Wenigstens hat er das Rückgeld noch gegebenWiesel hat geschrieben: Anderes Fazit: Zahle niemanden der nicht gerne arbeitet ein Bier. Der Lohn ist meist Undank![]()
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HC Luzern - Saison 2008/2009
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Pyrofreak 1
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Re: HCL
Spielabbruch !Radiohead hat geschrieben:Michael Wyss hat geschrieben:Samstag, 7. Februar
HC Biasca - HC Luzern
18 Uhr KEB BiascaWiesel hat geschrieben:Pflecht
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Michael Wyss
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HCL
Biasca – HC Luzern 1:5 (0:3, 1:2, 0:0)
Biasca. – 100 Zuschauer. – SR Jörg, Strobel. – Tore: 3. Stillhardt (Antoniadis) 0:1. 7. Maihöfer 0:2. 13. Peterer (Koalick) 0:3. 23. Stillhardt (Schori) 0:4. 24. M. Knöpfli (Antoniadis, Stillhardt) 0:5. 28. 1:5. – Strafen: 12-mal 2 plus 2-mal 5 plus 7-mal 10 plus 1-mal 20 (Matchstrafe) plus 1-mal 20 (Spieldauerdisziplinarstrafe); 3-mal 2 Minuten gegen Luzern. – Luzern: Käppeli; Albisser, Rüegsegger, Stillhardt, Stock, Hermetschweiler, Stämpfli, Schori, Burkart, Koalick, M. Knöpfli, G. Knöpfli, Peterer, Matter, Trinkler, Renfer, Antoniadis, Maihöfer. – Bemerkung: Spielabbruch nach 44 Minuten durch Biasca. (mw, Biasca)
Eishockey 2. Liga
Die Schande von Biasca
Der HC Luzern war den Tessinern klar überlegen und führte verdient mit 5:1, als die Partie in der 44. Minute durch den Gastgeber abgebrochen wurde. Gegen die arroganten und unfair agierenden Spieler von Biasca wurden bis zu diesem Zeitpunkt - nach diversen verbalen Provokationen gegen das Schiedsrichter-Duo Gerhard Jörg und Thomas Strobel (es wurde sogar absichtlich ein Puck auf sie geschossen!), so wie vielen Gehässigkeiten und versteckten Fouls gegen die Luzerner-Spieler - insgesamt 144 Strafminuten ausgesprochen. Die Strafenauslegung war korrekt, denn die in spielerischer und physischer Hinsicht klar unterlegenen Tessiner gefährdeten mit ihren Aktionen und Fouls die Gesundheit der Luzerner-Spieler. Nach dem der Biasca-Trainer in der 44. Minute nach wiederholtem Reklamierens gegen die Schiedsrichter auf die Tribüne verbannt wurde, zog er die gesamte Mannschaft ab und verschwand mit seinen Spielern in die Kabine, was zum Spielabbruch führte. Das Verhalten von Biasca darf nicht toleriert werden und muss hart bestraft werden. Sportlich (Punkteabzug), aber auch finanziell muss dieser Auftritt der Tessiner Konsequenzen haben. Gefordert ist nun der Eishockeyverband, denn solche Mannschaften schaden dem Image des Eishockeysportes. Und zu guter Letzt noch dies: Dem aus dem Bünderland angereisten Schiedsrichterduo wurde nicht einmal die jeweils vom Heimclub zu entrichtenden Entschädigungen/ Spesen ausbezahlt. Das war ein respekt- und charakterloser Auftritt von Biasca, gegenüber den Schiedsrichtern und dem HC Luzern. Aufgrund dieser Vorkomnisse darf mit einem 5:0-Forfaitsieg für Luzern gerechnet werden.
MICHAEL WYSS; BIASCA
Biasca. – 100 Zuschauer. – SR Jörg, Strobel. – Tore: 3. Stillhardt (Antoniadis) 0:1. 7. Maihöfer 0:2. 13. Peterer (Koalick) 0:3. 23. Stillhardt (Schori) 0:4. 24. M. Knöpfli (Antoniadis, Stillhardt) 0:5. 28. 1:5. – Strafen: 12-mal 2 plus 2-mal 5 plus 7-mal 10 plus 1-mal 20 (Matchstrafe) plus 1-mal 20 (Spieldauerdisziplinarstrafe); 3-mal 2 Minuten gegen Luzern. – Luzern: Käppeli; Albisser, Rüegsegger, Stillhardt, Stock, Hermetschweiler, Stämpfli, Schori, Burkart, Koalick, M. Knöpfli, G. Knöpfli, Peterer, Matter, Trinkler, Renfer, Antoniadis, Maihöfer. – Bemerkung: Spielabbruch nach 44 Minuten durch Biasca. (mw, Biasca)
Eishockey 2. Liga
Die Schande von Biasca
Der HC Luzern war den Tessinern klar überlegen und führte verdient mit 5:1, als die Partie in der 44. Minute durch den Gastgeber abgebrochen wurde. Gegen die arroganten und unfair agierenden Spieler von Biasca wurden bis zu diesem Zeitpunkt - nach diversen verbalen Provokationen gegen das Schiedsrichter-Duo Gerhard Jörg und Thomas Strobel (es wurde sogar absichtlich ein Puck auf sie geschossen!), so wie vielen Gehässigkeiten und versteckten Fouls gegen die Luzerner-Spieler - insgesamt 144 Strafminuten ausgesprochen. Die Strafenauslegung war korrekt, denn die in spielerischer und physischer Hinsicht klar unterlegenen Tessiner gefährdeten mit ihren Aktionen und Fouls die Gesundheit der Luzerner-Spieler. Nach dem der Biasca-Trainer in der 44. Minute nach wiederholtem Reklamierens gegen die Schiedsrichter auf die Tribüne verbannt wurde, zog er die gesamte Mannschaft ab und verschwand mit seinen Spielern in die Kabine, was zum Spielabbruch führte. Das Verhalten von Biasca darf nicht toleriert werden und muss hart bestraft werden. Sportlich (Punkteabzug), aber auch finanziell muss dieser Auftritt der Tessiner Konsequenzen haben. Gefordert ist nun der Eishockeyverband, denn solche Mannschaften schaden dem Image des Eishockeysportes. Und zu guter Letzt noch dies: Dem aus dem Bünderland angereisten Schiedsrichterduo wurde nicht einmal die jeweils vom Heimclub zu entrichtenden Entschädigungen/ Spesen ausbezahlt. Das war ein respekt- und charakterloser Auftritt von Biasca, gegenüber den Schiedsrichtern und dem HC Luzern. Aufgrund dieser Vorkomnisse darf mit einem 5:0-Forfaitsieg für Luzern gerechnet werden.
MICHAEL WYSS; BIASCA
Re: HCL
Ein Grund mehr für den Aufstieg, dass man sich nicht mehr mit Tessiner Dorftrotteln herumschlagen muss......Michael Wyss hat geschrieben:Biasca – HC Luzern 1:5 (0:3, 1:2, 0:0)
Biasca. – 100 Zuschauer. – SR Jörg, Strobel. – Tore: 3. Stillhardt (Antoniadis) 0:1. 7. Maihöfer 0:2. 13. Peterer (Koalick) 0:3. 23. Stillhardt (Schori) 0:4. 24. M. Knöpfli (Antoniadis, Stillhardt) 0:5. 28. 1:5. – Strafen: 12-mal 2 plus 2-mal 5 plus 7-mal 10 plus 1-mal 20 (Matchstrafe) plus 1-mal 20 (Spieldauerdisziplinarstrafe); 3-mal 2 Minuten gegen Luzern. – Luzern: Käppeli; Albisser, Rüegsegger, Stillhardt, Stock, Hermetschweiler, Stämpfli, Schori, Burkart, Koalick, M. Knöpfli, G. Knöpfli, Peterer, Matter, Trinkler, Renfer, Antoniadis, Maihöfer. – Bemerkung: Spielabbruch nach 44 Minuten durch Biasca. (mw, Biasca)
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Mainz 05 - mehr als nur ein Karnevalsverein
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Michael Wyss
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HCL
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Samstag, 14. Februar
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Re: HCL
Spielunterbruch wegen Luzerner "Fans"Michael Wyss hat geschrieben:Biasca – HC Luzern 1:5 (0:3, 1:2, 0:0)
Biasca. – 100 Zuschauer. – SR Jörg, Strobel. – Tore: 3. Stillhardt (Antoniadis) 0:1. 7. Maihöfer 0:2. 13. Peterer (Koalick) 0:3. 23. Stillhardt (Schori) 0:4. 24. M. Knöpfli (Antoniadis, Stillhardt) 0:5. 28. 1:5. – Strafen: 12-mal 2 plus 2-mal 5 plus 7-mal 10 plus 1-mal 20 (Matchstrafe) plus 1-mal 20 (Spieldauerdisziplinarstrafe); 3-mal 2 Minuten gegen Luzern. – Luzern: Käppeli; Albisser, Rüegsegger, Stillhardt, Stock, Hermetschweiler, Stämpfli, Schori, Burkart, Koalick, M. Knöpfli, G. Knöpfli, Peterer, Matter, Trinkler, Renfer, Antoniadis, Maihöfer. – Bemerkung: Spielabbruch nach 44 Minuten durch Biasca. (mw, Biasca)
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Die Schande von Biasca
Der HC Luzern war den Tessinern klar überlegen und führte verdient mit 5:1, als die Partie in der 44. Minute durch den Gastgeber abgebrochen wurde. Gegen die arroganten und unfair agierenden Spieler von Biasca wurden bis zu diesem Zeitpunkt - nach diversen verbalen Provokationen gegen das Schiedsrichter-Duo Gerhard Jörg und Thomas Strobel (es wurde sogar absichtlich ein Puck auf sie geschossen!), so wie vielen Gehässigkeiten und versteckten Fouls gegen die Luzerner-Spieler - insgesamt 144 Strafminuten ausgesprochen. Die Strafenauslegung war korrekt, denn die in spielerischer und physischer Hinsicht klar unterlegenen Tessiner gefährdeten mit ihren Aktionen und Fouls die Gesundheit der Luzerner-Spieler. Nach dem der Biasca-Trainer in der 44. Minute nach wiederholtem Reklamierens gegen die Schiedsrichter auf die Tribüne verbannt wurde, zog er die gesamte Mannschaft ab und verschwand mit seinen Spielern in die Kabine, was zum Spielabbruch führte. Das Verhalten von Biasca darf nicht toleriert werden und muss hart bestraft werden. Sportlich (Punkteabzug), aber auch finanziell muss dieser Auftritt der Tessiner Konsequenzen haben. Gefordert ist nun der Eishockeyverband, denn solche Mannschaften schaden dem Image des Eishockeysportes. Und zu guter Letzt noch dies: Dem aus dem Bünderland angereisten Schiedsrichterduo wurde nicht einmal die jeweils vom Heimclub zu entrichtenden Entschädigungen/ Spesen ausbezahlt. Das war ein respekt- und charakterloser Auftritt von Biasca, gegenüber den Schiedsrichtern und dem HC Luzern. Aufgrund dieser Vorkomnisse darf mit einem 5:0-Forfaitsieg für Luzern gerechnet werden.
MICHAEL WYSS; BIASCA
Dienstag, 10. Februar 2009, 14:23 Uhr - Maurizio Urech
Wieder einmal ist es im Amateurhockey zu Problemen mit "Fans" des HC Luzern gekommen. Ein Spiel der 2. Liga in Biasca musste daher abgebrochen werden.
Der HC Biasca nimmt zu den Vorfällen wie folgt Stellung:
Das Komitee verurteilt das Verhalten der beiden Schiedsrichter, der "Fans" des HC Luzern und die Gleichgültig, mit der die Verantwortlichen des HC Luzern auf die Ausschreitungen reagiert haben.
Während des 1. Drittels durch die Fans des HC Luzern "unterstützt", sprachen die beiden Schiesdrichter insgesamt 80 Strafminuten, davon 70 Disziplinarstrafen gegen die Heimmannschaft aus, nur deren zwei gegen die Gäste, im weiteren Verlauf des Spiels, immer mit der Unterstützung der Fans, die nachdem sie zuerst nur verbal gegen das Heimteam ausfällig wurden, warf man mit Gegenständen auf die Spieler der Heimmannschaft und es kam zu Ausschreitungen mit der Polizei, wurde das Heimteam mit weiteren 84 Strafminuten, davon 72 Disziplinarstrafen, belegt gegenüber 4 den Gästen.
Die Schiedsrichter haben ausser einer einseitigen Spielleitung jegliche Zusammenarbeit abgelehnt, und haben es nicht erlaubt das Spiel zu unterbrechen, damit die Polizei die ca. zehn fehlbaren "Fans" aus dem Stadion bringen konnte, und die Verantwortlichen des HC Luzern verweigerten jegliche Zusammenarbeit und waren nicht bereit, mit ihren Fans zu sprechen. Laut Polizeiagenten sind es offenbar bekannte Hooligans.
Die sogenannten "Fans" haben in der Halle Sachschäden angerichtet, rassistische Wörter gebraucht und dazu noch Hakenkreuze auf die Hallenwand gemalt. Sie stellten eine Gefahr für das Heimpublikum dar, dies alles ohne ein Eingreifen seitens der Spielleitern und den Verantwortlichen des HC Luzern.
Dies hat die Verantwortlichen des HC Biasca dazu gebracht das Spiel zu unterbrechen damit sich niemand Spieler oder Zuschauer verletzte.
Der HC Biasca hat offiziell bei SEHV Protest eingelegt und hofft das die Verantwortlichen eine angemessene Strafe erhalten und man hofft dass man so eine Schande nie wieder erleben muss.
Soll mal einer den Beitrag der NLZ von Gestern zu diesem Thema posten. Dort tönt es irgendwie total umgekehrt, hatte sogar eine eigene Spalte wo der Autor sich hinterfragte was für ein Teufel die Ticinesis geritten habel, die paar Fans von der Polizei einkesseln zu lassen....
denke MW wird wissen welchen Beitrag ich meine
denke MW wird wissen welchen Beitrag ich meine
Reto Mattmann (Stadionverantwortlicher) in der NLZ am 06.08.2009 hat geschrieben:«Manchmal muss man halt auch eigene Wege gehen, vor allem wenn Reglementstheorie und Realität weit auseinanderliegen»
HCL am besten vom Spielbetrieb ausschliessen. Unverständlich, dass diesen Chaoten seit Jahren eine Plattform für Ihre schändlichen Taten gegeben wird. Es reicht jetzt!
AFCA / CAN'T BE STOPPED
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Heldhaftig - Vastberaden - Barmhartig
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Landskampioen 1918, 1919, 1931, 1932, 1934, 1937, 1939, 1947, 1957, 1960, 1966, 1967, 1968, 1970, 1972, 1973, 1977, 1979, 1980, 1982, 1983, 1985, 1990, 1994, 1995, 1996, 1998, 2002, 2004, 2011, 2012, 2013, 2014, 2019, 2021, 2022
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Dräggspagg
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Dräggspagg
- LU-57
- Rekordmeister
- Beiträge: 9069
- Registriert: 30. Mai 2003, 18:32
- Wohnort: Nasj Goräng / Schmette-Schnettene!
- Kontaktdaten:
Ranglistenspitze 2. Liga Ost, Gruppe 1:
1. HC Chiasso 20 Spiele, 53 Punkte
2. EHC Seewen 20 Spiele, 51 Punkte
3. HC Luzern 19 Spiele, 49 Punkte
4. HC Nivo 19 Spiele, 33 Punkte
5. EHC Dürnten 20 Spiele, 29 Punkte
6. Rapperswil-Jona Lakers 20 Spiele, 28 Punkte
Ranglistenspitze 2. Liga Ost, Gruppe 2:
1. SC Herisau 20 Spiele, 53 Punkte
2. EHC Wallisellen 20 Spiele, 42 Punkte
3. SC Rheintal 20 Spiele, 38 Punkte
4. Club da hockey Engiadina 19 Spiele, 32 Punkte
5. EHC Kreuzlingen-K. 20 Spiele, 30 Punkte
6. EHC Lenzerheide-Valbella 20 Spiele, 29 Punkte
7. EHC Illnau-Effretikon 20 Spiele, 28 Punkte
STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
Gehe davon aus das du damit die Vereinsführung meinst....?Radiohead hat geschrieben:HCL am besten vom Spielbetrieb ausschliessen. Unverständlich, dass diesen Chaoten seit Jahren eine Plattform für Ihre schändlichen Taten gegeben wird. Es reicht jetzt!
Reto Mattmann (Stadionverantwortlicher) in der NLZ am 06.08.2009 hat geschrieben:«Manchmal muss man halt auch eigene Wege gehen, vor allem wenn Reglementstheorie und Realität weit auseinanderliegen»
Du weisst genau, wer gemeint ist!Barracuda hat geschrieben:Gehe davon aus das du damit die Vereinsführung meinst....?Radiohead hat geschrieben:HCL am besten vom Spielbetrieb ausschliessen. Unverständlich, dass diesen Chaoten seit Jahren eine Plattform für Ihre schändlichen Taten gegeben wird. Es reicht jetzt!
Mein Gott, Barra. Ironie könnsch?...
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You know me, evil eye. You know me, prepared to die. You know me, the snake-bite kiss. Devils grip, the iron fist. 
