Liiribox
Nur angemeldete User dürfen liiren.
Kampf den Hooligans und Rassisten
bitte stadionverbote verteilenhra hat geschrieben:Ausschreitungen beim Fußballspiel in Bolivien
http://www.n24.de/news/newsitem_4127273.html
C.B.B.L. - Commando Bianco Blu Lucerna
...
Spassgesellschaft Luzern!
Konsum, Hedonismus & Lebensfreude...
Konsum, Hedonismus & Lebensfreude...
-
the_wolf
- Elite
- Beiträge: 8544
- Registriert: 23. Okt 2006, 14:53
- Wohnort: BANG BANG CLUB, BERLIN
- Kontaktdaten:
Nach schweren Ausschreitungen bei einem Spiel am Wochenende hat der Fußball-Verband Uruguays heftige Maßnahmen ergriffen und den Liga-Betrieb mit sofortiger Wirkung und auf unbestimmte Zeit gestoppt. Dies gab Verbandspräsident Jose Luis Corbo am Montag bekannt.
"Die Liga ist wegen der Gewalttätigkeiten am Wochenende gestoppt", sagte Corbo: "Noch steht nicht fest, wann dies wieder aufgehoben wird. Klar ist erst einmal, dass der nächste Spieltag nicht stattfinden wird. Wir werden uns zusammensetzen und die Situation erörtern."
Beim Spiel zwischen Nacional und Danubio, in dem Danubio durch einen 1:0-Erfolg die Tabellenführung eroberte, waren rund 300 Fans aufs Spielfeld gelaufen und hatten sich dort geprügelt.
"Die Liga ist wegen der Gewalttätigkeiten am Wochenende gestoppt", sagte Corbo: "Noch steht nicht fest, wann dies wieder aufgehoben wird. Klar ist erst einmal, dass der nächste Spieltag nicht stattfinden wird. Wir werden uns zusammensetzen und die Situation erörtern."
Beim Spiel zwischen Nacional und Danubio, in dem Danubio durch einen 1:0-Erfolg die Tabellenführung eroberte, waren rund 300 Fans aufs Spielfeld gelaufen und hatten sich dort geprügelt.
Ausschreitungen zwischen den beiden verfeindeten Römer Fussball Clubs As Roma und SS Lazio Rom
Überschattet wurde das römische Derby von Ausschreitungen vor dem Spiel, in deren Verlauf die italienische Polizei acht Lazio-Anhänger festgenommen hat. Eine Gruppe von 200 Rowdies hatte die Sicherheitskräfte mit Gegenständen beworfen und dabei 15 Polizisten verletzt. Die Beamten setzten schliesslich Tränengas ein. Einer der festgenommenen Lazio-Fans soll ein Deutscher aus München sein.
Auch während des Spiels kam es im Stadion zu Krawallen zwischen beiden Fangruppen! Die Polizei musste energisch eingreifen um die Situation unter Kontrolle zu bekommen!
Hat wieder mal gut geknallt.
Überschattet wurde das römische Derby von Ausschreitungen vor dem Spiel, in deren Verlauf die italienische Polizei acht Lazio-Anhänger festgenommen hat. Eine Gruppe von 200 Rowdies hatte die Sicherheitskräfte mit Gegenständen beworfen und dabei 15 Polizisten verletzt. Die Beamten setzten schliesslich Tränengas ein. Einer der festgenommenen Lazio-Fans soll ein Deutscher aus München sein.
Auch während des Spiels kam es im Stadion zu Krawallen zwischen beiden Fangruppen! Die Polizei musste energisch eingreifen um die Situation unter Kontrolle zu bekommen!
Hat wieder mal gut geknallt.
Meine Stadt/Mein Bezirk! 6000
Wiesel hat geschrieben:Eigentlich nicht zum lachen aber guckt selbst![]()
http://de.youtube.com/watch?v=b3GHUdhHiE8
sieht übel aus
Wiesel hat geschrieben:Eigentlich nicht zum lachen aber guckt selbst![]()
http://de.youtube.com/watch?v=b3GHUdhHiE8
oh scheisse!

Wirklich nicht zum lachen!Wiesel hat geschrieben:Eigentlich nicht zum lachen aber guckt selbst![]()
http://de.youtube.com/watch?v=b3GHUdhHiE8
-
Kameltreiber
- Technogott
- Beiträge: 3663
- Registriert: 10. Mai 2006, 18:46
- Wohnort: Tunisiyya
- Yoda
- Forumgott

- Beiträge: 2929
- Registriert: 12. Mai 2005, 13:56
- Wohnort: Planet Dagobah
- Kontaktdaten:
Penis-Biss! Fußball-Fan klagt Polizei an
Von STEFFEN MEYER
Autsch! Das tat ORDENTLICH weh...
An das letzte Fußball-Derby zwischen dem 1. FC Saarbrücken und dem FC Homburg wird sich Dirk Zimmer (38) noch einige Wochen schmerzhaft erinnern.
Denn nach dem Spiel biss ihm ein Polizeihund in sein bestes Stück!
Der gelernte Schlosser schimpft: „Ich bin ein friedlicher Fan. Aber die Polizei hat mich behandelt wie einen Hooligan. Dass der Hund auf mich los gelassen wurde, ist ein Unding.“
Und so kam‘s zum Biss: Der Riegelsberger war mit seinem Schwager auf dem Weg zum Auto. „Wir wollten durch einen kleinen Park an der Camphauser Straße den Weg abkürzen“, erzählt der 38-Jährige. Dort hätten ihm aber rund 20 Polizisten den Weg versperrt. Der Hobby-Kicker: „Einer blaffte, wir sollten weitergehen. Ich bin dann ein Stück zurück und rutschte aus. Plötzlich stand der Hund vor mir, packte mich. Ich hatte sofort Schmerzen im Unterleib.“
Beim Blick in die Hose sah er dann das Malheur: An seinem Penis hing ein 2 Zentimeter langes Hautstück runter.
Die Folgen: Wunde geklammert! Vier Tage Krankenhaus!
Zusammen mit einem Anwalt überlegt der Gebissene nun, ob er die Polizei auf Schmerzensgeld verklagen soll.
Und was sagt die zu den Vorwürfen?
Der Saarbrücker Polizeichef Peter Becker (55) schildert den Fall wie folgt: „Die Parkwiese war gesperrt, weil wir dort Randale befürchteten. Das haben wir über Mikrofone mitgeteilt und auch Herrn Zimmer gesagt. Der beleidigte den Hundeführer. Kollegen ohne Tiere sprachen einen Platzverweis aus. Den befolgte er zunächst. Aber er kam wieder, ging auf den Beamten und den Hund los. Das Tier erwischte ihn an der Jacke und – weil er stolperte – auch im Unterleib.“
Die gute Nachricht für Biss-Opfer Zimmer kam vom Arzt: Sein Liebesleben sei nicht gefährdet, bleibende Schäden seien nicht zu befürchten.
Und der Fußball-Fan sagt trotzig: „Und ins Stadion gehe ich auch wieder...“
Von STEFFEN MEYER
Autsch! Das tat ORDENTLICH weh...
An das letzte Fußball-Derby zwischen dem 1. FC Saarbrücken und dem FC Homburg wird sich Dirk Zimmer (38) noch einige Wochen schmerzhaft erinnern.
Denn nach dem Spiel biss ihm ein Polizeihund in sein bestes Stück!
Der gelernte Schlosser schimpft: „Ich bin ein friedlicher Fan. Aber die Polizei hat mich behandelt wie einen Hooligan. Dass der Hund auf mich los gelassen wurde, ist ein Unding.“
Und so kam‘s zum Biss: Der Riegelsberger war mit seinem Schwager auf dem Weg zum Auto. „Wir wollten durch einen kleinen Park an der Camphauser Straße den Weg abkürzen“, erzählt der 38-Jährige. Dort hätten ihm aber rund 20 Polizisten den Weg versperrt. Der Hobby-Kicker: „Einer blaffte, wir sollten weitergehen. Ich bin dann ein Stück zurück und rutschte aus. Plötzlich stand der Hund vor mir, packte mich. Ich hatte sofort Schmerzen im Unterleib.“
Beim Blick in die Hose sah er dann das Malheur: An seinem Penis hing ein 2 Zentimeter langes Hautstück runter.
Die Folgen: Wunde geklammert! Vier Tage Krankenhaus!
Zusammen mit einem Anwalt überlegt der Gebissene nun, ob er die Polizei auf Schmerzensgeld verklagen soll.
Und was sagt die zu den Vorwürfen?
Der Saarbrücker Polizeichef Peter Becker (55) schildert den Fall wie folgt: „Die Parkwiese war gesperrt, weil wir dort Randale befürchteten. Das haben wir über Mikrofone mitgeteilt und auch Herrn Zimmer gesagt. Der beleidigte den Hundeführer. Kollegen ohne Tiere sprachen einen Platzverweis aus. Den befolgte er zunächst. Aber er kam wieder, ging auf den Beamten und den Hund los. Das Tier erwischte ihn an der Jacke und – weil er stolperte – auch im Unterleib.“
Die gute Nachricht für Biss-Opfer Zimmer kam vom Arzt: Sein Liebesleben sei nicht gefährdet, bleibende Schäden seien nicht zu befürchten.
Und der Fußball-Fan sagt trotzig: „Und ins Stadion gehe ich auch wieder...“

Deutschland - England
In der Nacht davor kam es am Alexanderplatz zu Schlägerein. Englische Hooligans griffen Zivilpolizisten an – weil sie sie für deutsche Fussballfans hielten! Fünf Engländer wurden nach einer Schlägerei festgenommen, mit Stadionverbot belegt.
- Vor dem Spiel gab es am Südtor Schlägereien zwischen englischen und deutschen Hooligans, dabei flogen Flaschen und Bierbecher. Es wurden 3 Fussballfans festgenommen.
In der Nacht davor kam es am Alexanderplatz zu Schlägerein. Englische Hooligans griffen Zivilpolizisten an – weil sie sie für deutsche Fussballfans hielten! Fünf Engländer wurden nach einer Schlägerei festgenommen, mit Stadionverbot belegt.
- Vor dem Spiel gab es am Südtor Schlägereien zwischen englischen und deutschen Hooligans, dabei flogen Flaschen und Bierbecher. Es wurden 3 Fussballfans festgenommen.
- UNDERCOVER
- Elite
- Beiträge: 6280
- Registriert: 26. Apr 2003, 00:29
Fussball-Verband beschliesst Massnahmen gegen Gewalt
Der Zentralvorstand des Schweizerischen Fussballverbands (SFV) tritt mit vier Massnahmen gegen Gewalt im und um den Fussball an.
Ulrich Pfister soll für mehr sicherheit in den Stadien sorgen
Vorfälle mit Ausschreitungen und Gewalt auf den Schweizer Fussballplätzen seien zwar rückläufig, doch für Zentralpräsident Ralph Zloczower sei «jede Negativmeldung eine zu viel», heisst es in einer Medienmitteilung. Die jüngsten Schlagzeilen lieferten Vorfälle beim Spiel YB - Luzern am letzten Sonntag.
Die vom SFV-Zentralvorstand an seiner Sitzung in Muri bei Bern verabschiedeten vier Massnahmenm sollen in Zusammenarbeit mit dem Sicherheitsverantwortlichen von Verband und Liga, Ulrich Pfister, möglichst schnell in die Tat umgesetzt werden.
Zentrales Thema in der Ausbildung für Trainer und Schiedsrichter
Neben dem Rahmenkonzept «Prävention und Sicherheit» geht es um die Aktualisierung des Projektkonzepts «Keine Gewalt auf Fussballplätzen», um die Schaffung einer Internet-Plattform «Prävention und Sicherheit» und um die Verstärkung der Öffentlichkeitsarbeit «gegen Gewalt und Pyros».
Geplant ist für Frühling 2009 zudem eine Fachtagung mit dem Thema «Prävention und Sicherheit». Im Sommer soll ein Kompetenz-Zentrum «Prävention und Sicherheit» geschaffen werden. Überdies wird der Kampf gegen Gewalt im Fussball zu einem zentralen Thema in der Trainer- und Schiedsrichterausbildung. (si)
http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussb ... y/23638577
- LU-57
- Rekordmeister
- Beiträge: 9069
- Registriert: 30. Mai 2003, 18:32
- Wohnort: Nasj Goräng / Schmette-Schnettene!
- Kontaktdaten:
irgendwann werden sie's merken, dass man diese beiden phänomeneSFV hat geschrieben:«gegen Gewalt und Pyros»
nicht zusammen bekämpfen kann...
greez
STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.


