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HC Luzern muss gegen den Küssnachter SC siegen!
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Michael Wyss
- Forumgott

- Beiträge: 1821
- Registriert: 26. Dez 2002, 19:01
Boykott - absoluter Schwachsinn! Der HCL braucht euch ALLE...
Wir machen uns lächerlich! Was denken die anderen Mannschaften über ein solches Verhalten? Ihr schadet der Mannschaft und dem Image! Wo sind die Fans hinter dem Tor? Die boykottieren heute die Mannschaft, weil diese sich in Ascona nicht mit einer Welle verabschiedete...
Peinlich, nicht? Wir stecken in der wichtigsten Phase der Meisterschaft und nun dieses Thema! Ich verstehe das einfach nicht...
MW
Wir machen uns lächerlich! Was denken die anderen Mannschaften über ein solches Verhalten? Ihr schadet der Mannschaft und dem Image! Wo sind die Fans hinter dem Tor? Die boykottieren heute die Mannschaft, weil diese sich in Ascona nicht mit einer Welle verabschiedete...
Peinlich, nicht? Wir stecken in der wichtigsten Phase der Meisterschaft und nun dieses Thema! Ich verstehe das einfach nicht...
MW
ich habe es zwar schon einmal geschrieben.
aber ich kann die mannschaft verstehen. sie wollte sicherlich nur
konflikten aus dem wege gehen. ich glaube kaum, dass sie mit absicht
ihren fans den rücken zukehren.
denn ich kenne ascona, und die fans von ascona sind keineswegs
zu unterschätzen. die können extrem gut provozieren.
hoffe auf eine unterstützung am nächsten sonntag gegen den ksc.
aber ich kann die mannschaft verstehen. sie wollte sicherlich nur
konflikten aus dem wege gehen. ich glaube kaum, dass sie mit absicht
ihren fans den rücken zukehren.
denn ich kenne ascona, und die fans von ascona sind keineswegs
zu unterschätzen. die können extrem gut provozieren.
hoffe auf eine unterstützung am nächsten sonntag gegen den ksc.
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Michael Wyss
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Eishockey 2. Liga Gr 1: Der Küssnachter SC überrascht weiter.
„Mit Disziplin und Wille sind wir in Luzern nicht chancenlos “
Der Küssnachter SC überrascht weiter. Die Rigidörfler haben auch gegen Illnau/ Effretikon sportlich überzeugen können und erreichten ein 3:3 Remis. Markus Spahr (37), der KSC-Coach nennt uns die Gründe für den sportlichen Höhenflug der Schwyzer.
VON MICHAEL WYSS
Markus Spahr, 7:1 siegte ihr Team in Wallisellen. Am Samstag folgte nun ein 3:3 Remis bei Illnau/ Effretikon. Unglaublich...
Spahr: Ja, wir haben derzeit wirklich einen guten Lauf. Ich bin mit den Leistungen gegen Wallisellen und Illnau sehr zufrieden. Wir können bereits jetzt schon auf eine erfolgreiche Meisterschaft zurückblicken. Wir haben unsere sportlichen Ziele erreicht und stehen über den Erwartungen.
Das heisst aber nicht, dass Küssnacht nun auf den Lorbeeren ausruht, oder?
Spahr: Ganz und gar nicht. Wir haben immer noch die Chance, die Finalrunde zu erreichen. Wir werden alles versuchen, diesen vierten Schlussrang zu realisieren. Das wär natürlich grandios, wenn wir uns für diese Aufstiegspoule qualifizieren könnten.
Wo liegt das Geheimnis des KSC-Erfolges?
Spahr: Das gibt es eigentlich nicht. Wir spielen sehr diszipliniert, kompakt und sind immer topmotiviert. Einfaches, aber sehr effizientes Hockey praktizieren wir derzeit, was uns auch den Erfolg bringt. Die Spieler sind immer erfolgshungrig, egal wie der Gegner auch immer heisst.
Am Sonntag (18.45 Uhr Swiss-Life-Arena) heisst der Gegner Luzern. Rechnen Sie sich Chancen aus gegen den auf dem Papier klaren Favoriten?
Spahr: Sicherlich, sonst müssten wir gar nicht nach Luzern reisen. Wir freuen uns seit Wochen schon auf dieses Derby. Beide Mannschaften kämpfen um den Einzug in die Finalrunde, was noch alles etwas spezieller macht. Luzern muss, wir dürfen gewinnen. Wir sind Aussenseiter, was sicherlich ein Vorteil für uns sein wird.
Wer gewinnt das Derby und wie viele Zuschauer erwarten Sie?
Spahr: Es wird ein hartumkämpftes Spiel geben mit einem knappen Resultat. Ich erwarte schon 600-700
Zuschauer. Die Tabellensituation, der Derbycharakter und die Emotionen, das alles verspricht uns Spannung und Dramatik pur. Ein Spiel, welches man sich nicht entgehen lassen darf.
Was macht Spahr nächste Saison?
Spahr: Das weiss ich nicht. Aber es gefällt mir ausgezeichnet im Rigidorf. Das Vereinsumfeld ist intakt, das Arbeiten mit dem Team bereitet mir grossen Spass, wie ich mich auch ausgezeichnet mit Spielertrainer Martin Ledermann verstehe. Einem langfristigen Engagement steht eigentlich nichts im Wege.
„Mit Disziplin und Wille sind wir in Luzern nicht chancenlos “
Der Küssnachter SC überrascht weiter. Die Rigidörfler haben auch gegen Illnau/ Effretikon sportlich überzeugen können und erreichten ein 3:3 Remis. Markus Spahr (37), der KSC-Coach nennt uns die Gründe für den sportlichen Höhenflug der Schwyzer.
VON MICHAEL WYSS
Markus Spahr, 7:1 siegte ihr Team in Wallisellen. Am Samstag folgte nun ein 3:3 Remis bei Illnau/ Effretikon. Unglaublich...
Spahr: Ja, wir haben derzeit wirklich einen guten Lauf. Ich bin mit den Leistungen gegen Wallisellen und Illnau sehr zufrieden. Wir können bereits jetzt schon auf eine erfolgreiche Meisterschaft zurückblicken. Wir haben unsere sportlichen Ziele erreicht und stehen über den Erwartungen.
Das heisst aber nicht, dass Küssnacht nun auf den Lorbeeren ausruht, oder?
Spahr: Ganz und gar nicht. Wir haben immer noch die Chance, die Finalrunde zu erreichen. Wir werden alles versuchen, diesen vierten Schlussrang zu realisieren. Das wär natürlich grandios, wenn wir uns für diese Aufstiegspoule qualifizieren könnten.
Wo liegt das Geheimnis des KSC-Erfolges?
Spahr: Das gibt es eigentlich nicht. Wir spielen sehr diszipliniert, kompakt und sind immer topmotiviert. Einfaches, aber sehr effizientes Hockey praktizieren wir derzeit, was uns auch den Erfolg bringt. Die Spieler sind immer erfolgshungrig, egal wie der Gegner auch immer heisst.
Am Sonntag (18.45 Uhr Swiss-Life-Arena) heisst der Gegner Luzern. Rechnen Sie sich Chancen aus gegen den auf dem Papier klaren Favoriten?
Spahr: Sicherlich, sonst müssten wir gar nicht nach Luzern reisen. Wir freuen uns seit Wochen schon auf dieses Derby. Beide Mannschaften kämpfen um den Einzug in die Finalrunde, was noch alles etwas spezieller macht. Luzern muss, wir dürfen gewinnen. Wir sind Aussenseiter, was sicherlich ein Vorteil für uns sein wird.
Wer gewinnt das Derby und wie viele Zuschauer erwarten Sie?
Spahr: Es wird ein hartumkämpftes Spiel geben mit einem knappen Resultat. Ich erwarte schon 600-700
Was macht Spahr nächste Saison?
Spahr: Das weiss ich nicht. Aber es gefällt mir ausgezeichnet im Rigidorf. Das Vereinsumfeld ist intakt, das Arbeiten mit dem Team bereitet mir grossen Spass, wie ich mich auch ausgezeichnet mit Spielertrainer Martin Ledermann verstehe. Einem langfristigen Engagement steht eigentlich nichts im Wege.
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Michael Wyss
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- Registriert: 26. Dez 2002, 19:01
Eishockey 2. Liga: HC Luzern – Küssnachter SC (So 18.45 Uhr SwissLifeArena)
HCL - KSC – oder wenn David auf Goliath trifft
Der HC Luzern trifft am nächsten Sonntag auf den Küssnachter SC. Beide Teams kämpfen noch in den restlichen sechs Meisterschaftspartien um den Einzug in die Finalrunde. Wir haben uns mit den beiden Trainern Martin Ledermann (KSC) und Fred Voser (HCL) unterhalten.
VON MICHAEL WYSS
Wie wichtig sind für Sie solche Derbyspiele? Welche Bedeutung hat beispielsweise das Derby zwischen Luzern-Küssnacht vom kommenden Sonntag?
Martin Ledermann: Für mich persönlich ist es ein Spiel wie ein anderes auch. Es geht lediglich um zwei Punkte. Für die Zuschauer und die Spieler jedoch, ist es schon etwas Spezielles. Es geht sicherlich auch für viele um die Ehre und das Prestige. Von solchen Spielen wird noch lange danach gesprochen.
Fred Voser: Es ist schon toll, wenn ein Dorfklub gegen einen Stadtverein spielen kann. Das macht alles noch interessanter. Küssnacht ist immer topmotiviert, wenn sie gegen Luzern antreten. Die Partie vom Sonntag ist ein sogenanntes Vier-Punkte-Spiel. Für mich geht es um zwei eminent wichtige Punkte im Kampf um den Einzug in die Aufstiegsrunde.
Ein Wort zum Gegner?
Martin Ledermann: Luzern zeigte bisher einige schwache Partien. Die bisherigen fünf Niederlagen machen eine noch bessere Rangierung derzeit nicht möglich. Mit dem gegenwärtigen Kader müsste die Mannschaft die Qualifikation unter den Top 2 beenden.
Fred Voser: Als ehemaliger Trainer der Rigidörfler freut es mich insbesondere, dass die Schwyzer einen derart guten Lauf haben. Die Küssnachter haben mich positiv überrascht. Das Kollektiv harmoniert und die Einstellung stimmt in jedem Spiel. Dieses Team ist sicherlich noch für die eine oder andere Überraschung gut.
Warum gewinnt ihre Mannschaft am Sonntag das Derby?
Martin Ledermann: Es gewinnt dasjenige Team, welches mehr Wille zeigt und einfach mehr für den Sieg macht. Ob wir es sind, werden wir sehen. Wäre sicherlich schön. Wir dürfen, Luzern allerdings muss gewinnen. Wir sind klarer Aussenseiter.
Fred Voser: Wir siegen, weil meine Mannschaft nun zu einer verschworenen Einheit gereift ist und wir uns für die blamable Vorstellung im Rigidorf revanchieren wollen. Die 0:3 Schlappe haben wir noch nicht vergessen. Alles andere als ein Sieg zählt für uns nicht, auf dem Weg Richtung Aufstiegsspiele.
Wieviele Fans werden am Sonntag in der Swiss-Life-Arena das Spiel mitverfolgen? Was glauben Sie?
Martin Ledermann: Ich rechne mit rund 700-800 Zuschauern, verspricht dieses Spiel doch viel Brisanz und Dramatik.
Fred Voser: Sehr viele Zuschauer, so hoffe ich. Mit unserem 6:1 Sieg in Ascona haben wir sicherlich gute Werbung gemacht für das Derby gegen Küssnacht. Ich erhoffe mir 700 Zuschauer, das wäre eine schöne Kulisse.
Welche vier Teams werden die Finalrunde bestreiten?
Martin Ledermann: Mit Dielsdorf, Chiasso, Illnau, Luzern, Ascona und Küssnacht kämpfen nicht weniger als sechs Mannschaften noch um den Einzug in die Finalrunde. Da kann noch einiges passieren.
Fred Voser: Für mich sind Dielsdorf, Chiasso, Illnau und Luzern die Topkanditaten für die Finalrunde.
Wie sieht Ihre persönliche Eishockey-Zukunft aus?
Martin Ledermann: Ich weiss noch nicht, was ich nächste Saison mache. Es gefällt mir ausgezeichnet im Rigidorf. Die Zeit, die ich hier bisher erleben durfte, war wirklich sehr schön.
Fred Voser: Diese Frage kann ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht beantworten. Warten wir mal die Meisterschaft ab, dann schauen wir weiter. Meine Zukunft als Trainer steht noch in den Sternen geschrieben.
Martin Ledermann: Gehört der HC Luzern in die 1. Liga?
Martin Ledermann: Ja sicherlich. Der Standort, die Infrastruktur und das Interesse am Eishockeysport ist vorhanden. Die stetigen wachsenden Zuschauerzahlen zeigen, dass diese Sportart gefragt ist. Wichtig ist sicherlich, dass die finanziellen Mittel vorhanden sein müssen, wenn man in die 1. Liga will. Zudem müsste sich das Team sicherlich noch personell verstärken. Stimmen diese Faktoren, würde ich einen Aufstieg sicherlich begrüssen.
Fred Voser: Was ist das Spezielle am KSC?
Es ist ein Dorfverein, der mit viel Herzblut geführt wird. Jede in den Verein involvierte Person zeigt grosses Engagement. Die Rigidörfler haben sich in den letzten Jahren in der 2. Liga sportlich etablieren können und spielen nun sogar an der Spitze mit. Küssnacht hat sich viel Anerkennung, aber auch Respekt verschafft. Nicht nur die Spieler und die Trainer, sondern auch der Vorstand und alle ehrenamtlichen Helfern, haben viel dazu beigetragen, dass der Eishockeysport im Rigidorf einen hohen Stellenwert geniesst.
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HCL - KSC – oder wenn David auf Goliath trifft
Der HC Luzern trifft am nächsten Sonntag auf den Küssnachter SC. Beide Teams kämpfen noch in den restlichen sechs Meisterschaftspartien um den Einzug in die Finalrunde. Wir haben uns mit den beiden Trainern Martin Ledermann (KSC) und Fred Voser (HCL) unterhalten.
VON MICHAEL WYSS
Wie wichtig sind für Sie solche Derbyspiele? Welche Bedeutung hat beispielsweise das Derby zwischen Luzern-Küssnacht vom kommenden Sonntag?
Martin Ledermann: Für mich persönlich ist es ein Spiel wie ein anderes auch. Es geht lediglich um zwei Punkte. Für die Zuschauer und die Spieler jedoch, ist es schon etwas Spezielles. Es geht sicherlich auch für viele um die Ehre und das Prestige. Von solchen Spielen wird noch lange danach gesprochen.
Fred Voser: Es ist schon toll, wenn ein Dorfklub gegen einen Stadtverein spielen kann. Das macht alles noch interessanter. Küssnacht ist immer topmotiviert, wenn sie gegen Luzern antreten. Die Partie vom Sonntag ist ein sogenanntes Vier-Punkte-Spiel. Für mich geht es um zwei eminent wichtige Punkte im Kampf um den Einzug in die Aufstiegsrunde.
Ein Wort zum Gegner?
Martin Ledermann: Luzern zeigte bisher einige schwache Partien. Die bisherigen fünf Niederlagen machen eine noch bessere Rangierung derzeit nicht möglich. Mit dem gegenwärtigen Kader müsste die Mannschaft die Qualifikation unter den Top 2 beenden.
Fred Voser: Als ehemaliger Trainer der Rigidörfler freut es mich insbesondere, dass die Schwyzer einen derart guten Lauf haben. Die Küssnachter haben mich positiv überrascht. Das Kollektiv harmoniert und die Einstellung stimmt in jedem Spiel. Dieses Team ist sicherlich noch für die eine oder andere Überraschung gut.
Warum gewinnt ihre Mannschaft am Sonntag das Derby?
Martin Ledermann: Es gewinnt dasjenige Team, welches mehr Wille zeigt und einfach mehr für den Sieg macht. Ob wir es sind, werden wir sehen. Wäre sicherlich schön. Wir dürfen, Luzern allerdings muss gewinnen. Wir sind klarer Aussenseiter.
Fred Voser: Wir siegen, weil meine Mannschaft nun zu einer verschworenen Einheit gereift ist und wir uns für die blamable Vorstellung im Rigidorf revanchieren wollen. Die 0:3 Schlappe haben wir noch nicht vergessen. Alles andere als ein Sieg zählt für uns nicht, auf dem Weg Richtung Aufstiegsspiele.
Wieviele Fans werden am Sonntag in der Swiss-Life-Arena das Spiel mitverfolgen? Was glauben Sie?
Martin Ledermann: Ich rechne mit rund 700-800 Zuschauern, verspricht dieses Spiel doch viel Brisanz und Dramatik.
Fred Voser: Sehr viele Zuschauer, so hoffe ich. Mit unserem 6:1 Sieg in Ascona haben wir sicherlich gute Werbung gemacht für das Derby gegen Küssnacht. Ich erhoffe mir 700 Zuschauer, das wäre eine schöne Kulisse.
Welche vier Teams werden die Finalrunde bestreiten?
Martin Ledermann: Mit Dielsdorf, Chiasso, Illnau, Luzern, Ascona und Küssnacht kämpfen nicht weniger als sechs Mannschaften noch um den Einzug in die Finalrunde. Da kann noch einiges passieren.
Fred Voser: Für mich sind Dielsdorf, Chiasso, Illnau und Luzern die Topkanditaten für die Finalrunde.
Wie sieht Ihre persönliche Eishockey-Zukunft aus?
Martin Ledermann: Ich weiss noch nicht, was ich nächste Saison mache. Es gefällt mir ausgezeichnet im Rigidorf. Die Zeit, die ich hier bisher erleben durfte, war wirklich sehr schön.
Fred Voser: Diese Frage kann ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht beantworten. Warten wir mal die Meisterschaft ab, dann schauen wir weiter. Meine Zukunft als Trainer steht noch in den Sternen geschrieben.
Martin Ledermann: Gehört der HC Luzern in die 1. Liga?
Martin Ledermann: Ja sicherlich. Der Standort, die Infrastruktur und das Interesse am Eishockeysport ist vorhanden. Die stetigen wachsenden Zuschauerzahlen zeigen, dass diese Sportart gefragt ist. Wichtig ist sicherlich, dass die finanziellen Mittel vorhanden sein müssen, wenn man in die 1. Liga will. Zudem müsste sich das Team sicherlich noch personell verstärken. Stimmen diese Faktoren, würde ich einen Aufstieg sicherlich begrüssen.
Fred Voser: Was ist das Spezielle am KSC?
Es ist ein Dorfverein, der mit viel Herzblut geführt wird. Jede in den Verein involvierte Person zeigt grosses Engagement. Die Rigidörfler haben sich in den letzten Jahren in der 2. Liga sportlich etablieren können und spielen nun sogar an der Spitze mit. Küssnacht hat sich viel Anerkennung, aber auch Respekt verschafft. Nicht nur die Spieler und die Trainer, sondern auch der Vorstand und alle ehrenamtlichen Helfern, haben viel dazu beigetragen, dass der Eishockeysport im Rigidorf einen hohen Stellenwert geniesst.
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Gianni II
Was für herrliche Sätze... Das kommt gut...Michael Wyss hat geschrieben:Wir siegen, weil meine Mannschaft nun zu einer verschworenen Einheit gereift ist und wir uns für die blamable Vorstellung im Rigidorf revanchieren wollen. Die 0:3 Schlappe haben wir noch nicht vergessen. Alles andere als ein Sieg zählt für uns nicht, auf dem Weg Richtung Aufstiegsspiele.
- Partyanimal
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Da haben wohl einige den Grössenwahn! Bei dieser Anspielzeit kommen nie und nimmer 700 Zuschauer!Michael Wyss hat geschrieben:Wieviele Fans werden am Sonntag in der Swiss-Life-Arena das Spiel mitverfolgen? Was glauben Sie?
Martin Ledermann: Ich rechne mit rund 700-800 Zuschauern, verspricht dieses Spiel doch viel Brisanz und Dramatik.
Fred Voser: Sehr viele Zuschauer, so hoffe ich. Mit unserem 6:1 Sieg in Ascona haben wir sicherlich gute Werbung gemacht für das Derby gegen Küssnacht. Ich erhoffe mir 700 Zuschauer, das wäre eine schöne Kulisse.
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Gianni II
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