und zudem stehen sie hinter dir, wenn es gespräche mit sicherheitsverantwortlichen oder polizei gibt
Liiribox
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Kampf den Hooligans und Rassisten
naja, ob das Göttiprojekt wirklich eine Idee vom Fanprojekt war überlasse ich nun mal jedem selber.Agro1901 hat geschrieben:dank fanarbeit können etliche leute, die wegen keien groben sachen sv bekommen haben relativ schnell ins gelbe kartenprojekt.
und zudem stehen sie hinter dir, wenn es gespräche mit sicherheitsverantwortlichen oder polizei gibt
und genau, wenn man unberechtigterweise von den Bullen rausgenommen wird und wie ein Verbrecher behandelt wird stehen sie hinter oder neben dir und schauen zu...
lg
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D ZIIT ESCH RIIF!
Pavel Karpf - Nie vergessen!
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weiss die vbl von dieser tollen idee etwas?
denke neben x notbremsen, verkehrsbelästigungen und sonstigem schaden könnte der bus eine reale chance zum überleben haben...
ist es nicht so, dass um diese zeit ziemlich viel verkehr auf der strasse ist?
wie kann man von einem geheimplan sprechen, wenn es in der presse publik gemacht wird?
wann gab es beim letzten heimspiel gegen zürich irgendwelchen radau, der im zusammenhang mit den luzern fans steht?
ist solch eine aktion wirklich notwendig wenn dass spiel schon so an einem montag abend stattfindet?
naja egal; denke diese wirklich NOTWENDIGE aktion wird ein voller erfolg sein
und eine hauptprobe für zukünftig allfällige spiele für das gersagstadion darstellen!
15.09.2008: Luzern mit guten Ideen
Die FCZ-Fans werden sich bedanken, wenn sie das hier lesen. Aus der «Zentralschweiz am Sonntag» vom 14. September 2008:
Geheimplan für Fussballfans (Von Ernst Meier)
Aus Angst vor Krawallen beim Spiel gegen Zürich prüft die Luzerner Kantonspolizei eine neue Sicherheitsmassnahme. Diese aber könnte die Zürcher provozieren.
Am Montag, 6. Oktober, trifft der FC Luzern im Allmend-Stadion auf den FC Zürich. Ein Spiel mit erhöhtem Risikopotenzial, wie es von Seiten der Sicherheitsverantwortlichen heisst. Immer wieder ist es in den letzten Jahren bei Heimspielen gegen den FC Zürich zu Ausschreitungen und Sachbeschädigungen gekommen.
Jetzt prüfen die Verantwortlichen beim FC Luzern und bei der Kantonspolizei eine neue Sicherheitsmassnahme. So soll der Extrazug mit den Zürcher Gästen nicht mehr bis in den Hauptbahnhof Luzern fahren, sondern nach Rothenburg umgeleitet werden. Dort sollen die Matchbesucher auf Busse umsteigen und direkt vors Stadion gefahren werden. Auch die Rückfahrt soll via Rothenburg erfolgen. So wollen die Verantwortlichen eine Konfrontation mit Luzerner Fans verhindern.
Rothenburg prüft Anfrage
Diese Woche hat die FCL-Leitung bei den Gemeindeverantwortlichen in Rothenburg angeklopft und ihnen die Idee unterbreitet. «Wir werden die Anfrage an der Gemeinderatssitzung vom nächsten Donnerstag prüfen», sagt Philipp Rölli, Geschäftsführer der Gemeinde. «Wir stehen dem Gesuch grundsätzlich offen gegenüber. Vor einem Entscheid wollen wir aber die betroffenen Grundeigentümer dazu befragen.» Weiter wolle man rechtliche Fragen betreffend das Mitspracherecht auf dem SBB-Areal klären.
«Eine Möglichkeit»
Richard Huwiler, Mediensprecher der Kantonspolizei Luzern, bestätigt, dass es ein Sicherheitsdispositiv gibt, welches den Transport via Bahnhof Rothenburg vorsieht: «Wir sind laufend daran, zu prüfen, wie die Sicherheit der Matchbesucher verbessert werden kann. Die Variante Rothenburg ist eine dieser Möglichkeiten.» Auch SBB-Sprecher Daniele Pallecchi bestätigt, dass Gespräche stattgefunden haben: «Es ist aber noch offen, ob es an diesem Montagabend überhaupt einen Extrazug braucht.» Bekanntlich reisten unter der Woche nämlich weniger Fans an Auswärtsspiele als am Wochenende.
Keine Kenntnisse von den Plänen haben die Zürcher Fans. Mattias Cadonau, Geschäftsleiter Fanarbeit Zürich, erfuhr durch unsere Zeitung davon. Seine Meinung ist geteilt: «Grundsätzlich finde ich Massnahmen, die ein Spiel sicherer machen, gut. Die Zugumleitung nach Rothenburg kann von den Fans aber auch als Provokation aufgefasst werden.» Cadonau befürchtet, dass Fans dadurch vermehrt auf andere Züge oder Privattransport umsteigen.
denke neben x notbremsen, verkehrsbelästigungen und sonstigem schaden könnte der bus eine reale chance zum überleben haben...
ist es nicht so, dass um diese zeit ziemlich viel verkehr auf der strasse ist?
wie kann man von einem geheimplan sprechen, wenn es in der presse publik gemacht wird?
wann gab es beim letzten heimspiel gegen zürich irgendwelchen radau, der im zusammenhang mit den luzern fans steht?
ist solch eine aktion wirklich notwendig wenn dass spiel schon so an einem montag abend stattfindet?
naja egal; denke diese wirklich NOTWENDIGE aktion wird ein voller erfolg sein
15.09.2008: Luzern mit guten Ideen
Die FCZ-Fans werden sich bedanken, wenn sie das hier lesen. Aus der «Zentralschweiz am Sonntag» vom 14. September 2008:
Geheimplan für Fussballfans (Von Ernst Meier)
Aus Angst vor Krawallen beim Spiel gegen Zürich prüft die Luzerner Kantonspolizei eine neue Sicherheitsmassnahme. Diese aber könnte die Zürcher provozieren.
Am Montag, 6. Oktober, trifft der FC Luzern im Allmend-Stadion auf den FC Zürich. Ein Spiel mit erhöhtem Risikopotenzial, wie es von Seiten der Sicherheitsverantwortlichen heisst. Immer wieder ist es in den letzten Jahren bei Heimspielen gegen den FC Zürich zu Ausschreitungen und Sachbeschädigungen gekommen.
Jetzt prüfen die Verantwortlichen beim FC Luzern und bei der Kantonspolizei eine neue Sicherheitsmassnahme. So soll der Extrazug mit den Zürcher Gästen nicht mehr bis in den Hauptbahnhof Luzern fahren, sondern nach Rothenburg umgeleitet werden. Dort sollen die Matchbesucher auf Busse umsteigen und direkt vors Stadion gefahren werden. Auch die Rückfahrt soll via Rothenburg erfolgen. So wollen die Verantwortlichen eine Konfrontation mit Luzerner Fans verhindern.
Rothenburg prüft Anfrage
Diese Woche hat die FCL-Leitung bei den Gemeindeverantwortlichen in Rothenburg angeklopft und ihnen die Idee unterbreitet. «Wir werden die Anfrage an der Gemeinderatssitzung vom nächsten Donnerstag prüfen», sagt Philipp Rölli, Geschäftsführer der Gemeinde. «Wir stehen dem Gesuch grundsätzlich offen gegenüber. Vor einem Entscheid wollen wir aber die betroffenen Grundeigentümer dazu befragen.» Weiter wolle man rechtliche Fragen betreffend das Mitspracherecht auf dem SBB-Areal klären.
«Eine Möglichkeit»
Richard Huwiler, Mediensprecher der Kantonspolizei Luzern, bestätigt, dass es ein Sicherheitsdispositiv gibt, welches den Transport via Bahnhof Rothenburg vorsieht: «Wir sind laufend daran, zu prüfen, wie die Sicherheit der Matchbesucher verbessert werden kann. Die Variante Rothenburg ist eine dieser Möglichkeiten.» Auch SBB-Sprecher Daniele Pallecchi bestätigt, dass Gespräche stattgefunden haben: «Es ist aber noch offen, ob es an diesem Montagabend überhaupt einen Extrazug braucht.» Bekanntlich reisten unter der Woche nämlich weniger Fans an Auswärtsspiele als am Wochenende.
Keine Kenntnisse von den Plänen haben die Zürcher Fans. Mattias Cadonau, Geschäftsleiter Fanarbeit Zürich, erfuhr durch unsere Zeitung davon. Seine Meinung ist geteilt: «Grundsätzlich finde ich Massnahmen, die ein Spiel sicherer machen, gut. Die Zugumleitung nach Rothenburg kann von den Fans aber auch als Provokation aufgefasst werden.» Cadonau befürchtet, dass Fans dadurch vermehrt auf andere Züge oder Privattransport umsteigen.
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da auch zürcher zeitung lesen, wünsche ich all jenen, die an diesem tag in einem regelzug von zürich nach luzern fahren möchten, schon mal viel vergnügen in einem vollgestopften, nach schweiss und bier dampfenden intercity.
geniesst es - und bedankt euch danach artig bei den für den "geheimplan" verantwortlichen, statt euch über die unflätigen fussballfans zu enervieren.
geniesst es - und bedankt euch danach artig bei den für den "geheimplan" verantwortlichen, statt euch über die unflätigen fussballfans zu enervieren.
06:51 | 19.09.2008
BERN – Nach dem Uefacup-Spiel zwischen YB und dem FC Brügge wollten sich die Gemüter einiger Fans nicht beruhigen: Bei einer Schlägerei wurden mindestens drei Personen verletzt.
Provokationen im Stadion, blutiger Prügel nach dem Spiel: YB und FC-Brügge-Supporter gaben sich Saures. (Keystone)
Die beiden Gruppen seien ausserhalb des Stade de Suisse auf dem Quartierplatz aneinandergeraten, teilte die Kantonspolizei Bern mit. Die Fussballfans hätten sich gegenseitig mit Mobiliar eines anliegenden Restaurants attackiert. Die Polizei setzte Gummischrot ein, um sie voneinander zu trennen.
Drei Personen mussten wegen Kopfverletzungen ärztlich behandelt werden. Zwei von ihnen seien zur Kontrolle ins Spital gebracht worden. Die Polizei führte mehrere Personenkontrollen durch und ist nun dabei, Rayonverbote gegen einzelne Fans zu prüfen. (SDA)
BERN – Nach dem Uefacup-Spiel zwischen YB und dem FC Brügge wollten sich die Gemüter einiger Fans nicht beruhigen: Bei einer Schlägerei wurden mindestens drei Personen verletzt.
Provokationen im Stadion, blutiger Prügel nach dem Spiel: YB und FC-Brügge-Supporter gaben sich Saures. (Keystone)
Die beiden Gruppen seien ausserhalb des Stade de Suisse auf dem Quartierplatz aneinandergeraten, teilte die Kantonspolizei Bern mit. Die Fussballfans hätten sich gegenseitig mit Mobiliar eines anliegenden Restaurants attackiert. Die Polizei setzte Gummischrot ein, um sie voneinander zu trennen.
Drei Personen mussten wegen Kopfverletzungen ärztlich behandelt werden. Zwei von ihnen seien zur Kontrolle ins Spital gebracht worden. Die Polizei führte mehrere Personenkontrollen durch und ist nun dabei, Rayonverbote gegen einzelne Fans zu prüfen. (SDA)
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In Rothenburg will man keine Chaoten
Luzern prüft «Geheimplan» für Fussballfans
Die Idee der Luzerner Kantonspolizei, Fans des FC Zürich in Rothenburg abzufangen, sorgt für rote Köpfe. Der Gemeinderat fühlt sich übergangen.
Das Fussballspiel zwischen dem FC Zürich und dem FC Luzern am 6. Oktober gibt bereits im Vorfeld viel zu diskutieren. Verantwortliche des FC Luzern und die Kantonspolizei prüfen mit der SBB eine neue Sicherheitsmassnahme, um die Konfrontation zwischen Chaoten des FC Zürich und des FC Luzern zu verhindern. So sollen die Zürcher Gäste nicht mehr bis in den Hauptbahnhof Luzern fahren, sondern in Rothenburg auf Busse umsteigen und von dort direkt zum Stadion Allmend gefahren werden.
Während eineinhalb Saisons
Bei diesem einen Versuch wird es allerdings nicht bleiben. Der 6. Oktober soll lediglich einer von zwei Testläufen sein. Der zweite Testlauf soll am 14. Dezember beim Match des FC Luzern gegen den FC Basel stattfinden. Beide Matchs gelten als Hochrisikospiele. Bewährt sich diese Lösung, soll sie während zirka eineinhalb Saisons, also während rund 30 Spielen, so weiterlaufen. Dann nämlich, wenn der FC Luzern während des Baus des neuen Allmendstadions als Gast im Gersagstadion in Emmenbrücke spielen würde. Dies sagt der Rothenburger Gemeindepräsident Reto Wyss auf Anfrage.
Negativer Bescheid
Das Abfangen der auswärtigen Fans in Rothenburg ist aber ein Vorschlag, von dem der Rothenburger Gemeinderat nichts hält. Gestern hat er eine entsprechende Anfrage der FCL-Leitung negativ beantwortet.
Gemeindepräsident Reto Wyss sagt: «Wir haben gar keine Freude an der Idee. Das Problem würde so nur zu uns nach Rothenburg verlagert, und dies nicht nur für ein, zwei Spiele sondern gleich während etwa eineinhalb Saisons. Wyss befürchtet Ausschreitungen und Vandalenakte von Fussballchaoten. «Wir haben mit den betroffenen Grundeigentümern im Umkreis des Bahnhofs Rothenburg das Gespräch gesucht. Sie befürworten diese Idee gar nicht.» Rund 10 Grundeigentümer seien betroffen. Falls es beim Umsteigen der Fussballfans in Rothenburg zu Schäden kommen würde, sei es schwierig, die Verursacher zu finden. «Dafür aufkommen müssten dann die Grundeigentümer», so Wyss weiter.
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Luzern prüft «Geheimplan» für Fussballfans
Die Idee der Luzerner Kantonspolizei, Fans des FC Zürich in Rothenburg abzufangen, sorgt für rote Köpfe. Der Gemeinderat fühlt sich übergangen.
Das Fussballspiel zwischen dem FC Zürich und dem FC Luzern am 6. Oktober gibt bereits im Vorfeld viel zu diskutieren. Verantwortliche des FC Luzern und die Kantonspolizei prüfen mit der SBB eine neue Sicherheitsmassnahme, um die Konfrontation zwischen Chaoten des FC Zürich und des FC Luzern zu verhindern. So sollen die Zürcher Gäste nicht mehr bis in den Hauptbahnhof Luzern fahren, sondern in Rothenburg auf Busse umsteigen und von dort direkt zum Stadion Allmend gefahren werden.
Während eineinhalb Saisons
Bei diesem einen Versuch wird es allerdings nicht bleiben. Der 6. Oktober soll lediglich einer von zwei Testläufen sein. Der zweite Testlauf soll am 14. Dezember beim Match des FC Luzern gegen den FC Basel stattfinden. Beide Matchs gelten als Hochrisikospiele. Bewährt sich diese Lösung, soll sie während zirka eineinhalb Saisons, also während rund 30 Spielen, so weiterlaufen. Dann nämlich, wenn der FC Luzern während des Baus des neuen Allmendstadions als Gast im Gersagstadion in Emmenbrücke spielen würde. Dies sagt der Rothenburger Gemeindepräsident Reto Wyss auf Anfrage.
Negativer Bescheid
Das Abfangen der auswärtigen Fans in Rothenburg ist aber ein Vorschlag, von dem der Rothenburger Gemeinderat nichts hält. Gestern hat er eine entsprechende Anfrage der FCL-Leitung negativ beantwortet.
Gemeindepräsident Reto Wyss sagt: «Wir haben gar keine Freude an der Idee. Das Problem würde so nur zu uns nach Rothenburg verlagert, und dies nicht nur für ein, zwei Spiele sondern gleich während etwa eineinhalb Saisons. Wyss befürchtet Ausschreitungen und Vandalenakte von Fussballchaoten. «Wir haben mit den betroffenen Grundeigentümern im Umkreis des Bahnhofs Rothenburg das Gespräch gesucht. Sie befürworten diese Idee gar nicht.» Rund 10 Grundeigentümer seien betroffen. Falls es beim Umsteigen der Fussballfans in Rothenburg zu Schäden kommen würde, sei es schwierig, die Verursacher zu finden. «Dafür aufkommen müssten dann die Grundeigentümer», so Wyss weiter.
[/b]
Hammarby IF de gör av Sverige !
Assauer sagt was andere denken
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langsam wirds peinlich...
I'm going to make him an offer he can't refuse...
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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Zehn Jahre Haft für Hooligan
Ein serbischer Hooligan ist zu zehn Jahren Haft verurteilt worden.
Der 20-Jährige hatte im vergangenen Jahr bei einem Spiel von Roter Stern Belgrad mit weiteren Gewalttätern einen Polizisten angegriffen. Bei der brutalen Attacke hatten die Hooligans Fackeln und Eisenstangen benutzt.
Der Richter wertete den Angriff als versuchten Mord, verurteilte den 20-Jährigen als Haupttäter und bezeichnete das Urteil als "Botschaft, dass solche monströsen Attacken nicht toleriert werden".
Zwei weitere Randalierer wurden zu je einem Jahr Haft verurteilt.
Ein serbischer Hooligan ist zu zehn Jahren Haft verurteilt worden.
Der 20-Jährige hatte im vergangenen Jahr bei einem Spiel von Roter Stern Belgrad mit weiteren Gewalttätern einen Polizisten angegriffen. Bei der brutalen Attacke hatten die Hooligans Fackeln und Eisenstangen benutzt.
Der Richter wertete den Angriff als versuchten Mord, verurteilte den 20-Jährigen als Haupttäter und bezeichnete das Urteil als "Botschaft, dass solche monströsen Attacken nicht toleriert werden".
Zwei weitere Randalierer wurden zu je einem Jahr Haft verurteilt.



