scheiss-tag, denn rubber hat recht.rubber hat geschrieben:Hopp ist okay. Was der dort auf die Beine stellt verdient Respekt. Der hat nicht einfach einen Verein gesucht den er hinaufbringen will, sondern unterstützt "seinen" Verein, bei dem er früher selber spielte.
Ausserdem investiert er nicht nur in die 1.Mannschaft, das Trainingszentrum sucht seinesgleichen und die Juniorenabteilung kann sich mehr als nur sehen lassen, nicht umsonst wurde Hoffenheim Deutscher Meister bei der B-Jugend...
Liiribox
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Kampf den Hooligans und Rassisten
I'm going to make him an offer he can't refuse...
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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lucerne
Nein, ist ja nicht möglich, wenn du was schreibst, das alle schon wissen.Volare hat geschrieben:Hab ich da was anderes gesagt?Optimo hat geschrieben:Wolfsburg und Leverkusen sind halt Werkklubs von jeher. Von daher ist es verständlich, wenn die Firma viel Geld in den Klub stecken möchte, da ihre Firma automatisch mit dem Klub in Verbindung gebracht wird.Volare hat geschrieben: Wolfsburg wie auch Leverkusen werden von grossen Geldgebern (VW / Bayer) finanziert. Ihr Publikum setzt sich dementsprechend zusammen, so ist auch die Stimmung in Leverkusen/Wolfsburg schlechter als sonst wo in Deutschland. Und das wird sich nie ändern. Als Beispiel, in Leverkusen besteht eine Tribünenseite fast ausschliesslich aus Logen...
Lev wohl was vom Besseren was die D-Clubs zu bieten haben, nicht gross aber top.Volare hat geschrieben:Wolfsburg wie auch Leverkusen werden von grossen Geldgebern (VW / Bayer) finanziert. Ihr Publikum setzt sich dementsprechend zusammen, so ist auch die Stimmung in Leverkusen/Wolfsburg schlechter als sonst wo in Deutschland. Und das wird sich nie ändern. Als Beispiel, in Leverkusen besteht eine Tribünenseite fast ausschliesslich aus Logen...Chris Climax hat geschrieben:Wie ist das zu verstehen ?![]()
Das beste Beispiel dafür sind Vereine wie Wolfsburg und Leverkusen, zwei Vereine, die ähnlich wie Hoffenheim durch viel Geld in den Profifußball eingeschleust wurden. Der Unterschied zwischen ihnen und einem normalen Bundesligaverein ist für jeden regelmäßigen Stadiongänger bis heute nachvollziehbar und wird es auch in vielen Jahren noch sein.
Was Hopp in Hoffenheim auf die Beine gestellt hat verdient Respekt, Tradition hin oder her. Und ist in keinster Weise mit den Bullen aus Salzburg oder einem gewissen Herrn aus Russland zu vergleichen.
Bund schiebt Verantwortung für Hooligans ab
Der Nationalrat setzt im Kampf gegen Hooligans an Sportveranstaltungen ganz auf die Kantone.
Im Gegensatz zum Ständerat verzichtet der Nationalrat darauf, auch eine Bundeslösung in der Hinterhand zu behalten. Im Sommer hatte der Ständerat eine klaren Verfassungsgrundlage geschaffen, damit der bis Ende 2009 befristete Erlass von Meldeauflagen, Rayonverboten und Polizeigewahrsam auf Bundesebene dauerhaft möglich wird. Gleichzeitig hiess er zwei Vorlagen zur Änderung des Bundesgesetzes zur Wahrung der inneren Sicherheit (BWIS) gut.
Die erste Gesetzesänderung war für die Umsetzung der neuen Verfassungsbestimmung gedacht, die zweite für den Fall, dass die Kantone das Problem mit einem Konkordat lösen können. «Doppelt gemoppelt» hiess die Devise der kleinen Kammer, weil damals das Zustandekommen einer interkantonalen Vereinbarung noch nicht gesichert schien.
Das Konkordat steht
Stillschweigend beschloss der Nationalrat nun im Einklang mit der Rechtskommission, auf die Verfassungsvorlage und auf die Gesetzesänderung zu deren Vollzug nicht einzutreten. Die Beschlussfassung über die Gesetzesvorlage für die Konkordatslösung wurde in Erwartung der Differenzbereinigung mit dem Ständerat sistiert.
Damit drückte der Zweitrat klar seine Präferenz für eine kantonale Lösung aus. Die Kantone seien für die öffentliche Sicherheit zuständig und verfügten auch über die entsprechenden Polizeikräfte, sagte Kommissionssprecher Alfred Heer (SVP/ZH). Zudem sei am Inkrafttreten des Konkordates auf Anfang 2010 nicht mehr zu zweifeln.
Laut Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf sind zwar erst Appenzell Innerrhoden und St. Gallen der Vereinbarung beigetreten. Bis Ende dieses Jahres sollten es nach Auskunft der Konferenz der kantonalen Justiz- und Polizeidirektoren aber schon deren 18 sein. Die restlichen 8 Kantone dürften bis Ende 2009 auch noch folgen.
Mit dieser neuen Aussicht zog die Kommissionsminderheit, die vorsichtshalber hatte dem Ständerat folgen wollen, ihren Antrag zurück. Für den Übungsabbruch bei der Bundeslösung war nun auch die Justizministerin. Dies vermeide unnötige Umtriebe und sei ein Signal an die Kantone, ihre Verantwortung wahrzunehmen.
Der Nationalrat setzt im Kampf gegen Hooligans an Sportveranstaltungen ganz auf die Kantone.
Im Gegensatz zum Ständerat verzichtet der Nationalrat darauf, auch eine Bundeslösung in der Hinterhand zu behalten. Im Sommer hatte der Ständerat eine klaren Verfassungsgrundlage geschaffen, damit der bis Ende 2009 befristete Erlass von Meldeauflagen, Rayonverboten und Polizeigewahrsam auf Bundesebene dauerhaft möglich wird. Gleichzeitig hiess er zwei Vorlagen zur Änderung des Bundesgesetzes zur Wahrung der inneren Sicherheit (BWIS) gut.
Die erste Gesetzesänderung war für die Umsetzung der neuen Verfassungsbestimmung gedacht, die zweite für den Fall, dass die Kantone das Problem mit einem Konkordat lösen können. «Doppelt gemoppelt» hiess die Devise der kleinen Kammer, weil damals das Zustandekommen einer interkantonalen Vereinbarung noch nicht gesichert schien.
Das Konkordat steht
Stillschweigend beschloss der Nationalrat nun im Einklang mit der Rechtskommission, auf die Verfassungsvorlage und auf die Gesetzesänderung zu deren Vollzug nicht einzutreten. Die Beschlussfassung über die Gesetzesvorlage für die Konkordatslösung wurde in Erwartung der Differenzbereinigung mit dem Ständerat sistiert.
Damit drückte der Zweitrat klar seine Präferenz für eine kantonale Lösung aus. Die Kantone seien für die öffentliche Sicherheit zuständig und verfügten auch über die entsprechenden Polizeikräfte, sagte Kommissionssprecher Alfred Heer (SVP/ZH). Zudem sei am Inkrafttreten des Konkordates auf Anfang 2010 nicht mehr zu zweifeln.
Laut Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf sind zwar erst Appenzell Innerrhoden und St. Gallen der Vereinbarung beigetreten. Bis Ende dieses Jahres sollten es nach Auskunft der Konferenz der kantonalen Justiz- und Polizeidirektoren aber schon deren 18 sein. Die restlichen 8 Kantone dürften bis Ende 2009 auch noch folgen.
Mit dieser neuen Aussicht zog die Kommissionsminderheit, die vorsichtshalber hatte dem Ständerat folgen wollen, ihren Antrag zurück. Für den Übungsabbruch bei der Bundeslösung war nun auch die Justizministerin. Dies vermeide unnötige Umtriebe und sei ein Signal an die Kantone, ihre Verantwortung wahrzunehmen.
Hammarby IF de gör av Sverige !
Assauer sagt was andere denken
TB: "hra depp! ©®™"
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- Chris Climax
- Problembär
- Beiträge: 4923
- Registriert: 21. Nov 2002, 14:21
- Wohnort: Tierra Caliente
ich hätte jetzt auf ein foto der letzten geschäftsreise von gunner getippt.Frizzel hat geschrieben:Kegelclub Leverkusen SüdChris Climax hat geschrieben:@Gönner: Gruppenfoto eines Zügelunternehmens ?
ich mach die säge - bayern hat verloren
"Geh niemals nüchtern auf die Straße, sonst trifft dich später die volle Schuldfähigkeit"
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L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
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Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
- Sparwasser
- FCL-Insider

- Beiträge: 670
- Registriert: 22. Jan 2003, 21:23
- Wohnort: ZH City
Fahne abe !!!Master hat geschrieben:http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/ ... enker.html
versteht da noch einer die pressewelt?!
"Some people believe football is a matter of life and death.
I'm very disappointed with that attitude.
I can assure you it is much, much more important than that."
(Bill Shankly)
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Ausschreitungen beim Barcelona-Derby
Der FC Barcelona feierte (wie Real Madrid) einen Lastminute-Sieg (2:1) in der Primera Division. Für negative Schlagzeilen sorgten allerdings Zuschauer-Ausschreitungen beim Derby zwischen Espanyol Barcelona und dem FC Barcelona. Das katalanische Derby musste in der 68. Minute während zehn Minuten unterbrochen werden, weil es zu Zuschauer-Ausschreitungen kam. Rauchpetarden wurden von der oberen Tribüne auf Espanyol-Fans geworfen. Diese versuchten, den Geschossen auszuweichen, überwanden die Absperrungen und flüchteten auf die Leichtathletik-Bahn im Stadion Montjuic. Schiedsrichter Medina Cantalejo brach die Partie beim Stand von 1:0 ab und schickte die Spieler in die Kabine.
Der FC Barcelona feierte (wie Real Madrid) einen Lastminute-Sieg (2:1) in der Primera Division. Für negative Schlagzeilen sorgten allerdings Zuschauer-Ausschreitungen beim Derby zwischen Espanyol Barcelona und dem FC Barcelona. Das katalanische Derby musste in der 68. Minute während zehn Minuten unterbrochen werden, weil es zu Zuschauer-Ausschreitungen kam. Rauchpetarden wurden von der oberen Tribüne auf Espanyol-Fans geworfen. Diese versuchten, den Geschossen auszuweichen, überwanden die Absperrungen und flüchteten auf die Leichtathletik-Bahn im Stadion Montjuic. Schiedsrichter Medina Cantalejo brach die Partie beim Stand von 1:0 ab und schickte die Spieler in die Kabine.
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Fackel landet in Familienblock
29.09.2008
BASEL - Wieder ein Fackelwurf in Basel! YB-Fans schleuderten die Petarde in den FCB-Familienblock. Jetzt droht ein Geisterspiel.
Ein Junge, neben dem eine 1000 Grad heisse Petarde flackert. Er wird von seinem Begleiter, wohl seinem Papa, weggezerrt. Welch ein Schock für den kleinen Fan!
Die Berner Freude am so wichtigen Auswärtssieg in Basel wurde arg getrübt. In der 77. Minute, kurz nach Beginn der sogenannten YB-Viertelstunde, in welcher die Fans auswärts nicht selten pyrotechnisches Material zünden, schmiss ein YB-Anhänger eine Fackel in den Sektor der Basel-Fans!
Nur dank viel Glück wurde niemand verletzt. BLICK-Recherchen ergaben, dass der Täter auch in den inneren Fan-Kreisen (noch) nicht eruiert ist. Allerdings verurteilt der harte Kern die Aktion massiv. Die Identifikation dürfte schwer sein, die Pyromanen waren vermummt.
Der Vorfall war zwar nicht so gravierend, wie am Ende der letzten Saison bei Basel-Zürich, als weit mehr Fackeln geworfen wurden. Dennoch ist es wahrscheinlich, dass die Liga den Bernern ein (oder mehrere) Geisterspiel(e) aufbrummt. Der FCZ musste nach dem Skandal von Basel zwei Heimspiele ohne Publikum austragen.
Das fordert zumindest FCZ-Präsident Ancillo Canepa. «Wenn mit gleichen Ellen gemessen wird, muss auch YB mit Stadionsperren rechnen», sagt Canepa zu BLICK. Und fügt hinzu: «Man muss die Täter für zwei Monate ins Gefängnis stecken. Das ist ein Offizialdelikt, das verfolgt werden muss.»
Zumindest punkto Geisterspiel sieht man das bei YB freilich anders. «Der Vorfall ist unentschuldbar», sagte YB-Mediensprecher Charles Beuret zwar, «aber ein Geisterspiel würde die Falschen treffen. Wir werden anhand der Videobilder herausfinden, wer das war und diese Person aufs Schärfste bestrafen.» Und Goalie Marco Wölfli sagt: «Es wäre schade, wenn wir unter den Taten einiger Idioten leiden müssen. Ich kann nicht verstehen, wie man Fackeln auf Familien werfen kann.»
Odilo Bürgy, Chef der Liga-Disziplinarkommission, sagt: «Ich will mich noch nicht äussern, muss mir erst ein Bild machen.» Ligapräsident Peter Stadelmann spricht deutlichere Worte: «Es ist Wahnsinn, was passiert ist. Derzeit sind die unbelehrbaren Fans unser grösstes Problem. Das muss Konsequenzen haben!»
Auch sonst war die Atmosphäre aufgeheizt: Vor dem Spiel verhaftete die Polizei einen FCB-Fan, weshalb die Muttenzerkurve in der zweiten Hälfte aus Protest sämtliches Material einrollte. Nach der Partie gabs erneut Randale: Ein Polizist musste ins Spital eingeliefert werden. In der Nacht auf Samstag versprayten FCB-Fans in Aesch BL, wo YB über Nacht logierte, den Berner Mannschaftsbus mit FCB-Parolen. YB wird Strafanzeige gegen unbekannt einreichen.
29.09.2008
BASEL - Wieder ein Fackelwurf in Basel! YB-Fans schleuderten die Petarde in den FCB-Familienblock. Jetzt droht ein Geisterspiel.
Ein Junge, neben dem eine 1000 Grad heisse Petarde flackert. Er wird von seinem Begleiter, wohl seinem Papa, weggezerrt. Welch ein Schock für den kleinen Fan!
Die Berner Freude am so wichtigen Auswärtssieg in Basel wurde arg getrübt. In der 77. Minute, kurz nach Beginn der sogenannten YB-Viertelstunde, in welcher die Fans auswärts nicht selten pyrotechnisches Material zünden, schmiss ein YB-Anhänger eine Fackel in den Sektor der Basel-Fans!
Nur dank viel Glück wurde niemand verletzt. BLICK-Recherchen ergaben, dass der Täter auch in den inneren Fan-Kreisen (noch) nicht eruiert ist. Allerdings verurteilt der harte Kern die Aktion massiv. Die Identifikation dürfte schwer sein, die Pyromanen waren vermummt.
Der Vorfall war zwar nicht so gravierend, wie am Ende der letzten Saison bei Basel-Zürich, als weit mehr Fackeln geworfen wurden. Dennoch ist es wahrscheinlich, dass die Liga den Bernern ein (oder mehrere) Geisterspiel(e) aufbrummt. Der FCZ musste nach dem Skandal von Basel zwei Heimspiele ohne Publikum austragen.
Das fordert zumindest FCZ-Präsident Ancillo Canepa. «Wenn mit gleichen Ellen gemessen wird, muss auch YB mit Stadionsperren rechnen», sagt Canepa zu BLICK. Und fügt hinzu: «Man muss die Täter für zwei Monate ins Gefängnis stecken. Das ist ein Offizialdelikt, das verfolgt werden muss.»
Zumindest punkto Geisterspiel sieht man das bei YB freilich anders. «Der Vorfall ist unentschuldbar», sagte YB-Mediensprecher Charles Beuret zwar, «aber ein Geisterspiel würde die Falschen treffen. Wir werden anhand der Videobilder herausfinden, wer das war und diese Person aufs Schärfste bestrafen.» Und Goalie Marco Wölfli sagt: «Es wäre schade, wenn wir unter den Taten einiger Idioten leiden müssen. Ich kann nicht verstehen, wie man Fackeln auf Familien werfen kann.»
Odilo Bürgy, Chef der Liga-Disziplinarkommission, sagt: «Ich will mich noch nicht äussern, muss mir erst ein Bild machen.» Ligapräsident Peter Stadelmann spricht deutlichere Worte: «Es ist Wahnsinn, was passiert ist. Derzeit sind die unbelehrbaren Fans unser grösstes Problem. Das muss Konsequenzen haben!»
Auch sonst war die Atmosphäre aufgeheizt: Vor dem Spiel verhaftete die Polizei einen FCB-Fan, weshalb die Muttenzerkurve in der zweiten Hälfte aus Protest sämtliches Material einrollte. Nach der Partie gabs erneut Randale: Ein Polizist musste ins Spital eingeliefert werden. In der Nacht auf Samstag versprayten FCB-Fans in Aesch BL, wo YB über Nacht logierte, den Berner Mannschaftsbus mit FCB-Parolen. YB wird Strafanzeige gegen unbekannt einreichen.
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