Gruss an die FahnenwascherWiesel hat geschrieben:Interessante Reportage gestern auf DSF über "Hooligans" aus Brasilien.... Die haben schon einen Flick weg..... Bus wurde auf Autobahn beschossen! Jeder zweite Satze der Ghettokids handelte von töten oder getötet zu werden
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Kampf den Hooligans und Rassisten
Ausschreitungen in Halle: DFB reagiert
Beim DFB-Pokalspiel der ersten Runde zwischen dem Regionalligisten Hallescher FC und Hannover 96 (0:5) kam es zu unschönen Szenen. Referee Lutz Wagner musste die Partie in der 79. Minute unterbrechen, da sich rivalisierende Fans auf der Tribüne miteinander anlegten. Der DFB hat bereits reagiert und wird sich mit den Vorfällen im Kurt-Wabbel-Stadion beschäftigen.
In der kommenden Woche will sich der Kontrollausschuss zusammensetzen. Zunächst soll der Schiedsrichterbericht begutachtet werden, um zu klären, warum es zur achtminütigen Unterbrechung kam. Der DFB-Sicherheitsbeauftragte Helmut Spahn nahm bereits unmittelbar nach der Partie Kontakt mit dem Spielbeobachter auf und forderte einen schriftlichen Bericht an. Das vorliegende Material wird zeitnah an den DFB-Kontrollausschuss zur Auswertung übermittelt.
Neben den Auseinandersetzungen auf der Tribüne beschäftigt der DFB sich auch mit Feuerwerkskörpern, die offenbar aus dem 96-Block abgefeuert wurden. Für beide Vereine werden die Ereignisse wohl ein Nachspiel haben.

Randale in Halle: Ein verletzter Fan des Regionalligisten muss behandelt werden.
Beim DFB-Pokalspiel der ersten Runde zwischen dem Regionalligisten Hallescher FC und Hannover 96 (0:5) kam es zu unschönen Szenen. Referee Lutz Wagner musste die Partie in der 79. Minute unterbrechen, da sich rivalisierende Fans auf der Tribüne miteinander anlegten. Der DFB hat bereits reagiert und wird sich mit den Vorfällen im Kurt-Wabbel-Stadion beschäftigen.
In der kommenden Woche will sich der Kontrollausschuss zusammensetzen. Zunächst soll der Schiedsrichterbericht begutachtet werden, um zu klären, warum es zur achtminütigen Unterbrechung kam. Der DFB-Sicherheitsbeauftragte Helmut Spahn nahm bereits unmittelbar nach der Partie Kontakt mit dem Spielbeobachter auf und forderte einen schriftlichen Bericht an. Das vorliegende Material wird zeitnah an den DFB-Kontrollausschuss zur Auswertung übermittelt.
Neben den Auseinandersetzungen auf der Tribüne beschäftigt der DFB sich auch mit Feuerwerkskörpern, die offenbar aus dem 96-Block abgefeuert wurden. Für beide Vereine werden die Ereignisse wohl ein Nachspiel haben.

Randale in Halle: Ein verletzter Fan des Regionalligisten muss behandelt werden.
Reto Mattmann (Stadionverantwortlicher) in der NLZ am 06.08.2009 hat geschrieben:«Manchmal muss man halt auch eigene Wege gehen, vor allem wenn Reglementstheorie und Realität weit auseinanderliegen»
Offener Brief der 1. Männermannschaft an die HFC-Fans
Uns reicht´s: Lernt Euch endlich Benehmen, wie ordentliche Menschen!
"Auf diesem Wege möchte sich die 1. Männermannschaft zu den verurteilenswürdigen Vorkommnissen am Rande des gestrigen DFB-Pokalspiels äußern. Wir schreiben hier mit Absicht ´die´ und nicht mehr ´Eure´, denn mit Teilen unserer Fanszene möchten wir auch nicht ansatzweise in Verbindung gebracht werden. Uns reicht es! War schon die letzte Saison mit dem Punktabzug nach dem Spiel gegen Jena II für uns ernüchternd, folgten nun als ´Höhepunkte´ die Auftritte in Frankfurt und zum Heimspiel gegen Hannover 96. Wir tragen mit Stolz die rot-weißen Farben und das Emblem unseres HFC. Wir schämen uns jedoch für die kriminellen Chaoten, die bisher noch unsere Spiele mitverfolgen durften.
Wir sagen es hier in aller Deutlichkeit: Angefeuert werden ist schön und kann sicherlich noch das letzte Prozent mehr Leistungsfähigkeit aus einem herauskitzeln. Doch die Fans beim HFC nehmen sich selbst im allgemeinen sowieso viel zu wichtig. Uns als Spieler interessiert Euer ganzer ´Ultra-Quatsch´ nicht die Bohne. Gründet doch, wie bei Chemie Leipzig geschehen, Euren eigenen Verein und feuert diesen im wahrsten Sinne des Wortes an, bis ihr auch dort gefeuert werdet... Lasst aber unseren HFC in Ruhe und haut ab! Ihr zerstört alles, was die Vereinsführung in mühevoller Kleinarbeit und wir Sportler mit unseren Leistungen aufgebaut haben. Da Eure Randale in Euren Augen ja nur ´Kinderkram´ ist, machen wir es jetzt eben mit Euch, wie es kleine Kinder nicht anders verdient haben: Wir nehmen Euch Euer Spielzeug einfach weg! Die Vereinsführung mit Stadionverboten und Zuschauerbeschränkungen und wir selbst mit dem Verlassen des Platzes, sobald auch nur ansatzweise wieder aus unserem Fanblock gezündelt wird, rassistische Sprüche ertönen oder Gewalt droht!
Ihr habt es vielleicht gestern nicht mitbekommen: Nach dem Abpfiff kam ein kleiner hallescher Junge, der sehr schwer sehbehindert ist, auf das Spielfeld zu seinem Idol Robert Enke. Der übergab ihm seine Torwarthandschuhe und unterschrieb sie noch. Ihr hättet mal in die Augen des Kleinen sehen sollen...
Genau dies, aber auch die Achtung vor dem sportlichen Kontrahenten, der gestern Hannover hieß und nächste Woche Sachsen Leipzig heißt, macht den Fußballsport aus. Ihr jedoch macht ihn kaputt. Und kommt uns bitte nicht wieder mit irgendwelchen Sammlungen für ein Abendessen der Mannschaft! Wir werden jedenfalls die nächsten Spiele nicht mehr in die Fankurve gehen. Erkämpft Euch unsere Achtung mit fairem Verhalten in und um die Stadien, in welchen unser HFC auftritt, erstmal zurück!
Mit diesem Brief richten wir uns ausdrücklich an die Chaoten und nicht an unsere treuen Anhänger, die uns fair und ordentlich unterstützen!"
Nico Kanitz im Namern der gesamten 1. Männermannschaft des HFC http://www.hallescherfc.de/home.html
Nein, es ist nur ein Spiel, wenn man gewinnt. Wenn man verliert ist es Scheisszeitverschwendung!
When I looked up "Ninjas" in Thesaurus.com, it said "Ninja's can't be found" Well played Ninjas, well played.
Es tut mit leid Ihnen mitteilen zu müssen, dass Sie den Anforderungen des humanen Evolutionsprogrammes in keinster Weise entsprechen.
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Es tut mit leid Ihnen mitteilen zu müssen, dass Sie den Anforderungen des humanen Evolutionsprogrammes in keinster Weise entsprechen.
Tztz, überall immer diese Probleme mit den Fans. Ich sags ja immer, Stadionverbot, Rayonverbot, Hoogan und alle Probleme sind gelöst............

Reto Mattmann (Stadionverantwortlicher) in der NLZ am 06.08.2009 hat geschrieben:«Manchmal muss man halt auch eigene Wege gehen, vor allem wenn Reglementstheorie und Realität weit auseinanderliegen»
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wenn ich richtig lese schmeisst er nicht alle fans in einen topf:
"Mit diesem Brief richten wir uns ausdrücklich an die Chaoten und nicht an unsere treuen Anhänger, die uns fair und ordentlich unterstützen!"
undankbares pack
"Mit diesem Brief richten wir uns ausdrücklich an die Chaoten und nicht an unsere treuen Anhänger, die uns fair und ordentlich unterstützen!"
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ziemlich vorlaute worte für einen söldner, der ganz am anfang der zweiten saison für den hallescher fc steht... ginge es ihm darum, an der situation was zu ändern, hätte er einen anderen weg gewählt. so bleibts eine durchsichtige aktion fürs image, die im stadion wenig bewirken wird.rubber hat geschrieben:ich finds stark
hierbei wünsche ich schon mal viel vergnügen. um einigermassen glaubwürdig zu bleiben und diese drohung wie angekündigt umzusetzen, wird halle möglicherweise mehr als die hälfte aller partien nicht zu ende spielen können... man spürt förmlich, wie ihm das wohl des vereins am herzen liegt.Nico Kanitz hat geschrieben:Wir nehmen Euch Euer Spielzeug einfach weg! Die Vereinsführung mit Stadionverboten und Zuschauerbeschränkungen und wir selbst mit dem Verlassen des Platzes, sobald auch nur ansatzweise wieder aus unserem Fanblock gezündelt wird, rassistische Sprüche ertönen oder Gewalt droht!
Für mich eine typische Aktion eines amteurhaft geführten Vereins welcher professionell wirken will um allfälligen Sanktionen zu entgehen. Die Idee dass sich statt der Vereinsführung auch mal die Spieler persönlich an die Fans wenden mag ja gut sein, aber da das ganze in einem öffentlichen Brief geschieht sollte die Vereinsführung zumindest den Inhalt und die Rhetorik der Botschaft überprüfen bevor so etwas online gestellt wird. Ich gehe davon aus dass sich die im Brief Angesprochenen ins Fäustchen lachen werden und sich die Anderen vor den Kopf gestossen fühlen. Müsste ich solchen Scheiss z.B. von Dave Zibung (wäre wohl als Captain für so eine Aktion verantwortlich und rethorisch etwa auf dem gleichen Level) würde es zumindest mir so ergehen.UNDERCOVER hat geschrieben:ziemlich vorlaute worte für einen söldner, der ganz am anfang der zweiten saison für den hallescher fc steht... ginge es ihm darum, an der situation was zu ändern, hätte er einen anderen weg gewählt. so bleibts eine durchsichtige aktion fürs image, die im stadion wenig bewirken wird.rubber hat geschrieben:ich finds stark
Reto Mattmann (Stadionverantwortlicher) in der NLZ am 06.08.2009 hat geschrieben:«Manchmal muss man halt auch eigene Wege gehen, vor allem wenn Reglementstheorie und Realität weit auseinanderliegen»
Erinnert fast ein bisschen an den Yverdon-Ausflug als der Chauffeur zwar wusste wo das Stadion ist aber über eine halbe Stunde lang keine Unterführung fand welche gross genug war um mit dem Car untendurch zu fahren.20min.ch hat geschrieben:Fans randalierten nach Fehler von Busfahrer
Die Fans von Greuther Fürth freuten sich bereits auf das DFB-Pokalspiel gegen Kickers Offenbach. Als der Busfahrer das Stadion aber nicht finden konnte, wechselte die Stimmung und die Fans begannen zu randalieren.
Vierzig Fans des deutschen Zweitligisten Greuther Fürth waren am Freitagabend mit einem Bus auf dem Weg zum Spiel DFB-Pokalspiel nach Offenbach. Wegen eines Staus hatte der Busfahrer die Autobahn aber bei Würzburg verlassen und sich dann komplett verfahren. Die Fans verpassten das Spiel und ohne die Unterstützung der Anhänger verlor Greuther Fürth die Erstrundenpartie gegen die Kickers aus Offenbach mit 0:1.
Zurück in Fürth schmissen die jungen Männer im Alter von 16 bis 22 Jahren Flaschen auf die Strasse und gegen vorbei fahrende Autos. Dann flüchteten sie in ein Vereinslokal und bewarfen alarmierte Polizisten mit Flaschen und Stühlen. Dabei wurde ein Beamter verletzt - vier Randalierer wurden festgenommen.
Reto Mattmann (Stadionverantwortlicher) in der NLZ am 06.08.2009 hat geschrieben:«Manchmal muss man halt auch eigene Wege gehen, vor allem wenn Reglementstheorie und Realität weit auseinanderliegen»
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...und man deswegen diese gemeingefährliche strasse zum stadion
zu fuss auf sich nehmen musste, was, wie sich herausstellte, grob-
fahrlässig war...!

zu fuss auf sich nehmen musste, was, wie sich herausstellte, grob-
fahrlässig war...!
STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
Schiedsrichter lässt Zuschauer verprügeln
Gejagt und dann getreten. Beim Fussball geht es dem Leder an den Kragen. Doch in diesem Fall herrscht umgekehrte Welt: Gejagt und getreten wurde ein Zuschauer – und erst noch von einer Schlägerbande des Schiedsrichters.
Spieler gegen Spieler, Spieler gegen Schiedsrichter, Zuschauer gegen Schiedsrichter. Gewalt auf dem Fussballplatz ist nichts Neues. Falls beteiligt, ist meist der Schiedsrichter das Opfer. Nicht so in diesem Fall.
Tatort war der Fussballplatz des BV Drabenderhöhe der deutschen Kreisliga Berg. Wie verschiedene deutsche Medien berichten, verteilte der Schiedsrichter während eines ruppigen Spiels mehrere rote Karten. Ganz zum Unmut der Zuschauer. Es kam zu Streit und Beleidigungen.
Nach dem Spiel hatte der aufgebrachte Schiedsrichter die ihm entgegengebrachten «Zärtlichkeiten» noch nicht ganz verdaut. Per Telefon bestellte er seinen Bruder und ein paar Bekannte. Er habe sich bedroht gefühlt, wird der Schiedsrichter später zu Protokoll geben.
Schlägertrupp mit Waffen
Der kleine Schlägertrupp traf prompt auf dem Fussballplatz ein. Mit Waffen ausgerüstet.
Das nächste Spiel war bereits im Gang, da machte sich die kleine Gruppe über einen Zuschauer (23) her. Zuerst jagten sie ihn mitten durch die verdutzten Spieler über das Feld, danach, einmal eingefangen, prügelten sie ihn mit Teleskopstöcken krankenhausreif. Vor den Augen der Zuschauer und aller Spieler.
Nachdem die Gewalttäter von ihrem Opfer abgelassen hatten, verliessen sie den Platz ohne Eile. Die alarmierte Polizei konnte sie in einer Pizzeria dingfest machen. Einer der Täter war gerade dabei, seine Waffe im Klo zu versenken.
Der Schiedsrichter wurde mittlerweile dispensiert. Das Opfer konnte das Krankenhaus wieder verlassen.
Gejagt und dann getreten. Beim Fussball geht es dem Leder an den Kragen. Doch in diesem Fall herrscht umgekehrte Welt: Gejagt und getreten wurde ein Zuschauer – und erst noch von einer Schlägerbande des Schiedsrichters.
Spieler gegen Spieler, Spieler gegen Schiedsrichter, Zuschauer gegen Schiedsrichter. Gewalt auf dem Fussballplatz ist nichts Neues. Falls beteiligt, ist meist der Schiedsrichter das Opfer. Nicht so in diesem Fall.
Tatort war der Fussballplatz des BV Drabenderhöhe der deutschen Kreisliga Berg. Wie verschiedene deutsche Medien berichten, verteilte der Schiedsrichter während eines ruppigen Spiels mehrere rote Karten. Ganz zum Unmut der Zuschauer. Es kam zu Streit und Beleidigungen.
Nach dem Spiel hatte der aufgebrachte Schiedsrichter die ihm entgegengebrachten «Zärtlichkeiten» noch nicht ganz verdaut. Per Telefon bestellte er seinen Bruder und ein paar Bekannte. Er habe sich bedroht gefühlt, wird der Schiedsrichter später zu Protokoll geben.
Schlägertrupp mit Waffen
Der kleine Schlägertrupp traf prompt auf dem Fussballplatz ein. Mit Waffen ausgerüstet.
Das nächste Spiel war bereits im Gang, da machte sich die kleine Gruppe über einen Zuschauer (23) her. Zuerst jagten sie ihn mitten durch die verdutzten Spieler über das Feld, danach, einmal eingefangen, prügelten sie ihn mit Teleskopstöcken krankenhausreif. Vor den Augen der Zuschauer und aller Spieler.
Nachdem die Gewalttäter von ihrem Opfer abgelassen hatten, verliessen sie den Platz ohne Eile. Die alarmierte Polizei konnte sie in einer Pizzeria dingfest machen. Einer der Täter war gerade dabei, seine Waffe im Klo zu versenken.
Der Schiedsrichter wurde mittlerweile dispensiert. Das Opfer konnte das Krankenhaus wieder verlassen.
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Hans hat geschrieben:Schiedsrichter lässt Zuschauer verprügeln
Gejagt und dann getreten. Beim Fussball geht es dem Leder an den Kragen. Doch in diesem Fall herrscht umgekehrte Welt: Gejagt und getreten wurde ein Zuschauer – und erst noch von einer Schlägerbande des Schiedsrichters.
Spieler gegen Spieler, Spieler gegen Schiedsrichter, Zuschauer gegen Schiedsrichter. Gewalt auf dem Fussballplatz ist nichts Neues. Falls beteiligt, ist meist der Schiedsrichter das Opfer. Nicht so in diesem Fall.
Tatort war der Fussballplatz des BV Drabenderhöhe der deutschen Kreisliga Berg. Wie verschiedene deutsche Medien berichten, verteilte der Schiedsrichter während eines ruppigen Spiels mehrere rote Karten. Ganz zum Unmut der Zuschauer. Es kam zu Streit und Beleidigungen.
Nach dem Spiel hatte der aufgebrachte Schiedsrichter die ihm entgegengebrachten «Zärtlichkeiten» noch nicht ganz verdaut. Per Telefon bestellte er seinen Bruder und ein paar Bekannte. Er habe sich bedroht gefühlt, wird der Schiedsrichter später zu Protokoll geben.
Schlägertrupp mit Waffen
Der kleine Schlägertrupp traf prompt auf dem Fussballplatz ein. Mit Waffen ausgerüstet.
Das nächste Spiel war bereits im Gang, da machte sich die kleine Gruppe über einen Zuschauer (23) her. Zuerst jagten sie ihn mitten durch die verdutzten Spieler über das Feld, danach, einmal eingefangen, prügelten sie ihn mit Teleskopstöcken krankenhausreif. Vor den Augen der Zuschauer und aller Spieler.
Nachdem die Gewalttäter von ihrem Opfer abgelassen hatten, verliessen sie den Platz ohne Eile. Die alarmierte Polizei konnte sie in einer Pizzeria dingfest machen. Einer der Täter war gerade dabei, seine Waffe im Klo zu versenken.
Der Schiedsrichter wurde mittlerweile dispensiert. Das Opfer konnte das Krankenhaus wieder verlassen.
***Zensiert***
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Haxen-Paule
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- Registriert: 3. Dez 2007, 09:16
- Wohnort: Blätzbums/BL
Der TSV 1860 München wird nach den Ausschreitungen, die zu einer halbstündigen Spielunterbrechung der Regionalligapartie SV Waldhof Mannheim gegen den TSV 1860 München II (15. August 2008) geführt haben, harte und weit reichende Strafen verhängen.
Nach vorliegenden Erkenntnissen durch den Deutschen Fußball-Bund (DFB), die Polizei und eigene Recherchen sind eine Reihe von Einzelpersonen sowie vor allem auch die Gruppierung „Cosa Nostra" für diese Handlungen verantwortlich zu machen. Der Verein wird daher umfassende Stadionverbote über einen langen Zeitraum gegen alle beteiligten Personen aussprechen. Die finale Identifizierung der Täter steht hier noch aus, wird aber bald abgeschlossen sein.
Erstmals wird der TSV 1860 München auch eine Fan-Gruppierung kollektiv zur Verantwortung ziehen. Ab sofort sind alle Utensilien (Fahnen, Banner, Spruchbänder u.ä.) der „Cosa Nostra" in der Allianz Arena sowie im Grünwalder Stadion verboten. Weitere Schritte und Verbote behält sich der Verein vor und wird diese direkt mit dem DFB abstimmen.
Der TSV 1860 betrachtet es schließlich als einmaligen, traurigen, zugleich unglaublichen Vorgang, dass die Täter aus dem 1860-Fan-Block das Spiel beim Stand von 3:0 für die Löwen beinahe zum Abbruch gebracht hätten. Beschwichtigungsversuche von Spielern sowie Trainern wurden mit Beleidigungen und Hohn begleitet. Der TSV 1860 München bedauert die Vorfälle sehr und hat sich bei allen beteiligten Parteien schriftlich entschuldigt.
http://www.tsv1860.de/de/loewenfans/...osa_nostra.php
Nach vorliegenden Erkenntnissen durch den Deutschen Fußball-Bund (DFB), die Polizei und eigene Recherchen sind eine Reihe von Einzelpersonen sowie vor allem auch die Gruppierung „Cosa Nostra" für diese Handlungen verantwortlich zu machen. Der Verein wird daher umfassende Stadionverbote über einen langen Zeitraum gegen alle beteiligten Personen aussprechen. Die finale Identifizierung der Täter steht hier noch aus, wird aber bald abgeschlossen sein.
Erstmals wird der TSV 1860 München auch eine Fan-Gruppierung kollektiv zur Verantwortung ziehen. Ab sofort sind alle Utensilien (Fahnen, Banner, Spruchbänder u.ä.) der „Cosa Nostra" in der Allianz Arena sowie im Grünwalder Stadion verboten. Weitere Schritte und Verbote behält sich der Verein vor und wird diese direkt mit dem DFB abstimmen.
Der TSV 1860 betrachtet es schließlich als einmaligen, traurigen, zugleich unglaublichen Vorgang, dass die Täter aus dem 1860-Fan-Block das Spiel beim Stand von 3:0 für die Löwen beinahe zum Abbruch gebracht hätten. Beschwichtigungsversuche von Spielern sowie Trainern wurden mit Beleidigungen und Hohn begleitet. Der TSV 1860 München bedauert die Vorfälle sehr und hat sich bei allen beteiligten Parteien schriftlich entschuldigt.
http://www.tsv1860.de/de/loewenfans/...osa_nostra.php
MvW

