uebel, bisher gar noch ned gesehen...welches blatt hat diesen artikel gedruckt?«Ein Ultra als Geschädigter: Das ist doch verkehrte Welt.»
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2008
greez
uebel, bisher gar noch ned gesehen...welches blatt hat diesen artikel gedruckt?«Ein Ultra als Geschädigter: Das ist doch verkehrte Welt.»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
Tages-Anzeiger, 19.07.08
Die Euro 08 verlief auch wegen der hohen Polizeipräsenz in den und um die Stadien sowie in den Fanzonen ohne grössere Zwischenfälle. In der Super League hingegen kam es letzte Saison zu teilweise schweren Ausschreitungen und Pyroaktionen, die immer wieder zu Bussen für die Vereine fehlbarer Fans sowie im Falle des FC Zürich sogar zur Bestrafung mit zwei Geisterspielen führten. Auch in den letzten Wochen blieb es nicht ruhig. Während und nach Testspielen sorgten Anhänger, vornehmlich jene des FC Basel, wiederholt für wüste Szenen inner- und ausserhalb der Arenen.
Peter Stadelmann, die Super League liefert wegen der Gewalt und der mangelnden Sicherheit in den Stadien immer wieder negative Schlagzeilen.
Wie die gesamte Gesellschaft leidet auch der Fussball unter der zunehmenden Gewalt und Respektlosigkeit eines kleinen Teils der Jugend. Eine gute Nachricht gibt es: Die Gewalt an sich hat innerhalb der Stadien abgenommen. Dafür ist ein neues Phänomen dazugekommen. Das pyrotechnische Material, das die Fans ins Stadion bringen, wird als Wurfgegenstand, und damit als Waffe, benutzt, was schärfstens zu verurteilen ist.
Diesem neuen Phänomen steht die Liga, so scheint es, machtlos gegenüber.
Es gibt zwei Mechanismen. Es wird am Eingang rigoros kontrolliert. Dieser Mechanismus greift aber nicht, weil eine lückenlose Kontrolle nicht möglich ist. Und was passiert jetzt? Die Klubs haben keine Sicherheitsdienste, welche Erfolg versprechend eingreifen können, wenn im Stadion etwas passiert. Deshalb laufen Gespräche mit den Behörden, mit dem Bund, ob die Polizei auch im Innern des Stadions für Ordnung sorgen kann und darf. Aber das geschieht nicht von heute auf morgen. Es müssen polizeitaktische Fragen beantwortet werden. Sind die Leute der Polizei für solche Einsätze im Stadion aus*gebildet? Wie viele Leute braucht die Polizei für diese Einsätze?
Welche kurzfristigen Massnahmen ergreift die Liga, um Ausschreitungen wie am 2. Mai bei Basel - Zürich zu verhindern?
Wir wollen in der Fan-Prävention aktiv bleiben. Es soll unter den Fans verpönt sein, Pyros abzubrennen. Wir wollen die Fan-Kultur der Euro anstreben. Sonst bleibt uns und den Klubs derzeit nichts anderes übrig, als die Kontrollen am Stadioneingang zu verstärken. Dabei unterstützen wir die Klubs. Denn wenn auch die Polizei das Problem nicht von einem Tag auf den andern in den Griff bekommt, kann man zum Beispiel auch nicht von Herrn Canepa (Präsident des FCZ) verlangen, dass er hinsteht und die perfekte Lösung präsentieren kann.
Sie sprechen von Unterstützung für die Klubs. Ist sie finanzieller Natur?
Nein. Wir unterstützen die Vereine, indem wir helfen, ihre Sicherheitsdienste auszubilden und indem wir aufzeigen, wie sie die Kontrollen durchführen sollen. Finanzielle Unterstützung würde keinen Sinn ergeben, weil die Vereine völlig verschiedene Zuschüsse bräuchten. Die Kosten für die Sicherheit sind in Bern, Zürich oder Basel viel höher als zum Beispiel in Bellinzona. (TA/spg.)
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
Zürcher Hooligan-Datenbank hat es in sich
In die Stadtzürcher Hooligan-Datenbank dürfen keine Daten aufgenommen werden, welche bei Sportanlässen von Dritten gemeldet wurden. Hingegen könnten Gaffer, etwa am 1. Mai, schneller in «HOOLDAT» landen, als ihnen lieb ist.
Die Gemeinderats-Mehrheit hatte sich Anfang Februar zwar grundsätzlich für die Hooligan-Datenbank «HOOLDAT» ausgesprochen. Sie hatte allerdings einiges bemängelt und die Vorlage an den Stadtrat zur Überarbeitung zurückgewiesen. Dies hat der Stadtrat nun getan und unterbreitet die Vorlage dem Parlament erneut.
Insgesamt ist die neue Variante transparenter und schränkt die Datenbearbeitung stärker ein, wie Robert Soòs vom Polizeidepartement der Stadt Zürich am Montag auf Anfrage zusammenfasste. Sie wird vom städtischen Datenschutzbeauftragten gutgeheissen.
Unter anderem wird die Bestimmung gestrichen, wonach unter anderem aufgrund von «Meldungen und Auskünften Dritter anlässlich von Sportveranstaltungen» Daten registriert werden. Kurz gesagt: Verpetzen gilt nicht, die Daten müssen von der Polizei selbst stammen.
Gelöscht werden die Daten nach zwei Jahren. Die ursprünglich vom Stadtrat eingesetzte Frist von drei Jahren wollte das Parlament zwar auf zwei Saisons verkürzen. Da die Spielzeiten für Fussball und Eishockey aber nicht gleich sind, schlägt er nun eine Aufbewahrungszeit von zwei Jahren vor.
Auch die Verjährungsfrist wird verkürzt: Sie soll fünf Jahre betragen. Diese Frist hat der Stadtrat auf Geheiss des Gemeinderates halbiert.
Lieber nicht aus der Nähe gaffen
In HOOLDAT sollen nicht nur Personen aufgenommen werden, die sich gewalttätig verhalten. Registriert werden kann auch, wer sich längere Zeit in oder bei einer Gruppe aufhält, von der Gewalt oder Gewaltdrohungen ausgehen. Für Gaffer, wie sie etwa bei 1.-Mai- Ausschreitungen zu beobachten sind, könnte es also brenzlig werden.
Künftig darf die Geschäftsprüfungskommission des Gemeinderates (GPK) jederzeit die Datensammlung überprüfen. Jedes Jahr erhalten das Polizeidepartement, die GPK und der Datenschutzbeauftragte einen HOOLDAT-Bericht. Ursprünglich war nur die Berichterstattung ans Departement vorgesehen.
Die Mehrheiten von SP, FDP, CVP und EVP im Gemeinderat sprachen sich grundsätzlich für die neue Datenbank aus. Sie wiesen die Vorlage aber mit konkreten Änderungsvorschlägen zurück. Grüne, Alternative, SVP und einzelne SP-Mitglieder lehnten die Vorlage ab.





A.d.R.: Fradi war schon immer Top !Die Leo Security wurde von einem älteren Hooligan (und in Budapest bekannten Gangster) von Ferencvaros gegründet, der der Capo von der Hooligang 16th Sector war. Er stellte zunächst seine Kumpels aus dem 16 Sector in seiner ''Firma'' ein. die für leichtes Geld, das Fanleben aufgaben.
Die Hooligang 16th Sector hört praktisch auf zu existieren und die ehemaligen Mitglieder dieser Gruppe waren seid dem nur noch in orangen Westen zu sehen.
Zuerst wurde Leo Security ofiziell bei Ferencvaros als Security Firma beauftragt und die Mitglieder von 16th Sector die dieser Firma nicht beitreten wollten wurden aus dem Stadion, unter dem Vorwand, dass sie Hooligans sind verbannt.
Später begannen Leo Securities auch im Kispest Stadion zu arbeiten und es kam zu der absurden Situation,dass ehemalige Ferencvaros Hooligans die ''Ordnungshüter'' im Kispest Stadion waren.
Später ging es dann schon sehr berg auf für die Leo Security die auch kurz TCS genannt wird. Vereine wie MTK, Györ Tatabanya oderSzombathely stellten Leo Security als ofizielle Securityfirma in ihren Stadien ein.
TCS bekam auch viele neue Mitglieder, besonders Hooligans von Kispest oder Ujpest, die in der Rangordung der jeweiligen Hooligangs weiter unten waren wechselten ganz schnell auf die andere Seite der '' Barrikade''.
Leo Security begann fast in ganz Ungarn in den Stadien als Securityfirma zu arbeiten und kassierte dadurch auch ordentlich viel Geld.
Die Vereinsvorstände konnten ruhig sein, da mit ''Übeltätern'' und Randalierern kurzer Prozess gemacht wurde.
So wurden zum Beispiel Personen, die Bengalen aufs Spielfeld warfen schnell von der Leo aus dem Sektor herausgefischt, hinter der Tribüne oft zur Bewusstlosigkeit zusammengeprügelt und dann noch in so einem Zustand der Polizei übergeben !!
Beim Cupfinale in Ungarn protestierten Kispestfans gegen die Leo Security und wurden dadurch von den Funktionären dieser Firma, als Rache nach dem Spiel bei einer Tankstelle angegriffen.
Ab und zu aber, erinnern sich die Securities von LEO gerne an das alte Fanleben und besucht oft die wichtigsten Spiele von Ferencvaros. Im Alltag aber verkaufen sie Fußballfans der Polizei und schlagen diese oft mit Waffen brutalst zusammen.
Wir können uns nur freuen, dass es in Polen nie zu so einer absurden Situation kommen wird.
Habt euch lieb !!
Polen hassen die Polizei wie kaum in einem anderen Land.....und würden sicher nicht mit ihnen zusammenarbeiten was die Ungaren ja scheinbar machen. Wird wohl in diese Richtung gedacht sein die Aussage...Simba hat geschrieben:Bin ja kein Polenkenner, aber woher nimmt sich der Autor die Sicherheit dass so was in Polen nie passieren könnte?Chris Climax hat geschrieben:Wir können uns nur freuen, dass es in Polen nie zu so einer absurden Situation kommen wird.

Ganz gut gemachtes Filmchen.....wenigstens haben auch paar Ordner was abgekriegtWessun hat geschrieben:Budapest kommt mir immer noch sehr seltsam vor....
Zuerst Bullen mit Budapester zusammen...
Dann Security von der anderen Seite bewaffnet... Und Sturms, kassieren nur... ÜBEL!!
http://www.youtube.com/watch?v=Y1UVdN3_ie8
http://www.youtube.com/watch?v=clO_PKXm9mI
berner taktik...Hans hat geschrieben: Dass die Nürnberger geschlossen im Bus anreisten, überraschte die Polizei. Drechsler: «Meist kommen sie einzeln oder in kleinen Gruppen im Auto.» Die Polizei störte das nicht - im Gegenteil. Sie eskortierte den Bus umgehend an die Grenze zurück.