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Kampf den Hooligans und Rassisten

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LU-57
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Beitrag von LU-57 »

«Ein Ultra als Geschädigter: Das ist doch verkehrte Welt.»
uebel, bisher gar noch ned gesehen...welches blatt hat diesen artikel gedruckt?

1834 :arrow: «Ein Neger als Geschädigter: Das ist doch verkehrte Welt.»

1934 :arrow: «Ein Jude als Geschädigter: Das ist doch verkehrte Welt.»

2008 :arrow: «Ein Ultra als Geschädigter: Das ist doch verkehrte Welt.»

greez
STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/

«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
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LU-57
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Beitrag von LU-57 »

Tages-Anzeiger, 19.07.08

Die Euro 08 verlief auch wegen der hohen Polizeipräsenz in den und um die Stadien sowie in den Fanzonen ohne grössere Zwischenfälle. In der Super League hingegen kam es letzte Saison zu teilweise schweren Ausschreitungen und Pyroaktionen, die immer wieder zu Bussen für die Vereine fehlbarer Fans sowie im Falle des FC Zürich sogar zur Bestrafung mit zwei Geisterspielen führten. Auch in den letzten Wochen blieb es nicht ruhig. Während und nach Testspielen sorgten Anhänger, vornehmlich jene des FC Basel, wiederholt für wüste Szenen inner- und ausserhalb der Arenen.

Peter Stadelmann, die Super League liefert wegen der Gewalt und der mangelnden Sicherheit in den Stadien immer wieder negative Schlagzeilen.
Wie die gesamte Gesellschaft leidet auch der Fussball unter der zunehmenden Gewalt und Respektlosigkeit eines kleinen Teils der Jugend. Eine gute Nachricht gibt es: Die Gewalt an sich hat innerhalb der Stadien abgenommen. Dafür ist ein neues Phänomen dazugekommen. Das pyrotechnische Material, das die Fans ins Stadion bringen, wird als Wurfgegenstand, und damit als Waffe, benutzt, was schärfstens zu verurteilen ist.

Diesem neuen Phänomen steht die Liga, so scheint es, machtlos gegenüber.
Es gibt zwei Mechanismen. Es wird am Eingang rigoros kontrolliert. Dieser Mechanismus greift aber nicht, weil eine lückenlose Kontrolle nicht möglich ist. Und was passiert jetzt? Die Klubs haben keine Sicherheitsdienste, welche Erfolg versprechend eingreifen können, wenn im Stadion etwas passiert. Deshalb laufen Gespräche mit den Behörden, mit dem Bund, ob die Polizei auch im Innern des Stadions für Ordnung sorgen kann und darf. Aber das geschieht nicht von heute auf morgen. Es müssen polizeitaktische Fragen beantwortet werden. Sind die Leute der Polizei für solche Einsätze im Stadion aus*gebildet? Wie viele Leute braucht die Polizei für diese Einsätze?

Welche kurzfristigen Massnahmen ergreift die Liga, um Ausschreitungen wie am 2. Mai bei Basel - Zürich zu verhindern?
Wir wollen in der Fan-Prävention aktiv bleiben. Es soll unter den Fans verpönt sein, Pyros abzubrennen. Wir wollen die Fan-Kultur der Euro anstreben. Sonst bleibt uns und den Klubs derzeit nichts anderes übrig, als die Kontrollen am Stadioneingang zu verstärken. Dabei unterstützen wir die Klubs. Denn wenn auch die Polizei das Problem nicht von einem Tag auf den andern in den Griff bekommt, kann man zum Beispiel auch nicht von Herrn Canepa (Präsident des FCZ) verlangen, dass er hinsteht und die perfekte Lösung präsentieren kann.

Sie sprechen von Unterstützung für die Klubs. Ist sie finanzieller Natur?
Nein. Wir unterstützen die Vereine, indem wir helfen, ihre Sicherheitsdienste auszubilden und indem wir aufzeigen, wie sie die Kontrollen durchführen sollen. Finanzielle Unterstützung würde keinen Sinn ergeben, weil die Vereine völlig verschiedene Zuschüsse bräuchten. Die Kosten für die Sicherheit sind in Bern, Zürich oder Basel viel höher als zum Beispiel in Bellinzona. (TA/spg.)
STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/

«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
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Stecki

Beitrag von Stecki »

Dortmund - Nach den Ausschreitungen beim Testspiel in Schweizerischen Grenchen am vergangenen Wochenende hat Borussia Dortmund die Randalierer aufgefordert, sich der Fanbetreuung des Clubs zu stellen. Damit bliebe den Tätern die Möglichkeit, Strafmilderung zu erhalten.

Nach Analyse des vorliegenden Bildmaterials habe man zahlreiche Personen eindeutig identifiziert, hieß es in einer Erklärung des Vereins im Anschluss an eine Sicherheitsbesprechung.


Für wie blöd hält man die Leute eigentlich? Da hat man wohl niemanden erwischt und hofft nun dass sich jemand freiwillig stellt.
Tanzbär
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Beitrag von Tanzbär »

Deppen! - könnten Aargauer sein.... 8)
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lunic
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Beitrag von lunic »

20min.ch 21/07/08
Zürcher Hooligan-Datenbank hat es in sich

In die Stadtzürcher Hooligan-Datenbank dürfen keine Daten aufgenommen werden, welche bei Sportanlässen von Dritten gemeldet wurden. Hingegen könnten Gaffer, etwa am 1. Mai, schneller in «HOOLDAT» landen, als ihnen lieb ist.
Die Gemeinderats-Mehrheit hatte sich Anfang Februar zwar grundsätzlich für die Hooligan-Datenbank «HOOLDAT» ausgesprochen. Sie hatte allerdings einiges bemängelt und die Vorlage an den Stadtrat zur Überarbeitung zurückgewiesen. Dies hat der Stadtrat nun getan und unterbreitet die Vorlage dem Parlament erneut.

Insgesamt ist die neue Variante transparenter und schränkt die Datenbearbeitung stärker ein, wie Robert Soòs vom Polizeidepartement der Stadt Zürich am Montag auf Anfrage zusammenfasste. Sie wird vom städtischen Datenschutzbeauftragten gutgeheissen.

Unter anderem wird die Bestimmung gestrichen, wonach unter anderem aufgrund von «Meldungen und Auskünften Dritter anlässlich von Sportveranstaltungen» Daten registriert werden. Kurz gesagt: Verpetzen gilt nicht, die Daten müssen von der Polizei selbst stammen.

Gelöscht werden die Daten nach zwei Jahren. Die ursprünglich vom Stadtrat eingesetzte Frist von drei Jahren wollte das Parlament zwar auf zwei Saisons verkürzen. Da die Spielzeiten für Fussball und Eishockey aber nicht gleich sind, schlägt er nun eine Aufbewahrungszeit von zwei Jahren vor.

Auch die Verjährungsfrist wird verkürzt: Sie soll fünf Jahre betragen. Diese Frist hat der Stadtrat auf Geheiss des Gemeinderates halbiert.

Lieber nicht aus der Nähe gaffen

In HOOLDAT sollen nicht nur Personen aufgenommen werden, die sich gewalttätig verhalten. Registriert werden kann auch, wer sich längere Zeit in oder bei einer Gruppe aufhält, von der Gewalt oder Gewaltdrohungen ausgehen. Für Gaffer, wie sie etwa bei 1.-Mai- Ausschreitungen zu beobachten sind, könnte es also brenzlig werden.

Künftig darf die Geschäftsprüfungskommission des Gemeinderates (GPK) jederzeit die Datensammlung überprüfen. Jedes Jahr erhalten das Polizeidepartement, die GPK und der Datenschutzbeauftragte einen HOOLDAT-Bericht. Ursprünglich war nur die Berichterstattung ans Departement vorgesehen.

Die Mehrheiten von SP, FDP, CVP und EVP im Gemeinderat sprachen sich grundsätzlich für die neue Datenbank aus. Sie wiesen die Vorlage aber mit konkreten Änderungsvorschlägen zurück. Grüne, Alternative, SVP und einzelne SP-Mitglieder lehnten die Vorlage ab.
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Yoda
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Beitrag von Yoda »

Wilde Schlägereien. Das Sportliche wurde im Jozsef-Bozsik-Stadion am Samstag allerdings in den Hintergrund gerückt: Wilde Schlägereien überschatteten die Begegnung. Nachdem Sturm-Anhänger bengalische Feuer aufs Spielfeld geworfen hatten, stürmten eine Security-Einheit den Sektor. Fäuste und herausgerissene Sessel flogen. Zuerst versuchte Antenne-Moderator Martin Zwischenberger via Mikrofon die Gemüter zu beruhigen, später sprach sogar Hans Rinner zu den Fans. Ohne Erfolg. Die Polizei schritt ein, räumte zur Pause den Sektor.

Die Grazer Anhänger wurden in einen anderen Sektor verfrachtet - hinter hohe Zäune, Verletzte wurden abtransportiert. Die Scharmützel begannen laut Beobachtern schon zu Mittag in der Innenstadt, die ungarische Polizei agierte angeblich nicht gerade deeskalierend. Die Uefa hat bereits Ermittlungen aufgenommen, hoffentlich gibt es für die zweite Uefa-CupQuali-Runde (14./18. August) keine Strafen.

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Raider

Beitrag von Raider »

26.07.2008
Schwerverletzte und vermisste Sturm-Fans
Bei den Attacken gegen Sturm-Fans beim UI-Cup-Spiel Honved Budapest gegen Sturm Graz am Samstag Abend gab es mehrere Schwerverletzte. Unbestätigten Meldungen zu Folge ringt ein Grazer Fan um sein Leben. Zahlreiche Sturmanhänger mussten ins Spital eingeliefert werden. Mehrere Sturmanhänger gelten noch als vermisst.

27.07.2008
Grazer Polizei bestätigte Angriffe gegen Beamte in Budapest
Die Grazer Polizei hat nach den Ausschreitungen beim Fußball-UI-Cup-Auswärtsspiel von Sturm Graz gegen Honved Budapest (Endstand 2:1 für Sturm, Anm.) am Samstag Angriffe auf die insgesamt sechs mitgereisten österreichischen Beamten seitens ungarischer Security und Polizisten bestätigt. Robert Rieger, ein szenekundiger Beamte, der selbst mitten in den Ausschreitungen gewesen war, sagte im Gespräch mit der APA - Austria Presse Agentur, dass er trotz mehrjähriger Erfahrungen "so etwas noch nicht erlebt" habe.

"Als szenekundige Beamte haben wir zwar Zivilkleidung an, aber eine Jacke mit der Aufschrift 'Polizei', die deutlich zu erkennen ist", erklärte Rieger. Trotzdem seien die Security, "die nur darauf gewartet haben, Schläge auszuteilen", auch auf die Beamten losgegangen. "Es herrschte unvorstellbares Chaos", meinte der am Sonntagvormittag noch hörbar mitgenommene Polizist. Ein Kollege habe einen bereits am Boden liegenden Sturm-Fan helfen wollen. Als er sich umdrehte, habe ein ungarischer Polizist ihm Pfefferspray ins Gesicht gesprüht.

Rieger bestätigte Zeugenaussagen, wonach die Securityleute u.a. mit Messern bewaffnet gewesen seien. "Sie schlugen mit Billardkugeln gefüllten Socken auf die Fans ein und klatschten sich gegenseitig wie bei einem Volleyballspiel ab. Schließlich machten sie unter Gelächter auch noch Fotos von den eigenen Verletzungen", berichtete der Beamte. Rieger selbst habe von einem Security einen Plastikstuhl über den Kopf gezogen bekommen und Schwellungen davongetragen. Die Situation sei insgesamt "sehr gefährlich" gewesen. "Vieles von dem, was die Security da gemacht haben, war nicht erlaubt", so der szenekundige Beamte.


Quelle:http://sport.orf.at
Haxen-Paule
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Beitrag von Haxen-Paule »

MvW
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Chris Climax
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Beitrag von Chris Climax »

Übersetzung eines Artikels aus dem polnischen Fanmagazin "To my Kibice" über die "Security-Firma" welche in Budapest die Sturm-Fans verdroschen hat:

Bild
Die Leo Security wurde von einem älteren Hooligan (und in Budapest bekannten Gangster) von Ferencvaros gegründet, der der Capo von der Hooligang 16th Sector war. Er stellte zunächst seine Kumpels aus dem 16 Sector in seiner ''Firma'' ein. die für leichtes Geld, das Fanleben aufgaben.
Die Hooligang 16th Sector hört praktisch auf zu existieren und die ehemaligen Mitglieder dieser Gruppe waren seid dem nur noch in orangen Westen zu sehen.
Zuerst wurde Leo Security ofiziell bei Ferencvaros als Security Firma beauftragt und die Mitglieder von 16th Sector die dieser Firma nicht beitreten wollten wurden aus dem Stadion, unter dem Vorwand, dass sie Hooligans sind verbannt.
Später begannen Leo Securities auch im Kispest Stadion zu arbeiten und es kam zu der absurden Situation,dass ehemalige Ferencvaros Hooligans die ''Ordnungshüter'' im Kispest Stadion waren.
Später ging es dann schon sehr berg auf für die Leo Security die auch kurz TCS genannt wird. Vereine wie MTK, Györ Tatabanya oderSzombathely stellten Leo Security als ofizielle Securityfirma in ihren Stadien ein.

TCS bekam auch viele neue Mitglieder, besonders Hooligans von Kispest oder Ujpest, die in der Rangordung der jeweiligen Hooligangs weiter unten waren wechselten ganz schnell auf die andere Seite der '' Barrikade''.
Leo Security begann fast in ganz Ungarn in den Stadien als Securityfirma zu arbeiten und kassierte dadurch auch ordentlich viel Geld.
Die Vereinsvorstände konnten ruhig sein, da mit ''Übeltätern'' und Randalierern kurzer Prozess gemacht wurde.
So wurden zum Beispiel Personen, die Bengalen aufs Spielfeld warfen schnell von der Leo aus dem Sektor herausgefischt, hinter der Tribüne oft zur Bewusstlosigkeit zusammengeprügelt und dann noch in so einem Zustand der Polizei übergeben !!
Beim Cupfinale in Ungarn protestierten Kispestfans gegen die Leo Security und wurden dadurch von den Funktionären dieser Firma, als Rache nach dem Spiel bei einer Tankstelle angegriffen.
Ab und zu aber, erinnern sich die Securities von LEO gerne an das alte Fanleben und besucht oft die wichtigsten Spiele von Ferencvaros. Im Alltag aber verkaufen sie Fußballfans der Polizei und schlagen diese oft mit Waffen brutalst zusammen.
Wir können uns nur freuen, dass es in Polen nie zu so einer absurden Situation kommen wird.
A.d.R.: Fradi war schon immer Top !

edit: hier noch ein video... http://videa.hu/videok/sport/balhe-a-bo ... jZ9moKW8Ln
Habt euch lieb !!
Simba

Beitrag von Simba »

Chris Climax hat geschrieben:Wir können uns nur freuen, dass es in Polen nie zu so einer absurden Situation kommen wird.
Bin ja kein Polenkenner, aber woher nimmt sich der Autor die Sicherheit dass so was in Polen nie passieren könnte?
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Wiesel
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Beitrag von Wiesel »

Ordnungskräfte gelten allgemein in Budapest nicht immer als sehr deeskalierend :roll: ..... Beispiele gab es in Vergangenheit schon genug...DFB in Budapest, VFB gegen Ferencvaros...
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Wiesel
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Beitrag von Wiesel »

Simba hat geschrieben:
Chris Climax hat geschrieben:Wir können uns nur freuen, dass es in Polen nie zu so einer absurden Situation kommen wird.
Bin ja kein Polenkenner, aber woher nimmt sich der Autor die Sicherheit dass so was in Polen nie passieren könnte?
Polen hassen die Polizei wie kaum in einem anderen Land.....und würden sicher nicht mit ihnen zusammenarbeiten was die Ungaren ja scheinbar machen. Wird wohl in diese Richtung gedacht sein die Aussage...
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Beitrag von TEMPEL-GOTT »

Anzeigen und Rayonverbote
Bern. Gegen vier Personen werden im Zusammenhang mit den Ausschreitungen nach dem Meisterschafts- spielspiel zwischen YB und dem FCB vom 18. Juli 2008 in Bern Strafanzeigen eingereicht. Zudem wurden in drei Fällen Rayonverbote ausgesprochen.Im Anschluss an das Fussballspiel der Berner Young Boys gegen den FC Basel im Stade de Suisse ist es am 18. Juli 2008 zu Auseinandersetzungen zwischen Fangruppierungen und der Polizei gekommen. Im Nachgang wur-den insgesamt sechs Personen angehalten.

Aufgrund der Anhaltungen hat die Kantonspolizei Bern gegen vier Personen Strafanzeigen eingereicht. Eine Person wurde wegen Landfriedensbruchs angezeigt, zwei Personen wegen Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte sowie eine Person wegen Sachbeschädigung. Ferner wurden in drei Fällen Rayonverbote verhängt.
Heut komm ich,heut geh ich auch
Und morgen ist es dann vorbei
Vielleicht bleib ich auch
Gestern das liegt mir nicht
Heute brauch ich Liebe die endlos ist

Wer ständig seinen Senf dazu gibt,kommt in den Verdacht ein Würstchen zu sein.......
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Beitrag von raven »

http://www.sturmtifo.com/gallery/displa ... =166&pos=7

Der ganz rechts hat gewisse ähnlichkeit mit einem gewissen Forumschreiberling.
Aber nur so auf den ersten Blick
stänkerer gegen oben
Wessun
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Beitrag von Wessun »

Budapest kommt mir immer noch sehr seltsam vor....

Zuerst Bullen mit Budapester zusammen...
Dann Security von der anderen Seite bewaffnet... Und Sturms, kassieren nur... ÜBEL!!

http://www.youtube.com/watch?v=Y1UVdN3_ie8
http://www.youtube.com/watch?v=clO_PKXm9mI
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Beitrag von Haxen-Paule »

Wessun hat geschrieben:Und Sturms, kassieren nur... ÜBEL!!
gem. leuten vor ort nicht nur....
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Beitrag von Wiesel »

Wessun hat geschrieben:Budapest kommt mir immer noch sehr seltsam vor....

Zuerst Bullen mit Budapester zusammen...
Dann Security von der anderen Seite bewaffnet... Und Sturms, kassieren nur... ÜBEL!!

http://www.youtube.com/watch?v=Y1UVdN3_ie8
http://www.youtube.com/watch?v=clO_PKXm9mI
Ganz gut gemachtes Filmchen.....wenigstens haben auch paar Ordner was abgekriegt :D von den Grazern :roll:
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Hans
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Nürnberger Hooligans suchen Randale in Basel

Beitrag von Hans »

Gegen 40 Hooligans aus Deutschland reisten gestern Richtung Basel. Laut Polizei hatten sie nur ein Ziel: «sich prügeln». Für Experten kam der deutsche «Besuch» überraschend.


Gerüchte gebe es vor jedem Spiel. Doch wirklich ernst werde es «vielleicht zwei, drei mal im Jahr», sagt der Basler Polizeisprecher Nicolas Drechsler. Dann reisen sie tatsächlich an, die Hooligans aus dem Ausland, um sich mit Basler Gleichgesinnten zu prügeln.

Gestern wurde aus dem Gerücht wieder einmal ernst. Vor dem Champions-League-Qualifikationsspiel zwischen dem FC Basel und IFK Göteborg reisten 30 bis 40 Nürnberger Hooligans in einem Bus Richtung Basel. Zwischen der schwedischen und der deutschen Fangruppierung besteht eine Freundschaft, die offenbar mit einem gemeinsamen Kampf gegen die Basler bestärkt werden sollte. Drechsler jedenfalls sagt, es habe klare Anzeichen gegeben, dass die Nürnberger «nur zum prügeln» anreisten. «Es waren klassische Hooligans. Kurz geschoren, uniformiert und eine Sonnenbrille auf dem Hinterkopf. Zudem hatten sie keine Tickets.» Die deutsche «Verstärkung» war zwischen 20 und 30 Jahre alt, so Drechsler weiter.

Zum «freundschaftlichen Treffen» zwischen den befreundeten Fangruppierungen aus Schweden und Deutschland kam es schliesslich nicht. «Wir erhielten Hinweise von schwedischen Szenenkennern, dass Nürnberger Hooligans nach Basel reisen», sagt Drechsler. Rund eine Stunde vor dem Spiel fing die Polizei den Bus «an einem taktisch guten Ort» zwischen Basel und der Deutschen Grenze ab.

Hooltras aus Nürnberg?

Für den renommierten deutschen Hooligan-Experten Gunter A. Pilz ist die Anreise der Nürnberger «überraschend». Ihm sei nicht bekannt, dass Nürnberger Gruppierungen in letzter Zeit im Ausland Gewalt gesucht hätten. Bekannt ist in Deutschland allerdings, dass sich in den letzten Jahren eine stärkere und immer gewaltbereitere Ultra-Szene entwickelt hat. Die so genannten «Hooltras» seien vornehmlich jüngere Personen, die sich «zur Gewalt bekennen», sagt Pilz. Er kann sich deshalb vorstellen, dass die aufgegriffene Gruppierung in dieser Szene zu suchen ist.

Dass die Nürnberger geschlossen im Bus anreisten, überraschte die Polizei. Drechsler: «Meist kommen sie einzeln oder in kleinen Gruppen im Auto.» Die Polizei störte das nicht - im Gegenteil. Sie eskortierte den Bus umgehend an die Grenze zurück.

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Haxen-Paule
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Re: Nürnberger Hooligans suchen Randale in Basel

Beitrag von Haxen-Paule »

Hans hat geschrieben: Dass die Nürnberger geschlossen im Bus anreisten, überraschte die Polizei. Drechsler: «Meist kommen sie einzeln oder in kleinen Gruppen im Auto.» Die Polizei störte das nicht - im Gegenteil. Sie eskortierte den Bus umgehend an die Grenze zurück.
berner taktik...

so kann im gefährlichen basel nix passieren
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Beitrag von Wiesel »

Interessante Reportage gestern auf DSF über "Hooligans" aus Brasilien.... Die haben schon einen Flick weg..... Bus wurde auf Autobahn beschossen! Jeder zweite Satze der Ghettokids handelte von töten oder getötet zu werden :x
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