sind das spongebob schwammkopf-unterhosen?Bani hat geschrieben:
Der mit dem Megafon war doch bereits am Hallenmasters Capo?
Liiribox
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FC St. Gallen - NLB
ah das ist jetzt also die güller firstline..
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
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Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
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silus
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Scheint mir eher Bart Simpson-Shorts zu sein...Iggy Pop hat geschrieben:ich zahle 10 franken in die choreokasse für diese shorts *ärnscht*Iggy Pop hat geschrieben:sind das spongebob schwammkopf-unterhosen?Bani hat geschrieben:
Der mit dem Megafon war doch bereits am Hallenmasters Capo?
Gewinnen ist wie verlieren, nur umgekehrt!
...wir dürfen den Sand nicht in den Kopf stecken...
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Stecki
http://www.tagblatt.ch/sport/fussball/H ... 09,1338786
Ein nettes Gerangel um Kompetenzen und Macht. Offensichtlich wird auch in St.Gallen wegen dem Medical Team gehadert. Typisch Fussballbuisness halt .....Hickhack um die Clubärzte
Markus Scherrer, St.Galler Tagblatt, 19. Juni 2009
Seit Monaten schwelt beim FC St. Gallen ein Konflikt, der sich um die Clubärzte dreht. Trainer Uli Forte und einige Spieler wollen mit diesen nicht mehr zusammenarbeiten. Nun hat Verwaltungsratspräsident Michael Hüppi eingegriffen.
Markus Scherrer
Es gab ihn schon einmal, den «runden Tisch», zu dem Hüppi einladen musste, als bereits im vergangenen Sommer das Verhältnis zwischen den Clubärzten und dem Trainer ziemlich angespannt war. An diesem wurde schliesslich ein «medizinales Konzept ausgearbeitet, das von allen, auch vom Trainer, unterschrieben wurde», wie der Verwaltungsratspräsident sagt. Der Konflikt schwelte jedoch weiter.
Er führte in den vergangenen Monaten nun dazu, dass Forte das Vertrauen in die Clubärzte gänzlich verlor. So war Hüppi gezwungen, ein weiteres Mal einen «runden Tisch» einzuberufen. Dieser fand gestern statt und nach dem Treffen wird der Clubvorsitzende sagen: «Ich musste feststellen, dass das Konzept nicht gelebt wurde.» Und weil der Trainer anscheinend in aller Deutlichkeit kundtat, er wolle in Zukunft nicht mehr mit diesen Clubärzten zusammenarbeiten, sprach Hüppi ein Machtwort.
Er wies auf die Dienstwege hin, die einzuhalten seien, das Konzept, das umzusetzen sei. Am Abend wird er gegenüber unserer Zeitung sagen: «Es wird vorerst keine Änderungen geben. Wir müssen den medizinischen Dienst aufrechterhalten.» Aber er fügt auch bei: «Der Verwaltungsrat wird das damals erarbeitete Konzept einer Prüfung unterziehen.»
Zwei radiologische Gutachten
Tele Ostschweiz kündigte gestern seinen Beitrag über den Konflikt mit dem Titel «Beim FC St. Gallen läuft intern einiges schief» an. In der Vergangenheit mag tatsächlich vieles schief gelaufen sein. Vor allem der jüngste Fall von Adrian Winter gibt zu Diskussionen Anlass. Der Mittelfeldspieler, der während nahezu der gesamten Rückrunde wegen Schmerzen im Bein ausgefallen war, holte sich bei einem anderen Arzt eine zweite Meinung ein und bekam zu hören, er leide an einem Ermüdungsbruch im Wadenbein.
Das treffe nicht zu, sagt Hüppi, der ausdrücklich betont haben will, dass diese Diagnose nicht einer der Clubärzte gestellt habe. «Mir liegen zwei unabhängige radiologische Gutachten vor, die beide zum gleichen Schluss kommen: Winter leidet nicht an einer Ermüdungsfraktur, sondern an einer Knochenhautentzündung», sagt Hüppi.
Dass das Verhältnis zwischen den Clubärzten und dem Trainer zerrüttet ist, zeigen einige weitere Fälle. So wurde der medizinische Test von Neuzuzug Kristian Nushi nicht von einem Clubarzt vorgenommen. Das galt auch für die in den vergangenen Tagen durchgeführten Fitnesstests, denen sich die Spieler unterziehen mussten. Und bereits in der Vergangenheit wurden immer wieder andere Ärzte beigezogen, wenn es um medizinische Abklärungen ging. Forte selber will sich, zum Konflikt, zur ganzen Situation nicht äussern.
Die Jobs ausschreiben
Doch nicht nur beim Coach, sondern auch bei Spielern geniessen die Clubärzte anscheinend kein Vertrauen mehr. Alex, der seine Karriere beenden musste, hatte in unserer Zeitung gesagt, er empfehle jedem Spieler, stets eine zweite ärztliche Meinung einzuholen. Thomas Knöpfel fragte sich, weshalb er fast sechs Monate warten musste, bis ihm endlich eine Diagnose für seine Rückenprobleme gestellt werden konnte. Ein Spieler sagte kürzlich, er würde nicht einmal bei einem kleinen Schnupfen den Clubarzt aufsuchen.
Hüppi findet, man tue den Ärzten unrecht. Und die Unzufriedenheit des Trainers bezeichnet er als «fehl am Platz».
Der Verwaltungsratspräsident will nun das Problem lösen. Es gebe eigentlich drei Varianten, wovon eine jedoch nicht in Frage komme. «Dass es so bleibt, wie es jetzt ist, geht nicht. Wir müssen die Diskussionen beenden», sagt Hüppi. So spielt er mit dem Gedanken, alle ärztlichen Jobs oder zumindest jenen des Orthopäden auszuschreiben. «Dann können sich alle bewerben.
Denn es gibt viele, die sich dafür interessieren. Nicht nur Pierre Hofer.» Es ist jener Arzt, der das Vertrauen von Uli Forte geniesst.
FCL quo vadis?
Noch mit weiteren Infos ergänzt:
Frick wohl zum FC St. Gallen
21.06.2009 - Der liechtensteinische Internationale Mario Frick ist mit dem FC St. Gallen über ein neuerliches Engagement einig. Nach der heute erteilten mündlichen Zusage will der 34-jährige Angreifer am Montag in der Gallusstadt unterschreiben.
In der Gerüchteküche des FC St. Gallen war Mario Frick in den letzten Tagen hoch im Kurs. Nicht zu unrecht, wie die Montagsausgabe des "Vaterlands" zeigt. «Zu 90 Prozent lande ich in St. Gallen», liess sich der Offensivspieler, der zuletzt bei Siena in der italienischen Serie A spielte, von der liechtensteinischen Tageszeitung zitieren.«Die mündliche Zusage erteilte ich bereits am Sonntag; am Montag folgt die Vertragsunterzeichnung», so Frick. Der Rekordnationalspieler aus dem "Ländle" soll vom FCSG zunächst für zwei Jahre verpflichtet werden.
Der mittlerweile 34-jährige Frick hatte seine Profikarriere in der Saison 1994/95 beim FC St. Gallen lanciert, ehe er via FC Zürich und Basel nach Italien (Arezzo, Hellas Verona, Ternana Calcio und AC Siena) wechselte. FCSG-Trainer Uli Forte hatte Frick bereits am Donnerstag gegenüber fcsg.info als einen Spieler bezeichnet, "den jeder Trainer in der Super League mit Handkuss in seine Mannschaft aufnehmen würde." Zuletzt stand Frick nach eigenen Angaben auch in Verhandlungen mit dem Bundesligisten Hannover 96, wo ihm ein Einjahresvertrag angeboten worden sein soll.
Bildlegende: Zukünftig beim FC St. Gallen: Mario Frick soll einen Vertrag über zwei Jahre erhalten.
Für www.fcsg.info von Webteam, mla
Frick wohl zum FC St. Gallen
21.06.2009 - Der liechtensteinische Internationale Mario Frick ist mit dem FC St. Gallen über ein neuerliches Engagement einig. Nach der heute erteilten mündlichen Zusage will der 34-jährige Angreifer am Montag in der Gallusstadt unterschreiben.
In der Gerüchteküche des FC St. Gallen war Mario Frick in den letzten Tagen hoch im Kurs. Nicht zu unrecht, wie die Montagsausgabe des "Vaterlands" zeigt. «Zu 90 Prozent lande ich in St. Gallen», liess sich der Offensivspieler, der zuletzt bei Siena in der italienischen Serie A spielte, von der liechtensteinischen Tageszeitung zitieren.«Die mündliche Zusage erteilte ich bereits am Sonntag; am Montag folgt die Vertragsunterzeichnung», so Frick. Der Rekordnationalspieler aus dem "Ländle" soll vom FCSG zunächst für zwei Jahre verpflichtet werden.
Der mittlerweile 34-jährige Frick hatte seine Profikarriere in der Saison 1994/95 beim FC St. Gallen lanciert, ehe er via FC Zürich und Basel nach Italien (Arezzo, Hellas Verona, Ternana Calcio und AC Siena) wechselte. FCSG-Trainer Uli Forte hatte Frick bereits am Donnerstag gegenüber fcsg.info als einen Spieler bezeichnet, "den jeder Trainer in der Super League mit Handkuss in seine Mannschaft aufnehmen würde." Zuletzt stand Frick nach eigenen Angaben auch in Verhandlungen mit dem Bundesligisten Hannover 96, wo ihm ein Einjahresvertrag angeboten worden sein soll.
Bildlegende: Zukünftig beim FC St. Gallen: Mario Frick soll einen Vertrag über zwei Jahre erhalten.
Für www.fcsg.info von Webteam, mla
Streit der Sportärzte im FC St. Gallen
Präsident Hüppi wirft Trainer Forte Eigenmächtigkeiten vor
Sehnlichst warten die Anhänger des FC St. Gallen auf Transfermeldungen: Kommt der Liechtensteiner Stürmer Mario Frick, oder lassen sich gar Avan Ergic oder Hakan Yakin für das Butterbrot engagieren, das sich der FCSG höchstens leisten könnte?
Nichts davon. Stattdessen berichten die regionalen Medien von einem ernsthaften Zerwürfnis zwischen Ärzteteam und Trainer. Vordergründig geht es um alte und neue Vorwürfe, die in der Summe zu einem Vertrauensverlust geführt hätten. Die strittigen Fälle: Im Sommer 2007 wechselte Bernt Haas zum FC St. Gallen. Er spielte einen Match, war danach eineinhalb Jahre verletzt – bis zur Winterpause der abgelaufenen Saison. Im ersten Spiel riss sich Haas die Achillessehne.
Anzeige
Der Stürmer Alex Tachie-Mensah brach sich 2007 den Knöchel, fiel monatelang aus, kam unter dem Trainer Balakow zu kurzen Einsätzen, wurde nochmals operiert, Komplikationen, der Ghanese beendete die Karriere. Thomas Knöpfel stiess in der Winterpause zu St. Gallen, konnte wegen Rückenschmerzen kein einziges Mal spielen und konsultierte nach eigenen Aussagen 14 Ärzte. Adrian Winter war einer der auffälligsten Spieler der Vorrunde, danach fehlte er wegen Verletzungen. Er habe falsche Diagnosen erhalten, klagt Winter.
Haben die Klubärzte die Spieler vor den Transfers zu wenig genau untersucht und Verletzungen falsch beurteilt? Hans-Ulrich Backes, Sportmediziner und Leiter des dreiköpfigen Ärzteteams, holt tief Luft. Er schildert die Bedenken zu Haas, die man im Transferbericht festgehalten, und die schweren Knorpelschäden, die Alex erlitten habe. Der Ghanese sei zudem von Balakow zu einer weiteren Operation gezwungen worden. Der Sportarzt räumt ein, dass es gegen Ende der Abstiegs-Saison Probleme mit dem therapeutischen Personal gegeben habe, das Balakow mitgebracht habe. Letzten Sommer habe man deshalb ein neues Konzept beschlossen. In Rage bringt Backes vor allem die Geschichte mit Winter. Der Spieler sei gar nicht von den Klubärzten behandelt worden, stellt er klar. Langsam gehe es bei den Vorwürfen um Rufschädigung, ärgert er sich.
Unterstützung erhält er von der Klubleitung. «Die Arbeit der Ärzte ist in Ordnung», stellt Michael Hüppi, der Verwaltungsratspräsident der FC St. Gallen AG, fest. Beim Konflikt gehe es einzig und allein darum, dass Uli Forte auf Kosten der Vereinsärzte einen anderen Mediziner ins Boot holen wolle. «Das sind gröbere Unstimmigkeiten», sagt Hüppi. Der Trainer habe klare Abmachungen missachtet und beispielsweise Leistungstests bei dem von ihm favorisierten Arzt durchführen lassen, ohne die Klubärzte zu informieren. Dabei könnten die Spieler des FCSG sogar wählen, bei wem sie sich behandeln lassen wollten, sagt der Anwalt. «Sie müssen sich nur von unserem Mediziner überweisen lassen, sonst erhält der wegen des Arztgeheimnisses keine Informationen.»
Die Vorwürfe von Backes und Hüppi zielen auf Uli Forte. Der 35-Jährige wäre nicht der erste Trainer, der ein eigenes Königreich installieren will. Zu den Kritikpunkten kann er allerdings nicht Stellung nehmen. «Der Trainer darf nichts sagen», gibt Hüppi den Tarif durch. Auf eine Anfrage um Auskünfte reagiert Forte nicht. Klar ist, dass der Vertrauensverlust zwischen Trainer und medizinischer Abteilung irreparabel ist, klar ist ebenfalls, dass sich ein Konflikt zwischen Verwaltungsrat und Trainer entwickelt hat. Anfang Woche wird der FC St. Gallen informieren, wie es mit der medizinischen Betreuung weitergeht. Er überlege, die ärztlichen Leistungen auszuschreiben, kündigt Hüppi an.
Präsident Hüppi wirft Trainer Forte Eigenmächtigkeiten vor
Sehnlichst warten die Anhänger des FC St. Gallen auf Transfermeldungen: Kommt der Liechtensteiner Stürmer Mario Frick, oder lassen sich gar Avan Ergic oder Hakan Yakin für das Butterbrot engagieren, das sich der FCSG höchstens leisten könnte?
Nichts davon. Stattdessen berichten die regionalen Medien von einem ernsthaften Zerwürfnis zwischen Ärzteteam und Trainer. Vordergründig geht es um alte und neue Vorwürfe, die in der Summe zu einem Vertrauensverlust geführt hätten. Die strittigen Fälle: Im Sommer 2007 wechselte Bernt Haas zum FC St. Gallen. Er spielte einen Match, war danach eineinhalb Jahre verletzt – bis zur Winterpause der abgelaufenen Saison. Im ersten Spiel riss sich Haas die Achillessehne.
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Der Stürmer Alex Tachie-Mensah brach sich 2007 den Knöchel, fiel monatelang aus, kam unter dem Trainer Balakow zu kurzen Einsätzen, wurde nochmals operiert, Komplikationen, der Ghanese beendete die Karriere. Thomas Knöpfel stiess in der Winterpause zu St. Gallen, konnte wegen Rückenschmerzen kein einziges Mal spielen und konsultierte nach eigenen Aussagen 14 Ärzte. Adrian Winter war einer der auffälligsten Spieler der Vorrunde, danach fehlte er wegen Verletzungen. Er habe falsche Diagnosen erhalten, klagt Winter.
Haben die Klubärzte die Spieler vor den Transfers zu wenig genau untersucht und Verletzungen falsch beurteilt? Hans-Ulrich Backes, Sportmediziner und Leiter des dreiköpfigen Ärzteteams, holt tief Luft. Er schildert die Bedenken zu Haas, die man im Transferbericht festgehalten, und die schweren Knorpelschäden, die Alex erlitten habe. Der Ghanese sei zudem von Balakow zu einer weiteren Operation gezwungen worden. Der Sportarzt räumt ein, dass es gegen Ende der Abstiegs-Saison Probleme mit dem therapeutischen Personal gegeben habe, das Balakow mitgebracht habe. Letzten Sommer habe man deshalb ein neues Konzept beschlossen. In Rage bringt Backes vor allem die Geschichte mit Winter. Der Spieler sei gar nicht von den Klubärzten behandelt worden, stellt er klar. Langsam gehe es bei den Vorwürfen um Rufschädigung, ärgert er sich.
Unterstützung erhält er von der Klubleitung. «Die Arbeit der Ärzte ist in Ordnung», stellt Michael Hüppi, der Verwaltungsratspräsident der FC St. Gallen AG, fest. Beim Konflikt gehe es einzig und allein darum, dass Uli Forte auf Kosten der Vereinsärzte einen anderen Mediziner ins Boot holen wolle. «Das sind gröbere Unstimmigkeiten», sagt Hüppi. Der Trainer habe klare Abmachungen missachtet und beispielsweise Leistungstests bei dem von ihm favorisierten Arzt durchführen lassen, ohne die Klubärzte zu informieren. Dabei könnten die Spieler des FCSG sogar wählen, bei wem sie sich behandeln lassen wollten, sagt der Anwalt. «Sie müssen sich nur von unserem Mediziner überweisen lassen, sonst erhält der wegen des Arztgeheimnisses keine Informationen.»
Die Vorwürfe von Backes und Hüppi zielen auf Uli Forte. Der 35-Jährige wäre nicht der erste Trainer, der ein eigenes Königreich installieren will. Zu den Kritikpunkten kann er allerdings nicht Stellung nehmen. «Der Trainer darf nichts sagen», gibt Hüppi den Tarif durch. Auf eine Anfrage um Auskünfte reagiert Forte nicht. Klar ist, dass der Vertrauensverlust zwischen Trainer und medizinischer Abteilung irreparabel ist, klar ist ebenfalls, dass sich ein Konflikt zwischen Verwaltungsrat und Trainer entwickelt hat. Anfang Woche wird der FC St. Gallen informieren, wie es mit der medizinischen Betreuung weitergeht. Er überlege, die ärztlichen Leistungen auszuschreiben, kündigt Hüppi an.
Hammarby IF de gör av Sverige !
Assauer sagt was andere denken
TB: "hra depp! ©®™"
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http://www.tagblatt.ch/sport/fussball/V ... 09,1341257
http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... iel-122114Clubärzte des FCSG wehren sich
Haben die Clubärzte des FC St. Gallen die Spieler vor den Transfers zu wenig genau untersucht? Haben sie Verletzungen falsch beurteilt? Hansueli Backes und Felix Buschor haben sich gestern zu einigen Fällen geäussert.
Davide Callà
Der Spieler musste sich drei Knieoperationen unterziehen. «Alle Eingriffe wurden auf Wunsch des Spielers in einer sehr guten Klinik in Zürich vorgenommen», sagt Buschor.
Bernt Haas
Gemäss Buschor unterzog sich der Spieler insgesamt drei Knieoperationen – eine wurde in Zürich, eine in Biel und eine in Deutschland vorgenommen. «Nur der Achillessehnenriss wurde von mir behandelt», sagt Buschor. Was den medizinischen Test vor dem Transfer von Haas angehe, hätten sie in ihrem Bericht das Risiko der Kniearthrose und des Knorpelschadens beschrieben, sagt Backes.
Thomas Knöpfel
Der Spieler sei wegen seiner Rückenprobleme nie bei ihm gewesen, sagt Buschor. Er könne nachvollziehen, dass Knöpfels «Medizin-Tourismus» – er war bei 14 Ärzten oder Spezialisten – auf wenig Verständnis stosse. «Wir haben Knöpfel offiziell an fünf Fachspezialisten zugewiesen», sagt Backes. Was den medizinischen Test vor der Verpflichtung betreffe, hätten sie auf Knöpfels schlechten Fitnessstand hingewiesen und erklärt, dass der Spieler langsam aufgebaut werden müsse.
Adrian Winter
Der Spieler sei ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr bei ihnen in der Behandlung gewesen. Die Diagnose des Ermüdungsbruchs, die sich nun als falsch herausgestellt habe, sei von keinem der Clubärzte gestellt worden.
Alex Tachie-Mensah
Der Stürmer zog sich am 19. Juli 2007 im Spiel gegen die Grasshoppers nach einem Foul eine Luxationsfraktur samt Bänder- und Syndesmoseriss am rechten Sprunggelenk zu. «Ausserdem brach ein Knorpelstück aus dem Sprungbein heraus», sagt Buschor.
Das Knorpelstück sei zerrissen und gequetscht gewesen. Von der später erfolgten Entfernung der Metallplatte habe sich Alex viel erhofft. Dass es dabei zu Komplikationen gekommen sei, treffe zu. «Doch sie waren nicht richtungsweisend», so Buschor. Bei der Schwere der Verletzung sei es verständlich, dass es zu einer Arthrose komme. Alex musste seine Karriere beenden. (ms)
Fortes Sieg im Doktorspiel
Die St. Galler Posse um die Klubärzte ist zu Ende. Mit einer für beide Seiten annehmbaren Lösung.
Alain Kunz, Blick
Pssst! Espen-Trainer Uli Forte gehts um die Sache. (Keystone)
Die Vorwürfe waren heftig. Im Laufe des Aufstiegsjahres hatten Team und Trainer Uli Forte das Vertrauen in das Doc-Trio um Hansueli Backes komplett verloren. Das ging so weit, dass ein Spieler sagte, er würde sich von denen nicht einmal bei einem Schnupfen behandeln lassen. Forte präzisiert: «Für mich zählt, dass ein Spieler so schnell wie möglich wieder aufs Spielfeld kommt. Denn am Ende des Tages geht es um meinen Kopf. Doch es sind Dinge verschleppt worden, und man hat sich nicht hundertprozentig Mühe gegeben. Zudem waren die Ärzte nicht 24 von 24 Stunden greifbar.»
Und weil alles via Lokalmedien transportiert wurde, begannen sich die Ärzte zu wehren. Backes sprach von Rufmord. Forte auch.
Rüffel vom Präsidenten
Präsident Michael Hüppi blieb nichts anderes übrig, als allen Parteien einen bis gestern dauernden Maulkorb zu verpassen und Forte zu rüffeln. «Das stimmt», gibt der Trainer zu, «der Präsident hat mir klargemacht, dass dies nicht meine Sache sei, sondern jene des Verwaltungsrats.»
Dieser hat nun beschlossen, dass der medizinische Dienst des Klubs neu ausgeschrieben wird. Ein Entscheid, mit dem auch Backes leben kann: «Es geht hier um den Klub und die Gesundheit der Spieler. Deshalb ist diese Lösung auch in unserem Sinn. Es kann nicht sein, dass hinter unserem Rücken andere Ärzte konsultiert und Fehldiagnosen kolportiert werden.»
Backes fühlt sich nicht als Verlierer
Ob die alte Crew sich wieder bewirbt, lässt Backes offen. Er fühlt sich in diesem Doktorspiel auch nicht als Verlierer, «denn wir kriegen eine faire Chance, wieder dabei zu sein.»
Dass Forte nicht auf der Verliererseite steht, ist ohnehin klar. Denn nun hat sein eigener Vertrauensarzt die Möglichkeit, sich zu bewerben. Forte will aber nicht von einem gewonnenen Machtkampf sprechen: «Es ging mir einzig um die Sache.»
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Denke mal, das wird die St. Galler nicht freuen... 
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ACHTUNG: Im St. Galler Stadion ka me "Wurscht und Bier" anschinend nüm mit Bargäld zahle, sondern mues neu e Karte drfür löse. Das System isch allgemein miehsam und für Gäschtefans dr absoluti Witz. Mir sage "Wehret den Anfängen" und riefe dorum uff:
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Yoda hat geschrieben:Denke mal, das wird die St. Galler nicht freuen...
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Gute Sache!! Das ganze dient nur zur Abzocke!Raubi hat geschrieben:Yoda hat geschrieben:Denke mal, das wird die St. Galler nicht freuen...
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Yoda hat geschrieben:ACHTUNG: Im St. Galler Stadion ka me "Wurscht und Bier" anschinend nüm mit Bargäld zahle, sondern mues neu e Karte drfür löse. Das System isch allgemein miehsam und für Gäschtefans dr absoluti Witz. Mir sage "Wehret den Anfängen" und riefe dorum uff:
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Bitte um Übersetzung, danke!



