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Poker

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Hegi
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Beitrag von Hegi »

risto hat geschrieben:
Hegi hat geschrieben:
risto hat geschrieben: Quartett Turnier wann?
Top, mine het 450 PS, was hesch du?
mine fahrt 1000 km/h 8) (ke wetz, dä chare hets ame gäh im quartett) 8)
1901 - Härzbluet Emotione Liideschaft
Kameltreiber
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Beitrag von Kameltreiber »

TurbojugendFCL hat geschrieben:
Alpenloewe hat geschrieben:Pokerturnier in der Zone?
gute idee
Viel Spass beim organisieren und wenn illegal durchziehe viel Spass beim Busse bezahlen

Im Gegensatz zu Cash-Games können Pokerturniere ausserhalb von Casinos erlaubt sein, sofern ein allfälliger Gewinn überwiegend von der Geschicklichkeit der Spieler abhängt. Sie müssen daher Kriterien genügen, welche die Eidgenössische Spielbankenkommission (ESBK) auf Gesuch hin für jedes konkrete Turnier prüft.

Bei einem Pokerturnier muss es sich um eine zusammenhängende Serie von Spielen mit fixem Buy-In und stetig steigenden Blinds handeln. Es darf keine Möglichkeit bestehen, nach dem Turnierstart ein- oder auszusteigen. Spielen die Teilnehmer um einen Gewinn, muss dieser von der Ranglistenposition abhängen, welche die Spieler durch ihre Geschicklichkeit erreichen.

Die ESBK prüft Gesuche auf folgende, nicht abschliessend aufgezählte Kriterien:

* Anzahl Teilnehmer;
* die Blinds werden in einem adäquaten Verhältnis zu der Chipmenge bei Turnierstart festgesetzt;
* die Blinds werden in hinreichend langen zeitlichen Abständen und betragsmässig in angemessener Weise erhöht;
* die Anzahl der Gewinne(r) muss dem Turniergedanken Rechnung tragen;
* die Gewinne müssen proportional zur Geschicklichkeit der Spieler steigen;
* die Turnierdurchführung ist transparent;
* das Turnier zeichnet sich durch einen Unterhaltungswert aus, der von der Gewinnmöglichkeit unabhängig ist.

Wenn die ESBK feststellt, dass das geplante Turnier in Form eines Geschicklichkeitsspiels abläuft, müssen die Organisatoren weitere Punkte abklären. Insbesondere müssen sie prüfen, ob für das Turnier kantonale und kommunale Vorschriften oder Auflagen einzuhalten sind. Ein zugelassenes Turnier darf mehrfach durchgeführt werden, sofern es genau nach der beurteilten Struktur gespielt wird.

Ein Gesuch zur Beurteilung eines Pokerturniers muss mindestens folgende Angaben enthalten:

* Personalien des Veranstalters (jur. und nat. Person);
* Spielregeln, bzw. Beschreibung des Grundspiels (z. B. Texas Hold’em Limit);
* Turnierbeschrieb, der mindestens folgende Punkte regelt:
o Grundspiel (z. B. Texas Hold’em Limit);
o minimale und maximale Anzahl Teilnehmer;
o Anzahl Tische, maximale Sitzzahl;
o Höhe Buy-Ins;
o Höhe Fee oder Rake vom Buy-In, respektive Veranstalteranteil;
o Anzahl Rebuy, Add-On, Freeze-Out o. ä.;
o Chipsmenge pro Spieler bei Spielbeginn;
o allfällige Anmeldepflicht;
o Nebenveranstaltung (Sit and Go, u. a.);
o Blindstruktur, Ante, Erhöhungskadenz;
o Preisgeldstruktur;
o Tisch- und Platzzuteilung bei Turnierstart sowie Regeln für die Tischauflösung während dem Turnier;
o Art und Weise, wie Spieler über Turnierregeln und Gewinne informiert werden.

Die Eidgenössische Spielbankenkommission (ESBK) empfiehlt, sich bei der Darstellung eines Gesuches an der Gliederung der bereits publizierten Qualifikationsverfügungen zu orientieren:

Die Prüfung eines Gesuches ist kostenpflichtig. Die Eidgenössische Spielbankenkommission (ESBK) verlangt ab dem 1. Januar 2010 einen Kostenvorschuss von 750 Franken. Je nach Qualität des Gesuches dauert die Bearbeitung nach Bezahlung des Kostenvorschusses in der Regel ein bis zwei Monate. Die definitiven Kosten berechnen sich nach Aufwand (250 Franken pro Stunde).

Die ESBK qualifiziert Spiele und nicht Veranstaltungen. Das bedeutet, dass qualifizierte – also bereits beurteilte – Turniere mehrfach durchgeführt werden dürfen. Grundsätzlich darf jede Person die in der Übersichtsliste aufgeführten beurteilten Pokerturniere durchführen. Folgende Punkte sind aber zu beachten:

* Es ist Sache des Veranstalters zu prüfen, ob das Turnier kantonalen und kommunalen Vorschriften oder Auflagen entspricht.
* Der Veranstalter muss die Struktur eines zugelassenen Turniers exakt übernehmen. Jede Abweichung von einer beurteilten Turnierstruktur hat zur Folge, dass der Veranstalter faktisch ein ungeprüftes Turnier durchführt und sich dem Risiko der Strafverfolgung aussetzt.

Poker Cash-Games um Geld oder geldwerte Vorteile ausserhalb von Casinos sind illegal.

Poker Cash-Games sind voneinander unabhängige Einzelspiele, bei denen ein Spieler jederzeit aussteigen und die Chips gegen Geld eintauschen kann. Bei voneinander unabhängigen Einzelspielen hängt der in Aussicht stehende Gewinn überwiegend vom Zufall ab. Poker Cash-Games um Geld oder geldwerte Vorteile gelten deshalb als Glücksspiele im Sinne des Spielbankengesetzes. Sie sind nur in konzessionierten Spielbanken erlaubt.
boeme am 23.10.09 hat geschrieben:Kameltreiber schreibt klar und gut!
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hässig-AL
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Beitrag von hässig-AL »

miguz hat geschrieben:
TurbojugendFCL hat geschrieben:
Alpenloewe hat geschrieben:Pokerturnier in der Zone?
gute idee
Viel Spass beim organisieren und wenn illegal durchziehe viel Spass beim Busse bezahlen

Im Gegensatz zu Cash-Games können Pokerturniere ausserhalb von Casinos erlaubt sein, sofern ein allfälliger Gewinn überwiegend von der Geschicklichkeit der Spieler abhängt. Sie müssen daher Kriterien genügen, welche die Eidgenössische Spielbankenkommission (ESBK) auf Gesuch hin für jedes konkrete Turnier prüft.

Bei einem Pokerturnier muss es sich um eine zusammenhängende Serie von Spielen mit fixem Buy-In und stetig steigenden Blinds handeln. Es darf keine Möglichkeit bestehen, nach dem Turnierstart ein- oder auszusteigen. Spielen die Teilnehmer um einen Gewinn, muss dieser von der Ranglistenposition abhängen, welche die Spieler durch ihre Geschicklichkeit erreichen.

Die ESBK prüft Gesuche auf folgende, nicht abschliessend aufgezählte Kriterien:

* Anzahl Teilnehmer;
* die Blinds werden in einem adäquaten Verhältnis zu der Chipmenge bei Turnierstart festgesetzt;
* die Blinds werden in hinreichend langen zeitlichen Abständen und betragsmässig in angemessener Weise erhöht;
* die Anzahl der Gewinne(r) muss dem Turniergedanken Rechnung tragen;
* die Gewinne müssen proportional zur Geschicklichkeit der Spieler steigen;
* die Turnierdurchführung ist transparent;
* das Turnier zeichnet sich durch einen Unterhaltungswert aus, der von der Gewinnmöglichkeit unabhängig ist.

Wenn die ESBK feststellt, dass das geplante Turnier in Form eines Geschicklichkeitsspiels abläuft, müssen die Organisatoren weitere Punkte abklären. Insbesondere müssen sie prüfen, ob für das Turnier kantonale und kommunale Vorschriften oder Auflagen einzuhalten sind. Ein zugelassenes Turnier darf mehrfach durchgeführt werden, sofern es genau nach der beurteilten Struktur gespielt wird.

Ein Gesuch zur Beurteilung eines Pokerturniers muss mindestens folgende Angaben enthalten:

* Personalien des Veranstalters (jur. und nat. Person);
* Spielregeln, bzw. Beschreibung des Grundspiels (z. B. Texas Hold’em Limit);
* Turnierbeschrieb, der mindestens folgende Punkte regelt:
o Grundspiel (z. B. Texas Hold’em Limit);
o minimale und maximale Anzahl Teilnehmer;
o Anzahl Tische, maximale Sitzzahl;
o Höhe Buy-Ins;
o Höhe Fee oder Rake vom Buy-In, respektive Veranstalteranteil;
o Anzahl Rebuy, Add-On, Freeze-Out o. ä.;
o Chipsmenge pro Spieler bei Spielbeginn;
o allfällige Anmeldepflicht;
o Nebenveranstaltung (Sit and Go, u. a.);
o Blindstruktur, Ante, Erhöhungskadenz;
o Preisgeldstruktur;
o Tisch- und Platzzuteilung bei Turnierstart sowie Regeln für die Tischauflösung während dem Turnier;
o Art und Weise, wie Spieler über Turnierregeln und Gewinne informiert werden.

Die Eidgenössische Spielbankenkommission (ESBK) empfiehlt, sich bei der Darstellung eines Gesuches an der Gliederung der bereits publizierten Qualifikationsverfügungen zu orientieren:

Die Prüfung eines Gesuches ist kostenpflichtig. Die Eidgenössische Spielbankenkommission (ESBK) verlangt ab dem 1. Januar 2010 einen Kostenvorschuss von 750 Franken. Je nach Qualität des Gesuches dauert die Bearbeitung nach Bezahlung des Kostenvorschusses in der Regel ein bis zwei Monate. Die definitiven Kosten berechnen sich nach Aufwand (250 Franken pro Stunde).

Die ESBK qualifiziert Spiele und nicht Veranstaltungen. Das bedeutet, dass qualifizierte – also bereits beurteilte – Turniere mehrfach durchgeführt werden dürfen. Grundsätzlich darf jede Person die in der Übersichtsliste aufgeführten beurteilten Pokerturniere durchführen. Folgende Punkte sind aber zu beachten:

* Es ist Sache des Veranstalters zu prüfen, ob das Turnier kantonalen und kommunalen Vorschriften oder Auflagen entspricht.
* Der Veranstalter muss die Struktur eines zugelassenen Turniers exakt übernehmen. Jede Abweichung von einer beurteilten Turnierstruktur hat zur Folge, dass der Veranstalter faktisch ein ungeprüftes Turnier durchführt und sich dem Risiko der Strafverfolgung aussetzt.

Poker Cash-Games um Geld oder geldwerte Vorteile ausserhalb von Casinos sind illegal.

Poker Cash-Games sind voneinander unabhängige Einzelspiele, bei denen ein Spieler jederzeit aussteigen und die Chips gegen Geld eintauschen kann. Bei voneinander unabhängigen Einzelspielen hängt der in Aussicht stehende Gewinn überwiegend vom Zufall ab. Poker Cash-Games um Geld oder geldwerte Vorteile gelten deshalb als Glücksspiele im Sinne des Spielbankengesetzes. Sie sind nur in konzessionierten Spielbanken erlaubt.
es gibt sehr wohl LEGALE turniere die organisierbar waeren, habe NIE was von cashgame geschrieben, und sowieso steht alles da.
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Hegi
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Beitrag von Hegi »

gestern Abend Royal Flush gefloppt... 8) *ärnscht*
war ein geiles und aufregendes gefühl, vorallem weil mein gegner full house hatte und mich all in stellte...
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Beitrag von TurbojugendFCL »

Hegi hat geschrieben:war ein geiles und aufregendes gefühl,..
sind hier nicht bei dr.sommer
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Beitrag von hässig-AL »

Alpenloewe hat geschrieben:
miguz hat geschrieben:
TurbojugendFCL hat geschrieben: gute idee
Viel Spass beim organisieren und wenn illegal durchziehe viel Spass beim Busse bezahlen

Im Gegensatz zu Cash-Games können Pokerturniere ausserhalb von Casinos erlaubt sein, sofern ein allfälliger Gewinn überwiegend von der Geschicklichkeit der Spieler abhängt. Sie müssen daher Kriterien genügen, welche die Eidgenössische Spielbankenkommission (ESBK) auf Gesuch hin für jedes konkrete Turnier prüft.

Bei einem Pokerturnier muss es sich um eine zusammenhängende Serie von Spielen mit fixem Buy-In und stetig steigenden Blinds handeln. Es darf keine Möglichkeit bestehen, nach dem Turnierstart ein- oder auszusteigen. Spielen die Teilnehmer um einen Gewinn, muss dieser von der Ranglistenposition abhängen, welche die Spieler durch ihre Geschicklichkeit erreichen.

Die ESBK prüft Gesuche auf folgende, nicht abschliessend aufgezählte Kriterien:

* Anzahl Teilnehmer;
* die Blinds werden in einem adäquaten Verhältnis zu der Chipmenge bei Turnierstart festgesetzt;
* die Blinds werden in hinreichend langen zeitlichen Abständen und betragsmässig in angemessener Weise erhöht;
* die Anzahl der Gewinne(r) muss dem Turniergedanken Rechnung tragen;
* die Gewinne müssen proportional zur Geschicklichkeit der Spieler steigen;
* die Turnierdurchführung ist transparent;
* das Turnier zeichnet sich durch einen Unterhaltungswert aus, der von der Gewinnmöglichkeit unabhängig ist.

Wenn die ESBK feststellt, dass das geplante Turnier in Form eines Geschicklichkeitsspiels abläuft, müssen die Organisatoren weitere Punkte abklären. Insbesondere müssen sie prüfen, ob für das Turnier kantonale und kommunale Vorschriften oder Auflagen einzuhalten sind. Ein zugelassenes Turnier darf mehrfach durchgeführt werden, sofern es genau nach der beurteilten Struktur gespielt wird.

Ein Gesuch zur Beurteilung eines Pokerturniers muss mindestens folgende Angaben enthalten:

* Personalien des Veranstalters (jur. und nat. Person);
* Spielregeln, bzw. Beschreibung des Grundspiels (z. B. Texas Hold’em Limit);
* Turnierbeschrieb, der mindestens folgende Punkte regelt:
o Grundspiel (z. B. Texas Hold’em Limit);
o minimale und maximale Anzahl Teilnehmer;
o Anzahl Tische, maximale Sitzzahl;
o Höhe Buy-Ins;
o Höhe Fee oder Rake vom Buy-In, respektive Veranstalteranteil;
o Anzahl Rebuy, Add-On, Freeze-Out o. ä.;
o Chipsmenge pro Spieler bei Spielbeginn;
o allfällige Anmeldepflicht;
o Nebenveranstaltung (Sit and Go, u. a.);
o Blindstruktur, Ante, Erhöhungskadenz;
o Preisgeldstruktur;
o Tisch- und Platzzuteilung bei Turnierstart sowie Regeln für die Tischauflösung während dem Turnier;
o Art und Weise, wie Spieler über Turnierregeln und Gewinne informiert werden.

Die Eidgenössische Spielbankenkommission (ESBK) empfiehlt, sich bei der Darstellung eines Gesuches an der Gliederung der bereits publizierten Qualifikationsverfügungen zu orientieren:

Die Prüfung eines Gesuches ist kostenpflichtig. Die Eidgenössische Spielbankenkommission (ESBK) verlangt ab dem 1. Januar 2010 einen Kostenvorschuss von 750 Franken. Je nach Qualität des Gesuches dauert die Bearbeitung nach Bezahlung des Kostenvorschusses in der Regel ein bis zwei Monate. Die definitiven Kosten berechnen sich nach Aufwand (250 Franken pro Stunde).

Die ESBK qualifiziert Spiele und nicht Veranstaltungen. Das bedeutet, dass qualifizierte – also bereits beurteilte – Turniere mehrfach durchgeführt werden dürfen. Grundsätzlich darf jede Person die in der Übersichtsliste aufgeführten beurteilten Pokerturniere durchführen. Folgende Punkte sind aber zu beachten:

* Es ist Sache des Veranstalters zu prüfen, ob das Turnier kantonalen und kommunalen Vorschriften oder Auflagen entspricht.
* Der Veranstalter muss die Struktur eines zugelassenen Turniers exakt übernehmen. Jede Abweichung von einer beurteilten Turnierstruktur hat zur Folge, dass der Veranstalter faktisch ein ungeprüftes Turnier durchführt und sich dem Risiko der Strafverfolgung aussetzt.

Poker Cash-Games um Geld oder geldwerte Vorteile ausserhalb von Casinos sind illegal.

Poker Cash-Games sind voneinander unabhängige Einzelspiele, bei denen ein Spieler jederzeit aussteigen und die Chips gegen Geld eintauschen kann. Bei voneinander unabhängigen Einzelspielen hängt der in Aussicht stehende Gewinn überwiegend vom Zufall ab. Poker Cash-Games um Geld oder geldwerte Vorteile gelten deshalb als Glücksspiele im Sinne des Spielbankengesetzes. Sie sind nur in konzessionierten Spielbanken erlaubt.
es gibt sehr wohl LEGALE turniere die organisierbar waeren, habe NIE was von cashgame geschrieben, und sowieso steht alles da.
@miguz

also, es wäre absolut durchführbar im legalen rahmen, und dazu kostet es nicht mal soooooo viel.

beispiel:
ein lizenziertes pokerlokal muss das turnier durchführen. kriegt von jedem spieler ein teil des buyins. beispiel 30 spieler bezahlen für das turnier 100.00. so würde zum beispiel 80.00 in den gesamtpot gehen der ausgespielt wird und 20.00 gehen an das pokerlokal. (diese abzüge hast du auch, wenn du an ein offizielles turnier gehst)
die stellen für das geld die organisation und dealer zur verfügung.
evt müsste man nur die unkosten für die miete der tische bezahlen.
Lager
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Beitrag von Lager »

Gestern übelstes Szenario...
Echtgeld Turnier auf bwin.de (3000 $ für 1. Platz, besten 130 Plätze bezahlt)
2000 angemeldete Spieler


nach 4h spielen war ich Chip Leader und noch 160 Spieler drin.
dann kommt ne Hand. Ich mit QQ (vor dem Flop erhöht) und bekomme im Flop den VIERLING! als der andere All in ging call ich Ihn.
er mit KK in der Hand...

Dann kommen auf Turn und River zwei Könige...

dachte müsste die ganze Hütte auseinander nehmen...
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Beitrag von hässig-AL »

Lager hat geschrieben:Gestern übelstes Szenario...
Echtgeld Turnier auf bwin.de (3000 $ für 1. Platz, besten 130 Plätze bezahlt)
2000 angemeldete Spieler


nach 4h spielen war ich Chip Leader und noch 160 Spieler drin.
dann kommt ne Hand. Ich mit QQ (vor dem Flop erhöht) und bekomme im Flop den VIERLING! als der andere All in ging call ich Ihn.
er mit KK in der Hand...

Dann kommen auf Turn und River zwei Könige...

dachte müsste die ganze Hütte auseinander nehmen...
das ist poker.

ist mir mit KK gegen AA genau gleich mal im cashgame im casino bregenz passiert.
Ofen

Beitrag von Ofen »

Lager hat geschrieben:Gestern übelstes Szenario...
Echtgeld Turnier auf bwin.de (3000 $ für 1. Platz, besten 130 Plätze bezahlt)
2000 angemeldete Spieler


nach 4h spielen war ich Chip Leader und noch 160 Spieler drin.
dann kommt ne Hand. Ich mit QQ (vor dem Flop erhöht) und bekomme im Flop den VIERLING! als der andere All in ging call ich Ihn.
er mit KK in der Hand...

Dann kommen auf Turn und River zwei Könige...

dachte müsste die ganze Hütte auseinander nehmen...
:? übel.... hoffe konntest dich wenigstens noch ins Geld "retten"...
Lager
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Beitrag von Lager »

nein... hatte danach noch geld für 3-4 big blinds.
dann mit paar 6er vor dem flop all in.
der andere callt mit QJ und gewinnt dann.

als 144 ausgeschieden.
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Beitrag von ADI »

du besch au schlächt!
Bild

luege, lose, laufe
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Beitrag von hässig-AL »

ICH MAG ES
cashgame bregenz

pushe 6fach big blind mit KK als button
2 caller SB und BB

flop K82 alles offsuited

SB allin, BB call (hatte noch 150 euro behind), ich natürlich raise allin)

beide decken direkt auf, beide AA

turn kommt das A , river K für meine quads

jep
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Beitrag von TurbojugendFCL »

Alpenloewe hat geschrieben:ICH MAG ES
cashgame bregenz

pushe 6fach big blind mit KK als button
2 caller SB und BB

flop K82 alles offsuited

SB allin, BB call (hatte noch 150 euro behind), ich natürlich raise allin)

beide decken direkt auf, beide AA

turn kommt das A , river K für meine quads

jep
mit so viel glück würd ich hier nicht so rumpraschten :D
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Beitrag von hässig-AL »

TurbojugendFCL hat geschrieben:
Alpenloewe hat geschrieben:ICH MAG ES
cashgame bregenz

pushe 6fach big blind mit KK als button
2 caller SB und BB

flop K82 alles offsuited

SB allin, BB call (hatte noch 150 euro behind), ich natürlich raise allin)

beide decken direkt auf, beide AA

turn kommt das A , river K für meine quads

jep
mit so viel glück würd ich hier nicht so rumpraschten :D
rumpatschen?

soll ich nachdem flop etwa verwerfen?
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Beitrag von TurbojugendFCL »

Alpenloewe hat geschrieben:
TurbojugendFCL hat geschrieben:
Alpenloewe hat geschrieben:ICH MAG ES
cashgame bregenz

pushe 6fach big blind mit KK als button
2 caller SB und BB

flop K82 alles offsuited

SB allin, BB call (hatte noch 150 euro behind), ich natürlich raise allin)

beide decken direkt auf, beide AA

turn kommt das A , river K für meine quads

jep
mit so viel glück würd ich hier nicht so rumpraschten :D
rumpatschen?

soll ich nachdem flop etwa verwerfen?
natürli nöd, eigentlich alles richtig gemacht... ausser 6facher-big pushen? chli sehr aggressiv... so konnten die anderen wohl nur noch callen (obwohl dies eigentlich auch schon zeichen sein kann, allerdings weiss ich ja nicht, wie die bis anhin spielten... und wiviele chips die noch hatten etc.), damit keine infos für dich betreffend ihren händen... und wenn dann eben nicht so top flop kommt mit k und dann noch alles offsuited (hier hattest glück!!) und dann geht der erste all-in und der zweite called, ja was machst dann?
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Beitrag von WWuG »

tjfcl erklärt AL das pokern. das wäre ja, wie wenn insider und tw mir die marathon-disziplin näherbringen möchten.
MEMBER OF ACHSE DES TRIOS!

Sieger der Herzen "Working Class Hero"

wette mit PA: siegrist schiesst mindestens fünf tore in dieser und der nächsten saison für die erste mannschaft des fcl. nur pflichtspiele abzüglich der beiden ersten cuprunden zählen. fr. 60.-
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Beitrag von hässig-AL »

TurbojugendFCL hat geschrieben:
Alpenloewe hat geschrieben:
TurbojugendFCL hat geschrieben: mit so viel glück würd ich hier nicht so rumpraschten :D
rumpatschen?

soll ich nachdem flop etwa verwerfen?
natürli nöd, eigentlich alles richtig gemacht... ausser 6facher-big pushen? chli sehr aggressiv... so konnten die anderen wohl nur noch callen (obwohl dies eigentlich auch schon zeichen sein kann, allerdings weiss ich ja nicht, wie die bis anhin spielten... und wiviele chips die noch hatten etc.), damit keine infos für dich betreffend ihren händen... und wenn dann eben nicht so top flop kommt mit k und dann noch alles offsuited (hier hattest glück!!) und dann geht der erste all-in und der zweite called, ja was machst dann?
es ist ein riesengrosser unterschied ob du turnier spielst oder cashgame.
bei einem turnier würde ich logischerweise nie 6 fach raisen, ausser gegen ende des turnier oder wie der stack bei den andern aussieht.

im cashgame sieht es anders aus. bei blinds 1 und 2 euro callt dich so mancher cashgame spieler, wenn A7 suited zum beispiel wenn ich nur 3 fach raise auf 6. ist so.

mit KK will ich jedes A weg haben, deshalb mein 6 fach.
nachher läuft es halt schon absolut optimal mit dem flop und dem allin der anderen.
was du aber in meinem ersten posting nicht gemerkt hast, wie können beide AA haben und dann auf dem turn kommt das "fünfte" A??????

ok auch erst jetzt gemerkt, der zweite hatte AQ s und nur einer AA, verschreiber

euphorie halt
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Beitrag von TurbojugendFCL »

Alpenloewe hat geschrieben: es ist ein riesengrosser unterschied ob du turnier spielst oder cashgame.
bei einem turnier würde ich logischerweise nie 6 fach raisen, ausser gegen ende des turnier oder wie der stack bei den andern aussieht.

im cashgame sieht es anders aus. bei blinds 1 und 2 euro callt dich so mancher cashgame spieler, wenn A7 suited zum beispiel wenn ich nur 3 fach raise auf 6. ist so.

mit KK will ich jedes A weg haben, deshalb mein 6 fach.
nachher läuft es halt schon absolut optimal mit dem flop und dem allin der anderen.
was du aber in meinem ersten posting nicht gemerkt hast, wie können beide AA haben und dann auf dem turn kommt das "fünfte" A??????

ok auch erst jetzt gemerkt, der zweite hatte AQ s und nur einer AA, verschreiber

euphorie halt
chch, stimmt, warst demfall wieder in einem hinterraum in irgendeiner pizzeria in bregenz? :D

bin da nicht deiner meinung! im turnier würd ich je nach situation eher mehr pushen als beim cash-game... vor allem wenn am button sitzt... willst ja beim cash-game mit kk nicht nur die blinds einsacken (was normalerweise bei 6-fachen big der fall wäre), oder?
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Beitrag von hässig-AL »

TurbojugendFCL hat geschrieben:
Alpenloewe hat geschrieben: es ist ein riesengrosser unterschied ob du turnier spielst oder cashgame.
bei einem turnier würde ich logischerweise nie 6 fach raisen, ausser gegen ende des turnier oder wie der stack bei den andern aussieht.

im cashgame sieht es anders aus. bei blinds 1 und 2 euro callt dich so mancher cashgame spieler, wenn A7 suited zum beispiel wenn ich nur 3 fach raise auf 6. ist so.

mit KK will ich jedes A weg haben, deshalb mein 6 fach.
nachher läuft es halt schon absolut optimal mit dem flop und dem allin der anderen.
was du aber in meinem ersten posting nicht gemerkt hast, wie können beide AA haben und dann auf dem turn kommt das "fünfte" A??????

ok auch erst jetzt gemerkt, der zweite hatte AQ s und nur einer AA, verschreiber

euphorie halt
chch, stimmt, warst demfall wieder in einem hinterraum in irgendeiner pizzeria in bregenz? :D

bin da nicht deiner meinung! im turnier würd ich je nach situation eher mehr pushen als beim cash-game... vor allem wenn am button sitzt... willst ja beim cash-game mit kk nicht nur die blinds einsacken (was normalerweise bei 6-fachen big der fall wäre), oder?
hehe, stimt in bregenz, aber in einem legalem casino
Concord Casino Bregenz, 24 std cashgame.

es kommt immer auf die situation an, ob turnier oder cashgame, und natürlich spielweise der anderen spieler.
von dem her, kann man gar nicht sagen, was der richtige weg wäre.

a und o ist sowieso, dass man nicht jede gleiche hand immer gleich spielt.
hatte zum beispiel 3 hände später wieder KK und hatte sie gelimpt.
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Beitrag von Kante »

Fazit: AL hat nur Glück.
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