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NLB - Saison 2008/2009
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Bani hat geschrieben:...Rankhof akkustisch...
STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
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«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
Die Berner Oberländer führten nach 48 Minuten dank Toren von Sandro Galli, Milaim Rama und David Blumer 3:0. «Congeli» beendete die Partie zu neunt, nachdem der eingewechselte André Muff verletzt ausgeschieden war und Jean- Pierre Tcheutchoua die Gelb-Rote Karte gesehen hatte. blick.ch
Lass es doch endlich sein, André...
Lass es doch endlich sein, André...
Ist ja so wie wenn kriens auch noch ein neues stadion bekommen würde und am aschluss würden si dann dastehen wie der Servette FC.Sputnik hat geschrieben:Stadionprojekt von Concordia Basel
http://www.rankhof-neu.ch/files/rankhof_neu_fakten.pdf
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Agro1901 hat geschrieben:Ist ja so wie wenn kriens auch noch ein neues stadion bekommen würde und am aschluss würden si dann dastehen wie der Servette FC.Sputnik hat geschrieben:Stadionprojekt von Concordia Basel
http://www.rankhof-neu.ch/files/rankhof_neu_fakten.pdf
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Pyrofreak 1
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Servette-Präsident wirft Handtuch
Francisco Vinas ist als Präsident des Traditionsklubs Servette zurückgetreten. Vinas war seit 2005 im Amt. Und: weitere News aus dem Fussball.
Der 17-fache Schweizer Meister Servette verlor am Samstag gegen Aufsteiger Biel 1:5 und ist in der Challenge League mit bloss einem Punkt im zweitletzten Rang klassiert. Um in Genf die Führungsfrage zu klären, ist für den 29. September eine ausserordentliche Generalversammlung anberaumt worden.
www.sport.sf.tv
Francisco Vinas ist als Präsident des Traditionsklubs Servette zurückgetreten. Vinas war seit 2005 im Amt. Und: weitere News aus dem Fussball.
Der 17-fache Schweizer Meister Servette verlor am Samstag gegen Aufsteiger Biel 1:5 und ist in der Challenge League mit bloss einem Punkt im zweitletzten Rang klassiert. Um in Genf die Führungsfrage zu klären, ist für den 29. September eine ausserordentliche Generalversammlung anberaumt worden.
www.sport.sf.tv
Gegen den modernen Becherwerfer!
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Iraner wird Präsident von Servette
Der iranische Unternehmer Majid Pishyar ist neuer Präsident von Servette Genf. Pishyar, der vor knapp drei Monaten in Genf noch unerwünscht war, wird Nachfolger von Francisco Viñas, der am 17. September seinen Rücktritt erklärt hatte.
Auch auf dem Posten des Vize-Präsidenten gab es eine Veränderung. Der Genfer Didier Henriod ersetzt Sébastien Fournier, der aber Sportchef bleibt. Demnächst soll ein Generaldirektor bestimmt werden; zudem will Pishyar so rasch wie möglich eine Aktiengesellschaft gründen. Dafür dürften rund vier Millionen Franken benötigt werden.
Über finanzielle Zuschüsse, die er gewillt ist zu leisten, sprach Pishyar nicht. Das oberste Ziel sei aber die Rückkehr in die Axpo Super League. "Wir werden soviel Geld ausgeben wie nötig, um unsere Ziele zu erreichen", versprach der Iraner, der Vorsitzender eines Unternehmenskonglomerat (32group) ist. Servette feierte erst am letzten Samstag in Wil anlässlich der 8. Challenge-League-Runde den ersten Saisonsieg.
Einem Fussballverein stand Pishyar bereits einmal vor. Mit sehr schwachem Ergebnis: Nach der Übernahme des neunfachen österreichischen Meisters Admira Wacker stieg der Klub zunächst ab und musste später wegen finanzieller Probleme sogar auf Regionalebene spielen.
Die lernen's wohl auch nie

Der iranische Unternehmer Majid Pishyar ist neuer Präsident von Servette Genf. Pishyar, der vor knapp drei Monaten in Genf noch unerwünscht war, wird Nachfolger von Francisco Viñas, der am 17. September seinen Rücktritt erklärt hatte.
Auch auf dem Posten des Vize-Präsidenten gab es eine Veränderung. Der Genfer Didier Henriod ersetzt Sébastien Fournier, der aber Sportchef bleibt. Demnächst soll ein Generaldirektor bestimmt werden; zudem will Pishyar so rasch wie möglich eine Aktiengesellschaft gründen. Dafür dürften rund vier Millionen Franken benötigt werden.
Über finanzielle Zuschüsse, die er gewillt ist zu leisten, sprach Pishyar nicht. Das oberste Ziel sei aber die Rückkehr in die Axpo Super League. "Wir werden soviel Geld ausgeben wie nötig, um unsere Ziele zu erreichen", versprach der Iraner, der Vorsitzender eines Unternehmenskonglomerat (32group) ist. Servette feierte erst am letzten Samstag in Wil anlässlich der 8. Challenge-League-Runde den ersten Saisonsieg.
Einem Fussballverein stand Pishyar bereits einmal vor. Mit sehr schwachem Ergebnis: Nach der Übernahme des neunfachen österreichischen Meisters Admira Wacker stieg der Klub zunächst ab und musste später wegen finanzieller Probleme sogar auf Regionalebene spielen.
Die lernen's wohl auch nie
SOLO ALLMEND!
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Stecki
Wechselt der FC Wohlen in den Amateurbereich?
Für den FC Wohlen könnte diese Saison die letzte in der Challenge League sein. Wegen eines Budgetdefizits überlegt sich der FC Wohlen, sich nächste Saison in den Amateurbereich zurückzuziehen. Dies berichtet der «Wohler Anzeiger».
Andreas Wyder, Präsident des FC Wohlen bestätigt diese Aussage. «Das ist ein mögliches Szenario, obwohl wir es nicht hoffen», so Wyder. Es brauche professionelle Strukturen in der Challenge League, und diese kosteten eine Stange Geld. Ein Budget gegen zwei Millionen sei fraglich.
Dass diese Überlegungen an die Öffentlichkeit gelangten, sei durchaus gewollt, erklärt Andreas Wyder. Es sei ein Akt der Ehrlichkeit und der Transparenz. Die Spieler wüssten genau, dass diese Saison gesichert sei, und der Lohn immer pünktlich ausgezahlt werde.
Ende Februar/Anfang März werde für die kommende Saison eine Lizenzeingabe notwendig sein, die auch ein realistisches Budget erfordere. Dann werde sich zeigen, welchen Weg der FC Wohlen einschlagen wird.
Für den FC Wohlen könnte diese Saison die letzte in der Challenge League sein. Wegen eines Budgetdefizits überlegt sich der FC Wohlen, sich nächste Saison in den Amateurbereich zurückzuziehen. Dies berichtet der «Wohler Anzeiger».
Andreas Wyder, Präsident des FC Wohlen bestätigt diese Aussage. «Das ist ein mögliches Szenario, obwohl wir es nicht hoffen», so Wyder. Es brauche professionelle Strukturen in der Challenge League, und diese kosteten eine Stange Geld. Ein Budget gegen zwei Millionen sei fraglich.
Dass diese Überlegungen an die Öffentlichkeit gelangten, sei durchaus gewollt, erklärt Andreas Wyder. Es sei ein Akt der Ehrlichkeit und der Transparenz. Die Spieler wüssten genau, dass diese Saison gesichert sei, und der Lohn immer pünktlich ausgezahlt werde.
Ende Februar/Anfang März werde für die kommende Saison eine Lizenzeingabe notwendig sein, die auch ein realistisches Budget erfordere. Dann werde sich zeigen, welchen Weg der FC Wohlen einschlagen wird.
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Tassenwirt

