...europaweiten Stadionverbot...
ach du schande, gibt's so was ernsthaft auch schon?
greez
...europaweiten Stadionverbot...
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.

ist nicht das erste mal, dass bei diesem kommentator positiv wertende beiträge kommen.Hebi hat geschrieben:http://www.sport.sf.tv/Nachrichten/Arch ... _na2#video
Wenn ich mir diesen Beitrag anschaue, bringe ich einfach das Gefühl nicht los, dass SF sein Standpunkt zu Pyros geändert hat.
Walter Stierli in NLZ hat geschrieben:Ich bin ein Gegner von Schnellschüssen.
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
Achtung...gleich beginnt wieder eine schöne Diskussion.......Wickie hat geschrieben:Lieber spaet als nie, hoffentlich kommt der Asi so richtig an die Kasse...Partyanimal hat geschrieben:Haben ja richtig zügig gearbeitet, die Zürcher Polizisten...
Über das schlechte Wetter an der Fasnacht?Wiesel hat geschrieben:Achtung...gleich beginnt wieder eine schöne Diskussion.......Wickie hat geschrieben:Lieber spaet als nie, hoffentlich kommt der Asi so richtig an die Kasse...Partyanimal hat geschrieben:Haben ja richtig zügig gearbeitet, die Zürcher Polizisten...

Hier Blizzard Warning, alle Offices und Schulen zu. So schlimm kann das Wetter fuer die Fasnacht nicht sein..ADI hat geschrieben:Über das schlechte Wetter an der Fasnacht?Wiesel hat geschrieben:Achtung...gleich beginnt wieder eine schöne Diskussion.......Wickie hat geschrieben: Lieber spaet als nie, hoffentlich kommt der Asi so richtig an die Kasse...
glaube kaum, dass es da was zu diskutieren gibt.. ausser dass es etwas wirr ist, dass man den typen via öffentlichkeitsfahndung sucht.. einer wo in basels erster reihe laufen darf, wird der polizei normalerweise bekannt sein, aber das haben wir ja in LU auch schon erlebtWiesel hat geschrieben:Achtung...gleich beginnt wieder eine schöne Diskussion.......Wickie hat geschrieben:Lieber spaet als nie, hoffentlich kommt der Asi so richtig an die Kasse...Partyanimal hat geschrieben:Haben ja richtig zügig gearbeitet, die Zürcher Polizisten...
Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
gehe mal davon aus, dass sich zh und basel bullen langsam aber sicher kennen sollten.. höierWessun hat geschrieben:wird doch von den zh bullen gesucht. weis nicht ob die alle kennen aus basel... höi
Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!

http://www.blick.ch/news/schweiz/zueric ... ans-140322Am «Reclaim the Streets», einer illegalen Strassenparty in Zürich vor einer Woche, kam es zu gewaltigen Sachschäden. Mitschuldig sollen neben Autonomen und Leuten aus der Graffiti-Szene FCZ-Hooligans gewesen sein. Diese hätten während des FCZ-Spiels mit Flyers zur Demo aufgerufen.
Später habe man diese an den FCZ-Schals erkannt. Fakt ist aber: Ein Hooligan trägt niemals einen Fanschal. Der «Casual»-Dresscode wird in der Szene strikt eingehalten.
Es gibt das Abc der Fan-Einteilung: A steht für normale Fans. B für die so genannten Ultras. Und C für die gewaltbereiten Hooligans. Letztere Gruppe wird in der Schweiz immer kleiner.
«Sie ist eine aussterbende Art», sagt Christoph Vögeli, Leiter der Zentralstelle Hooliganismus in Zürich. Man habe mit diesen Leuten an den Spieltagen wenig Probleme, «weil die Szene überschaubar ist, wir kennen die Leute, sprechen sie an».
Die Hooligans verabreden sich immer öfter zu Schlägereien auf Feldern, Wiesen und in Wäldern. Sie befolgen einen Rat von Anti-Hooligan-Polizisten: «‹Ich sagte ihnen: ‹Macht den Seich doch in der Allmend›», erzählt Adolf Brack, erster Hooligan-Polizist der Schweiz. «Meine Priorität war immer, dass es ruhig ist um das Stadion.»
Wenn in den Medien also von Pyros zündenden und prügelnden Hooligans die Rede ist, sind in Wirklichkeit meist Ultras gemeint. Sie sind seit zehn Jahren die tonangebende Bewegung in den Schweizer Stadien.
Die Szene ist bunt gemischt: Vom SVP-Schreck zum SVP-Wähler ist alles dabei. Das verbindende Element ist die bedingungslose Unterstützung des Clubs mit Gesängen, Fahnen, Choreografien und Feuerwerk.
Die Szene zieht auch Gewalttäter an. Anders als Hooligans kann man Ultras jedoch nicht auf Gewalttäter reduzieren. Ultra ist, wer bereit ist, den Verein jedes Wochenende vorbehaltlos zu unterstützen. Eine Losung dabei ist: Keine Politik im Stadion.
Trotzdem gibt es immer wieder Probleme, meistens in Zusammenhang mit Feuerwerk: Die Ultras bestehen darauf, dass die verbotenen Pyros Teil ihrer Fankultur sind. Sie kämpfen um das «kontrollierte Abbrennen», wie sie es nennen. Dieser Wunsch ist in weite Ferne gerückt, seit ein Teil der Gewaltbereiten unter den Ultras nicht davor zurückschreckt, mit Pyros andere Matchbesucher zu attackieren.
Neue Probleme haben alte abgelöst. Die Ultras haben zwar Pyros in die Stadien gebracht. Sie haben aber etwas erreicht, was die Liga in zwanzig Jahren nicht schaffte: Mit dem Aufkommen der Ultras in der Schweiz um die Jahrtausendwende verschwand der früher offen zelebrierte Rassismus aus den Stadien. Keine fliegenden Bananen mehr, kaum noch Affengeräusche gegen schwarze Spieler.
Hooligan-Experte Christoph Vögeli sagt: «Die Hooliganszene ist eine rechte Domäne mit linken Ausnahmen. Bei den Ultras ist das eher umgekehrt.» Verändert hat sich laut Vögeli auch Folgendes: «Früher ging man an den Antifaschistischen Abendspaziergang, heute geht man an den Fussballmatch.»
Oder, wie der letzte Samstag beweist, eben an beides. Dass jene Ultras, die während des FCZ-Spiels Demo-Flyer verteilten, zwingend zum gewaltbereiten Teil der Szene gehören, bestätigt auch die Polizei nicht.
Denn Anlässe wie «Reclaim the Streets» sind in den letzten Jahren meist friedlich verlaufen. Wer daran teilnimmt, ist noch nicht unbedingt gewaltbereit

Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.