ja Übergangssaison halt weil wir nicht international spielen dieses Jahrpuur hat geschrieben:sophern man den meisterschaftstitel als übergang bezeichnen kann, hat doch was. ziel muss die champions league sein.
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[Match-Thread] So, 16.08.2009, 16:00 Uhr, Luzern - BSC YB
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the_wolf
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von "gutheissen" war nie die redemysterius hat geschrieben:Es war zwar zu befürchten, aber ich hatte die Hoffnung nicht aufgegeben, dass Sie noch zur Besinnung kommen... Man muss ja nicht alles gutheissen, nur weils "klar ist, dass es kommen würde".Maréchaux hat geschrieben:ach kommt, dass war doch klar, dass dies kommen wird.
spätestens gegen die güller wäre eh alles abgesperrt worden.
marketingmässig ist der fcl wohl am schluss der tabelle der super league
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Brückler
puur hat geschrieben:mysterius hat geschrieben:Das ist echtes Schweizer bünzli denken. Die meisten Leute da oben sind ja nicht extra zum Match angereist, sondern waren auf dem Sonntagsspeziergang und haben sich ein wenig das Spiel angeschaut. Weniger Tickets hat man dadurch kaum verkauft.Insider hat geschrieben:
- dass es leute gibt, welche den match gratis schauen und dadurch ticketeinnahmen verloren gehen - vgl. gc-match
Ausserdem ist ja eh davon auszugehen, dass die meisten Spiele auf den Stehplätzen ausverkauft sein werden, wen interessierts also, ob da noch ein paar obenreingucken?!?
In meinen Augen verliert man mit dem bünzligen getue sympathien in der Bevölkerung, was langfristig eher schadet als hilft. Besser wärs jedem Kind das da oben auf dem Hügel stand ein gratis FCL-Chäpi zu schenken. Das wäre ein gewonnener Fan und ich würde wetten, dass der Papa dann nicht drum herum käme im Verlaufe der Saison noch ein-zwei Spiele mit seinem Junior gucken zu gehen!:thumbup:
seh ich genauso. DAS wäre top marketing, frau s. haidan.
(gruss an den fehlenden fanshop in zone 2, btw)
sag schon die ganze zeit, mysterius sei mein lieblingsschreiber. immer top. ein kenner.
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Quelle: 20min.ch
Hab ich was verpasst?ASL, 6. Runde
FCL-Trainer Fringer: «YB ist klarer Titelfavorit»
Es wäre unseriös, am 6. Spieltag der Axpo Super League bereits eine Grundsatzanalyse zu erstellen. Aber gewisse Tendenzen sind erkennbar. YB stürmte mit vier Siegen in die neue Saison, derweil das «neue» GC ans Ende der Tabelle gestürzt ist.
Im Gersag-Stadion in Emmenbrücke steigt der Spitzenkampf Luzern - YB.
Die Young Boys garantieren eigentlich seit geraumer Zeit Spektakel. Nur die kapitalen Spiele haben die Berner eigentlich seit Jahren allesamt verloren. Nun haben sie sich gegenüber den Hauptkonkurrenten aus Zürich und Basel aber bereits eine Reserve von mindestens fünf Punkten erarbeitet - das ist gemessen an der geringen Anzahl Spiele ein beträchtlicher Wert.
YBs Gang ins Luzerner Exil-Stadion
Im Kleinstadion Gersag in Emmenbrücke steht den Unterhaltungskünstlern von Vladimir Petkovic gegen Luzern ein heikler Abend bevor. Die Innerschweizer befinden sich für ihre Verhältnisse in einem veritablen Höhenrausch. Die Ankunft von Hakan Yakin beflügelte alle - auch den FCL-Durchschnitt. «Wir lassen uns von der gegenwärtigen Hochlage aber nicht blenden», tritt Coach Rolf Fringer aufs Bremspedal. Er hat in den letzten Jahren auch die andere Seite der Medaille kennen gelernt.
YB schätzt Fringer sehr hoch ein. Angesichts der möglichen europäischen Doppelbelastung von Meister Zürich und Basel stuft der FCL-Trainer die Berner als «ganz klarer Favorit auf den Titel» ein. Hinter den Kulissen haben die Luzerner sich mit YB wohl auf die leihweise Übernahme von Joetex Frimpong geeinigt.
Tätlichkeiten und Aussetzer
Im Umfeld der Grasshoppers haben sie in der Startphase zweifelsfrei mit einer erheblich besseren Bilanz und sicher nicht mit vier Niederlagen gerechnet. Ciriaco Sforza bietet mit seinen manchmal eigentümlichen Massnahmen Angriffsflächen: Senad Lulic, der einen Teamkollegen angegriffen hatte, belohnte er am letzten Samstag mit einem Platz in der Startformation; dass Lulic gegen St. Gallen wegen einer Tätlichkeit Rot sah, ist der internen Glaubwürdigkeit Sforzas womöglich nicht zuträglich.
Keinen entspannten Eindruck machen die FCB-Protagonisten. Während und nach dem Heimspiel gegen den FC Zürich (1:1) leisteten sie sich gleich mehrere Aussetzer. Alex Frei sah Rot. Keeper Franco Costanzo attackierte mit Beg Ferati einen eigenen Mitspieler. Die Beteiligten wurden intern gebüsst und haben sich längst entschuldigt. Das Bild der vielen Genervten bleibt gleichwohl in Erinnerung.
Gegen GC dürfen sich die Bebbi keinen weiteren undisziplinierten Auftritt erlauben. Die ungewöhnlich hohe Zahl von Platzverweisen (bereits drei seit dem Saisonstart) ist auch für Coach Thorsten Fink kein Ruhmesblatt. Der Deutsche muss die Energien besser kanalisieren. Nahe Beobachter haben registriert, dass beim FCB unter Christian Gross' Nachfolger eine allzu lockere Atmosphäre herrsche.
Axpo Super League, 6. Runde, Samstag, 17.45 Uhr
Luzern - YB
GC - Basel
Aarau - Xamax
-
Lozärn_20
Luzern - Yb ist sicher nicht am Samstag.tuce hat geschrieben:Quelle: 20min.chHab ich was verpasst?ASL, 6. Runde
FCL-Trainer Fringer: «YB ist klarer Titelfavorit»
Es wäre unseriös, am 6. Spieltag der Axpo Super League bereits eine Grundsatzanalyse zu erstellen. Aber gewisse Tendenzen sind erkennbar. YB stürmte mit vier Siegen in die neue Saison, derweil das «neue» GC ans Ende der Tabelle gestürzt ist.
Im Gersag-Stadion in Emmenbrücke steigt der Spitzenkampf Luzern - YB.
Die Young Boys garantieren eigentlich seit geraumer Zeit Spektakel. Nur die kapitalen Spiele haben die Berner eigentlich seit Jahren allesamt verloren. Nun haben sie sich gegenüber den Hauptkonkurrenten aus Zürich und Basel aber bereits eine Reserve von mindestens fünf Punkten erarbeitet - das ist gemessen an der geringen Anzahl Spiele ein beträchtlicher Wert.
YBs Gang ins Luzerner Exil-Stadion
Im Kleinstadion Gersag in Emmenbrücke steht den Unterhaltungskünstlern von Vladimir Petkovic gegen Luzern ein heikler Abend bevor. Die Innerschweizer befinden sich für ihre Verhältnisse in einem veritablen Höhenrausch. Die Ankunft von Hakan Yakin beflügelte alle - auch den FCL-Durchschnitt. «Wir lassen uns von der gegenwärtigen Hochlage aber nicht blenden», tritt Coach Rolf Fringer aufs Bremspedal. Er hat in den letzten Jahren auch die andere Seite der Medaille kennen gelernt.
YB schätzt Fringer sehr hoch ein. Angesichts der möglichen europäischen Doppelbelastung von Meister Zürich und Basel stuft der FCL-Trainer die Berner als «ganz klarer Favorit auf den Titel» ein. Hinter den Kulissen haben die Luzerner sich mit YB wohl auf die leihweise Übernahme von Joetex Frimpong geeinigt.
Tätlichkeiten und Aussetzer
Im Umfeld der Grasshoppers haben sie in der Startphase zweifelsfrei mit einer erheblich besseren Bilanz und sicher nicht mit vier Niederlagen gerechnet. Ciriaco Sforza bietet mit seinen manchmal eigentümlichen Massnahmen Angriffsflächen: Senad Lulic, der einen Teamkollegen angegriffen hatte, belohnte er am letzten Samstag mit einem Platz in der Startformation; dass Lulic gegen St. Gallen wegen einer Tätlichkeit Rot sah, ist der internen Glaubwürdigkeit Sforzas womöglich nicht zuträglich.
Keinen entspannten Eindruck machen die FCB-Protagonisten. Während und nach dem Heimspiel gegen den FC Zürich (1:1) leisteten sie sich gleich mehrere Aussetzer. Alex Frei sah Rot. Keeper Franco Costanzo attackierte mit Beg Ferati einen eigenen Mitspieler. Die Beteiligten wurden intern gebüsst und haben sich längst entschuldigt. Das Bild der vielen Genervten bleibt gleichwohl in Erinnerung.
Gegen GC dürfen sich die Bebbi keinen weiteren undisziplinierten Auftritt erlauben. Die ungewöhnlich hohe Zahl von Platzverweisen (bereits drei seit dem Saisonstart) ist auch für Coach Thorsten Fink kein Ruhmesblatt. Der Deutsche muss die Energien besser kanalisieren. Nahe Beobachter haben registriert, dass beim FCB unter Christian Gross' Nachfolger eine allzu lockere Atmosphäre herrsche.
Axpo Super League, 6. Runde, Samstag, 17.45 Uhr
Luzern - YB
GC - Basel
Aarau - Xamax
hört mal auf mit diesem scheiss, die sind profis die sollten das wegstecken können. ausser vielleicht die reise belastung. aber ich denke innerhalb von europa sind die distanzen ja nicht so weit um die spieler kaputt zu kriegentuce hat geschrieben:Quelle: 20min.chHab ich was verpasst?ASL, 6. Runde
FCL-Trainer Fringer: «YB ist klarer Titelfavorit»
Es wäre unseriös, am 6. Spieltag der Axpo Super League bereits eine Grundsatzanalyse zu erstellen. Aber gewisse Tendenzen sind erkennbar. YB stürmte mit vier Siegen in die neue Saison, derweil das «neue» GC ans Ende der Tabelle gestürzt ist.
Im Gersag-Stadion in Emmenbrücke steigt der Spitzenkampf Luzern - YB.
Die Young Boys garantieren eigentlich seit geraumer Zeit Spektakel. Nur die kapitalen Spiele haben die Berner eigentlich seit Jahren allesamt verloren. Nun haben sie sich gegenüber den Hauptkonkurrenten aus Zürich und Basel aber bereits eine Reserve von mindestens fünf Punkten erarbeitet - das ist gemessen an der geringen Anzahl Spiele ein beträchtlicher Wert.
YBs Gang ins Luzerner Exil-Stadion
Im Kleinstadion Gersag in Emmenbrücke steht den Unterhaltungskünstlern von Vladimir Petkovic gegen Luzern ein heikler Abend bevor. Die Innerschweizer befinden sich für ihre Verhältnisse in einem veritablen Höhenrausch. Die Ankunft von Hakan Yakin beflügelte alle - auch den FCL-Durchschnitt. «Wir lassen uns von der gegenwärtigen Hochlage aber nicht blenden», tritt Coach Rolf Fringer aufs Bremspedal. Er hat in den letzten Jahren auch die andere Seite der Medaille kennen gelernt.
YB schätzt Fringer sehr hoch ein. Angesichts der möglichen europäischen Doppelbelastung von Meister Zürich und Basel stuft der FCL-Trainer die Berner als «ganz klarer Favorit auf den Titel» ein. Hinter den Kulissen haben die Luzerner sich mit YB wohl auf die leihweise Übernahme von Joetex Frimpong geeinigt.
Tätlichkeiten und Aussetzer
Im Umfeld der Grasshoppers haben sie in der Startphase zweifelsfrei mit einer erheblich besseren Bilanz und sicher nicht mit vier Niederlagen gerechnet. Ciriaco Sforza bietet mit seinen manchmal eigentümlichen Massnahmen Angriffsflächen: Senad Lulic, der einen Teamkollegen angegriffen hatte, belohnte er am letzten Samstag mit einem Platz in der Startformation; dass Lulic gegen St. Gallen wegen einer Tätlichkeit Rot sah, ist der internen Glaubwürdigkeit Sforzas womöglich nicht zuträglich.
Keinen entspannten Eindruck machen die FCB-Protagonisten. Während und nach dem Heimspiel gegen den FC Zürich (1:1) leisteten sie sich gleich mehrere Aussetzer. Alex Frei sah Rot. Keeper Franco Costanzo attackierte mit Beg Ferati einen eigenen Mitspieler. Die Beteiligten wurden intern gebüsst und haben sich längst entschuldigt. Das Bild der vielen Genervten bleibt gleichwohl in Erinnerung.
Gegen GC dürfen sich die Bebbi keinen weiteren undisziplinierten Auftritt erlauben. Die ungewöhnlich hohe Zahl von Platzverweisen (bereits drei seit dem Saisonstart) ist auch für Coach Thorsten Fink kein Ruhmesblatt. Der Deutsche muss die Energien besser kanalisieren. Nahe Beobachter haben registriert, dass beim FCB unter Christian Gross' Nachfolger eine allzu lockere Atmosphäre herrsche.
Axpo Super League, 6. Runde, Samstag, 17.45 Uhr
Luzern - YB
GC - Basel
Aarau - Xamax
chchch 3000 Leute haben doch gar nicht Platz auf dem Hügeli..oder doch?Oirdnas hat geschrieben:http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... ans-126092
ADLER 06
Mainz 05 - mehr als nur ein Karnevalsverein
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alle schiessen tore nur der zuffi nicht.. *sing a song*Matula hat geschrieben:Luzern - Bern 2-1
Yakin, Paiva
Zuffi
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!


