Wesley hat geschrieben:sät hat geschrieben:Cage hat geschrieben:
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R.I.P.
wdr-live-ticker der pressekonferenz von 13 uhr
13:20 Eine sehr emotionale Pressekonferenz geht zu Ende. Weitere Hintergründe zum Tode Robert Enkes erfahren Sie im aktuellen Programm bei sportschau.de.
13:19 Der Pressesprecher bedankt sich bei Enkes Witwe und dem behandelnden Arzt für ihr Kommen und wünscht Teresa Enke alles Gute. Er bittet, von Interviewanfragen für Enkes Mitspieler abzusehen.
13:16 Enke hatte es bis zuletzt abgelehnt, die Öffentlichkeit über seine Krankheit zu unterrichten. Ob ihm dies bei der Bewältigung seiner Krankheit geholfen hätte, vermag der Mediziner nicht zu sagen.
13:15 Es handelte sich bei Robert Enke nicht um eine typische Depression mit Antriebslosigkeit, die akute Selbstmordgefahr mit sich bringt, erläutert Dr. Marx. Die Selbstmordgefahr sei vielmehr latent gewsen. Die Gefährdung sei trotz der engen Betreuung nicht abzusehen gewesen.
13:12 Der Fußball habe ihm während seiner depressiven Schübe immer Halt und Kraft gegeben, so Teresa Enke.
13:11 Sie haben versucht, ihrem Mann zu helfen und ihm neue Perspektiven aufzuzeigen. Sie habe ihm auch stationäre Behandlungsmethoden nahe gelegt. Doch dies habe ihr Mann abgelehnt, auch aus Angst, nach dem Tod der leibliche Tochter Lara auch noch die Adoptivtochter Leila zu verlieren, fährt Frau Enke fort.
13:09 Teresa Enke kommt zu Wort und berichtet über die depressiven Schübe, die ihr verstorbener Mann erlitt. Es sei eine zusätzliche schwere Belastung gewesen, das Privatleben der Familie zu schützen und Enkes Erkrankung vor der Öffentlichkeit geheim zu halten.
13:08 In seinem Abschiedsbrief entschuldigte sich Enke, dass er sein Umfeld über seinen wahren Gemütszustand getäuscht habe, so der Mediziner. Er sei so verfahren, weil er seinen Selbstmord vorbereiten und umsetzen wollte.
13:07 Im Sommer konsultierte Enke seinen Therapeuten erneut. Der Mediziner stellte eine depressive Störung fest. Enke lehnte jedoch den Vorschlag ab, sich in stationäre Behandlung zu geben. Noch am Tag des Selbstmordes, so Marx, habe er einen stationären Aufenthalt abgelehnt.
13:04 Enke war seit dem Jahr 2003, zu seiner Zeit beim FC Barcelona, bei Marx in psychologischer Behandlung.
13:03 Robert Enke habe unter Depression gelitten, erläutert Hannovers Sprecher und übergibt das Wort dem behandelnden Arzt Robert Marx.
13:02 Der Pressesprecher spricht Enkes Witwe sein Beileid aus.
13:01 Der Pressesprecher begrüßt die anwesenden Medienvertreter.
13:00 Angekündigt sind 96-Präsident Martin Kind, Sportdirektor Jörg Schmadtke und der Psychologe des verstorbenen Nationalkeepers. Auch Enkes Witwe Teresa soll erscheinen.
13:20 Eine sehr emotionale Pressekonferenz geht zu Ende. Weitere Hintergründe zum Tode Robert Enkes erfahren Sie im aktuellen Programm bei sportschau.de.
13:19 Der Pressesprecher bedankt sich bei Enkes Witwe und dem behandelnden Arzt für ihr Kommen und wünscht Teresa Enke alles Gute. Er bittet, von Interviewanfragen für Enkes Mitspieler abzusehen.
13:16 Enke hatte es bis zuletzt abgelehnt, die Öffentlichkeit über seine Krankheit zu unterrichten. Ob ihm dies bei der Bewältigung seiner Krankheit geholfen hätte, vermag der Mediziner nicht zu sagen.
13:15 Es handelte sich bei Robert Enke nicht um eine typische Depression mit Antriebslosigkeit, die akute Selbstmordgefahr mit sich bringt, erläutert Dr. Marx. Die Selbstmordgefahr sei vielmehr latent gewsen. Die Gefährdung sei trotz der engen Betreuung nicht abzusehen gewesen.
13:12 Der Fußball habe ihm während seiner depressiven Schübe immer Halt und Kraft gegeben, so Teresa Enke.
13:11 Sie haben versucht, ihrem Mann zu helfen und ihm neue Perspektiven aufzuzeigen. Sie habe ihm auch stationäre Behandlungsmethoden nahe gelegt. Doch dies habe ihr Mann abgelehnt, auch aus Angst, nach dem Tod der leibliche Tochter Lara auch noch die Adoptivtochter Leila zu verlieren, fährt Frau Enke fort.
13:09 Teresa Enke kommt zu Wort und berichtet über die depressiven Schübe, die ihr verstorbener Mann erlitt. Es sei eine zusätzliche schwere Belastung gewesen, das Privatleben der Familie zu schützen und Enkes Erkrankung vor der Öffentlichkeit geheim zu halten.
13:08 In seinem Abschiedsbrief entschuldigte sich Enke, dass er sein Umfeld über seinen wahren Gemütszustand getäuscht habe, so der Mediziner. Er sei so verfahren, weil er seinen Selbstmord vorbereiten und umsetzen wollte.
13:07 Im Sommer konsultierte Enke seinen Therapeuten erneut. Der Mediziner stellte eine depressive Störung fest. Enke lehnte jedoch den Vorschlag ab, sich in stationäre Behandlung zu geben. Noch am Tag des Selbstmordes, so Marx, habe er einen stationären Aufenthalt abgelehnt.
13:04 Enke war seit dem Jahr 2003, zu seiner Zeit beim FC Barcelona, bei Marx in psychologischer Behandlung.
13:03 Robert Enke habe unter Depression gelitten, erläutert Hannovers Sprecher und übergibt das Wort dem behandelnden Arzt Robert Marx.
13:02 Der Pressesprecher spricht Enkes Witwe sein Beileid aus.
13:01 Der Pressesprecher begrüßt die anwesenden Medienvertreter.
13:00 Angekündigt sind 96-Präsident Martin Kind, Sportdirektor Jörg Schmadtke und der Psychologe des verstorbenen Nationalkeepers. Auch Enkes Witwe Teresa soll erscheinen.
- Michaelitos
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Haxen-Paule
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"Lieber ein bisschen Betroffenheit zeigen in den nächsten Tagen, den Verstorbenen loben und sich dann wieder der Schweinegrippe und dem nächsten Vertragsabschluss widmen."Haxen-Paule hat geschrieben:http://www.monsieurfischer.ch/2009/11/w ... -enke.html
so sieht's aus
I'm going to make him an offer he can't refuse...
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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Raider
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Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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Eure Betroffenheit zum Tod von Robert Enke ist sehr bemerkenswert.
R.I.P. auch von meiner Seite.
Es ist aber auch bemerkenswert, wie man jetzt über das Thema Depression redet. Für mich ist es ein Begriff aus der Wirtschaft und nicht aus der Medizin und so bleibt es auch. Robert Enke hatte alles: Ruhm, Geld, Familie (die Depression begann vor dem Tod seiner Tochter) und eine absolut gesicherte Zukunft. Ich habe noch nie gehört dass Menschen aus Uganda oder Somalia, welche täglich ums Ueberleben kämpfen an Depression leiden oder sich selbst das Leben nehmen. Nein dieses Phänomen gibt es komischerweise nur in reichen Ländern und auch da zum grossen Teil in den oberen Schichten wie eben Robert Enke.
Aus lauter Wohlstand wissen die Leute nicht mehr wie blöde man tun soll. Anstatt dankbar für das schöne Leben zu sein suchen sie sich Probleme.
Einer hat Angst über einen blauen Teppich zu laufen, ein Anderer hat Angst vor Aepfeln oder Ahornblätter. NIE werde ich Verständnis dafür haben. Ach ja, heute pflegt man auch den Begriff "Burnout" zu verwenden.
Klingt irgendwie besser als Depression oder nicht?
Und der Selbstmord war feige. Er war feige seiner Familie gegenüber, Ehefrau und Kind im Stich zu lassen und es war feige dem Lokomotivführer und seiner Familie gegenüber. Jeder der in seinem Bekanntenkreis einen Lokomotivführer hat weiss wovon ich spreche.
Ueber Tote darf man nicht schlecht reden? Doch man darf. Als Sportler hatte ich allerdings eine sehr gute Meinung von Robert E.
R.I.P. auch von meiner Seite.
Es ist aber auch bemerkenswert, wie man jetzt über das Thema Depression redet. Für mich ist es ein Begriff aus der Wirtschaft und nicht aus der Medizin und so bleibt es auch. Robert Enke hatte alles: Ruhm, Geld, Familie (die Depression begann vor dem Tod seiner Tochter) und eine absolut gesicherte Zukunft. Ich habe noch nie gehört dass Menschen aus Uganda oder Somalia, welche täglich ums Ueberleben kämpfen an Depression leiden oder sich selbst das Leben nehmen. Nein dieses Phänomen gibt es komischerweise nur in reichen Ländern und auch da zum grossen Teil in den oberen Schichten wie eben Robert Enke.
Aus lauter Wohlstand wissen die Leute nicht mehr wie blöde man tun soll. Anstatt dankbar für das schöne Leben zu sein suchen sie sich Probleme.
Einer hat Angst über einen blauen Teppich zu laufen, ein Anderer hat Angst vor Aepfeln oder Ahornblätter. NIE werde ich Verständnis dafür haben. Ach ja, heute pflegt man auch den Begriff "Burnout" zu verwenden.
Klingt irgendwie besser als Depression oder nicht?
Und der Selbstmord war feige. Er war feige seiner Familie gegenüber, Ehefrau und Kind im Stich zu lassen und es war feige dem Lokomotivführer und seiner Familie gegenüber. Jeder der in seinem Bekanntenkreis einen Lokomotivführer hat weiss wovon ich spreche.
Ueber Tote darf man nicht schlecht reden? Doch man darf. Als Sportler hatte ich allerdings eine sehr gute Meinung von Robert E.
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Brückler
bravo.Legia hat geschrieben:Eure Betroffenheit zum Tod von Robert Enke ist sehr bemerkenswert.
R.I.P. auch von meiner Seite.
Es ist aber auch bemerkenswert, wie man jetzt über das Thema Depression redet. Für mich ist es ein Begriff aus der Wirtschaft und nicht aus der Medizin und so bleibt es auch. Robert Enke hatte alles: Ruhm, Geld, Familie (die Depression begann vor dem Tod seiner Tochter) und eine absolut gesicherte Zukunft. Ich habe noch nie gehört dass Menschen aus Uganda oder Somalia, welche täglich ums Ueberleben kämpfen an Depression leiden oder sich selbst das Leben nehmen. Nein dieses Phänomen gibt es komischerweise nur in reichen Ländern und auch da zum grossen Teil in den oberen Schichten wie eben Robert Enke.
Aus lauter Wohlstand wissen die Leute nicht mehr wie blöde man tun soll. Anstatt dankbar für das schöne Leben zu sein suchen sie sich Probleme.
Einer hat Angst über einen blauen Teppich zu laufen, ein Anderer hat Angst vor Aepfeln oder Ahornblätter. NIE werde ich Verständnis dafür haben. Ach ja, heute pflegt man auch den Begriff "Burnout" zu verwenden.
Klingt irgendwie besser als Depression oder nicht?
Und der Selbstmord war feige. Er war feige seiner Familie gegenüber, Ehefrau und Kind im Stich zu lassen und es war feige dem Lokomotivführer und seiner Familie gegenüber. Jeder der in seinem Bekanntenkreis einen Lokomotivführer hat weiss wovon ich spreche.
Ueber Tote darf man nicht schlecht reden? Doch man darf. Als Sportler hatte ich allerdings eine sehr gute Meinung von Robert E.
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Haxen-Paule
- CUMK
- Beiträge: 4675
- Registriert: 3. Dez 2007, 09:16
- Wohnort: Blätzbums/BL
hast keine depressiven menschen in deiner umgebung, hab ich recht?Legia hat geschrieben:Eure Betroffenheit zum Tod von Robert Enke ist sehr bemerkenswert.
R.I.P. auch von meiner Seite.
Es ist aber auch bemerkenswert, wie man jetzt über das Thema Depression redet. Für mich ist es ein Begriff aus der Wirtschaft und nicht aus der Medizin und so bleibt es auch. Robert Enke hatte alles: Ruhm, Geld, Familie (die Depression begann vor dem Tod seiner Tochter) und eine absolut gesicherte Zukunft. Ich habe noch nie gehört dass Menschen aus Uganda oder Somalia, welche täglich ums Ueberleben kämpfen an Depression leiden oder sich selbst das Leben nehmen. Nein dieses Phänomen gibt es komischerweise nur in reichen Ländern und auch da zum grossen Teil in den oberen Schichten wie eben Robert Enke.
Aus lauter Wohlstand wissen die Leute nicht mehr wie blöde man tun soll. Anstatt dankbar für das schöne Leben zu sein suchen sie sich Probleme.
Einer hat Angst über einen blauen Teppich zu laufen, ein Anderer hat Angst vor Aepfeln oder Ahornblätter. NIE werde ich Verständnis dafür haben. Ach ja, heute pflegt man auch den Begriff "Burnout" zu verwenden.
Klingt irgendwie besser als Depression oder nicht?
Und der Selbstmord war feige. Er war feige seiner Familie gegenüber, Ehefrau und Kind im Stich zu lassen und es war feige dem Lokomotivführer und seiner Familie gegenüber. Jeder der in seinem Bekanntenkreis einen Lokomotivführer hat weiss wovon ich spreche.
Ueber Tote darf man nicht schlecht reden? Doch man darf. Als Sportler hatte ich allerdings eine sehr gute Meinung von Robert E.
oder du hast, aber merkst es nicht...
sonst würdest du nicht so stuss schreiben
MvW

