Genau. Weshalb soll sich GC lächerlich gemacht haben falls kein Geld fliesst? Die Herren Spross und Vogel haben einen Vertrag unterschrieben, bei dem Sie wohl wussten dass das Geld niemals kommen wird. Aber verlieren konnte GC ja nichts... Auch wurde von Seiten von GC nie etwas offizielles kommuniziert... Die einzigen die sich lächerlich machen würden sind der V. Eckel und seine Leute sowie der Blick...Yoda hat geschrieben:Die Lachnummer wäre eher die Presse, denn von GC Seite hat sich zu den 300 Mio. noch niemand geäussert...
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Grasshoppers Club Zürich Saison 08/09
Der Imageschaden, nach der Lizenzverweigerung hat dennoch durch diese Seifenoper (wenn Sie dann wirklich eine ist) sicherlich nicht abgenommen *denkanstoss*Sharp hat geschrieben:Genau. Weshalb soll sich GC lächerlich gemacht haben falls kein Geld fliesst? Die Herren Spross und Vogel haben einen Vertrag unterschrieben, bei dem Sie wohl wussten dass das Geld niemals kommen wird. Aber verlieren konnte GC ja nichts... Auch wurde von Seiten von GC nie etwas offizielles kommuniziert... Die einzigen die sich lächerlich machen würden sind der V. Eckel und seine Leute sowie der Blick...Yoda hat geschrieben:Die Lachnummer wäre eher die Presse, denn von GC Seite hat sich zu den 300 Mio. noch niemand geäussert...
Am Donnerstag Abend wissen wir alle mehr
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Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
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Aus der Traum vom vielen Geld
von Patrick Toggweiler
300 Millionen hätten GC zum Ligakrösus und zu einer Topadresse im europäischen Fussball werden lassen können. 300 Millionen hätten den Schweizer Fussball revolutioniert. 300 Millionen hätten, hätten, hätten...
Die «Blick»-Schlagzeile vom Mittwochmorgen.Interaktiv-Box
Infografik Es gibt kein Geld, nur einen Haufen Schulden – so die knappe Zusammenfassung der Erkenntnisse, welche heute im «Blick» über den sagenumwobenen GC-Investor veröffentlicht werden. Die Posse hat ein Ende. GC wird nicht einer der wenigen Fussballklubs sein, der mit gestärkter Brust aus der Finanzkrise schreitet. Im Gegenteil: GC wurde in aller Öffentlichkeit vorgeführt.
Die Informanten wollten Geschenke
Wie kam diese Geschichte überhaupt an die Öffentlichkeit? Nach eigenen Angaben meldeten sich zwei Informanten beim «Blick». Für ihre Geschichte wollten sie Geschenke – für den Investor, versteht sich. Anfänglich ein Wochenende in den Bergen, zufrieden waren sie dann aber auch mit einem Blumenstrauss und Parfüm für die Ehegattin des angeblichen Mäzens. Sogar das wurde vertraglich festgehalten. Als Gegenleistung darf ein «Blick»-Redaktor ins Baur au Lac – miterleben, wie GC über den Tisch gezogen wird.
Verträge wurden unterzeichnet
Tatsächlich unterschrieben Erich Vogel, Heinz Spross und Volker Eckel – so der Name des Investors – einen Vertrag. Alles dokumentiert vom «Blick»-Journalisten, der aufgefordert wird, beim nächsten Spiel neben dem Mäzen Platz zu nehmen. Die totale Inszenierung – ohne Geld. Denn Eckel ist pleite, das belegen Recherchen des «Blicks». Eckel selber soll über 40 000 Franken Schulden haben, seine Frau steht gar mit über 60 000 Franken in der Kreide.
Was soll das Ganze?
Offen bleiben die Beweggründe des Hochstaplers Eckel. Einmal in der GC-VIP-Loge einen Match gegen Vaduz sehen? Das kann wohl kaum Motivation genug sein. Einmal die Medien so richtig aufmischen? Zum Preis der eigenen Blossstellung? Viele unbeantwortete Fragen – und wenn eine Aktion so viele Münder und Fragen offen lässt, bar jeglicher rationaler Motivation aber bis in die letzte Konsequenz trotzdem durchgezogen wird, dann kann es sich eigentlich nur um etwas handeln: um Kunst.
Einer von Vielen
Das Phänomen Eckel – wenn er denn so heisst - reiht sich nahtlos in die Liga diverser vermeintlicher Geldgeber im Schweizer Fussball ein: Igor Belanow bei Wil, Gilbert Kadji bei Sion, Waldemar Kita in Lausanne oder Marc Roger bei Servette. Sie alle versprachen, hielten aber nicht. GC muss sich nun nach einem neuen Geldgeber umsehen, denn die Lizenz für die kommende Super-League-Saison fehlt weiterhin.
Quelle 20 minuten
von Patrick Toggweiler
300 Millionen hätten GC zum Ligakrösus und zu einer Topadresse im europäischen Fussball werden lassen können. 300 Millionen hätten den Schweizer Fussball revolutioniert. 300 Millionen hätten, hätten, hätten...
Die «Blick»-Schlagzeile vom Mittwochmorgen.Interaktiv-Box
Infografik Es gibt kein Geld, nur einen Haufen Schulden – so die knappe Zusammenfassung der Erkenntnisse, welche heute im «Blick» über den sagenumwobenen GC-Investor veröffentlicht werden. Die Posse hat ein Ende. GC wird nicht einer der wenigen Fussballklubs sein, der mit gestärkter Brust aus der Finanzkrise schreitet. Im Gegenteil: GC wurde in aller Öffentlichkeit vorgeführt.
Die Informanten wollten Geschenke
Wie kam diese Geschichte überhaupt an die Öffentlichkeit? Nach eigenen Angaben meldeten sich zwei Informanten beim «Blick». Für ihre Geschichte wollten sie Geschenke – für den Investor, versteht sich. Anfänglich ein Wochenende in den Bergen, zufrieden waren sie dann aber auch mit einem Blumenstrauss und Parfüm für die Ehegattin des angeblichen Mäzens. Sogar das wurde vertraglich festgehalten. Als Gegenleistung darf ein «Blick»-Redaktor ins Baur au Lac – miterleben, wie GC über den Tisch gezogen wird.
Verträge wurden unterzeichnet
Tatsächlich unterschrieben Erich Vogel, Heinz Spross und Volker Eckel – so der Name des Investors – einen Vertrag. Alles dokumentiert vom «Blick»-Journalisten, der aufgefordert wird, beim nächsten Spiel neben dem Mäzen Platz zu nehmen. Die totale Inszenierung – ohne Geld. Denn Eckel ist pleite, das belegen Recherchen des «Blicks». Eckel selber soll über 40 000 Franken Schulden haben, seine Frau steht gar mit über 60 000 Franken in der Kreide.
Was soll das Ganze?
Offen bleiben die Beweggründe des Hochstaplers Eckel. Einmal in der GC-VIP-Loge einen Match gegen Vaduz sehen? Das kann wohl kaum Motivation genug sein. Einmal die Medien so richtig aufmischen? Zum Preis der eigenen Blossstellung? Viele unbeantwortete Fragen – und wenn eine Aktion so viele Münder und Fragen offen lässt, bar jeglicher rationaler Motivation aber bis in die letzte Konsequenz trotzdem durchgezogen wird, dann kann es sich eigentlich nur um etwas handeln: um Kunst.
Einer von Vielen
Das Phänomen Eckel – wenn er denn so heisst - reiht sich nahtlos in die Liga diverser vermeintlicher Geldgeber im Schweizer Fussball ein: Igor Belanow bei Wil, Gilbert Kadji bei Sion, Waldemar Kita in Lausanne oder Marc Roger bei Servette. Sie alle versprachen, hielten aber nicht. GC muss sich nun nach einem neuen Geldgeber umsehen, denn die Lizenz für die kommende Super-League-Saison fehlt weiterhin.
Quelle 20 minuten
Paul Morlock wo?Lumag hat geschrieben:Das Phänomen Eckel – wenn er denn so heisst - reiht sich nahtlos in die Liga diverser vermeintlicher Geldgeber im Schweizer Fussball ein: Igor Belanow bei Wil, Gilbert Kadji bei Sion, Waldemar Kita in Lausanne oder Marc Roger bei Servette. Sie alle versprachen, hielten aber nicht.
AFCA / CAN'T BE STOPPED
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Heldhaftig - Vastberaden - Barmhartig
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Landskampioen 1918, 1919, 1931, 1932, 1934, 1937, 1939, 1947, 1957, 1960, 1966, 1967, 1968, 1970, 1972, 1973, 1977, 1979, 1980, 1982, 1983, 1985, 1990, 1994, 1995, 1996, 1998, 2002, 2004, 2011, 2012, 2013, 2014, 2019, 2021, 2022
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Dräggspagg
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Vor allem die inzwischen 88 Seiten Einträge im GCForum sinds wert!fesch hat geschrieben:ganz grosses Kino![]()
http://www.gczforum.ch/phpBB2/viewtopic.php?t=12757
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Stecki
Und der Mann hiess wirklich nicht Linke?jossen hat geschrieben:klingt nach einem ganz üblen groundhopping-tricksid hat geschrieben:hauptsache gratis spiel geguckt und dies in der loge. wow. respekt. und wenn sie ihm sogar noch ne matchwurst offeriert haben, dann verdient der namen eckel einen ehrenorden.
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Brückler
oder stecki?Stecki hat geschrieben:Und der Mann hiess wirklich nicht Linke?jossen hat geschrieben:klingt nach einem ganz üblen groundhopping-tricksid hat geschrieben:hauptsache gratis spiel geguckt und dies in der loge. wow. respekt. und wenn sie ihm sogar noch ne matchwurst offeriert haben, dann verdient der namen eckel einen ehrenorden.
verfolge das schon den ganzen nachmittag mit einem riesen smileDick Steele hat geschrieben:Vor allem die inzwischen 88 Seiten Einträge im GCForum sinds wert!fesch hat geschrieben:ganz grosses Kino![]()
http://www.gczforum.ch/phpBB2/viewtopic.php?t=12757
"Glauben Sie nicht jenen, die nie in ein Stadion gehen, dass ein Fußballspiel ein Hochrisiko-Anlass sei."
Bernhard Heusler
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