«Mach das Beste daraus»
Ciriaco Sforza hat mit GC die erste Krise zu meistern – seine Erklärungen und Ausflüchte, seine Probleme mit Cabanas und Dos Santos, seine Lösungen
VON PETER M. BIRRER UND THOMAS SCHIFFERLE
WOHLEN Die Sorgen sind an diesem Donnerstag unter der Sonne so weit weg wie der Campus in Niederhasli oder der Letzigrund in Zürich. Ciriaco Sforza hat ein Heimspiel: Er sitzt im «Ibarus» in Wohlen, einem angesagten Lokal im Ort. In seinem bevorzugten Café braucht er keine argwöhnischen Blicke zu fürchten. «Hoi Ciri», «ciao Ciri», tönt es. Sforza ist der Einheimische, den alle kennen und duzen. Er wird nicht in erster Linie als Trainer der Grasshoppers wahrgenommen. Wohlen im Aargauer Freiamt ist sein Lebenszentrum. Hier ist er aufgewachsen und zur Schule gegangen, hier hat er seine Frau kennen gelernt, hierhin zog es ihn auch immer zurück, als er in München, Kaiserslautern oder Mailand Fussball spielte.
Der 39-Jährige ist entspannt. Abends erfüllt er Vaterpflichten. Seinen Sohn holt er vom Training mit dem FC Wohlen ab, «der Junge macht Freude, auch in der Schule», sagt er. Danach will er sich seiner Tochter widmen. Sie feiert ihren 10. Geburtstag.
Der Alltag jedoch bringt für den Berufsmann Sforza Probleme mit sich. Seit Anfang Juni ist er beim Rekordmeister, und heute, nach etwas mehr als zwei Monaten, muss er bereits Antworten finden auf unliebsame Fragen. Die Grasshoppers stecken nach fünf Runden in einer Krise. Sie sind so schlecht klassiert wie seit dem 26. September 2007 nicht mehr. Damals waren sie auch Letzter, obwohl nur für 24 Stunden. GC ist nicht das GC, das Sforza selber proklamiert hat, sondern eine einzige Baustelle. Es ist eine Mannschaft, die rasant in Not geraten ist.
Der Fehlstart. Am 10. August 2008 wurde Sforza in Luzern entlassen. Er behauptet zwar, die Trennung habe er angestrebt. Besser macht das seine Bilanz kein bisschen. Er musste gehen, weil in fünf Spielen der ganze Ertrag gerade einmal ein Unentschieden war. Mit GC hat er in ebenso vielen Partien nur zwei Punkte mehr geholt. Sforza sagt: «Wir haben drei bis vier Punkte zu wenig.» Und zählt auf: «In Aarau wäre ein Punkt aufgrund unserer Chancen in Ordnung gewesen. In Luzern waren wir schlecht, aber bis zur 93. Minute hielten wir das 1:1. Die Niederlage gegen YB war nicht zwingend. Und gegen St. Gallen darf man nicht verlieren. Es war nicht alles schlecht. Aber wir machten drei Geschenke, die gleich zu drei Gegentoren führten.»
Der Mangel an Persönlichkeiten. Bevor die Saison losging, sah Sforza genug Potenzial und Talente im Kader. Er sagte dem Vorstand um Präsident Roger Berbig auch: «Ich arbeite gerne mit Jungen, aber um sie zu stabilisieren, um sie zu entwickeln, brauchen wir Persönlichkeiten in der Achse Tor, Abwehr und Mittelfeld.» Der Vorstand antwortete: «Wir haben doch zwei.» Darauf Sforza: «Aber Smiljanic ist verletzt, und Cabanas kann ich nicht beurteilen.» Der Vorstand: «Schau, dass du das Beste daraus machst. Finanziell liegt nicht mehr drin.» Das war vor der Saison.
Eigentlich müsste Vero Salatic mit seinen 23 Jahren, 167 Meisterschaftseinsätzen für GC und Ambitionen auf einen Wechsel ins Ausland langsam ein Leader sein. «Wenn er kapiert, dass er an Aggressivität zulegen muss, kann er das schaffen», sagt Sforza, «aber er muss jetzt einen Zahn zulegen.» Bis auf Weiteres bleibt Salatic ein Mitläufer. Unter Zugzwang hat der Verein jetzt doch noch gehandelt und den bald 35jährigen Haudegen Jeff Strasser von Fola Esch verpflichtet. Sforza setzt auf die Persönlichkeit des Luxemburger Defensivspielers, mit dem er einst in Kaiserslautern ein Jahr zusammenspielte.
Der Fall Cabanas. Vergangenen Samstag gegen St. Gallen holte Sforza seinen Captain in der Pause vom Platz. Cabanas war so schlecht wie in den Spielen zuvor, und der Trainer erkannte: «Wenn ich ihm helfen will, muss ich ihn schützen.» Cabanas ist keiner, der sich gehen lässt, er will viel, wohl zu viel; doch an den Erwartungen, die alle an ihn haben, nicht zuletzt er selbst, scheint er zu zerbrechen. Die Kritik im Vorstand ist schon giftig ausgefallen, das ist auch ihm zu Ohren gekommen und belastet ihn weiter. Sforza ortet bei Cabanas «einen komplizierten Knoten». Um ihn zu lösen, rät er dem Spieler als erste Massnahme zu einer Denkpause für den Match von heute gegen Basel. Und er versichert ihm: «Meine Unterstützung hat er.» Wenigstens kann Sforza wieder auf Abwehrchef Smiljanic setzen.
Die Instabilität. Zu einer intakten Achse würde nicht nur das Duo Smiljanic und Cabanas gehören, sondern auch der Torhüter. Yann Sommer muss sich aber zuerst an die völlig neue persönliche Ausgangslage gewöhnen. In Vaduz kannte er keinen Druck. In Basel war er weitgehend unbelastet als temporärer Stellvertreter von Franco Costanzo. Bei GC muss der erst 20-Jährige im Schnelltempo lernen, an Ausstrahlung zu gewinnen. Sein Problem ist, dass er auch kleiner wirkt, als er es mit seinen 1,83 m tatsächlich ist. Gegen Sion verspekulierte er sich beim Gegentor, in Bern verschuldete er das 0:2, gegen St. Gallen sah er beim 0:2 nicht gut aus. Sforza nimmt ihn jedoch in Schutz: «Er ist ein riesiges Talent. Ihm gebe ich Zeit.»
Die lasche Einstellung. Antonio Dos Santos wurde gegen St. Gallen aus dem Aufgebot gestrichen, weil Sforza seine laschen, arroganten Trainingsleistungen nicht goutierte. Dos Santos glaube, sein linker Fuss reiche schon, um spielen zu können, kritisiert der Trainer. Dafür gab er Senad Lulic eine Chance, obwohl der im Training dem 18-jährigen Nzuzi Toko den Ellbogen ins Gesicht geschlagen hatte. Lulic dankte das Vertrauen, indem er sich noch vor der Pause die gelb-rote Karte einhandelte. Offenbar hat es ihm den Kopf verdreht, dass Vladimir Petkovic ihn so gerne nach Bern holen würde.
Der fehlende Torjäger. Raul Bobadilla war mit 8 Toren bester GC-Stürmer der letzten Saison, obschon er verletzungsbedingt nur auf 14 Einsätze kam. Nach seinem Wechsel in die Bundesliga zu Mönchengladbach verpflichteten die Zürcher Vincenzo Rennella, der aus der vergangenen Challenge-League-Saison die Reverenz von 24 Toren für Lugano mitbrachte. In den ersten 207 Einsatzminuten für GC präsentierte er sich als Gegenstück zu Bobadilla: nicht als «Knipser», alles andere als bullig und explosiv. «Er ist technisch überdurchschnittlich gut», sagt Sforza, aber er stellt eben auch fest: «Er muss mehr machen, er muss das Pomadige ablegen. Ich verlange von ihm eine andere Körpersprache.»
Die Fehler des Trainers. «Wir reden über das System, auf dem Platz, vor dem Video», erzählt Sforza, «ich frage die Spieler: Ist alles okay? Und solange ich von ihnen nichts anderes höre, ist es okay für mich.» Gleichwohl kann er den Fehlstart nicht nur auf die Mannschaft abschieben. Er trug seinen Teil dazu bei: indem er zum Beispiel den zentralen Mittelfeldspieler Vullnet Basha gegen St. Gallen als linken Aussenverteidiger nominierte. Basha war der Bemitleidenswerte, der mit seinen Stellungsfehlern dem Gegner erlaubte, zwei Tore auf einfache Weise einzuleiten.
Kritisiert Sforza die Einstellung der Spieler, kritisiert er auch seine eigene Arbeit. Wenn er behauptet, dass seine Fussballer unter der Woche gut trainieren und ihm signalisieren, seine Botschaften verstanden zu haben, am Spieltag aber die Umsetzung des Geübten nicht funktioniert, dann scheint die Leitung zwischen Coach und Mannschaft offenbar doch nicht reibungslos zu funktionieren. Und vom jungen, dynamischen GC, das offensiv ausgerichtet sein soll, ist bislang herzlich wenig zu sehen. Sforza musste bereits das Eingeständnis machen und von seinem 4-3-3 abrücken. Gegen St. Gallen schickte er eine 4-2-3-1-Formation aufs Feld, wie sie unter Vorgänger Hanspeter Latour üblich gewesen war. Dass Sforza vorgehalten wird, nicht selbstkritisch zu sein und die Schuld für Niederlagen ständig auf seine Spieler abzuwälzen, weist er von sich: «Wer das behauptet, kennt mich nicht.»
Sforza glaubt an den 3. Platz
Vor dem Start in die Meisterschaft enervierte sich Sforza an einer Pressekonferenz über einen forschen Vorstoss des abgesetzten Vizepräsidenten und Sportchefs Erich Vogel, der verkündet hatte, das neue GC könne Meister werden. Und was machte Sforza wenig später? Er schlug eine ähnliche Richtung ein, als er GC das Potenzial für einen der drei ersten Ränge zutraute. Jetzt verteidigt er sich: «Nach dem 4. Platz in der Vorsaison kann ich schlecht den 5. Platz als Ziel vorgeben.»
Sforzas Spass und Selbstvertrauen bei GC haben unter dem Fehlstart nicht gelitten. Bedenken oder Sorgen, was seine Zukunft angeht, kennt er nicht. «Bei GC haben alle die Geduld, die nötig ist, um etwas aufzubauen.»
Er bewegt sich lange genug im Geschäft, um dennoch zu wissen, dass für Verlierer kein Platz ist. Und dass Niederlagen auf Dauer keinen Trainer im Amt halten.
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GCZ Saison 09/10
Unbezahlbar die Gays heulen zu sehen:
http://gczforum.ch/forum/viewtopic.php? ... 3&start=40
http://gczforum.ch/forum/viewtopic.php? ... 3&start=40
So traurig es ist, ich denke GC wird erst wieder ganz oben angelangen, wenn unser neues Stadion steht. Aber warum ist ein FCL besser als GC? Das FC Luzern Kader ist nicht viel besser als unseres. Abgesehen von Yakin.
und? sind sie schon drauf gekommen, woran es liegen könnte?tuce hat geschrieben:Wunderschön die Gays heulen zu sehen:
http://gczforum.ch/forum/viewtopic.php? ... 3&start=40
So traurig es ist, ich denke GC wird erst wieder ganz oben angelangen, wenn unser neues Stadion steht. Aber warum ist ein FCL besser als GC? Das FC Luzern Kader ist nicht viel besser als unseres. Abgesehen von Yakin.
ich mach die säge - bayern hat verloren
"Geh niemals nüchtern auf die Straße, sonst trifft dich später die volle Schuldfähigkeit"
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Hat der FCZ seine Trainer Favre und Challandes nach der jeweils schwachen Startphase rausgeworfen? Wir sehen ja nun, was man mit Konstanz erreichen kann.Ich würde als Vorstandsmitglied den Trainer ziemlich deutlich hinterfragen...bei jedem Club geschieht dies nach derart miserabler Leistung...doch GC tickt anscheinend anders.
finde favre/challandes ein top beispiel. hoffentlich werden sich die verantwortlichen bei basel und GC das zum vorbild nehmen. jetzt ja keine übereilige handlungen vornehmen!
ich mach die säge - bayern hat verloren
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Denke in Basel könnte dies mittelfristig zum Erfolg führen. Bei der Pappnase die bei GC an der Linie steht eher nichtpuur hat geschrieben:finde favre/challandes ein top beispiel. hoffentlich werden sich die verantwortlichen bei basel und GC das zum vorbild nehmen. jetzt ja keine übereilige handlungen vornehmen!
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the_wolf
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Der Grasshopper-Club steht vor dem finanziellen «Grounding». Budgetabweichungen haben die SFL bewogen, die Lage im GC zu untersuchen. Der GC-Zentralvorstand macht sich für den Notfall Gedanken zu einem Abstieg in die 1. Liga. Die im Juni gescheiterte Übernahme von GC durch den Investor Philippe Gaydoul ist nicht vom Tisch.
Mitarbeit: ram.
fcl. Der Grasshopper-Club ist in Not – sportlich wie finanziell. Das ist schon seit längerer Zeit so, aber in den letzten Wochen hat sich die Finanzlage weiter verschärft. Insider sprechen von einem «Grounding», sollte in nächster Zeit nichts passieren und sollten keine neuen Geldmittel erschlossen werden können. Rechnungen werden zwar bezahlt, aber oft flattern Mahnungen ins Haus. Der GC-Präsident Roger Berbig sagt: «Die Lage ist schon seit Monaten akut. Die finanzielle Verantwortung liegt in erster Linie beim Vizepräsidenten Heinz Spross. Ich kann mir vorstellen, dass er irgendwann auch genug hat.»
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Suche bisher ergebnislos
Sollte dies geschehen, droht den Grasshoppers das Lichterlöschen. Der Gartenbauunternehmer Spross ist die Lebensversicherung des GC. Er steht beim GC-Zentralvorstand im Wort, bis Ende der laufenden Saison finanziell geradezustehen. Berbig hofft, die Finanzlast auf mehrere Schultern verteilen zu können und in der «GC-Familie» Investoren zu finden. Aber die Suche verlief bisher ergebnislos.
Klar ist, dass auch Philippe Gaydoul, ehemaliger Denner-Chef und seit kurzem Präsident des Eishockeyverbandes, das Thema GC nicht endgültig ad acta gelegt hat. Im Juni war Gaydouls Übernahmeversuch der GC-Fussballaktien gescheitert. Die Gespräche hatten in einem unterkühlten, von Misstrauen geprägten Verhandlungsklima stattgefunden. Bereits damals hatte Gaydoul den Zeitpunkt einer allfälligen Übernahme des GC erst auf die Saison 2010/11 gelegt. Das ist jetzt offenbar wieder ein Thema. Berbig sagt: «Einem seriösen Schweizer Investor schlägt man selbstverständlich nicht die Türe vor der Nase zu.» Er selber habe aber seither keine Gespräche mehr mit Gaydoul geführt. Auch der GC-Zentralpräsident Andres Iten sagt, es hätten seit Juni keine Verhandlungen mehr mit Gaydoul stattgefunden. Er schliesse aber nicht aus, «dass wir eines Tages wieder mit Herrn Gaydoul am Verhandlungstisch sitzen».
Gaydoul spricht von 10 Millionen
Auch der potenzielle Investor Gaydoul schliesst das nicht aus. Am Rand der Medienkonferenz des Eishockeyverbandes in Bern wurde er erneut auf ein Engagement bei GC angesprochen. Er legte sich nicht fest, sprach aber von 10 Millionen Franken, die die alte GC-Führung übernehmen müsste. Bereits bei den Übernahmegesprächen im Juni war eine seiner Forderungen gewesen, dass alle Altlasten abgetragen sein müssten und die neue Führungscrew auf einem leeren Tisch die Arbeit aufnehmen könne.
Sollte GC in den nächsten Wochen die finanzkräftigen Familien, von denen sich Berbig so viel verspricht, nicht für ein Investment gewinnen können, geht es für den Financier Heinz Spross um folgende Auswahl: Entweder es gibt ein kontrolliertes Grounding in die 1. Liga. Oder Spross tritt die Macht an Gaydoul ab und erfüllt dessen finanzielle Forderungen. Die Kardinalfrage ist nur, was den Gartenbauunternehmer günstiger zu stehen kommt. Insider behaupten, beide Varianten seien in etwa gleich teuer.
Der GC-Zentralpräsident Iten sagt: «Die Verantwortlichen der Fussball AG sind intensiv mit der Suche von Geldgebern befasst. Gelingt die Anschlussfinanzierung bis Ende Jahr nicht, ist der Abstieg in die 1. Liga eine Möglichkeit, die wir prüfen müssen.» Dieses Szenario ist nicht neu. Auch der ehemalige GC-Präsident Walter A. Brunner hatte bei seinem Amtsantritt 2005 diese Möglichkeit in Erwägung gezogen. So lange schon plagen den Grasshopper-Club akute Geldsorgen.
Höheres Defizit als budgetiert
Dazu passt auch, dass die Swiss Football League ein Disziplinarverfahren gegen GC eröffnet hat. Jeder Verein hat die Auflage, markante Abweichungen im Budget nach oben oder nach unten bei der Liga zu melden. Dieser Verpflichtung ist GC nicht nachgekommen. Das Defizit der Grasshoppers für die Saison 2008/09 war aufgrund von Mehrausgaben deutlich höher, als sie es in ihrem Budget angegeben hatten.
Für den zusätzlichen Fehlbetrag hätte jemand eine Garantie stellen müssen. Bei GC kann das derzeit nur jemand: der Financier Heinz Spross. Was der Verstoss für Konsequenzen nach sich zieht, ist unklar. Bei der Swiss Football League war bis am Mittwochabend zu dieser Frage niemand bereit, Auskunft zu geben. Der GC-Präsident Berbig glaubt aber, die Angelegenheit habe sich erledigt, «weil wir die letzte Saison mit schwarzen Zahlen abschliessen». Probleme hat GC auch sonst genug.
top statement - aber passt zu diesem kellerverein.Maréchaux hat geschrieben:Der GC-Präsident Roger Berbig sagt: «Die Lage ist schon seit Monaten akut. Die finanzielle Verantwortung liegt in erster Linie beim Vizepräsidenten Heinz Spross. Ich kann mir vorstellen, dass er irgendwann auch genug hat.»
hoffe, dass aus dem einstieg gaydoul's nichts wird, denn der koennte GC tatsaechlich wieder 'stark' machen...
solange am trainer festgehalten wird, haben wir nichts zu befürchten.Ildrial hat geschrieben:top statement - aber passt zu diesem kellerverein.Maréchaux hat geschrieben:Der GC-Präsident Roger Berbig sagt: «Die Lage ist schon seit Monaten akut. Die finanzielle Verantwortung liegt in erster Linie beim Vizepräsidenten Heinz Spross. Ich kann mir vorstellen, dass er irgendwann auch genug hat.»
hoffe, dass aus dem einstieg gaydoul's nichts wird, denn der koennte GC tatsaechlich wieder 'stark' machen...
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könnte der fcz hinter der gegengerade oder so nicht an asylantenheim für dahergelaufene hoppers bilden?
Zuletzt geändert von Master am 2. Sep 2009, 09:10, insgesamt 1-mal geändert.
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
das schon, dachte eher an die tribünenhöckler..
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
