montag die zweite Hürde zur Übernahme der Brauerei Eichhof genommen. Die Aktionäre stimmten der Abspaltung der Getränkedivision der Eichhof-Gruppe und der Neugründung der Eichhof Getränke Holding AG zu.
Zwei Bedingungen hatte Heineken für die Übernahme gestellt: Mindestens zwei Drittel der Aktien und die Abspaltung der Getränkedivision. Die erste Bedingungen wurde schon vergangene Woche erfüllt: Heineken wurden bis zu diesem Zeitpunkt 80,7% der Aktien angedient.
Auch die zweite Hürde nahm Heineken problemlos. An der ausserordentlichen Generalversammlung wurden am Montag die Anträge des Verwaltungsrates mit grossem Mehr gutgeheissen, wie Eichhof bestätigte. Neben der Abspaltung und Neugründung der Getränkeabteilung wurde auch die Umwandlung der gesetzlichen in freie Reserven gutgeheissen.
Bleibt die dritte Hürde: Das Okay der Wettbewerbskommission. Die hatte Ende Mai angekündigt, die Übernahme genauer unter die Lupe zu nehmen. Nach dem Zusammenschluss bestehe das Risiko, dass in Gastrobetrieben bald nur noch Bier von zwei Anbietern durch die Zapfsäulen fliesse: von Heineken/Eichof und Carlsberg/Feldschlösschen.
mk
(Quelle: AWP)
23.06 17:00
Luzern (AWP/sda) - Heineken hat am Montag die zweite Hürde zur Übernahme der Brauerei Eichhof genommen. Die Aktionäre stimmten der Abspaltung der Getränkedivision der Eichhof-Gruppe und der Neugründung der Eichhof Getränke Holding AG zu.
Zwei Bedingungen hatte Heineken für die Übernahme gestellt: Mindestens zwei Drittel der Aktien und die Abspaltung der Getränkedivision. Die erste Bedingungen wurde schon vergangene Woche erfüllt: Heineken wurden bis zu diesem Zeitpunkt 80,7% der Aktien angedient.
Auch die zweite Hürde nahm Heineken problemlos. An der ausserordentlichen Generalversammlung wurden am Montag die Anträge des Verwaltungsrates mit grossem Mehr gutgeheissen, wie Eichhof bestätigte. Neben der Abspaltung und Neugründung der Getränkeabteilung wurde auch die Umwandlung der gesetzlichen in freie Reserven gutgeheissen.
Bleibt die dritte Hürde: Das Okay der Wettbewerbskommission. Die hatte Ende Mai angekündigt, die Übernahme genauer unter die Lupe zu nehmen. Nach dem Zusammenschluss bestehe das Risiko, dass in Gastrobetrieben bald nur noch Bier von zwei Anbietern durch die Zapfsäulen fliesse: von Heineken/Eichof und Carlsberg/Feldschlösschen.
mk
(Quelle: AWP)
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das wars dann wohl, solo locher bier
Eichhof/Weko bewilligt Übernahme durch Heineken; Neuausrichtung im Plan (AF)
21.08 09:30
(ergänzt um Stellungnahmen von Eichhof und Heineken)
Bern (AWP/sda) - Der niederländische Bierkonzern Heineken darf die Luzerner Brauerei Eichhof übernehmen. Die Wettbewerbskommission (Weko) hat den Deal ohne Auflagen bewilligt.
Es gebe "keine genügenden Anhaltspunkte für eine dauernde Marktbeherrschung" der beiden Grossen der Branche, Heineken/Eichhof und Carlsberg/Feldschlösschen, teilte die Behörde am Donnerstag mit.
Zuvor hatte es anders getönt: Die Weko hatte befürchtet, dass die beiden Grossen in der Gastronomie eine dominierende Rolle spielen könnten. In der Sprache der Behörde heisst das: Es gab Anhaltspunkte für eine kollektive Marktbeherrschung.
Aus diesem Grund wurde eine vertiefte Prüfung der geplanten Fusion eingeleitet. Diese zeigte nun, "dass der Biermarkt offen genug ist und Konkurrenten weiterhin ohne hohe Schranken in den Markt eintreten können".
Die lokal und regional verankerten Brauereien würden durch den Zusammenschluss in ihrer Wettbewerbsfähigkeit nicht eingeschränkt, konstatiert die Weko. Zudem könnten grosse Detailhändler den Verhaltensspielraum der beiden Brauerei-Riesen massgeblich beschränken.
Eichhof zeigt sich in einer ersten Stellungnahme erfreut über den positiven Entscheid. Mit der Abspaltung des Getränkebereiches werde der Weg frei, für die angestrebte Neuausrichtung der Gruppe. Dabei verlaufe der Verkaufsprozess für das Eichhof-Immobilienportfolio planmässig.
Nach dem Verkauf der Immobilien werde die in der Holding verbleibende Tochter Datacolor, wie bereits früher angekündigt, als auf den Farbmetrikmarkt fokussierter Spezialist an der SWX verbleiben.
Auch Heineken begrüsst den Weko-Entscheid. Nun könne damit begonnen werden, die rechtliche und operationelle Zusammenführung zu planen. Die Eichhof Getränke Holding werde voraussichtlich Ende 2008 juristisch integriert sein, schreibt Heineken Schweiz am Donnerstag in einer Mitteilung.
gab/ra
(Quelle: AWP)
Eichhof/Weko bewilligt Übernahme durch Heineken; Neuausrichtung im Plan (AF)
21.08 09:30
(ergänzt um Stellungnahmen von Eichhof und Heineken)
Bern (AWP/sda) - Der niederländische Bierkonzern Heineken darf die Luzerner Brauerei Eichhof übernehmen. Die Wettbewerbskommission (Weko) hat den Deal ohne Auflagen bewilligt.
Es gebe "keine genügenden Anhaltspunkte für eine dauernde Marktbeherrschung" der beiden Grossen der Branche, Heineken/Eichhof und Carlsberg/Feldschlösschen, teilte die Behörde am Donnerstag mit.
Zuvor hatte es anders getönt: Die Weko hatte befürchtet, dass die beiden Grossen in der Gastronomie eine dominierende Rolle spielen könnten. In der Sprache der Behörde heisst das: Es gab Anhaltspunkte für eine kollektive Marktbeherrschung.
Aus diesem Grund wurde eine vertiefte Prüfung der geplanten Fusion eingeleitet. Diese zeigte nun, "dass der Biermarkt offen genug ist und Konkurrenten weiterhin ohne hohe Schranken in den Markt eintreten können".
Die lokal und regional verankerten Brauereien würden durch den Zusammenschluss in ihrer Wettbewerbsfähigkeit nicht eingeschränkt, konstatiert die Weko. Zudem könnten grosse Detailhändler den Verhaltensspielraum der beiden Brauerei-Riesen massgeblich beschränken.
Eichhof zeigt sich in einer ersten Stellungnahme erfreut über den positiven Entscheid. Mit der Abspaltung des Getränkebereiches werde der Weg frei, für die angestrebte Neuausrichtung der Gruppe. Dabei verlaufe der Verkaufsprozess für das Eichhof-Immobilienportfolio planmässig.
Nach dem Verkauf der Immobilien werde die in der Holding verbleibende Tochter Datacolor, wie bereits früher angekündigt, als auf den Farbmetrikmarkt fokussierter Spezialist an der SWX verbleiben.
Auch Heineken begrüsst den Weko-Entscheid. Nun könne damit begonnen werden, die rechtliche und operationelle Zusammenführung zu planen. Die Eichhof Getränke Holding werde voraussichtlich Ende 2008 juristisch integriert sein, schreibt Heineken Schweiz am Donnerstag in einer Mitteilung.
gab/ra
(Quelle: AWP)
Ich finde alle Kleinbrauerein in der Schweiz machen einen guten Job. Das Bier bekommt man halt einfach nicht in der restlichen Schweiz, da die Marken sehr regional verankert sind.
Von den Eichhof Bieren schmeckt mir das BARBARA am Besten. Mit einem hohen Stammwürzegehalt ist das ein Bier für richtige Männer!
Und schliesslich gibts das Barbara auch auf der Allmend! YEAH!
Wer also im Stadion mal wieder Lust hat auf Kohlensäure im Bier und nicht auf die abgestandene Gülle von den Bierbueben und Meitli, ist mit einem Barbara gut bedient.
Auf ein Neues! Freu mich auf den Samstag!
Von den Eichhof Bieren schmeckt mir das BARBARA am Besten. Mit einem hohen Stammwürzegehalt ist das ein Bier für richtige Männer!
Und schliesslich gibts das Barbara auch auf der Allmend! YEAH!
Wer also im Stadion mal wieder Lust hat auf Kohlensäure im Bier und nicht auf die abgestandene Gülle von den Bierbueben und Meitli, ist mit einem Barbara gut bedient.
Auf ein Neues! Freu mich auf den Samstag!
Du bist der Grund, weshalb
ich einen Mittelfinger habe!
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