Liiribox
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Lugano .... jetzt Lausanne ..... wer folgt als nächstes?
@ Sion
Verstehe dich ja schon!
Wenn ihr die lizenz wirklich verdient, na dann sollt ihr sie auch bekommen!
Aber, wenn ihr sie dann wirklich noch bekommen würden,
macht sich der CH-Fussball schon wieder lächerlich!
Und ob die "hohen Herren" beim Verband sich das schon wieder erlauben können, wage ich zu bezweifeln.
Mich persönlich würde es freuen, wieder nach Sion zu fahren,
sind ja schliesslich immer kultige Fahrten gewesen!
Aber es ist doch einfach schwachsinn, mitten in der Saison eine neue Mannschaft in die Liga zu integrieren.
Und ob dann die Präsidenten bei einer allfälligen Abstimmung für den FC Sion entscheiden, wage ich auch zu bezweifeln...
Verstehe dich ja schon!
Wenn ihr die lizenz wirklich verdient, na dann sollt ihr sie auch bekommen!
Aber, wenn ihr sie dann wirklich noch bekommen würden,
macht sich der CH-Fussball schon wieder lächerlich!
Und ob die "hohen Herren" beim Verband sich das schon wieder erlauben können, wage ich zu bezweifeln.
Mich persönlich würde es freuen, wieder nach Sion zu fahren,
sind ja schliesslich immer kultige Fahrten gewesen!
Aber es ist doch einfach schwachsinn, mitten in der Saison eine neue Mannschaft in die Liga zu integrieren.
Und ob dann die Präsidenten bei einer allfälligen Abstimmung für den FC Sion entscheiden, wage ich auch zu bezweifeln...
SEI KLUG, STELL DICH DUMM.
-
homersimpson
Sion gehört ganz klar in die 2. oberste wenn nicht oberste Spielklasse. Aber nicht unter solchen Umständen. Wieso wird das erst jetzt entschieden? War die Sommerpause nicht lange genug? Schade für die Sion Fans, aber das Theater grenzt schon an das Serie B Cabaret in Italien. Fuck off Swiss Football Greise 
ADLER 06
Mainz 05 - mehr als nur ein Karnevalsverein
Mainz 05 - mehr als nur ein Karnevalsverein
Interessant wird es jetzt zu sehen, wie Sion in die CHL integriert werden wird (davon gehe ich nach diesem Urteil aus).
Eigentlich kein Problem. Sion muss nur einige Male während der Woche antreten. Zudem könnte die Winterpause um eine Woche hinausgeschoben werden und die "Rückrunde" 1Wo früher beginnen. Auch könnten Länderspielpausen und später auch Cuprunden genützt werden.
Das Problem stellt nur die Chancenungleichheit dar. Sion wird auf die Dauer dem Rhythmus (2 Spiele pro Wo) Tribut zollen. Somit dwären Mannschaften, die später auf Sion treffen bevorteilt .......
Fortsetzung folgt !
Eigentlich kein Problem. Sion muss nur einige Male während der Woche antreten. Zudem könnte die Winterpause um eine Woche hinausgeschoben werden und die "Rückrunde" 1Wo früher beginnen. Auch könnten Länderspielpausen und später auch Cuprunden genützt werden.
Das Problem stellt nur die Chancenungleichheit dar. Sion wird auf die Dauer dem Rhythmus (2 Spiele pro Wo) Tribut zollen. Somit dwären Mannschaften, die später auf Sion treffen bevorteilt .......
Fortsetzung folgt !
FCL quo vadis?
- Zyleta
- FCL-Insider

- Beiträge: 896
- Registriert: 11. Dez 2002, 09:03
- Wohnort: BP IV. Ker.
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Na na na, viele nehmen jetzt den FC Sion als Sündenbock für die Fehler der unfähigen alten Verbandsleute. Erinnert euch an den Fall Wil, ja ich weiss es sind zwei verschiedene Fälle, aber die spielen noch heute in der Liga in welche sie das unrechtmässig erworbene Geld gebracht hat und keine Sau regt sich mehr darüber auf. Und zu guter Letzt einmal mehr der Verweis an den FCL, der auch nicht immer sauber arbeitete und dennoch nicht vom Verband malträtiert wurde.Bierdose hat geschrieben:*kopfschüttel*
Das dürfte es ja nicht sein, dass sie wieder die Extrawurst bekommen und alle Spiele werden nachgeholt!! Sie sollen jetzt dort spielen wo sie können nicht dort wo sie wollen!![]()
szar Ferencváros!
Grundsätzlich FALSCH!!! Sion steht die Lizenz nicht zu!! Und das muss ich nur mit einem Fact begründen. Sion hatte bei der Lizenzabgabe und hohe Schulden, kein richtiges Budget. Alle anderen Vereine musste zum selben Zeitpunkt auch ihre Bücher zeigen. Also ist es unfair, dass Sion nun nachträglich zur Lizenz kommt, weil sie über 4 Monate Zeit hatten, alle ihre Altlasten zu beseitigen!!! Das konnten die anderen Vereine nicht.sion hat geschrieben:Schau GA-Wisu ich kenne die ganze Wahrheit wie du und alle anderen hier auch nicht ins Detail!!!
Aber es scheint so, als dass die Lizenz Sion zugute steht, soll CC dann auf sein Recht verzichten, die Lizenz doch noch irgendwie zu kriegen?
Währe der Fall Sonnenklar, und Sion hätte die Lizenz wirklich nicht verdient, währe es was anderes!
Ausserdem, ausser CC investierte niemand Geld in den Club, also muss man nehmen was man hat und CC unterstützen.
Aus der Ferne habt ihr sicherlich eine etwas andere Meinung, doch ich bin davon überzeugt, hättet ihr die Situation, würdet ihr genau gleich reagieren.
Ich für den Schweizer Fussball, dass die NL-Klubs sich das nicht gefallen lassen und gegen Sion entscheiden!!!
Tja, der FCL, sowie Wil wurden bestraft. Nur mal so.Zyleta hat geschrieben:Na na na, viele nehmen jetzt den FC Sion als Sündenbock für die Fehler der unfähigen alten Verbandsleute. Erinnert euch an den Fall Wil, ja ich weiss es sind zwei verschiedene Fälle, aber die spielen noch heute in der Liga in welche sie das unrechtmässig erworbene Geld gebracht hat und keine Sau regt sich mehr darüber auf. Und zu guter Letzt einmal mehr der Verweis an den FCL, der auch nicht immer sauber arbeitete und dennoch nicht vom Verband malträtiert wurde.Bierdose hat geschrieben:*kopfschüttel*
Das dürfte es ja nicht sein, dass sie wieder die Extrawurst bekommen und alle Spiele werden nachgeholt!! Sie sollen jetzt dort spielen wo sie können nicht dort wo sie wollen!![]()
Und wenn Sion die Lizenz erhällt, dann bin ich dafür, dass Lugano, sowie Lausanne auch wieder in die CHL dürfen, sofort!!! Und das das ganze Lizenzverfahren schaffen wir gleich ab, weil es nur noch darauf ankommt, wer den besseren Anwalt hat.
Bananenrepublik!!!!
Ich glaube aber eh nicht, dass Sion doch noch dieses Jahr mitspielen wird. Gem. Blick:
Doch auch der (zu) späte Entscheid wäre nicht das Ende von Constantins Kampf. «Dann würde ich nochmals ein Zivilgericht anrufen, um die bisherige Saison annullieren zu lassen. Man kann doch nicht einem Klub die Lizenz erteilen für eine Meisterschaft, die er faktisch nicht mehr bestreiten kann!»
Somit würden wohl alle NL-Klubs gegen Sion stimmen.
Doch auch der (zu) späte Entscheid wäre nicht das Ende von Constantins Kampf. «Dann würde ich nochmals ein Zivilgericht anrufen, um die bisherige Saison annullieren zu lassen. Man kann doch nicht einem Klub die Lizenz erteilen für eine Meisterschaft, die er faktisch nicht mehr bestreiten kann!»
Somit würden wohl alle NL-Klubs gegen Sion stimmen.
- Zyleta
- FCL-Insider

- Beiträge: 896
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Berechtigt schon, bloss ist mein Problem, dass dieser Hahnenkampf auf dem Rücken eines Traditionsvereins ausgeführt wird und dieser dadurch immer in eine ungewisse Zukunft blicken muss. So einen Fall gab es bisher sicher nirgends auf der Welt...Gunner hat geschrieben:Wohl aber auch berechtigt, oder??Zyleta hat geschrieben:Genau so ein Fact ist auch, dass diese ganze ewige Story eher gegen die Privatperson CC als den FC Sion zielt...![]()
szar Ferencváros!
Logisch ist es Bananenrepublik und ein Witz dieses Theater -> Nur ist der Fehler schon früher passiert, Sion hätte im Sommer die Lizenz bekommen müssen. Aber es ist noch nichts definitiv, darum möchte ich nicht in Herrlichkeit verfallen. Ich möchte einfach noch sagen, dass die Meinung von Zyleta und GA-Wisu die einzigen sind, welche nicht Humbuk sind!
@Bierdose: Wie kannst du einfach ohne Begründung Kopfschüttelnd gegen Sion wettern???
@Gunner: Du bist, allerdings genau wie ich, kein Vorstandsmitglied von Sion und weist, genau wie ich, nichts über die damalige Finanzielle Situation. Nur sieht es mehr danach aus, als Sion die Lizenz verdient, als dass Sion die Lizenz nicht verdient!! Der damalige Entscheid wurde ja sehr "gummig" begründet, hätte der Fussballverband klare Fakten auf den Tisch gelegt dann wäre ja alles klar gewesen, doch so sicherlich nicht!
Noch etwas aus der NZZ:
Unerbittlicher Kampf des FC Sion
Christian Constantin könnte schon bald als Retter gefeiert werden
Von Redaktor Peter B. Birrer
Es gibt im Schweizer Fussball nicht nur die Super League und den einsamen Kurs des FCB. Eine Stufe tiefer messen sich sechzehn Teams mehr oder weniger inkognito in der Challenge League. Zwischendurch kommt einem zu Ohren, dass 9000 Personen das Spiel zwischen Luzern und Kriens verfolgen. Das ist die Ausnahme von der Regel. Es gibt im Schweizer Fussball halt nichts, was es nicht gibt. Jetzt kann es sogar sein, dass die zweitoberste Spielklasse von sechzehn auf siebzehn Teilnehmer erweitert werden muss. Denn: Der von der Liga wegen fehlender Wirtschaftlichkeit ausgeschlossene FC Sion kämpft vor der Justiz unerbittlich gegen das Verdikt.
Der Verein nimmt zwar (noch) an keinem Wettbewerb teil, aber die Angestellten halten sich seit Wochen oberhalb von Martigny fit. Der Klub wurde seinerzeit von den zuständigen Instanzen der Liga aus der Challenge League verbannt, weil er Lizenzauflagen nicht erfüllt haben soll. Doch die Walliser wären nicht Walliser, wenn sie sich in solch einer Situation aufgeben würden: Sie trainieren, absolvieren Testspiele, trainieren weiter, rekurrieren - und warten. Den ganzen Betrieb bezahlt derweil Christian Constantin, der Architekt aus Martigny. Er geht, einem Winkelried gleich, mit ganzer Energie voran und wehrt sich verbissen mit allen juristischen Mitteln. Und er sagt: «Die Liga will uns ersticken.» Constantin blitzt ab, zieht den Prozess weiter, droht mit einem Zivilgericht - und erreicht einen Teilsieg.
Am Freitag annullierte ein Schiedsgericht des Schweizerischen Fussballverbands den Ausschluss des FC Sion. Wegen Verfahrensmängel muss abermals geprüft werden, wie's um die Wirtschaftlichkeit des Vereins steht. Schon wieder Verfahrensmängel? Das half dem Klub in diesem Hickhack schon einmal weiter, was aus Sicht der Liga sehr peinlich ist. Auch deshalb liegt der Verdacht nahe, dass die Kontrollinstanzen für Lizenzen zwar den FC Sion bestrafen wollen, aber instinktiv (vor allem) auf die Person Constantin losgehen. Dieser hatte 1997 als Sion-Präsident über 10 Millionen Franken Schulden zurückgelassen, was zur leidvollsten Sanierung im Schweizer Mannschaftssport führte. Dafür soll er, der bis jetzt nach wie vor von keinem Gericht belangt werden konnte, büssen. Also spielt man weniger auf die Sache als auf den Mann. Das ist zwar wegen der Emotionalität des Themas nicht in jedem Fall zu vermeiden, aber gefährlich und juristisch nicht haltbar, weil hier Gefühle nichts verloren haben.
Gut möglich, dass sich der «Gambler» Constantin schon bald als Retter feiern lassen kann. Das war schon einmal Ende der neunziger Jahre so, als er den Klub zuerst in den Ruin stürzte und später in extremis half, die notwendigen Zusagen der Gläubiger für den gerichtlichen Nachlass zusammenzubringen. Christian Constantin sei «auf dem Weg, dem Wallis seinen Fussball zurückzugeben», rühmt der «Walliser Bote». Und die «Nouvelliste» plädiert für «Fairplay». Über zehn Runden sind in der Challenge League gespielt, und der FC Sion könnte doch noch mit erheblicher Verspätung eingreifen. Dank «Retter» Christian Constantin. Es gibt in dieser Liga wirklich nichts, was es nicht gibt.
@Bierdose: Wie kannst du einfach ohne Begründung Kopfschüttelnd gegen Sion wettern???
@Gunner: Du bist, allerdings genau wie ich, kein Vorstandsmitglied von Sion und weist, genau wie ich, nichts über die damalige Finanzielle Situation. Nur sieht es mehr danach aus, als Sion die Lizenz verdient, als dass Sion die Lizenz nicht verdient!! Der damalige Entscheid wurde ja sehr "gummig" begründet, hätte der Fussballverband klare Fakten auf den Tisch gelegt dann wäre ja alles klar gewesen, doch so sicherlich nicht!
Noch etwas aus der NZZ:
Unerbittlicher Kampf des FC Sion
Christian Constantin könnte schon bald als Retter gefeiert werden
Von Redaktor Peter B. Birrer
Es gibt im Schweizer Fussball nicht nur die Super League und den einsamen Kurs des FCB. Eine Stufe tiefer messen sich sechzehn Teams mehr oder weniger inkognito in der Challenge League. Zwischendurch kommt einem zu Ohren, dass 9000 Personen das Spiel zwischen Luzern und Kriens verfolgen. Das ist die Ausnahme von der Regel. Es gibt im Schweizer Fussball halt nichts, was es nicht gibt. Jetzt kann es sogar sein, dass die zweitoberste Spielklasse von sechzehn auf siebzehn Teilnehmer erweitert werden muss. Denn: Der von der Liga wegen fehlender Wirtschaftlichkeit ausgeschlossene FC Sion kämpft vor der Justiz unerbittlich gegen das Verdikt.
Der Verein nimmt zwar (noch) an keinem Wettbewerb teil, aber die Angestellten halten sich seit Wochen oberhalb von Martigny fit. Der Klub wurde seinerzeit von den zuständigen Instanzen der Liga aus der Challenge League verbannt, weil er Lizenzauflagen nicht erfüllt haben soll. Doch die Walliser wären nicht Walliser, wenn sie sich in solch einer Situation aufgeben würden: Sie trainieren, absolvieren Testspiele, trainieren weiter, rekurrieren - und warten. Den ganzen Betrieb bezahlt derweil Christian Constantin, der Architekt aus Martigny. Er geht, einem Winkelried gleich, mit ganzer Energie voran und wehrt sich verbissen mit allen juristischen Mitteln. Und er sagt: «Die Liga will uns ersticken.» Constantin blitzt ab, zieht den Prozess weiter, droht mit einem Zivilgericht - und erreicht einen Teilsieg.
Am Freitag annullierte ein Schiedsgericht des Schweizerischen Fussballverbands den Ausschluss des FC Sion. Wegen Verfahrensmängel muss abermals geprüft werden, wie's um die Wirtschaftlichkeit des Vereins steht. Schon wieder Verfahrensmängel? Das half dem Klub in diesem Hickhack schon einmal weiter, was aus Sicht der Liga sehr peinlich ist. Auch deshalb liegt der Verdacht nahe, dass die Kontrollinstanzen für Lizenzen zwar den FC Sion bestrafen wollen, aber instinktiv (vor allem) auf die Person Constantin losgehen. Dieser hatte 1997 als Sion-Präsident über 10 Millionen Franken Schulden zurückgelassen, was zur leidvollsten Sanierung im Schweizer Mannschaftssport führte. Dafür soll er, der bis jetzt nach wie vor von keinem Gericht belangt werden konnte, büssen. Also spielt man weniger auf die Sache als auf den Mann. Das ist zwar wegen der Emotionalität des Themas nicht in jedem Fall zu vermeiden, aber gefährlich und juristisch nicht haltbar, weil hier Gefühle nichts verloren haben.
Gut möglich, dass sich der «Gambler» Constantin schon bald als Retter feiern lassen kann. Das war schon einmal Ende der neunziger Jahre so, als er den Klub zuerst in den Ruin stürzte und später in extremis half, die notwendigen Zusagen der Gläubiger für den gerichtlichen Nachlass zusammenzubringen. Christian Constantin sei «auf dem Weg, dem Wallis seinen Fussball zurückzugeben», rühmt der «Walliser Bote». Und die «Nouvelliste» plädiert für «Fairplay». Über zehn Runden sind in der Challenge League gespielt, und der FC Sion könnte doch noch mit erheblicher Verspätung eingreifen. Dank «Retter» Christian Constantin. Es gibt in dieser Liga wirklich nichts, was es nicht gibt.
Fussball ist mehr als nur Sport






