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Kampf den Hooligans und Rassisten
nur weil hooligans steht, müssen es nicht hooligans.. gültig für sachsen wie r'dam
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
IlliDie Spielregeln der Schläger
ST.GALLEN. Am St.Galler Fest griffen Hooligans den Stand einer Fangruppe des FC St.Gallen an. Dass dabei Unbeteiligte zu Schaden kamen, verstosse gegen den Ehrenkodex der Schläger, sagt der Soziologe Maurice Illi.
Der Stand des Dachverbandes 1879 war am St.Galler Fest Ziel von militanten Fussballanhängern. Kommt es häufig vor, dass Hooligans an einer öffentlichen Veranstaltung zuschlagen, die nichts mit Fussball zu tun hat?
Maurice Illi: In der Schweiz sind mir keine weiteren derartigen Fälle bekannt. Für gewöhnlich tragen Hooligans ihre Streitigkeiten im Rahmen eines Fussballspiels aus. Dafür verabreden sie sich meist am Spieltag, manchmal auch einen Tag davor oder danach für einen Kampf. Dieser muss nicht zwingend in Stadionnähe stattfinden.
In St.Gallen fand die Schlägerei nicht im Abseits, sondern mitten im Festgetümmel statt. Bar-Mobiliar wurde beschädigt, unbeteiligte Festgäste wurden verletzt.
Illi: Auch das ist für solche Kämpfe unter rivalisierenden Fans eher ungewöhnlich. Normalerweise halten sich diese Gruppen, die sich selbst gerne als Gentlemen darstellen, an einen Ehrenkodex. Dieser besagt, dass Unbeteiligte nicht in Mitleidenschaft gezogen werden dürfen.
Diesen Kodex haben sie demnach dieses Mal verletzt.
Illi: Es war kaum ihre Absicht, Festgäste zu verletzen. Sie haben es aber als unvermeidliche Folge ihres Tuns in Kauf genommen. Es ist gut möglich, dass es sich dabei um eine perfide Racheaktion auf den Vorfall am U21-Spiel im Mai dieses Jahres handelt.
Damals griffen 50 vermummte St.Galler Fans Anhänger des Grasshopper Clubs Zürich mit Eisenstangen und Flaschen an. Gehören solche Vorfälle nicht schon fast zur traurigen Tagesordnung an Fussballspielen?
Illi: Nein, diesen Fall kann man nicht als klassische Schlägerei einordnen. Das Spezielle daran war, dass sie vor einem 1.-Liga-Spiel stattfand und nicht vor einem Match der beiden Profiteams in der Super League. Die Schläger haben sich für ihren Kampf also einen Schauplatz ausgesucht, wo man mit einem Angriff kaum rechnen konnte – ähnlich wie am St.Galler Fest.
Für den Angriff am Stadtfest sollen Hooligans der Zürcher «Hardturmfront» verantwortlich sein. Tragen Zürcher und Ostschweizer Fans eine Fehde aus?
Illi: Es scheint so. Obwohl diese beiden Fangruppen in der Vergangenheit eigentlich ohne grössere Probleme miteinander auskamen. Dass es überhaupt so viele gewaltbereite FC-St.Gallen-Anhänger gibt, ist eine neue Entwicklung.
Und wie lange dauert eine solche Fehde gewöhnlich?
Illi: So lange, bis alle Rechnungen beglichen sind und keine Seite mehr eine Revanche fordert.
Was kann die Polizei in einer solchen Situationen tun?
Illi: Nicht viel. Um solche «Kleinkriege» zu verhindern, müsste sie wohl Beamte in die Hooligan-Gruppen einschleusen. Aber ein solcher Aufwand wäre unverhältnismässig. Die Hauptaufgabe der Polizei ist es, Unbeteiligte zu schützen.
Die Anhänger des FC St.Gallen, die am Stadtfest angegriffen wurden, haben bisher keine Anzeige erstattet. Haben Sie dafür eine Erklärung?
Illi: Gewaltbereite Gruppierungen zeigen sich nur sehr selten gegenseitig an. Bei Hooligans verstösst dies gegen den Ehrenkodex und ist unter ihrer Würde. Wer dieses «Hobby» ausübt, nimmt eben in Kauf, ab und an verletzt zu werden.
Wie schätzen Sie die Rolle des Dachverbandes 1879 ein?
Illi: Ich muss vorausschicken, dass ich den Verband bis zu diesem Vorfall nicht kannte. Von dem, was ich aus seinem Internetauftritt herauslesen kann, gehe ich davon aus, dass es sich nicht um eine Hooligan-Gruppe handelt. Ich ordne den Verband als Gruppierung sogenannter «Ultras» ein. Das sind echte, engagierte Fans, die für das bedingungslose Anfeuern ihres Teams stehen. Hooligans haben in solchen Gruppen keine Heimat.
«Ultras» sind nicht gewalttätig?
Illi: Sie sind zumindest nicht auf Gewalt aus. Je nach Situation, zum Beispiel nach einem verlorenen Spiel ihrer Mannschaft, neigen sie aber aus Frust heraus zu Gewalt. Die Tumulte nach dem verlorenen letzten Spiel des FC St.Gallen im Espenmoos, das ja gleichzeitig seinen Abstieg aus der Super League bedeutete, sind ein Paradebeispiel dafür.
Die Fussballstadien werden je länger je besser überwacht. Weichen die Hooligans für ihre Kämpfe künftig vermehrt auf andere Veranstaltungen wie Stadtfeste aus?
Illi: Nein, die Schlägereien haben sich schon seit zehn Jahren, seit der Sektorentrennung in den Stadien, nach draussen verlagert.
Beobachten Sie eine Zunahme der Hooligan-Fehden?
Illi: Diese «Kleinkriege» kommen und gehen schon seit jeher in Wellenbewegungen. Studien belegen jedoch, dass die Schlägereien an Brutalität zunehmen.
Interview: Markus Symank
Quelle
(Aber kein Wunder: Onkel mit Profilneurose und Vater sowieso ein Riesendepp!)
Reto Mattmann (Stadionverantwortlicher) in der NLZ am 06.08.2009 hat geschrieben:«Manchmal muss man halt auch eigene Wege gehen, vor allem wenn Reglementstheorie und Realität weit auseinanderliegen»
- Chris Climax
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Jöses Gott und Tag täglich klatschen Kanakenbanden Einheimische an die Wände und Prügeln sie bewustlos. Wenn man sich an sowas gewöhnt und sich darüber nicht mehr aufregt, warum sollte mich der ungekehrte Fall kratzen?hra hat geschrieben:Hooligans überfallen Ausländer auf Stadtfest
15 Hooligans haben bei einem Stadtfest in Taucha (Sachsen) bei Leipzig drei Ausländer überfallen. Unter rassistischen Parolen schlugen sie einen 23-jährigen Libanesen zu Boden und traten anschließend zu.
btw: hat sich angie eigentlich schon entschuldigt?hra hat geschrieben:Hooligans überfallen Ausländer auf Stadtfest
15 Hooligans haben bei einem Stadtfest in Taucha (Sachsen) bei Leipzig drei Ausländer überfallen. Unter rassistischen Parolen schlugen sie einen 23-jährigen Libanesen zu Boden und traten anschließend zu.
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Libanon nicht mit Lybien verwechselnjossen hat geschrieben:sollten das nächste mal schon eine etwas erfahrenere frau dort hin schickenChris Climax hat geschrieben:Könnten sonst Hans-Rudolf vorbeischicken, der hat Übung im entschuldigen.jossen hat geschrieben:btw: hat sich angie eigentlich schon entschuldigt?
Reto Mattmann (Stadionverantwortlicher) in der NLZ am 06.08.2009 hat geschrieben:«Manchmal muss man halt auch eigene Wege gehen, vor allem wenn Reglementstheorie und Realität weit auseinanderliegen»
bleibt trotzdem ne berechtigte frageBarracuda hat geschrieben:Libanon nicht mit Lybien verwechselnjossen hat geschrieben:sollten das nächste mal schon eine etwas erfahrenere frau dort hin schickenChris Climax hat geschrieben: Könnten sonst Hans-Rudolf vorbeischicken, der hat Übung im entschuldigen.
-
Stecki
Lybien nicht mit Libyen verwechseln.Barracuda hat geschrieben:Libanon nicht mit Lybien verwechselnjossen hat geschrieben:sollten das nächste mal schon eine etwas erfahrenere frau dort hin schickenChris Climax hat geschrieben: Könnten sonst Hans-Rudolf vorbeischicken, der hat Übung im entschuldigen.
Stecki 1, Barracuda 0 *puurstimme*Stecki hat geschrieben:Lybien nicht mit Libyen verwechseln.Barracuda hat geschrieben:Libanon nicht mit Lybien verwechseln
Reto Mattmann (Stadionverantwortlicher) in der NLZ am 06.08.2009 hat geschrieben:«Manchmal muss man halt auch eigene Wege gehen, vor allem wenn Reglementstheorie und Realität weit auseinanderliegen»
Massen-Schlägerei im Amateur-Fußball
Schock-Sonntag für den Amateur-Fußball! Auf gleich zwei Plätzen in NRW prügelten sich irre „Fans“ gegenseitig ins Krankenhaus...
200 Randalierer! Polizei-Großeinsätze! 7 Verletzte! Massen-Schlägereien im Amateurfußball!
Tatort Oberhausen: Beim Bezirksliga-Kick zwischen SC 1920 Oberhausen und SV Essen Vogelheim rasteten 140 Zuschauer nach der 2:0-Führung für Essen aus, lieferten sich eine filmreife Massenschlägerei. Vogelheim-Fan Stefan W. (54) traf es besonders hart.
„Ich habe plötzlich einen Schlag bekommen, bin zu Boden gefallen und war bewusstlos.“ Ergebnis: Krankenhaus, zwei ausgeschlagene Zähne, Platzwunde am Kopf.
Essens Vereins-Boss Jupp Witt (62): „Das war der absolute Wahnsinn! Auf einmal prügelten alle aufeinander ein. Mein elfjähriger Enkel fragte mich: ‚Opa, sieht so Krieg aus?‘. Ein Oberhausener Fan drohte uns: ‚ Beim Rückspiel erschießen wir Euch!‘.“
Die Polizei bekam die Situation nur Mühe in den Griff, musste sogar vom Regionalligaspiel Rot-Weiss Essen gegen Saarbrücken eine Hundertschaft herbeirufen.
Oberhausen-Boss Roland Nowak (57) versteht die Aufregung nicht: „Da haben sich nur 10 Leute geschlagen. So etwas passiert in der Düsseldorfer Altstadt jeden Abend 20-mal.“
Tatort Hamm: Beim Spiel der Kreisliga C zwischen dem Türkischen SC Hamm und dem Kamener SC flogen ebenfalls die Fetzen: 60 Fans und Spieler droschen aufeinander ein, fünf Personen wurden verletzt. Ein Zuschauer musste mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus.
Die Massen-Schlägereien im Amateur-Fußball – sowohl in Hamm, als auch in Oberhausen ermittelt die Polizei wegen Körperverletzung. Das traurige Ende eines Fußball-Wochenendes...
Hammarby IF de gör av Sverige !
Assauer sagt was andere denken
TB: "hra depp! ©®™"
Assauer sagt was andere denken
TB: "hra depp! ©®™"

ja, ihr verdammten blick-deppen. dies ist ein millwall-hooligan mit einem shirt seiner lieblinge. logisch!
I'm going to make him an offer he can't refuse...
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
Schwere Krawalle erschüttern Fussball-Mutterland
Hunderte von Fans sorgen während des Spiels zwischen West Ham und Millwall für unschöne Szenen. Danach kommt es zu wüsten Schlägereien.
Schwere Krawalle haben die seit Jahren scheinbar heile Welt im englischen Fussball erschüttert. Vor, während und nach dem Ligapokal-Spiel zwischen den Londoner Rivalen West Ham United und FC Millwall am Dienstagabend kam es zu schweren Auseinandersetzungen verfeindeter Anhängerscharen, die an die schlimmsten Zeiten des Hooliganismus auf der Insel in den 70er und 80er Jahren erinnerten.
«Wir verurteilen diese Ereignisse auf das Schärfste, sowohl die im als auch die ausserhalb des Upton Parks. Wir werden mit allen Parteien eng zusammenarbeiten, um Fakten zu schaffen. Wir gehen davon aus, dass die Schuldigen lebenslang aus dem Fussball verbannt werden. Sie haben in unserem Sport keinen Platz», hiess es in einem Statement des englischen Fussball-Verbandes FA am Mittwoch.
Eskalation kurz vor Schlusspfiff
Die Rowdys jagten sich gegenseitig durch die Strassen rund um das Stadion von West Ham United, es flogen Pflastersteine, Flaschen und Leuchtraketen. Berittene Polizei sowie rund 200 Spezialeinsatzkräfte versuchten, den Mob unter Kontrolle zu bekommen.
Ein Mann wurde bei einer Messerstecherei im Bereich der Brust verletzt. Sein Zustand wird von den Behörden als «stabil» beschrieben, zwei weitere Personen erlitten leichtere Verletzungen. Insgesamt gab es im Zuge der Randale zehn Festnahmen. Augenzeugen berichteten von zahlreichen Menschen mit blutüberströmten Köpfen und Gesichtern.
In dem Stadion im Londoner East End eskalierte die Situation kurz vor dem Ende des Spiels, als West Hams Junior Stanislas in der 87. Minute für den Favoriten aus der Premier League das 0:1 durch Millwalls Neil Harris ausglich. West Ham gewann schliesslich nach Verlängerung mit 3:1 gegen den Drittligisten.
Hunderte Personen kamen mit fester Absicht
Das Spiel musste dreimal vom Schiedsrichter unterbrochen werden, da es zu Schlägereien auf den Rängen kam und immer wieder Zuschauer auf das Spielfeld vordrangen. «So etwas ist nicht gut für den Fussball. Ich habe solche Szenen noch nie gesehen. Ich war total geschockt, so etwas hätte ich bei aller Rivalität nie erwartet», sagte West Hams Teammanager Gianfranco Zola nach dem Spiel.
Mehrere Hundert Personen seien, ohne im Besitz von Eintrittskarten für das Spiel zu sein, gezielt angereist, um für Ärger zu sorgen. Ein Polizeisprecher beschrieb die Ausschreitungen gegenüber dem Nachrichtensender Sky News als «organisiert» und «ernst».
Hunderte von Fans sorgen während des Spiels zwischen West Ham und Millwall für unschöne Szenen. Danach kommt es zu wüsten Schlägereien.
Schwere Krawalle haben die seit Jahren scheinbar heile Welt im englischen Fussball erschüttert. Vor, während und nach dem Ligapokal-Spiel zwischen den Londoner Rivalen West Ham United und FC Millwall am Dienstagabend kam es zu schweren Auseinandersetzungen verfeindeter Anhängerscharen, die an die schlimmsten Zeiten des Hooliganismus auf der Insel in den 70er und 80er Jahren erinnerten.
«Wir verurteilen diese Ereignisse auf das Schärfste, sowohl die im als auch die ausserhalb des Upton Parks. Wir werden mit allen Parteien eng zusammenarbeiten, um Fakten zu schaffen. Wir gehen davon aus, dass die Schuldigen lebenslang aus dem Fussball verbannt werden. Sie haben in unserem Sport keinen Platz», hiess es in einem Statement des englischen Fussball-Verbandes FA am Mittwoch.
Eskalation kurz vor Schlusspfiff
Die Rowdys jagten sich gegenseitig durch die Strassen rund um das Stadion von West Ham United, es flogen Pflastersteine, Flaschen und Leuchtraketen. Berittene Polizei sowie rund 200 Spezialeinsatzkräfte versuchten, den Mob unter Kontrolle zu bekommen.
Ein Mann wurde bei einer Messerstecherei im Bereich der Brust verletzt. Sein Zustand wird von den Behörden als «stabil» beschrieben, zwei weitere Personen erlitten leichtere Verletzungen. Insgesamt gab es im Zuge der Randale zehn Festnahmen. Augenzeugen berichteten von zahlreichen Menschen mit blutüberströmten Köpfen und Gesichtern.
In dem Stadion im Londoner East End eskalierte die Situation kurz vor dem Ende des Spiels, als West Hams Junior Stanislas in der 87. Minute für den Favoriten aus der Premier League das 0:1 durch Millwalls Neil Harris ausglich. West Ham gewann schliesslich nach Verlängerung mit 3:1 gegen den Drittligisten.
Hunderte Personen kamen mit fester Absicht
Das Spiel musste dreimal vom Schiedsrichter unterbrochen werden, da es zu Schlägereien auf den Rängen kam und immer wieder Zuschauer auf das Spielfeld vordrangen. «So etwas ist nicht gut für den Fussball. Ich habe solche Szenen noch nie gesehen. Ich war total geschockt, so etwas hätte ich bei aller Rivalität nie erwartet», sagte West Hams Teammanager Gianfranco Zola nach dem Spiel.
Mehrere Hundert Personen seien, ohne im Besitz von Eintrittskarten für das Spiel zu sein, gezielt angereist, um für Ärger zu sorgen. Ein Polizeisprecher beschrieb die Ausschreitungen gegenüber dem Nachrichtensender Sky News als «organisiert» und «ernst».
Stierli? Nicht in Luzern!
Bullshit! Geht in den unteren Ligen praktisch jedes Weekend so zu und her (zumindest ausserhalb der Stadien). Millwall ist sich das gewöhnt, West Ham halt nicht (mehr).glenlivet hat geschrieben:blabla. einmal passiert was gröberes, werden die letzten 10 Jahre in Frage gestellt...
Reto Mattmann (Stadionverantwortlicher) in der NLZ am 06.08.2009 hat geschrieben:«Manchmal muss man halt auch eigene Wege gehen, vor allem wenn Reglementstheorie und Realität weit auseinanderliegen»
- invaSiON 88
- Supporter

- Beiträge: 143
- Registriert: 7. Mär 2006, 22:39
hehe, kleines mädchen beim untersten videoinvaSiON 88 hat geschrieben:http://riotonline.com/blog/2009/08/whu- ... -told-you/

