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Kampf den Hooligans und Rassisten
Chaoten beenden Saison mit Randale
Polizei nimmt zehn Personen fest - Es gibt mehrere Verletzte auf beiden Seiten - Kapitän Nico Kanitz ist sauer
HFC-Fans griffen nach dem Spiel die Einsatzkräfte an.
HALLE/MZ/KEB. Die gewaltbereiten unter den HFC-Fans haben die Saison beendet, wie sie sie begonnen haben: mit Randale. Eigentlich glaubte man beim Fußball-Regionalligisten, dass die Zeiten vom DFB-Pokalspiel gegen Hannover 96 im letzten Sommer vergessen seien. Doch nichts davon.
Nach dem Abpfiff der Partie am Sonntag gegen den VFC Plauen wurde die Festlegung von HFC und Polizei, die Innentore zu öffnen, zum Bumerang. Chaoten nutzten dies und griffen den Fanblock der Plauener an. Die Polizei musste die Gästeanhänger in Sicherheit bringen. Danach wurden die zahlenmäßig unterlegenen Beamten selbst zur Zielscheibe der Randalierer. "Da waren Halbwüchsige in den vordersten Reihen. Eine solche Gewaltbereitschaft in den Augen Jugendlicher habe ich noch nie erlebt", sagte Rene Siebert, der Sicherheitsbeauftragte des HFC.
Die Randalierer zerlegten die Werbebanden vor dem Gästeblock, warfen diese und diverse Holzknüppel gegen die Beamten. Auch die "Assis raus"-Rufe der vernünftigen Fans oder die Beifallsbekundungen für Polizisten, die Randalierer abführten, konnten nicht zur Beruhigung beitragen. Erst nach einer halben Stunde war Ruhe. Es gab auf beiden Seiten mehrere Leichtverletzte, die im Stadion ambulant behandelt wurden. Die Polizei nahm zehn Chaoten fest.
"Ich bin bestürzt. Aber die Polizei hat mir versichert, dass sie gutes Videomaterial von den Vorgängen hat. Wen wir identifizieren können, den schmeißen wir gnadenlos raus", versicherte HFC-Präsident Michael Schädlich. "Wenn ich sehe, dass sich einige der Randalierer anschließend unter die friedlichen Fans vor der Tribüne mischen, vergeht mir die Lust aufs Feiern", sagte Kapitän Nico Kanitz.
Polizei nimmt zehn Personen fest - Es gibt mehrere Verletzte auf beiden Seiten - Kapitän Nico Kanitz ist sauer
HFC-Fans griffen nach dem Spiel die Einsatzkräfte an.
HALLE/MZ/KEB. Die gewaltbereiten unter den HFC-Fans haben die Saison beendet, wie sie sie begonnen haben: mit Randale. Eigentlich glaubte man beim Fußball-Regionalligisten, dass die Zeiten vom DFB-Pokalspiel gegen Hannover 96 im letzten Sommer vergessen seien. Doch nichts davon.
Nach dem Abpfiff der Partie am Sonntag gegen den VFC Plauen wurde die Festlegung von HFC und Polizei, die Innentore zu öffnen, zum Bumerang. Chaoten nutzten dies und griffen den Fanblock der Plauener an. Die Polizei musste die Gästeanhänger in Sicherheit bringen. Danach wurden die zahlenmäßig unterlegenen Beamten selbst zur Zielscheibe der Randalierer. "Da waren Halbwüchsige in den vordersten Reihen. Eine solche Gewaltbereitschaft in den Augen Jugendlicher habe ich noch nie erlebt", sagte Rene Siebert, der Sicherheitsbeauftragte des HFC.
Die Randalierer zerlegten die Werbebanden vor dem Gästeblock, warfen diese und diverse Holzknüppel gegen die Beamten. Auch die "Assis raus"-Rufe der vernünftigen Fans oder die Beifallsbekundungen für Polizisten, die Randalierer abführten, konnten nicht zur Beruhigung beitragen. Erst nach einer halben Stunde war Ruhe. Es gab auf beiden Seiten mehrere Leichtverletzte, die im Stadion ambulant behandelt wurden. Die Polizei nahm zehn Chaoten fest.
"Ich bin bestürzt. Aber die Polizei hat mir versichert, dass sie gutes Videomaterial von den Vorgängen hat. Wen wir identifizieren können, den schmeißen wir gnadenlos raus", versicherte HFC-Präsident Michael Schädlich. "Wenn ich sehe, dass sich einige der Randalierer anschließend unter die friedlichen Fans vor der Tribüne mischen, vergeht mir die Lust aufs Feiern", sagte Kapitän Nico Kanitz.
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Assauer sagt was andere denken
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Stecki
Vorerst 20 Stadionverbote nach Cupfinal
Der Schweizerische Fussballverband (SFV) sprach im Zusammenhang mit den Gewaltakten im Anschluss an den Schweizer Cupfinal vom 20. Mai 2009 in Bern 20 Stadionverbote aus. Ulrich Pfister, der Sicherheitschef des SFV, ergänzt: „Gegen alle 20 betroffenen Personen wurden bereits Strafverfahren durch die Berner Justiz eingeleitet. Weitere werden in Kürze eröffnet werden. Danach wird es von SFV-Seite auch eine weitere Tranche Stadionverbote geben.“
17 dieser Stadionverbote wurden wegen Gewaltdelikten für die Dauer von drei Jahren ausgesprochen, 3 wegen Verstössen gegen das Sprengstoffgesetz für die Dauer von zwei Jahren. Betroffen sind 13 Personen, die dem BSC Young Boys zuzurechnen sind, und 7, die mit dem FC Sion in Verbindung gebracht werden können.
Insgesamt kam es nach dem 84. Schweizer Cupfinal zwischen dem BSC Young Boys Bern und dem FC Sion bei Randalen im Raum Bern-Hauptbahnhof zu 63 Verhaftungen. Die Berner Justiz arbeitet diese systematisch auf. Ihre strafrechtlichen Verfügungen bilden die Basis für das Verhängen von Stadionverboten durch den SFV.
Der Schweizerische Fussballverband (SFV) sprach im Zusammenhang mit den Gewaltakten im Anschluss an den Schweizer Cupfinal vom 20. Mai 2009 in Bern 20 Stadionverbote aus. Ulrich Pfister, der Sicherheitschef des SFV, ergänzt: „Gegen alle 20 betroffenen Personen wurden bereits Strafverfahren durch die Berner Justiz eingeleitet. Weitere werden in Kürze eröffnet werden. Danach wird es von SFV-Seite auch eine weitere Tranche Stadionverbote geben.“
17 dieser Stadionverbote wurden wegen Gewaltdelikten für die Dauer von drei Jahren ausgesprochen, 3 wegen Verstössen gegen das Sprengstoffgesetz für die Dauer von zwei Jahren. Betroffen sind 13 Personen, die dem BSC Young Boys zuzurechnen sind, und 7, die mit dem FC Sion in Verbindung gebracht werden können.
Insgesamt kam es nach dem 84. Schweizer Cupfinal zwischen dem BSC Young Boys Bern und dem FC Sion bei Randalen im Raum Bern-Hauptbahnhof zu 63 Verhaftungen. Die Berner Justiz arbeitet diese systematisch auf. Ihre strafrechtlichen Verfügungen bilden die Basis für das Verhängen von Stadionverboten durch den SFV.
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Stumpen-Rudi
- FCL-Insider

- Beiträge: 724
- Registriert: 9. Mär 2007, 13:37
- Wohnort: Hintertux
YB wurde zudem im Zusammenhang mit dem Feuerzeug-Wurf gegen den Schiedsrichter Laperriere mit CHF 30'000.- bestraft und mit einer Stadion-Teilsperre belegt. Im 1. Meisterschaftsspiel wird die Fankurve geschlossen sein.Stecki hat geschrieben:Vorerst 20 Stadionverbote nach Cupfinal
Quelle: TXT
Was du heute kannst besorgen, geht genauso gut auch morgen...
- Schoggichueche
- FCL-Insider

- Beiträge: 584
- Registriert: 25. Okt 2006, 17:39
- Wohnort: 6390 Engelberg
http://www.youtube.com/watch?v=Z5G3pGFVLOo
man höre auf den kommentator...
blick da nicht mehr ganz durch. jetzt stand doch im blick, dass das gefährlich sei, und jetzt sagen die, dass das schön ist? hmmm... muss ich mir jetzt meine eigene meinung bilden?
man höre auf den kommentator...
- Chris Climax
- Problembär
- Beiträge: 4923
- Registriert: 21. Nov 2002, 14:21
- Wohnort: Tierra Caliente
Abwarten. Beni Turnschuh wird den Amis im nächsten Urlaub bestimmt verticken dass diese Fackeln bis zu 2 Mio. Grad heiss werden. Ab dann setzt es Guantanamo einfach für jeden Zünder.jossen hat geschrieben:http://www.youtube.com/watch?v=Z5G3pGFVLOo
man höre auf den kommentator...blick da nicht mehr ganz durch. jetzt stand doch im blick, dass das gefährlich sei, und jetzt sagen die, dass das schön ist? hmmm... muss ich mir jetzt meine eigene meinung bilden?
Habt euch lieb !!
Nur eine Stunde nach dem Titelgewinn der Lakers drehen die eigenen Fans völlig durch und attackieren Polizisten mit Flaschen, Steinen und Feuerwerkskörpern. Vorbeifahrende Autos werden beschädigt. Ausserdem kommt es zu Plünderungen in einem Tankstellenshop und einem Einkaufszentrum.
Unmittelbar nach dem Spiel wurde ein TV-Spot ausgestrahlt, in dem Phil Jackson (Trainer der Los Angeles Lakers) zu friedlichen Feiern aufrief. Dies, weil es nach dem Titelgewinn von 2000 bereits zu Ausschreitungen gekommen war. Leider bleibt diese Bitte von den Fans unbeachtet.
Unmittelbar nach dem Spiel wurde ein TV-Spot ausgestrahlt, in dem Phil Jackson (Trainer der Los Angeles Lakers) zu friedlichen Feiern aufrief. Dies, weil es nach dem Titelgewinn von 2000 bereits zu Ausschreitungen gekommen war. Leider bleibt diese Bitte von den Fans unbeachtet.
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Stecki
Ausgesperrte Fans auch in Vietnam
Der vietnamesische Fußballverband gab am Freitag bekannt, dass die Fans des Spitzenclubs Hai Phong Cement Football Club bei den kommenden Auswärtsspielen aufgrund verschiedener Vorfälle vor verschlossenen Türen stehen werden.
Die Fans des amtierenden vietnamesischen Meisters gelten laut Presseberichten als die aggressivsten in ganz Vietnam. Weiterhin wird das Zünden pyrotechnischer Gegenstände laut Landesverband als Schande für das Ansehen des vietnamesischen Volkes im Ausland bezeichnet. Erst kürzlich musste die Polizei angeblich aufgebrachte Hai Phong-Fans mit Elektroschockern und Schlagstöcken von Gewalttaten abhalten. Der Club machte noch weitere Schlagzeilen. Mit dem Brasilianer Denilson wurde der ehemals teuerste Fußballer des Planeten und Weltmeister von 2002 verpflichtet.
Fußball-Profi in Nigeria erschossen
Ein Fußballer des nigerianischen Vereins Bayelsa United ist ein paar Stunden nach dem ersten Meisterschaftsgewinn erschossen worden. Tador wurde von Autodieben in den Kopf geschossen worden, als er auf dem Heimweg nach dem 2:2 gegen Warri Wolves war. Das bestätigte Bayelsas Mediendirektor Ebi Avi der britischen BBC. Bayelsa liegt im Niger Delta, wo eine hohe Kriminalitätsrate herrscht und militante Gruppen Ölanlagen attackieren und Ölarbeiter entführen
Der vietnamesische Fußballverband gab am Freitag bekannt, dass die Fans des Spitzenclubs Hai Phong Cement Football Club bei den kommenden Auswärtsspielen aufgrund verschiedener Vorfälle vor verschlossenen Türen stehen werden.
Die Fans des amtierenden vietnamesischen Meisters gelten laut Presseberichten als die aggressivsten in ganz Vietnam. Weiterhin wird das Zünden pyrotechnischer Gegenstände laut Landesverband als Schande für das Ansehen des vietnamesischen Volkes im Ausland bezeichnet. Erst kürzlich musste die Polizei angeblich aufgebrachte Hai Phong-Fans mit Elektroschockern und Schlagstöcken von Gewalttaten abhalten. Der Club machte noch weitere Schlagzeilen. Mit dem Brasilianer Denilson wurde der ehemals teuerste Fußballer des Planeten und Weltmeister von 2002 verpflichtet.
Fußball-Profi in Nigeria erschossen
Ein Fußballer des nigerianischen Vereins Bayelsa United ist ein paar Stunden nach dem ersten Meisterschaftsgewinn erschossen worden. Tador wurde von Autodieben in den Kopf geschossen worden, als er auf dem Heimweg nach dem 2:2 gegen Warri Wolves war. Das bestätigte Bayelsas Mediendirektor Ebi Avi der britischen BBC. Bayelsa liegt im Niger Delta, wo eine hohe Kriminalitätsrate herrscht und militante Gruppen Ölanlagen attackieren und Ölarbeiter entführen
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Stecki
Passt grob gesehen absolut nicht hier rein. Das ist ein für Schwarzafrika stinknormaler Mord mit Autoklau, aber nur weils ein Fussballer trifft muss es nicht hier rein. Von unwissenden Medien würde ich den Vergleich bzw. Bezug zum Thread-Titel natürlich akzeptieren.Stecki hat geschrieben:Mein Gott, dann mach doch nen Thread für erschossene Fussballer auf. Passt halt grob gesehen am besten hier rein.Ragazzo hat geschrieben:Was hat die zweite Nachricht mit Hooligans und Rassisten zu tun?
"Fussball Ausland" vielleicht fast noch etwas gröber.
Bimene Gol seid mer Gooooool!
Lodzer Clubs verhöhnen sich Gegenseitung auf youtube....no comment

http://www.youtube.com/watch?v=zlct0AcE ... re=related
http://www.youtube.com/watch?v=zlct0AcE ... re=related
ADLER 06
Mainz 05 - mehr als nur ein Karnevalsverein
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- Chris Climax
- Problembär
- Beiträge: 4923
- Registriert: 21. Nov 2002, 14:21
- Wohnort: Tierra Caliente
Wiesel hat geschrieben:Lodzer Clubs verhöhnen sich Gegenseitung auf youtube....no comment![]()
http://www.youtube.com/watch?v=zlct0AcE ... re=related
chchchchch
Hat zufällig jemand ne passende Tonaufnahme der Güllerkurver zur Hand ?
Habt euch lieb !!
- Schalker jung
- Forumgott

- Beiträge: 2262
- Registriert: 19. Mai 2008, 19:27
Bericht von Pedro Lenz im Blick vom 25.5.09 einfach grande Pedro
- Landauf und landab jubeln die Medien. Endlich ein Thema, bei dem sich alle einig sind: Chaoten beim Fussball. Chaoten gehören eingesperrt. Chaoten gehören auf schwarze Listen. Chaoten sollen lebenslänglich aus allen Stadien verbannt werden. Mehr Polizei, mehr Videos, mehr Tränengas.
Als friedliebender Fussballfan, zu dessen äussersten Aggressionen ein halblaut gemurmeltes «Fähnlimaa, mach d’ Ougen uf!» zählt, ist man natürlich auch gegen jede Form von Gewalt. Man möchte schliesslich nach dem Spiel einigermassen gesund heimkehren. Was einen allerdings wundert, ist die Hysterie, mit der die Öffentlichkeit auf einmal gegen alle wettert, die nicht wie Sonntagsschüler daherkommen. Dabei waren Fussballstadien und Sonntagsschulen seit je recht unterschiedliche Milieus.
Bevor wir nun jedoch nach noch drastischeren Anti-Hooligan-Massnahmen schreien, könnten wir uns fragen, wovor wir wirklich Angst haben müssen. Die Samstagspresse schrieb, die Stade de Suisse AG habe, um zu verhindern, dass nach dem Cupfinal Fans aufs Feld laufen, Schwinger und American-Football-Spieler auf die untersten Reihen gesetzt. «Nach Spielende erhoben sich die robusten Männer von ihren Sitzen, zogen sich eine gelbe Weste über, drehten sich um und reichten ihrem Nächsten die Hand.»
Wir haben diese «robusten Männer» am letzten Mittwoch studiert. Wir sassen nämlich in der zweituntersten Reihe. Die «robusten Männer», die uns hätten schützen sollen, sahen aus wie Rüpel und Flegel. Sie versperrten den friedlichen Fans die Sicht, rissen Zoten und bliesen uns Zigarettenrauch ins Gesicht. Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn diese Horde von testosterongeladenen Jungmännern zum Einsatz gekommen wäre.
Müssen friedliche Fans in Fussballstadien wirklich Angst haben? So lange solche Figuren uns schützen sollen ganz bestimmt!
DANKE PAPA, DASS ICH EIN BLAU WEISSER GEWORDEN BIN
- LU-57
- Rekordmeister
- Beiträge: 9073
- Registriert: 30. Mai 2003, 18:32
- Wohnort: Nasj Goräng / Schmette-Schnettene!
- Kontaktdaten:
oha... und halbjährlich grüsst das murmeltier.
STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.

