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Der Wollaffe
der wollaffe ist tot - es lebe der wollhase...!
rettet paul:
http://gratishoster.de/privat/rettetpaul/scherz.htm
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http://gratishoster.de/privat/rettetpaul/scherz.htm
wieder mal was interessantes aus der tierwelt!
Halbaffe ist ein ganzer Grüner
Keiner spart so viel Energie wie er
WASHINGTON – Tierisch, diese Rekorde. Der winzige Mausmaki zum Beispiel: der Halbaffe ist Weltmeister im Energiesparen – ein Vorbild für alle Grünen.
Dieses kleinste Äffchen der Welt ist nur etwa 15 Zentimeter gross. Es kann seinen Stoffwechsel extrem reduzieren. Dabei sinkt seine Körpertemperatur auf 20 Grad – und das Tierchen verbraucht bis zu 40 Prozent weniger Energie.
Die 50 Gramm schweren Mausmakis (Microcebus murinus) sind in Madagaskar zu Hause. Die kleinen Lemuren sind nachtaktiv (daher die grossen Augen) und verbringen den Tag in ihrem Nest in hohlen Bäumen. Von Juli bis September fallen sie in einen Tiefschlaf: Ob Tag oder Nacht – sie liegen wie erstarrt in ihren Nestern.
Aber auch andere Tiere glänzen mit Rekorden:
Wanderfalken erreichen im Sturzflug 320 km/h. Im Horizontalflug (100 km/h) werden sie aber locker von Brieftauben und Mauerseglern (180 km/h) überholt.
Der längste Wurm der Welt ist der 30 Meter lange Schnurwurm.
Küstenseeschwalben legen die längste Strecke pro Jahr zurück: 36 000 km.
Grösstes Tier der Erde ist der Blauwal mit 33 m Länge und 130 Tonnen Gewicht.
Sperbergeier fliegen 11 200 m hoch. Bis heute weiss man nicht, wie sie es in dieser extrem sauerstoffarmen Höhe aushalten.
Der Strauss ist der grösste Vogel. Er sprintet locker mit 70 km/h dahin.
Das Faultier ist das langsamste Säugetier: In einer Stunde schafft es nur 300 Meter.
Die meisten Augen hat die Libelle – nämlich 40 000.
Die meisten Nachkommen hat die Stubenfliege: 5,6 Milliarden pro Jahr.
Der nur drei Zentimeter grosse dreistachlige Stichling kommt im Meer in Küstennähe in Schwärmen von mehr als 500 Milliarden Tieren vor.
Halbaffe ist ein ganzer Grüner
Keiner spart so viel Energie wie er
WASHINGTON – Tierisch, diese Rekorde. Der winzige Mausmaki zum Beispiel: der Halbaffe ist Weltmeister im Energiesparen – ein Vorbild für alle Grünen.
Dieses kleinste Äffchen der Welt ist nur etwa 15 Zentimeter gross. Es kann seinen Stoffwechsel extrem reduzieren. Dabei sinkt seine Körpertemperatur auf 20 Grad – und das Tierchen verbraucht bis zu 40 Prozent weniger Energie.
Die 50 Gramm schweren Mausmakis (Microcebus murinus) sind in Madagaskar zu Hause. Die kleinen Lemuren sind nachtaktiv (daher die grossen Augen) und verbringen den Tag in ihrem Nest in hohlen Bäumen. Von Juli bis September fallen sie in einen Tiefschlaf: Ob Tag oder Nacht – sie liegen wie erstarrt in ihren Nestern.
Aber auch andere Tiere glänzen mit Rekorden:
Wanderfalken erreichen im Sturzflug 320 km/h. Im Horizontalflug (100 km/h) werden sie aber locker von Brieftauben und Mauerseglern (180 km/h) überholt.
Der längste Wurm der Welt ist der 30 Meter lange Schnurwurm.
Küstenseeschwalben legen die längste Strecke pro Jahr zurück: 36 000 km.
Grösstes Tier der Erde ist der Blauwal mit 33 m Länge und 130 Tonnen Gewicht.
Sperbergeier fliegen 11 200 m hoch. Bis heute weiss man nicht, wie sie es in dieser extrem sauerstoffarmen Höhe aushalten.
Der Strauss ist der grösste Vogel. Er sprintet locker mit 70 km/h dahin.
Das Faultier ist das langsamste Säugetier: In einer Stunde schafft es nur 300 Meter.
Die meisten Augen hat die Libelle – nämlich 40 000.
Die meisten Nachkommen hat die Stubenfliege: 5,6 Milliarden pro Jahr.
Der nur drei Zentimeter grosse dreistachlige Stichling kommt im Meer in Küstennähe in Schwärmen von mehr als 500 Milliarden Tieren vor.
TFC!
Auch im "Jahr des Affen", das nach dem traditionellen chinesischen Mondkalender am Donnerstag (22. Januar) beginnt, kämpft der nächste Verwandte des Menschen ums Überleben.
[sda] - Alle vier Menschenaffenarten - Gorillas, Schimpansen, Bonobos und Orang-Utans - seien vom Aussterben bedroht, betont die Umweltstiftung World Wide Fund for Nature (WWF) in Frankfurt am Main. Kriege, Wilderei und das Vordringen des Menschen in die entlegensten Winkel ihrer Lebensgebiete hätten die Primaten an den Rand der Ausrottung gebracht.
Besonders schlimm stehe es um den Orang Utan in den Wäldern Indonesiens. Weniger als 30 000 Tiere lebten noch auf Sumatra und Borneo - mit wenig Perspektive für die Zukunft.
Die politische Instabilität Indonesiens seit dem Sturz der Regierung im Jahr 2000 lasse das Schlimmste befürchten: Lizenzen für Holzeinschlag würden zu hunderten ohne jede Kontrolle und selbst für Nationalparks vergeben. Indonesien sei das Land mit dem höchsten Waldverlust. Anarchie und Bürgerkrieg machten die Arbeit der Naturschützer zunichte.
Auch in Afrika seien politische Verhältnisse neben der grossflächigen Abholzung der Regenwälder mitverantwortlich für die Gefährdung der Menschenaffen, sagte Radday. Wo bewaffnete Konflikte ausbrechen, fehlten bald Wissenschaftler und Naturschützer, die auf die Einhaltung der Artenschutzbestimmungen achteten.
Bei ihrer Rückkehr müssten sie häufig von vorn anfangen. "Der Nationalpark Salonga in der Demokratischen Republik Kongo ist komplett leer gewildert", sagte Radday. Von einst 100 000 Bonobos im vom Bürgerkrieg zerrütteten Kongo sind nach Schätzungen des WWF heute nur noch 5400 übrig.
Illegaler Tierhandel und Krankheiten gehören ebenfalls zu den Bedrohungen für die Tiere. In Zentralafrika sind nach Erkenntnissen des WWF zurzeit Gorillas und Schimpansen von der tödlichen Ebola-Seuche bedroht.
Erfolg versprechend sei die direkte Bewachung der Tiere zum Schutz vor Wilderern - mit einem solchen Programm sei es gelungen, die Zahl der Berggorillas seit 1989 von 620 auf 700 zu erhöhen.
Quelle: Bluewin
[sda] - Alle vier Menschenaffenarten - Gorillas, Schimpansen, Bonobos und Orang-Utans - seien vom Aussterben bedroht, betont die Umweltstiftung World Wide Fund for Nature (WWF) in Frankfurt am Main. Kriege, Wilderei und das Vordringen des Menschen in die entlegensten Winkel ihrer Lebensgebiete hätten die Primaten an den Rand der Ausrottung gebracht.
Besonders schlimm stehe es um den Orang Utan in den Wäldern Indonesiens. Weniger als 30 000 Tiere lebten noch auf Sumatra und Borneo - mit wenig Perspektive für die Zukunft.
Die politische Instabilität Indonesiens seit dem Sturz der Regierung im Jahr 2000 lasse das Schlimmste befürchten: Lizenzen für Holzeinschlag würden zu hunderten ohne jede Kontrolle und selbst für Nationalparks vergeben. Indonesien sei das Land mit dem höchsten Waldverlust. Anarchie und Bürgerkrieg machten die Arbeit der Naturschützer zunichte.
Auch in Afrika seien politische Verhältnisse neben der grossflächigen Abholzung der Regenwälder mitverantwortlich für die Gefährdung der Menschenaffen, sagte Radday. Wo bewaffnete Konflikte ausbrechen, fehlten bald Wissenschaftler und Naturschützer, die auf die Einhaltung der Artenschutzbestimmungen achteten.
Bei ihrer Rückkehr müssten sie häufig von vorn anfangen. "Der Nationalpark Salonga in der Demokratischen Republik Kongo ist komplett leer gewildert", sagte Radday. Von einst 100 000 Bonobos im vom Bürgerkrieg zerrütteten Kongo sind nach Schätzungen des WWF heute nur noch 5400 übrig.
Illegaler Tierhandel und Krankheiten gehören ebenfalls zu den Bedrohungen für die Tiere. In Zentralafrika sind nach Erkenntnissen des WWF zurzeit Gorillas und Schimpansen von der tödlichen Ebola-Seuche bedroht.
Erfolg versprechend sei die direkte Bewachung der Tiere zum Schutz vor Wilderern - mit einem solchen Programm sei es gelungen, die Zahl der Berggorillas seit 1989 von 620 auf 700 zu erhöhen.
Quelle: Bluewin
!! LIEBE KENNT KEINE LIGA !!



You know me, evil eye. You know me, prepared to die. You know me, the snake-bite kiss. Devils grip, the iron fist.