Ich mags einfach wenn sich jemand so ausdrückt......hra hat geschrieben: Plötzlich begannen kroatische Hooligans etwa Äste, Steine und bengalische Feuer auf das Spielfeld zu werfen.
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Kampf den Hooligans und Rassisten
bluewin.ch:
Ist wohl nicht besonders Furcht einflössend, wenn man nun sagt, dass dies in Luzern bereits seit längerem getan werden kann, aber noch nie umgesetzt wurde.11:20 10.07.2009, aktualisiert um 11:25
FCL und St. Gallen greifen durch
Nicht nur in St. Gallen, sondern auch in Luzern sitzt bei jedem Hochrisiko-Spiel der Axpo Super League ein Schnellrichter im Stadion. Dieser kann jederzeit unverzüglich Strafen aussprechen.
"Bei Hochrisiko-Spielen ist bei uns seit Jahren ein Amtsstatthalter im Einsatz. Teilweise direkt im Stadion, teilweise ist er vororientiert und bei Bedarf sehr schnell im Stadion", lässt sich Daniel Burri, der geschäftsleitende Staatsanwalt des Kantons Luzern, in der Neuen Luzerner Zeitung vom Freitag zitieren. Und löst damit Erstaunen bei den FCL-Fanarbeitern aus, die bisher davon nichts gewusst haben. "Der Einsatz eines Amtsstatthalters ist eigentlich bekannt, wurde aber nicht über die Medien kommuniziert", erklärt Burri.
Das maximale Strafmass, welches in solchen Schnellverfahren unmittelbar nach Ausschreitungen verhängt werden könne, entspreche jenem in St. Gallen. Dort kann ein Täter zu einer Haftstrafe von bis zu sechs Monaten oder zu einer Geldstrafe von bis zu 180 Tagessätzen verurteilt werden.
In Luzern sei bisher aber noch nie vor Ort und direkt eine Strafe ausgesprochen worden. "Meist müssen die Fälle noch genauer untersucht werden, weil zum Beispiel die Identität des Täters noch abgeklärt werden muss oder noch keine Festnahme erfolgt ist", sagt Burri. Auch wenn bis anhin noch keine Schnellstrafen ausgesprochen worden sind, sei der Einsatz von Schnellrichtern aus präventiven Gründen sinnvoll. Allerdings müsste dann auch in der Öffentlichkeit bekannt sein, dass ein Schnellrichter im Stadion im Einsatz ist.
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Espenmoos-Randalierer hart bestraft
Ein 22-jähriger Mann ist am Freitag vom Kreisgericht St. Gallen hart bestraft worden, weil er im Mai 2008 nach dem Fussballspiel St. Gallen gegen Bellinzona im Stadion Espenmoos randaliert hatte.
Er erhielt eine bedingte Geldstrafe und haftet solidarisch für einen Sachschaden von 127 000 Franken.
Quelle: 20min.chDas Kreisgericht verurteilte den Mann am Freitag zu einer bedingten Geldstrafe von 300 Tagessätzen à 110 Franken und einer Busse von 1650 Franken. Hinzu kommen Verfahrenskosten von 7000 Franken, die ihm aufgebrummt werden. Das Gericht stützte auch zivile Forderungen in der Summe von 127 000 Franken, für die der Mann solidarisch haftbar ist.
Das Kreisgericht sprach den Mann der mmehrfachen Sachbeschädigung, des Landfriedensbruchs sowie der Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte schuldig. Die Verteidigerin des Angeschuldigten hatte auf Freispruch plädiert. Es sei nur bewiesen, dass ihre Mandant aufs Feld gestürmt war, nicht aber Sachen beschädigt hatte.
Zuletzt geändert von Partyanimal am 10. Jul 2009, 17:03, insgesamt 1-mal geändert.
Zaungäste Luzern
diese *****. "sachschaden von *** franken" an einem stadion, das tage danach abgerissen wird?? haben die dem noch die stühle und sonstigen utensilien, die die ganze fanschar mitgenommen hat, verrechnet oder was??
"Wer sich vor nichts Grossem fürchtet, der hat vor jeder Kleinigkeit Schiss. Gerade der postmoderne Relativismus führt dazu, dass wir nichts mehr relativieren können. So werden wir bei jeder minimalen Gelegenheit zu reaktionären Mimosen, die sofort nach Repressionsmassnahmen rufen und sich auch beträchtliche Zumutungen - wie zum Beispiel Leibesvisitationen, Nacktscannen, Rauchverbote, Bologna-Reformen oder massive Umverteilungen gesellschaftlichen Reichtums - gerne gefallen lassen."
- Robert Pfaller -
FUCK FRONTEX
- Robert Pfaller -
FUCK FRONTEX
puur hat geschrieben:http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/i ... 32541.html
Toter Fan: Polizist zu sechs Jahren Haft verurteilt
Wegen fahrlässiger Tötung des Lazio-Fans Gabriele Sandri im November 2007 hat ein Gericht in der toskanischen Stadt Arezzo den Polizisten Luigi S. heute zu sechs Jahren Haft verurteilt. Der Beamte hatte den 27-jährigen Sandri auf einer Autobahnraststätte unweit von Arezzo erschossen. Die Staatsanwaltschaft hatte für den Polizisten 14 Jahre Haft wegen Mordes gefordert. Nach der Urteilsverkündung kam es im Gerichtssaal von Arezzo zu Protesten von Lazio-Fans, Angehörigen und Freunden des Opfers. Die Richter wurden beschimpft, die Familienangehörigen Sandris brachen in Tränen aus. Der Angeklagte hatte vor Gericht angegeben, der tödliche Schuss habe sich versehentlich aus seiner Dienstwaffe gelöst. Er habe erst einen Warnschuss in die Luft abgegeben, der zweite Schuss habe sich beim Laufen gelöst. Er habe „auf niemanden gezielt“. Laut Vorschrift hätte der Polizist die Dienstwaffe nach dem Warnschuss weglegen müssen.
Wegen fahrlässiger Tötung des Lazio-Fans Gabriele Sandri im November 2007 hat ein Gericht in der toskanischen Stadt Arezzo den Polizisten Luigi S. heute zu sechs Jahren Haft verurteilt. Der Beamte hatte den 27-jährigen Sandri auf einer Autobahnraststätte unweit von Arezzo erschossen. Die Staatsanwaltschaft hatte für den Polizisten 14 Jahre Haft wegen Mordes gefordert. Nach der Urteilsverkündung kam es im Gerichtssaal von Arezzo zu Protesten von Lazio-Fans, Angehörigen und Freunden des Opfers. Die Richter wurden beschimpft, die Familienangehörigen Sandris brachen in Tränen aus. Der Angeklagte hatte vor Gericht angegeben, der tödliche Schuss habe sich versehentlich aus seiner Dienstwaffe gelöst. Er habe erst einen Warnschuss in die Luft abgegeben, der zweite Schuss habe sich beim Laufen gelöst. Er habe „auf niemanden gezielt“. Laut Vorschrift hätte der Polizist die Dienstwaffe nach dem Warnschuss weglegen müssen.
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Simba
nzz hat geschrieben:Vielleicht hat sich auch der Medienchef des FC Luzern Gedanken darüber gemacht, ob es geschickt war, vor dem Barrage-Rückspiel gegen Lugano die Fankurve hoch zu schreien und anzustacheln. Eine Viertelstunde später explodierte eine aus jenem Sektor geworfene Petarde neben dem Ohr des Schiedsrichter-Assistenten. Das Spiel stand dem Abbruch nahe. Vielleicht überlegt die Liga, ob es geschickt ist, den Spielplan so zu steuern, dass am Ende «Meisterschaftsfinals» stattfinden. Andere Ligen brauchen diesen Kunstgriff nicht.
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Ofen
Beim Testspiel
Hooligans greifen Hertha-Fans an
Rund 15 Hooligans von Ferencvaros griffen mit "Heil Hitler"-Rufen brutal 20 Hertha-Fans an.
Cicero kämpft um den Ball. Er schoss ein Tor wie auch Kacar. Beide führten die Herthaner zum 2:0-Sieg.
Am Dienstag siegte das Team von Trainer Lucien Favre (51) im Test bei Ferencvaros Budapest 2:0 (Cicero/16., Kacar/24.). Doch das Spiel geriet zur Nebensache. Im Florian-Albert-Stadion, das mit rund 6000 Zuschauern zu einem Drittel gefüllt war, kam es zu fürchterlichen Angriffen ungarischer Hooligans gegen Hertha-Fans. Drei Berliner Zuschauer wurden schwer am Kopf verletzt, mussten ärztlich versorgt werden.
Es ist 18.05 Uhr, als sich das Tor zum Gästeblock endlich öffnet. Kaum sind rund 20 Hertha-Fans im Stadion, werden sie von 15 ungarischen Hooligans angegriffen, die „Heil Hitler!“ und „Sieg Heil!“ rufen. Das Ordnungspersonal ist total überfordert. Glasflaschen fliegen. Ein Hertha-Fan bricht blutüberströmt zusammen. Mannschaftsarzt Dr. Matthias Schuffert-Raguse tackert dem Verletzten die schwere Platzwunde am Auge. Weitere zwei Hertha-Fans müssen ärztlich versorgt werden, einer mit einer Gesichtsverletzung, einer am Hinterkopf.
Als das Spiel läuft, kommt es erneut zu schweren Übergriffen. Die ungarischen Hools stürmen den Hertha-Block. Die Berliner Fans suchen Deckung hinter losen Sitzschalen und mit Holzlatten, die sie im maroden Stadion finden. Der Stadionsprecher weist über Lautsprecher an, die Tore zum Innenraum zu öffnen. Das ignorieren die Ordner. Polizisten sind nur vor dem Stadion. Sie rauchen und telefonieren, greifen aber nicht ein.
Die Nazi-Hools wüten einfach weiter, zeigen provozierend vor dem Gästeblock den Hitlergruß. Augenzeuge Sebastian B. (26): „Als wir aus der U-Bahn gestiegen sind, haben sie uns mit ‚Heil Hitler!’ und ‚Sieg Heil!’ begrüßt. Als sie dann in den Block eingedrungen sind, gingen sie gezielt auf die ‚Harlekins’ los. Uns haben sie links liegen gelassen. Wir haben daraufhin unseren Fan-Betreuer angerufen. Der hat uns auf die VIP-Tribüne geholt, damit wir sicher sind. Wir hatten Angst. Was da passiert ist, ist unglaublich.“
Hertha-Manager Michael Preetz: „Ich habe die Veranstalter in der Pause darauf hingewiesen, dass Polizei einschreiten muss. Sonst spielen wir nicht weiter. Vollidioten gibt es immer wieder.“
Torwart Jaroslav Drobny: „Was soll ich dazu sagen? Das sind dumme Idioten. Die gibt es leider überall.“






Hooligans greifen Hertha-Fans an
Rund 15 Hooligans von Ferencvaros griffen mit "Heil Hitler"-Rufen brutal 20 Hertha-Fans an.
Cicero kämpft um den Ball. Er schoss ein Tor wie auch Kacar. Beide führten die Herthaner zum 2:0-Sieg.
Am Dienstag siegte das Team von Trainer Lucien Favre (51) im Test bei Ferencvaros Budapest 2:0 (Cicero/16., Kacar/24.). Doch das Spiel geriet zur Nebensache. Im Florian-Albert-Stadion, das mit rund 6000 Zuschauern zu einem Drittel gefüllt war, kam es zu fürchterlichen Angriffen ungarischer Hooligans gegen Hertha-Fans. Drei Berliner Zuschauer wurden schwer am Kopf verletzt, mussten ärztlich versorgt werden.
Es ist 18.05 Uhr, als sich das Tor zum Gästeblock endlich öffnet. Kaum sind rund 20 Hertha-Fans im Stadion, werden sie von 15 ungarischen Hooligans angegriffen, die „Heil Hitler!“ und „Sieg Heil!“ rufen. Das Ordnungspersonal ist total überfordert. Glasflaschen fliegen. Ein Hertha-Fan bricht blutüberströmt zusammen. Mannschaftsarzt Dr. Matthias Schuffert-Raguse tackert dem Verletzten die schwere Platzwunde am Auge. Weitere zwei Hertha-Fans müssen ärztlich versorgt werden, einer mit einer Gesichtsverletzung, einer am Hinterkopf.
Als das Spiel läuft, kommt es erneut zu schweren Übergriffen. Die ungarischen Hools stürmen den Hertha-Block. Die Berliner Fans suchen Deckung hinter losen Sitzschalen und mit Holzlatten, die sie im maroden Stadion finden. Der Stadionsprecher weist über Lautsprecher an, die Tore zum Innenraum zu öffnen. Das ignorieren die Ordner. Polizisten sind nur vor dem Stadion. Sie rauchen und telefonieren, greifen aber nicht ein.
Die Nazi-Hools wüten einfach weiter, zeigen provozierend vor dem Gästeblock den Hitlergruß. Augenzeuge Sebastian B. (26): „Als wir aus der U-Bahn gestiegen sind, haben sie uns mit ‚Heil Hitler!’ und ‚Sieg Heil!’ begrüßt. Als sie dann in den Block eingedrungen sind, gingen sie gezielt auf die ‚Harlekins’ los. Uns haben sie links liegen gelassen. Wir haben daraufhin unseren Fan-Betreuer angerufen. Der hat uns auf die VIP-Tribüne geholt, damit wir sicher sind. Wir hatten Angst. Was da passiert ist, ist unglaublich.“
Hertha-Manager Michael Preetz: „Ich habe die Veranstalter in der Pause darauf hingewiesen, dass Polizei einschreiten muss. Sonst spielen wir nicht weiter. Vollidioten gibt es immer wieder.“
Torwart Jaroslav Drobny: „Was soll ich dazu sagen? Das sind dumme Idioten. Die gibt es leider überall.“






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