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Sportarena Allmend
Glaube ja, aber das Plus war nicht das Ettapenweise bauen, sondern der finanzielle minderaufwand. Aber anscheinend hatte man sich da verrechnet...H4 hat geschrieben:war nicht unter anderem ein plus des gewählten projektes, dass etappenweise bauphasen möglich sind? (kann mich auch täuschen...)hopp_schwiiz hat geschrieben:FCL während Umbau nach aktuellen Plänen wieder im Gersag!
Quelle: Stierli, Hauser, Bieder & Co.
in finanzieller hinsichtRaubi hat geschrieben:Wo da ein Plus sein soll, musst du mir erst erklären...H4 hat geschrieben:war nicht unter anderem ein plus des gewählten projektes, dass etappenweise bauphasen möglich sind? (kann mich auch täuschen...)hopp_schwiiz hat geschrieben:FCL während Umbau nach aktuellen Plänen wieder im Gersag!
Quelle: Stierli, Hauser, Bieder & Co.
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hopp_schwiiz
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Die Kosten, das Gersag ASL-spieltauglich zu machen belaufen sich auf 6 Mio! Das wird kaum für 3-4 Spiele gemacht!seetaler hat geschrieben:Ich denke, dass nicht alle Spiele im Gersag stattfinden. Laut Büsche können nur 3-4 Spiele nicht auf der Allmend stattfinden und für diese Spiele braucht man Ausweichmöglichkeiten..
wenn dem so ist, dann würde für die 3-4 spiele ein valabler ausweichort gesucht werden müssen (wie es bellinzona im falle eines aufstiegs auch tun würde). man kann sich ausrechnen, wo wir diese 3-4 spiele austragen würden... letzigrund ist bereits mit den 2 vereinen "überbelegt", bleiben noch aarau, basel, bern. gibts sonsto noch sl-taugliche grounds, die besser erreichbar sind (so a la rankmatte langenthalhopp_schwiiz hat geschrieben:Die Kosten, das Gersag ASL-spieltauglich zu machen belaufen sich auf 6 Mio! Das wird kaum für 3-4 Spiele gemacht!seetaler hat geschrieben:Ich denke, dass nicht alle Spiele im Gersag stattfinden. Laut Büsche können nur 3-4 Spiele nicht auf der Allmend stattfinden und für diese Spiele braucht man Ausweichmöglichkeiten..
aber abwarten. bis die zweite abstimmung gewonnen ist, fliessen noch einige infos die reuss ab...
Da kommt mir ne ganz andere Idee (vielleicht bin ich da völlig daneben aber auflisten möcht ich sie doch): Da war doch vor nicht all zu langer Zeit dieses Sommercamp der Brasilianischen Nationalmanschaft in Weggis. Steht diese Infrastruktur denn noch? Wenn ja; soch schlecht war diese doch nicht? Liesse sich da nicht was machen?
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Phil Danker
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Ne das stimmt. Das Stadion ist ja bereits CHL-tauglich und wäre mit wenigen Massnahmen auch SL tauglich. Zudem liesse sich da auch eine vernüfntige Kapazität errichten. Aber Zug ist halt doch etwas weit weg...risto hat geschrieben:Weiss nicht wies mit Zug wäre, dort wäre der Aufwand um das SL tauglich zu machen wohl noch am kleinsten oder täusch ich mich da.
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Gary Southgate
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Die Sprotarena nimmt eine grosse Hürde
Die Stadtschützen ziehen ihre Beschwerde gegen die Allmend-Umzonung zurück. Noch hängig ist allerdings die Einsprache gegen den Gestaltungsplan.
Die Schützengesellschaft der Stadt Luzern zieht ihre Beschwerde gegen die Allmend-Umzonung zurück. «Wir haben uns mit der Stadt in Sachen Schiesslärm im Grundsatz geeinigt», sagt Stadtschützen-Präsident Peter Studer. Vorgesehen ist der Bau einer Schiesssporthalle am Standort des heutigen Schiessstandes Zihlmatt. «Wichtige Fragen zu deren Bau und zu deren Ausstattung bleiben aber offen», fügt Studer an.
«Grosses Hinderniss aus dem Weg»
Rosie Bitterli Mucha, Chefin Sport und Kultur bei der Stadt, freut sich: «Damit ist ein grosses Hindernis auf dem Weg zur Sportarena Allmend aus dem Weg geräumt.» Die Umzonung ist notwendig, damit die Sportarena-Investoren die beiden zur Finanzierung des Stadionbaus geplanten Wohnhochhäuser errichten können. Die Stadtluzerner Stimmbevölkerung sagte am 24. Februar 2008 Ja zur Umzonung. Die Stadtschützen reichten dagegen beim Regierungsrat des Kantons Luzern eine Beschwerde ein. Begründung: Das Schiesslärm-Problem auf der Allmend sei ungelöst, der Bau von Wohnungen deshalb gar nicht möglich.
Ob der Regierungsrat die Umzonung in Kraft setzen wird, steht damit aber noch nicht fest. Noch ist eine zweite Beschwerde hängig, jene des Landschaftsschutzverbands Vierwaldstättersee. Auch wenn die Umzonung in Kraft tritt, ist die Sportarena noch nicht gebaut. Bewilligt werden muss auch noch der Gestaltungsplan.
Hugo Bischof
www.zisch.ch
Die Stadtschützen ziehen ihre Beschwerde gegen die Allmend-Umzonung zurück. Noch hängig ist allerdings die Einsprache gegen den Gestaltungsplan.
Die Schützengesellschaft der Stadt Luzern zieht ihre Beschwerde gegen die Allmend-Umzonung zurück. «Wir haben uns mit der Stadt in Sachen Schiesslärm im Grundsatz geeinigt», sagt Stadtschützen-Präsident Peter Studer. Vorgesehen ist der Bau einer Schiesssporthalle am Standort des heutigen Schiessstandes Zihlmatt. «Wichtige Fragen zu deren Bau und zu deren Ausstattung bleiben aber offen», fügt Studer an.
«Grosses Hinderniss aus dem Weg»
Rosie Bitterli Mucha, Chefin Sport und Kultur bei der Stadt, freut sich: «Damit ist ein grosses Hindernis auf dem Weg zur Sportarena Allmend aus dem Weg geräumt.» Die Umzonung ist notwendig, damit die Sportarena-Investoren die beiden zur Finanzierung des Stadionbaus geplanten Wohnhochhäuser errichten können. Die Stadtluzerner Stimmbevölkerung sagte am 24. Februar 2008 Ja zur Umzonung. Die Stadtschützen reichten dagegen beim Regierungsrat des Kantons Luzern eine Beschwerde ein. Begründung: Das Schiesslärm-Problem auf der Allmend sei ungelöst, der Bau von Wohnungen deshalb gar nicht möglich.
Ob der Regierungsrat die Umzonung in Kraft setzen wird, steht damit aber noch nicht fest. Noch ist eine zweite Beschwerde hängig, jene des Landschaftsschutzverbands Vierwaldstättersee. Auch wenn die Umzonung in Kraft tritt, ist die Sportarena noch nicht gebaut. Bewilligt werden muss auch noch der Gestaltungsplan.
Hugo Bischof
www.zisch.ch
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Asterix
Noch ist eine zweite Beschwerde hängig, jene des Landschaftsschutzverbands Vierwaldstättersee. Auch wenn die Umzonung in Kraft tritt, ist die Sportarena noch nicht gebaut. Bewilligt werden muss auch noch der Gestaltungsplan.
Weiss jemand, wie es bezüglich dieser zweiten Beschwerde aussieht im Detail, d.h. wie gross die Chancen sind und wie allenfalls Verhandlungen laufen, dass jene auch noch vom Tisch kommt?
Weiss jemand, wie es bezüglich dieser zweiten Beschwerde aussieht im Detail, d.h. wie gross die Chancen sind und wie allenfalls Verhandlungen laufen, dass jene auch noch vom Tisch kommt?
NLZ:
Stadt Luzern
FCL-Heimspiele doch auswärts
Der FC Luzern will nicht auf einer Baustelle spielen. Das neue Stadion kann deshalb ein Jahr früher als geplant fertiggestellt werden.
EXPRESS:
• Das neue Allmend-Fussball- stadion soll nun doch in einem Zug gebaut werden.
• Der FCL muss deshalb seine Heimspiele in Emmenbrücke, Sursee oder Littau austragen.
Am 30. November haben die Stadtluzerner Stimmbürger das letzte Wort. Sagen sie Ja zum städtischen Beitrag für die Sportarena, kann der Bau des neuen Fussballstadions starten. Vorgesehen war bisher, das Stadion in Etappen zu bauen. Damit hätte der FC Luzern seine Heimspiele nahtlos weiter auf der Allmend austragen können - in einem Provisorium.
Stadion «in einem Zug realisieren»
Das dürfte sich nun ändern. Die Arge Halter AG Zürich/Eberli Partner Generalunternehmung AG Sarnen, welche die Sportarena Allmend als privater Partner der Stadt realisiert, hat ihre Pläne geändert. Zurzeit gehe man von der Voraussetzung aus, dass «das Stadion in einem Zug realisiert wird», bestätigt der Totalunternehmer auf Anfrage. Weshalb diese Planänderung? «Einer der Hauptgründe, die für den Bau ohne Etappierung sprechen, ist die Gewährleistung der Sicherheit sowohl für die Fussballer wie auch die Fans», betont Toni Bucher von der Eberli Partner AG.
2010 fertig
Noch ist der Entscheid nicht definitiv. Aber der Verzicht auf eine etappierte Bauweise hätte einen weiteren Vorteil. Das Stadion könnte dadurch ein Jahr früher als geplant fertiggestellt werden, schon im Sommer 2010. «Bei einem etappierten Bau mit fortlaufendem Spielbetrieb könnte das neue Stadion frühestens Ende 2011 dem FC Luzern übergeben werden», sagt Toni Bucher.
Der Verzicht auf eine Etappierung bedeutet, dass der FCL während der Bauzeit seine Heimspiele andernorts austragen müsste. Ursprünglich hatte sich die FCL-Führung gegen eine solche Lösung ausgesprochen - vor allem da ein Auszug mit grossen Kosten verbunden wäre. Heute spricht sich aber auch FCL-Präsident Walter Stierli gegen ein Weiterführen des Spielbetriebs auf der Allmend während des Stadion-Neubaus aus. «Stellen Sie sich die Atmosphäre im Stadion vor, wenn auf zwei Seiten die Tribünen fehlen.» Er sieht auch andere Nachteile, etwa im Trainingsbetrieb.
Auch René C. Jäggi, einst Präsident des FC Basel und des FC Kaiserslautern und heute Berater des FC Luzern beim Stadion-Neubau, plädiert ganz klar gegen ein Weiterführen des Spielbetriebs im entstehenden Stadion-Neubau: «Es schlägt auf die Moral eines Fussballers, wenn er zwei Jahre lang gegen eine leere Wand spielen muss.» Dazu wäre die Absicherung der Baustelle während des Spielbetriebs «mit enormen Kosten verbunden».
4 bis 5 Millionen
Die Fussballstadien in Emmenbrücke, Sursee oder Littau sind mögliche Ausweichstandorte. Der FCL würde dort während eineinhalb Saisons, ab Frühling 2009 bis Sommer 2010, seine Heimspiele austragen. «Emmenbrücke steht für uns im Vordergrund», sagt FCL-Präsident Stierli, «es ist stadtnah und eine sehr sportfreundliche Stadt.» 4 bis 5 Millionen Franken würde der Ausbau der Infrastruktur im Emmenbrücker Gersag-Stadion kosten. Stierli: «Wir gehen davon aus, dass der FCL deutlich weniger als die Hälfte davon zahlen müsste; den Rest übernähme der private Investor der Sportarena.»
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Wiggerl Kögl
- Forumgott

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- Registriert: 12. Feb 2003, 08:27
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