sag mal, gehts eigentlich noch???LU-57 hat geschrieben:dann würde man halt gegen basel oder zürich ein paar "heim-plätze" für
den away-sektor opfern.
Liiribox
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Der Plastikarena Thread
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Stecki
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Brückler
gohts no??! allwetterplatz... das ist der rote oder der äscheplatz... allwetterplatz...tsss. wie despektierlich...Master hat geschrieben:sicher.. hinterm tor den zaun niederreisen und es wären schon mal paar mehr geworden, aber scheinbar muss der allwetterplatz bespielbar bleiben, denn wenn dem nicht so wäre, wäre es schlicht dumm, diesen platz nicht zu nutzen
- UNDERCOVER
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sind sicher recht stabil, diese mobilen gitter.LU-57 hat geschrieben:wieso kann man den gästesektor nicht variabel verkleinern und vergrössern?
mit entsprechenden gittern, die sich verschieben lassen, wäre das ämel kein problem.
zum thema: der sektor neben dem geplanten gästeblock wird kaum komplett mit saisonkarten belegt sein. wer das spiel unbedingt sehen will, findet dort seinen platz - immer vorausgesetzt, man bemüht sich früh genug um tickets. das gilt genauso für die gästefans, online-vorverkauf machts möglich.
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Stecki
Richtig. Wundert mich übrigens schon lange warum man in der Schweiz noch nicht angefangen hat den Online-Ticketverkauf für die jeweilige Postleitzahlenregion des Ggeners zu sperren, wie dies bspw. in Deutschland der Fall ist. Aber die Schweiz ist eben ein Dorf.UNDERCOVER hat geschrieben:zum thema: der sektor neben dem geplanten gästeblock wird kaum komplett mit saisonkarten belegt sein. wer das spiel unbedingt sehen will, findet dort seinen platz - immer vorausgesetzt, man bemüht sich früh genug um tickets. das gilt genauso für die gästefans, online-vorverkauf machts möglich.
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Haxen-Paule
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dein glück....Stecki hat geschrieben:UNDERCOVER hat geschrieben:Richtig. Wundert mich übrigens schon lange warum man in der Schweiz noch nicht angefangen hat den Online-Ticketverkauf für die jeweilige Postleitzahlenregion des Gegeners zu sperren, wie dies bspw. in Deutschland der Fall ist. Aber die Schweiz ist eben ein Dorf.
MvW
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Stecki
Why? Hätte nie Probleme wenn PLZ-Region Innerschweiz gesperrt wäre. Und in Aarau wäre ich im Vorteil.Haxen-Paule hat geschrieben:Stecki hat geschrieben:dein glück....UNDERCOVER hat geschrieben:Richtig. Wundert mich übrigens schon lange warum man in der Schweiz noch nicht angefangen hat den Online-Ticketverkauf für die jeweilige Postleitzahlenregion des Gegeners zu sperren, wie dies bspw. in Deutschland der Fall ist. Aber die Schweiz ist eben ein Dorf.
- UNDERCOVER
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weils eine total untaugliche sache ist. wer für eine schweizer begegnung (die unsinnigen geisterspiele mal ausgenommen) tickets will, der kriegt sie auf mehr oder weniger komplizierte weise auch.Stecki hat geschrieben:Wundert mich übrigens schon lange warum man in der Schweiz noch nicht angefangen hat den Online-Ticketverkauf für die jeweilige Postleitzahlenregion des Gegners zu sperren, wie dies bspw. in Deutschland der Fall ist.
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Stecki
Da geb Ich Dir Recht. Nur hat man schon schon unzählige andere untaugliche Sachen versucht.UNDERCOVER hat geschrieben:weils eine total untaugliche sache ist. wer für eine schweizer begegnung (die unsinnigen geisterspiele mal ausgenommen) tickets will, der kriegt sie auf mehr oder weniger komplizierte weise auch.Stecki hat geschrieben:Wundert mich übrigens schon lange warum man in der Schweiz noch nicht angefangen hat den Online-Ticketverkauf für die jeweilige Postleitzahlenregion des Gegners zu sperren, wie dies bspw. in Deutschland der Fall ist.
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Pyrofreak 1
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Denke,wenen Basel mit 2000 Leute kommen und 1600 draussen bleiben müssen,wird es nicht mal Probleme geben mit Luzerner fans,sondern kann mir gut vorstellen,dass sich da Plözlich die Jugos sich veabreden vor das Stadion zu gehen.
War vor einiger jahren auch so,bei den grössten ausschreizungen in Luzern,als die Mäss fertig war und luzern-Basel auch,da lieferten sich diese leute einige Duelle.....
War vor einiger jahren auch so,bei den grössten ausschreizungen in Luzern,als die Mäss fertig war und luzern-Basel auch,da lieferten sich diese leute einige Duelle.....
Je näher der Start kommt wie nervöser werden die Leute und das nicht unbegründet.....Aber mein Gott wieso muss jeder Furz durch die Presselandschaft?? Was erwartet man? Mitleid? gute Tipps durch Leserbriefe? Wieso nicht wie in Argentinien zweite Liga? Die Preise so hoch ansetzen dass sich die Leute die Auswärtsspiele gar nicht leisten können..ok in ARG etwa 25FR

ADLER 06
Mainz 05 - mehr als nur ein Karnevalsverein
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Stecki
Sicherheit geht vor einer guten Stimmung im Hexenkessel GersagStecki hat geschrieben:Würde der Stimmung sicher gut tun...Wiesel hat geschrieben:Wieso nicht wie in Argentinien zweite Liga? Die Preise so hoch ansetzen dass sich die Leute die Auswärtsspiele gar nicht leisten können..ok in ARG etwa 25FR![]()
ADLER 06
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Die Idee kommt wohl etwas zu spät.Wiesel hat geschrieben:
Sicherheit geht vor einer guten Stimmung im Hexenkessel Gersag
Als meine Freundin beim Bierholen die Kellertreppe runterfiel und dabei auf jeder dritten Stufe mit dem Kinn aufschlug, klang das erfreulicherweise genau wie der Anfang von "We will rock you".
Wenig Kapazität an FCL-Heimspielen

Emmenbrücke – Höchstens 400 GC-Anhänger dürfen am 26. Juli das FCL-Heimspiel in Emmenbrücke sehen. Die restlichen werden draussen beschäftigt – von der Polizei.
Die Vernunft der Leute. An sie glaubt der Sicherheitschef des FC Luzern, Mike Hauser. Sein Problem: Das neue Stadion Gersag fasst nur 400 Gästefans. Der Rest soll am liebsten zuhause bleiben: «Wir hoffen, dass nur Fans mit einem Ticket kommen», sagt Hauser zur Neuen Luzerner Zeitung.
Tickets für die Zone 4 des noch im Bau befindlichen Gersag gibts nur beim jeweiligen Gästeklub. So verkauft GC seine 400 Karten für den 26. Juli selbst. Und müsste weiteren Interessenten sagen: Sorry, ihr könnt leider nicht mitkommen! Eine bittere Pille für treue Fans.
Wer nicht hören will, muss schauen
Für Grossclubs wie Basel oder Zürich müssen sich die Gersag-Gastgeber etwas einfallen lassen. Denn deren zahlreiche Fans dürften sich kaum an die «Ausgangssperre» halten – und auch ohne Ticket nach Emmenbrücke pilgern. Dort müssen die Überzähligen bei Laune gehalten werden.
«Heimschicken oder einfach vor dem Stadion stehen lassen» ist für Willi Eicher von der Luzerner Kantonspolizei kein Thema. Wird Emmenbrücke also zum Wimbledon für Fussballfans, die das Treiben auf dem Rasen auf Grossbildschirmen ausserhalb des Stadions mitverfolgen?
Noch bleibt geheim, was hinter dem Rücken von 7′600 FCL-Fans im Heimspiel-Fieber passieren soll. Die Bildschirm-Variante sei eines der Szenarien, sagt Polizist Eicher zur NLZ. Mehr will er zum Programm für Gästefans ohne Ticket nicht verraten – aus «taktischen Gründen».

Emmenbrücke – Höchstens 400 GC-Anhänger dürfen am 26. Juli das FCL-Heimspiel in Emmenbrücke sehen. Die restlichen werden draussen beschäftigt – von der Polizei.
Die Vernunft der Leute. An sie glaubt der Sicherheitschef des FC Luzern, Mike Hauser. Sein Problem: Das neue Stadion Gersag fasst nur 400 Gästefans. Der Rest soll am liebsten zuhause bleiben: «Wir hoffen, dass nur Fans mit einem Ticket kommen», sagt Hauser zur Neuen Luzerner Zeitung.
Tickets für die Zone 4 des noch im Bau befindlichen Gersag gibts nur beim jeweiligen Gästeklub. So verkauft GC seine 400 Karten für den 26. Juli selbst. Und müsste weiteren Interessenten sagen: Sorry, ihr könnt leider nicht mitkommen! Eine bittere Pille für treue Fans.
Wer nicht hören will, muss schauen
Für Grossclubs wie Basel oder Zürich müssen sich die Gersag-Gastgeber etwas einfallen lassen. Denn deren zahlreiche Fans dürften sich kaum an die «Ausgangssperre» halten – und auch ohne Ticket nach Emmenbrücke pilgern. Dort müssen die Überzähligen bei Laune gehalten werden.
«Heimschicken oder einfach vor dem Stadion stehen lassen» ist für Willi Eicher von der Luzerner Kantonspolizei kein Thema. Wird Emmenbrücke also zum Wimbledon für Fussballfans, die das Treiben auf dem Rasen auf Grossbildschirmen ausserhalb des Stadions mitverfolgen?
Noch bleibt geheim, was hinter dem Rücken von 7′600 FCL-Fans im Heimspiel-Fieber passieren soll. Die Bildschirm-Variante sei eines der Szenarien, sagt Polizist Eicher zur NLZ. Mehr will er zum Programm für Gästefans ohne Ticket nicht verraten – aus «taktischen Gründen».
chchREGIOfussball.ch hat geschrieben:Währenddessen die (zu) kleine Zone 4 (Gästesektor) mit einer Kapazität von 400 Zuschauern kaum Veränderungen zur bestehenden 1. Liga Grösse erfährt
Als meine Freundin beim Bierholen die Kellertreppe runterfiel und dabei auf jeder dritten Stufe mit dem Kinn aufschlug, klang das erfreulicherweise genau wie der Anfang von "We will rock you".
