dass ist eine gute frage...Partyanimal hat geschrieben:Wo hätte er denn Ball auch sonst hinspielen sollen...
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Nelson Ferreira
I'm going to make him an offer he can't refuse...
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JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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lucerne
immer dasselbe schema bei lucerne. er checkt einen joke nicht und meint dann, er müsse den larry machen...lucerne hat geschrieben:...das auch.Insider hat geschrieben:dass ist eine gute frage...Partyanimal hat geschrieben:Wo hätte er denn Ball auch sonst hinspielen sollen...
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Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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lucerne
Insider hat geschrieben:immer dasselbe schema bei lucerne. er checkt einen joke nicht und meint dann, er müsse den larry machen...lucerne hat geschrieben:...das auch.Insider hat geschrieben: dass ist eine gute frage...
strohmann hat geschrieben:dümmer gehts nimmerInsider hat geschrieben:immer dasselbe schema bei lucerne. er checkt einen joke nicht und meint dann, er müsse den larry machen...lucerne hat geschrieben: ...das auch.blacklist
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Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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lucerne
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the_wolf
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Mit 22 Jahren hatte Nelson Ferreira für den FC Thun in der Champions-League-Partie gegen Arsenal London mit seinem Torerfolg für Aufsehen gesorgt. In der vergangenen Saison stieg der heute 27-Jährige mit den Thunern ab und wechselte anschliessend in den FC Luzern, wo er wiederum gegen den Abstieg kämpft. Mit NZZ Online sprach Ferreira über seine Karriere.
NZZ Online: Herr Ferreira, der FC Luzern belegt zurzeit den letzten Tabellenplatz in der Super League. Trotzdem ist die Handschrift des neuen Trainers Rolf Fringer bereits zu erkennen: Gegen den Leader FC Zürich haben Sie mit viel Pech verloren. Wie wird es mit dem FCL weitergehen?
Nelson Ferreira: Wir haben eine gute Mannschaft und spielen auch gut. Im Moment verfolgt uns ein wenig das Pech. Wir geben nicht auf und wollen in den kommenden Spielen Punkte erringen. Es wird mit uns vorwärts gehen.
Was macht Sie so zuversichtlich?
Wir haben zuletzt gegen den FCZ gezeigt, dass wir mit den besser klassierten Teams mithalten können und dass wir im falschen Tabellenrang klassiert sind.
Reicht die Zeit noch aus, um der «Abstiegszone» zu entrinnen?
Wir müssen in den restlichen Spielen punkten. Unser Ziel ist es, den letzten Tabellenrang so schnell wie möglich zu verlassen. Ich bin sicher, dass wir nicht absteigen werden.
Sie sind am Ende der vergangenen Saison mit dem FC Thun abgestiegen und anschliessend in den FC Luzern gewechselt. Was passiert mit einem Spieler, der mit seinem Team absteigt?
Ich möchte das nicht noch einmal erleben. Das ist nichts Schönes. In zwei Jahren zwei Abstiege – daran möchte ich gar nicht denken. Der FC Luzern ist stärker als im vergangenen Jahr der FC Thun. Wir hätten jetzt den Abstieg nicht verdient. Ich möchte bis zum Schluss alles geben, damit wir nicht absteigen.
Sie werden oft mit Ihrem ausserordentlichen Torerfolg beim Champions-League-Auftritt des FC Thun bei Arsenal London im September 2005 assoziiert. Haben Sie daran noch eine konkrete Erinnerung?
Das war eine einmalige Sache. Ich durfte mit dem FC Thun die Champions League erleben und geniessen. Doch das ist ein Kapitel für sich. Für mich zählt die Gegenwart. Der FC Luzern ist mir wichtiger als das, was war. Der Treffer in London war schön, aber ich kann mir heute nichts dafür kaufen.
Sie waren bis jetzt in Klubs unter Vertrag, die nicht unbedingt die stärksten Teams in der Liga stellten. Fuchst es Sie als überdurchschnittlich begabter Super-League-Spieler, dass Sie nicht um Titel spielen können?
Nein. Denn wo immer man spielt, man muss sein Bestes geben. Ich bin mit meiner Karriere nicht unzufrieden. Ich durfte Champions-League-Luft schnuppern und Erfahrungen auf hohem Spielniveau sammeln. Auch das kann einen aufbauen.
Sie waren damals in der Champions League 22 Jahre alt und heute bald 27 – im besten Alter für einen Mittelfeldspieler. Sie kämpfen zum zweiten Mal in zwei Jahren in unterschiedlichen Klubs gegen den Abstieg. Welchen Verlauf wird Ihre Karriere nehmen?
Ich bin mit dem Gedanken nach Luzern gekommen, mittelfristig um den Einzug in den Uefa-Cup-Wettbewerb spielen zu können. Ich hätte nie gedacht, dass wir gegen den Abstieg kämpfen werden. Aber das ist so im Sport. Wir müssen nun zusehen, dass wir punkten.
Der FC St. Gallen ist just in der Saison abgestiegen, als die neue Arena fertiggestellt wurde. Der FC Luzern plant den Bau eines exquisiten neuen Stadions, investiert in die Zukunft, bricht zu neuen Ufern auf. Ausgerechnet jetzt läuft es im FCL sportlich nicht rund. Sehen Sie da Parallelen?
Das beschäftigt mich schon, denn der Klub gibt alles, lanciert ein neues Stadion für 2011 auf der Allmend. Wir möchten nun als Team von Spiel zu Spiel schauen, unsere Ziele sind klar.
Sie sind Portugiese, kamen als Achtjähriger in die Schweiz. Hat es Sie nie gereizt, das rot-weisse Jersey überzustreifen und für die Schweiz zu spielen?
Ich denke, für sein Land zu spielen, ist ein Ziel eines jeden Fussballers. Mein Traum wäre es, für Portugal zu spielen. Aber man muss Realist sein und einsehen, dass es viele Fussballer gibt, die sehr gut spielen und die Möglichkeit haben, noch besser zu werden. Aber ein Traum wäre es schon.
Gilt der Traum auch in Bezug auf das Schweizer Team?
Ich bin offen. Ich fühle mich quasi als Schweizer, habe mich hier integriert und fühle mich wohl. Aber den Schweizerpass habe ich noch nicht.
Welches sind Ihre Gründe dafür?
Der Schweizerpass war nie ausdrücklich ein Thema. Ich reise mit dem portugiesischen Pass und begegne keinen Schwierigkeiten damit. Ich hätte nichts dagegen, den Schweizerpass anzunehmen. Aber mich auf diese Weise für das Schweizer Nationalteam interessant zu machen, widerstrebt mir etwas.
NZZ Online: Herr Ferreira, der FC Luzern belegt zurzeit den letzten Tabellenplatz in der Super League. Trotzdem ist die Handschrift des neuen Trainers Rolf Fringer bereits zu erkennen: Gegen den Leader FC Zürich haben Sie mit viel Pech verloren. Wie wird es mit dem FCL weitergehen?
Nelson Ferreira: Wir haben eine gute Mannschaft und spielen auch gut. Im Moment verfolgt uns ein wenig das Pech. Wir geben nicht auf und wollen in den kommenden Spielen Punkte erringen. Es wird mit uns vorwärts gehen.
Was macht Sie so zuversichtlich?
Wir haben zuletzt gegen den FCZ gezeigt, dass wir mit den besser klassierten Teams mithalten können und dass wir im falschen Tabellenrang klassiert sind.
Reicht die Zeit noch aus, um der «Abstiegszone» zu entrinnen?
Wir müssen in den restlichen Spielen punkten. Unser Ziel ist es, den letzten Tabellenrang so schnell wie möglich zu verlassen. Ich bin sicher, dass wir nicht absteigen werden.
Sie sind am Ende der vergangenen Saison mit dem FC Thun abgestiegen und anschliessend in den FC Luzern gewechselt. Was passiert mit einem Spieler, der mit seinem Team absteigt?
Ich möchte das nicht noch einmal erleben. Das ist nichts Schönes. In zwei Jahren zwei Abstiege – daran möchte ich gar nicht denken. Der FC Luzern ist stärker als im vergangenen Jahr der FC Thun. Wir hätten jetzt den Abstieg nicht verdient. Ich möchte bis zum Schluss alles geben, damit wir nicht absteigen.
Sie werden oft mit Ihrem ausserordentlichen Torerfolg beim Champions-League-Auftritt des FC Thun bei Arsenal London im September 2005 assoziiert. Haben Sie daran noch eine konkrete Erinnerung?
Das war eine einmalige Sache. Ich durfte mit dem FC Thun die Champions League erleben und geniessen. Doch das ist ein Kapitel für sich. Für mich zählt die Gegenwart. Der FC Luzern ist mir wichtiger als das, was war. Der Treffer in London war schön, aber ich kann mir heute nichts dafür kaufen.
Sie waren bis jetzt in Klubs unter Vertrag, die nicht unbedingt die stärksten Teams in der Liga stellten. Fuchst es Sie als überdurchschnittlich begabter Super-League-Spieler, dass Sie nicht um Titel spielen können?
Nein. Denn wo immer man spielt, man muss sein Bestes geben. Ich bin mit meiner Karriere nicht unzufrieden. Ich durfte Champions-League-Luft schnuppern und Erfahrungen auf hohem Spielniveau sammeln. Auch das kann einen aufbauen.
Sie waren damals in der Champions League 22 Jahre alt und heute bald 27 – im besten Alter für einen Mittelfeldspieler. Sie kämpfen zum zweiten Mal in zwei Jahren in unterschiedlichen Klubs gegen den Abstieg. Welchen Verlauf wird Ihre Karriere nehmen?
Ich bin mit dem Gedanken nach Luzern gekommen, mittelfristig um den Einzug in den Uefa-Cup-Wettbewerb spielen zu können. Ich hätte nie gedacht, dass wir gegen den Abstieg kämpfen werden. Aber das ist so im Sport. Wir müssen nun zusehen, dass wir punkten.
Der FC St. Gallen ist just in der Saison abgestiegen, als die neue Arena fertiggestellt wurde. Der FC Luzern plant den Bau eines exquisiten neuen Stadions, investiert in die Zukunft, bricht zu neuen Ufern auf. Ausgerechnet jetzt läuft es im FCL sportlich nicht rund. Sehen Sie da Parallelen?
Das beschäftigt mich schon, denn der Klub gibt alles, lanciert ein neues Stadion für 2011 auf der Allmend. Wir möchten nun als Team von Spiel zu Spiel schauen, unsere Ziele sind klar.
Sie sind Portugiese, kamen als Achtjähriger in die Schweiz. Hat es Sie nie gereizt, das rot-weisse Jersey überzustreifen und für die Schweiz zu spielen?
Ich denke, für sein Land zu spielen, ist ein Ziel eines jeden Fussballers. Mein Traum wäre es, für Portugal zu spielen. Aber man muss Realist sein und einsehen, dass es viele Fussballer gibt, die sehr gut spielen und die Möglichkeit haben, noch besser zu werden. Aber ein Traum wäre es schon.
Gilt der Traum auch in Bezug auf das Schweizer Team?
Ich bin offen. Ich fühle mich quasi als Schweizer, habe mich hier integriert und fühle mich wohl. Aber den Schweizerpass habe ich noch nicht.
Welches sind Ihre Gründe dafür?
Der Schweizerpass war nie ausdrücklich ein Thema. Ich reise mit dem portugiesischen Pass und begegne keinen Schwierigkeiten damit. Ich hätte nichts dagegen, den Schweizerpass anzunehmen. Aber mich auf diese Weise für das Schweizer Nationalteam interessant zu machen, widerstrebt mir etwas.
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lucerne
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Tassenwirt
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lucerne
normal, du wechselt in einen club und nicht zu einem club.Tassenwirt hat geschrieben:Maréchaux hat geschrieben:In der vergangenen Saison stieg der heute 27-Jährige mit den Thunern ab und wechselte anschliessend in den FC Luzern, wo er wiederum gegen den Abstieg kämpft. Mit NZZ Online sprach Ferreira über seine Karriere.
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Tassenwirt
hast schaden?lucerne hat geschrieben:normal, du wechselt in einen club und nicht zu einem club.Tassenwirt hat geschrieben:Maréchaux hat geschrieben:In der vergangenen Saison stieg der heute 27-Jährige mit den Thunern ab und wechselte anschliessend in den FC Luzern, wo er wiederum gegen den Abstieg kämpft. Mit NZZ Online sprach Ferreira über seine Karriere.
lucerne hat geschrieben:normal, du wechselt in einen club und nicht zu einem club.Tassenwirt hat geschrieben:Maréchaux hat geschrieben:In der vergangenen Saison stieg der heute 27-Jährige mit den Thunern ab und wechselte anschliessend in den FC Luzern, wo er wiederum gegen den Abstieg kämpft. Mit NZZ Online sprach Ferreira über seine Karriere.
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