Schultz is der teuerste spieler des fc wohlen. bei deren finanziellen Problemen eine gute Lösung für alle. jetzt muss er beweisen, dass er mehr drauf hat als chl Niveau.revolucion hat geschrieben:Alain Schultz leihweise zu GC
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Grasshoppers Club Zürich Saison 08/09
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silus
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Nach Yassin Mikari (zu Sochaux) zieht es mit Demba Touré einen zweiten Spieler von den Grasshoppers nach Frankreich.
Der 24-jährige Stürmer wechselt per sofort zu Stade Reims, dem Tabellenletzten der 2. Division. Der Senegalese war 2004 von Lyon zu den Zürchern gestossen und absolvierte seither 95 ASL-Partien (13 Tore).
Der 24-jährige Stürmer wechselt per sofort zu Stade Reims, dem Tabellenletzten der 2. Division. Der Senegalese war 2004 von Lyon zu den Zürchern gestossen und absolvierte seither 95 ASL-Partien (13 Tore).
Gewinnen ist wie verlieren, nur umgekehrt!
...wir dürfen den Sand nicht in den Kopf stecken...
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- Sparwasser
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Stecki
«Wild West» auf dem GC-Campus
Gemäss Medienberichten hat der bekannte Schweizer Spielervermittler Giacomo Petralito auf dem GC-Campus in Niederhasli einen Journalisten tätlich angegriffen.
Petralito soll am Rande eines Trainingsspiels Thomas Schifferle vom «Tages-Anzeiger» nach einer verbalen Auseinandersetzung mit einem Faustschlag niedergestreckt haben. Die beiden hatten sich davor angeblich über einen im «Tages-Anzeiger» veröffentlichten Artikel gestritten. Laut «Blick» will Schifferle Strafanzeige einreichen.
Gemäss Medienberichten hat der bekannte Schweizer Spielervermittler Giacomo Petralito auf dem GC-Campus in Niederhasli einen Journalisten tätlich angegriffen.
Petralito soll am Rande eines Trainingsspiels Thomas Schifferle vom «Tages-Anzeiger» nach einer verbalen Auseinandersetzung mit einem Faustschlag niedergestreckt haben. Die beiden hatten sich davor angeblich über einen im «Tages-Anzeiger» veröffentlichten Artikel gestritten. Laut «Blick» will Schifferle Strafanzeige einreichen.
ist da ächt wirklich was dran?
Ein Investor will bei GC einsteigen. Bis Donnerstag soll die erste Tranche von 150 Millionen Franken da sein. Die zweite Tranche ist am 15. Mai fällig.
Es wirkt unspektakulär, fast wie ein Abendessen unter alten Freunden, was sich am letzten Mittwoch im noblen Zürcher Hotel Baur au Lac abspielt. Beim lockeren Aperitif und anschliessendem Mahl wird aber eine brandheisse Sache besprochen.
Eine Sache, die im Schweizer Fussball keinen Stein mehr auf dem anderen belassen würde. Am Tisch sitzen GC-Manager Erich Vogel, GC-Finanzchef Heinz Spross, ein Investor mit Entourage (Namen der Redaktion bekannt). Hintergrund: Der Geschäftsmann will in GC investieren. Und das nicht knauserig. Es geht um 300 Millionen Franken. GC würde finanziell auf einen Schlag in die Top-Liga des europäischen Fussballs aufsteigen.
Die Stimmung am Tisch ist gut, verläuft sachlich, wird am Ende gar festlich. Denn nach einigen Stunden werden sich die beiden Parteien einig. Auf dem Tisch liegt ein zweiseitiger Vertrag mit brisantem Inhalt: Der Investor schiesst 200 Millionen Euro – also 300 Millionen Franken – in den Fussballbereich des Grasshopper Club Zürich ein.
Eine erste Tranche über 150 Millionen Franken bis am Donnerstag, 30. April 2009. Die zweite Hälfte am 15. Mai. Beide Parteien unterschreiben, prosten sich danach freudig zu. Die Sache scheint geritzt.
300 Millionen Franken für die Grasshoppers – ein Wahnsinns-Betrag für Schweizer Verhältnisse. Auch wenn im internationalen Vergleich in England noch viel mehr bezahlt wurde.
Blick.ch konfrontierte die GC-Bosse gestern mit dem Ergebnis seiner Recherchen und Beobachtungen, stellte alle wichtigen Fragen, welche ein solcher Deal mit sich bringt. Anworten gabs keine. Auch kein Dementi.
Spross, der bei GC Finanzchef, Geldgeber und Verwaltungsrat ist, sagt: «Kein Kommentar!» Die Sache bleibt geheimnisvoll.
Klar ist: Die Grasshoppers sind finanziell gebeutelt. Die Lage ist angespannt. Die Lizenz für nächste Saison wurde GC in erster Instanz verweigert. Der Vorwurf: «Mangelnde Transparenz». Es sei nicht nachvollziehbar, wie der Klub den operativen Verlust decken wolle, sagt Andreas Baumann, Präsident der Lizenzkommission der Swiss Football League.
Defizit von 4-5 Millionen Franken
Es herrsche nach der Einreichung der Unterlagen immer noch «Erklärungsbedarf.» GC kämpft seit langem schon gegen ein strukturelles Defizit von vier bis fünf Millionen Franken.
Trotz der Lizenzverweigerung sind sich die GC-Verantwortlichen sicher, dass man die Lizenz in zweiter Instanz ohne Auflagen erhält. Auch wenn anzunehmen ist, dass sie parallel noch mit anderen potenziellen Geldgebern verhandelt, werden sie nun wohl gespannt abwarten, ob das Geld bis am Donnerstag tatsächlich auf dem Bank-Konto der Grasshoppers bei der Credit Suisse eingehen wird.
Es wäre ein wahrer Meister-Coup des Rekordmeisters und die definitive sportliche Angriffserklärung an die Rivalen FCZ und FCB. Fortsetzung folgt.
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höchstens als investor in ein neues stadion...Chris Climax hat geschrieben:Habe ich auch gedacht als ich die Meldung gelesen habe.Partyanimal hat geschrieben:Ist doch schon Ende April...
Wer steckt schon 300Mio. in einen CH-Club....
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Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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GC spielt mit dem Feuer
von Herbie Egli
Offenbar haben die Zürcher Grasshoppers einen Investor gefunden. Im allerletzten Moment. Hat GC nun ausgesorgt oder fangen die Sorgen erst richtig an?
Nähere Infos am Mittwoch
Von den GC-Verantwortlichen gibt im Moment niemand Auskunft über den Megadeal. Überall heisst es «kein Kommentar», weil mit dem Investor ein Stillschweige-Abkommen vereinbart wurde. Am Mittwoch will die Vereinsspitze dann über Details sprechen.Am Montagvormittag platzte die Bombe, als der «Blick» vom möglichen Einstieg eines Investors berichtete, der den Grasshoppers innerhalb der nächsten 20 Tage die Wahnsinnssumme von 300 Millionen Franken zur Verfügung stellen möchte. Für Schweizer Verhältnisse ist dies eine neue Dimension. 20 Minuten Online recherchierte und machte verschiedene GC-Insider ausfindig, um die Hintergründe erforschen und beleuchten zu können.
Ausgliederung der Grasshopper Fussball AG?
Klar, es geht ums Geld: Ein Investor investiert und erwartet Rendite. Da GC noch nicht informiert hat, bleiben Spekulationen. Doch 20 Minuten Online hat erfahren, dass GC entsprechende Gegenleistungen erbringt, zuallererst die Ausgliederung der Grasshopper Fussball AG, und damit verbunden ist dann auch der Neubau des Hardturmstadions. Dort soll die Credit Suisse als Bau-Investor abgelöst werden, was vertraglich möglich sein soll. Diese Kombination wäre dann ähnlich wie bei den Berner Young Boys, die längst eine hundertprozentige Tochter der «Stade de Suisse AG» sind.
Der Vorteil des Standorts Zürch wäre dann, dass dort auch der FCZ und die ZSC Lions (beim Bau einer unterirdischen Eishalle) als Untermieter gastieren könnten. Ein Sportkomplex für drei Profivereine generiert mehr Einnahmen und für den Investor ist GC dann ein überdimensionaler Werbeträger, Trikotwerbung und Namensrechte inklusive. Genau an dieser Stelle fängt der Deal an, langfristig Sinn zu machen.
Die sportliche Zukunft von GC
Durch den Deal mit dem Investor wäre die finanzielle Schräglage ausgeglichen. Doch in den kommenden Tagen und Wochen erfolgt die Neuausrichtung. Eine Weichenstellung mit weitreichender Tragkraft für die Zukunft. 20 Minuten Online erhielt Kenntnisse von einem 5-Jahres-Plan. Bis dahin soll GC in der Schweiz die Nummer eins sein und in der Champions League spielen. Der Weg dorthin beinhaltet mehrere Etappen: In einem ersten Schritt soll das Kader mit einigen Topspielern verbreitert werden, denn Talente haben die Hoppers mehr als genug: Feltscher, Daprela, Zuber, Ben Khalifa und viele andere Junioren-Internationale stehen in den Startlöchern und haben mit dem GC-Campus optimale Bedingungen.
Die jungen Talente sollen nun nicht mehr verkauft, sondern mit sportlichen und finanziellen Perspektiven langfristig gebunden werden. Aber die Gefahr ist gross, dass nun überall Begehrlichkeiten geweckt werden. Das Risiko, ein funktionierendes Team durch falsche Personalpolitik zu zerstören, ist enorm. Die Bilder von Servettes Niedergang sind vielen Fussballfans noch präsent.
Erich Vogel in der Pflicht
Ein Fehltritt oder ein Irrtum bei der Kaderzusammenstellung lässt sich sicherlich noch korrigieren, doch zwei Fehler wären vielleicht schon einer zuviel. Und in der Schweiz gibt es nur wenige Personen mit der notwendigen Erfahrung, hier vieles richtig zu machen. Sportchef Erich Vogel ist einer davon. Eigentlich wollte sich die «graue Eminenz» schon längst zur Ruhe setzen, doch jetzt steht er mehr denn je in der Verantwortung. Kann Erich Vogel sein Lebenswerk vollenden oder scheitert er an diesem Projekt?
Rettung in letzter Sekunde
Für die Hoppers war es mindestens schon 5 vor 12: Im Herbst verkündete Vogel eine aktuelle Unterdeckung von rund zwei Millionen Franken. Doch das Loch ist inzwischen deutlich grösser: Weitere Einkäufe und Ausleihgeschäfte bei den Spielern, Ausfälle beim Sponsoring und Marketing durch die Finanzkrise und viele defizitäre Heimspiele, die in solchem Ausmass nicht budgetiert waren, rissen ein Loch von mindestens 3,8 Millionen Franken in die GC-Kasse.
Aus den Lizenzunterlagen ging dann auch nicht hervor, wie diese Einnahmeausfälle gedeckt werden sollen. Unter anderem deswegen bekam GC in erster Instanz keine Lizenz für die neue Saison, was in zweiter Instanz vermutlich nicht mehr der Fall sein wird. Wie meist übrigens, ausser bei Servette, Sion und Lugano, die wegen Finanzproblemen zwangsrelegiert wurden. Die Zürcher Grasshoppers betreiben in dieser Saison also ein Spiel mit dem Feuer.
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