Kultsävu hat geschrieben:
Liiribox
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Rolf Fringer
WORD!Frizzel hat geschrieben:Die Zeit als Petar noch für uns gestürmt ist war schon geil. Jeder F-Junior, der etwas auf sich hielt hat nur noch mit Schweissband gespielt
ps. ich hielt nicht viel von mir..
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
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Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
Wo sind die Optimisten? Wer bis zum Hals in Scheisse steckt, sollte nicht den Kopf hängen lassen.Radiohead hat geschrieben:reicht "gut" um aus Blinden und Lahmen eine Mannschaft auf den Platz zu bringen, welche diese Bezeichnung verdient?Ogi hat geschrieben:Kenne "Rüfu" ist ein guter!!!
Wissen, wie weit man zu weit gehen kann!
°1901°
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sehe es ähnlich. (nur mit einem "t" weniger)Gunner hat geschrieben:Vor einem halben Jahr war hier Fringer bis auf ein paar Ausnahmen "persona non grata". Aber zur Not frisst der Teufel Fliegen, nicht wahr?
Sehe Fringer kurzfristtig als Lösung an, doch langfristig ist er kein Trainer für den FCL.
darum finde ich kündigungsklausel im vertrag gut
I'm going to make him an offer he can't refuse...
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
- Sparwasser
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Rolf Fringer, wie haben Sie Ihre erstenvier Tage beim FCL erlebt?
Rolf Fringer: Intensiv. (Im Hintergrund klingelt das Telefon). Einen Moment bitte. (Wenig später ist Fringer wieder dran). Sorry, das war ein Kollege von Ihnen. So geht das den ganzen Tag.
Und Ihre Combox ist auch ständig voll.
Ja, ich bekam über 100 SMS mit Gratulationen. (Lacht) Dabei habe ich ja noch gar nichts gewonnen. Es scheinen alle Freude zu haben, dass «der arme Siech» wieder einen Job hat. Aber zurück zu Ihrer Frage: Die Situation hier kommt mir vor wie ein riesiges Puzzle, das vor mir liegt und ich nun zusammensetzen muss.
Haben Sie alle Teile zusammen?
Ich hoffe es. Ich habe in den letzten Tagen vor allem viele Einzelgespräche mit den Spielern geführt, die für mich das Gerippe der Mannschaft bilden. Ich fordere wieder Freude und Leidenschaft im Team. Dazu haben wir hart trainiert. Nur wer im Training alles gibt, spielt gegen Bellinzona. Das habe ich jedem klargemacht. Und bevor Sie fragen: Einen neuen Captain habe ich noch nicht bestimmt. Weil ich am Sonntag elf Captains auf dem Feld sehen will. Wer die Binde dann trägt, ist nebensächlich.
Sie wirken in den Trainings angespannt. Was ist aus dem einstigen Spassvogel Fringer geworden?
Da hat man ein falsches Bild von mir. Ich mache hier doch nicht den Clown! Erst kommt die seriöse Arbeit. Und wenn sich dann der Erfolg einstellt, bin ich wieder für Scherze zu haben.
Hand aufs Herz: Glauben Sie, ein José Mourinho hätte einen Vertrag wie den Ihrigen auch unterschrieben?
(Schmunzelnd) Höchstens als Spesen. Aber wie meinen Sie das?
Ihr Kontrakt ist ab Januar beidseitig über eine Laufzeit von drei Monaten kündbar. Das tönt nicht nach grossem Vertrauen.
Ich wollte nicht kämpfen. Für mich zählt nur, dass wir den Ligaerhalt schaffen. Und was Verträge wert sind, sieht man am Beispiel meines Ex-Klubs St. Gallen. Obwohl mein Vertrag noch bis 2009 läuft, habe ich seit meiner Entlassung vor einem Jahr keinen
Rappen gekriegt.
Quelle: 20min.ch
Rolf Fringer: Intensiv. (Im Hintergrund klingelt das Telefon). Einen Moment bitte. (Wenig später ist Fringer wieder dran). Sorry, das war ein Kollege von Ihnen. So geht das den ganzen Tag.
Und Ihre Combox ist auch ständig voll.
Ja, ich bekam über 100 SMS mit Gratulationen. (Lacht) Dabei habe ich ja noch gar nichts gewonnen. Es scheinen alle Freude zu haben, dass «der arme Siech» wieder einen Job hat. Aber zurück zu Ihrer Frage: Die Situation hier kommt mir vor wie ein riesiges Puzzle, das vor mir liegt und ich nun zusammensetzen muss.
Haben Sie alle Teile zusammen?
Ich hoffe es. Ich habe in den letzten Tagen vor allem viele Einzelgespräche mit den Spielern geführt, die für mich das Gerippe der Mannschaft bilden. Ich fordere wieder Freude und Leidenschaft im Team. Dazu haben wir hart trainiert. Nur wer im Training alles gibt, spielt gegen Bellinzona. Das habe ich jedem klargemacht. Und bevor Sie fragen: Einen neuen Captain habe ich noch nicht bestimmt. Weil ich am Sonntag elf Captains auf dem Feld sehen will. Wer die Binde dann trägt, ist nebensächlich.
Sie wirken in den Trainings angespannt. Was ist aus dem einstigen Spassvogel Fringer geworden?
Da hat man ein falsches Bild von mir. Ich mache hier doch nicht den Clown! Erst kommt die seriöse Arbeit. Und wenn sich dann der Erfolg einstellt, bin ich wieder für Scherze zu haben.
Hand aufs Herz: Glauben Sie, ein José Mourinho hätte einen Vertrag wie den Ihrigen auch unterschrieben?
(Schmunzelnd) Höchstens als Spesen. Aber wie meinen Sie das?
Ihr Kontrakt ist ab Januar beidseitig über eine Laufzeit von drei Monaten kündbar. Das tönt nicht nach grossem Vertrauen.
Ich wollte nicht kämpfen. Für mich zählt nur, dass wir den Ligaerhalt schaffen. Und was Verträge wert sind, sieht man am Beispiel meines Ex-Klubs St. Gallen. Obwohl mein Vertrag noch bis 2009 läuft, habe ich seit meiner Entlassung vor einem Jahr keinen
Rappen gekriegt.
Quelle: 20min.ch
"Some people believe football is a matter of life and death.
I'm very disappointed with that attitude.
I can assure you it is much, much more important than that."
(Bill Shankly)
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Wiggerl Kögl
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ohne ihn, den rolf, jetzt gleich schon in den himmel zu heben (höi "rolf fringer"-skandierer, wartet doch bitte noch n bisschen):
ein einziges seiner unzähligen interviews der letzten tage/wochen hören oder sehen genügt und man ist weitgehend von der sforzaphobie geheilt. es gibt sie also doch noch beim fcl, die interviewprofis auf dem trainerstuhl!
ein einziges seiner unzähligen interviews der letzten tage/wochen hören oder sehen genügt und man ist weitgehend von der sforzaphobie geheilt. es gibt sie also doch noch beim fcl, die interviewprofis auf dem trainerstuhl!
ich mach die säge - bayern hat verloren
"Geh niemals nüchtern auf die Straße, sonst trifft dich später die volle Schuldfähigkeit"
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im st.galler forum wird böse über fringer gelästert... ob da der neid ein bisserl mitspielt oder ob doch was wahres dran ist?
Das hat vor etwa einem halben Jahr der Sportjournalist im Palace sehr schön erklärt:
Fringer hat zu Beginn mit seinen Mannschaften immer Erfolg, weil er kommt und ihnen sagt, wie gut sie sind. Dann ist das Selbstvertrauen kurzfristig da und motiviert werden in den ersten 5 Spielen ein paar Siege eingefahren.
Dann jedoch bemerken auch begriffstutzige Spieler den Schlendrian im Training, nach ein paar Monaten die mangelnde körperliche Fitness in den Spielen, dann wird erstmals reklamiert, die Stimmung sinkt, der Trainer ändert nichts und schliesslich kehrt Resignation ein.
Und dann gehts so richtig abwärts.
Für Luzern heisst das: Bis zur Winterpause alles okay. Dann motivierende, aber körperlich anspruchslose Vorbereitung. Gute Stimmung im Frühjahr, aber mangelnde Fitness. 2-3 Spiele im Frühjahr noch gut, dann eine Niederlagenserie von Ende März 2009-Juni 2009.
Punkten wird Luzern also nur noch bis zur Winterpause und in den ersten 2-3 Spielen danach. Dann ist Feierabend.
Ob sich Fringer im Sommer halten kann, kann ich nicht prognostizieren. Ob die Punkte für den Saisonerhalt reichen werden, auch nicht. Aber knapp wirds
Perkele hat geschrieben:im st.galler forum wird böse über fringer gelästert... ob da der neid ein bisserl mitspielt oder ob doch was wahres dran ist?
Das hat vor etwa einem halben Jahr der Sportjournalist im Palace sehr schön erklärt:
Fringer hat zu Beginn mit seinen Mannschaften immer Erfolg, weil er kommt und ihnen sagt, wie gut sie sind. Dann ist das Selbstvertrauen kurzfristig da und motiviert werden in den ersten 5 Spielen ein paar Siege eingefahren.
Dann jedoch bemerken auch begriffstutzige Spieler den Schlendrian im Training, nach ein paar Monaten die mangelnde körperliche Fitness in den Spielen, dann wird erstmals reklamiert, die Stimmung sinkt, der Trainer ändert nichts und schliesslich kehrt Resignation ein.
Und dann gehts so richtig abwärts.
Für Luzern heisst das: Bis zur Winterpause alles okay. Dann motivierende, aber körperlich anspruchslose Vorbereitung. Gute Stimmung im Frühjahr, aber mangelnde Fitness. 2-3 Spiele im Frühjahr noch gut, dann eine Niederlagenserie von Ende März 2009-Juni 2009.
Punkten wird Luzern also nur noch bis zur Winterpause und in den ersten 2-3 Spielen danach. Dann ist Feierabend.
Ob sich Fringer im Sommer halten kann, kann ich nicht prognostizieren. Ob die Punkte für den Saisonerhalt reichen werden, auch nicht. Aber knapp wirds
Fanclub Falken




