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Die halbe Super League spielt ums Überleben
Die halbe Super League spielt ums Überleben
Fussball: Die halbe Super League spielt ums Überleben
Die Abkehr vom einzigartigen Modus mit dem "Kampf am Strich" und die Kreation der Super League haben zu Monotonie und zu einer Dreiklassen-Gesellschaft im Schweizer Klub-Fussball geführt.
Am Sonntag beginnt so früh wie nie die Rückrunde in der Zehnerliga. Die Frage nach dem neuen Meister ist schon jetzt so gut wie beantwortet: Der FC Basel wird sich wohl bald zur Feier des 10. Titels auf dem "Barfüsserplatz" einfinden. Der ungeschlagene Leader liegt 14 Punkte vor den Young Boys, 21 vor Servette und unglaubliche 32 vor dem zur Zeit im 7. Rang klassierten Titelverteidiger Grasshoppers. Die zweite Hälfte der Meisterschaft umfasst 18 Runden, dauert 14 Wochen und endet wegen der EM-Vorbereitung der Nationalmannschaften bereits am 23. Mai.
Drei Klubs wechselten in der Winterpause ihre Trainer aus. Alain Geiger kam von Aarau zu GC, Martin Rueda ersetzt ihn auf dem Brügglifeld, und in Wil versucht sich der Ostdeutsche Joachim Müller. Mit Jean-Paul Brigger (GC), Fredy Bickel (FCZ) und Igor Belanow (Wil) bekleiden neue Sportchefs Führungspositionen. Weil die finanzielle Situation in sieben von zehn Klubs dramatisch ist, wurden im Winter mit Ausnahme der Verpflichtung von Julian Sebastian Filipescu (Rum/FCZ) und der Rückkehr von Ricardo Cabanas zu GC keine namhaften Spieler verpflichtet. Das Erlangen der Lizenz scheint für einige Vereine schwieriger zu werden als der Verbleib in der Spitzenliga.
Der Dominator
Wohl hatte Basel in der Winterpause mit Hakan Yakin und Marco Streller (beide zum VfB Stuttgart) sowie Toni Esposito (Varese) die wichtigsten Abgänge zu verzeichnen, doch die Klasse der Verbliebenen und die straffe Führung von Trainer Christian Gross sind Garanten für den zweiten Titel innerhalb von drei Jahren. Der talentierte Argentinier Mathias Delgado soll Hakan Yakins Rolle als Spielgestalter übernehmen. Und wahrscheinlich stossen Verteidiger Facundo Imboden von den Boca Juniors, dessen Grossvater aus Bern stammt, und ein weiterer Stürmer (Francisco Guerrero vom FCZ?) zum FCB. Die teuren Transfers sind erst im Sommer geplant, wenn Basel wieder richtig gefordert werden wird.
Drei Europacup-Kandidaten
Auf Platz 2 hat sich YB installiert. Das Ziel der Berner ist die Qualifikation für die Champions League, die in dieser Saison auch dem Zweiten offensteht. Mit den vier starken Stürmern Chapuisat, Leandro, Giallanza und Berisha, der nach seinem Kreuzbandriss vor dem Comeback steht, sollte dies möglich sein. Nach dem gesundheitlich bedingten Rücktritt von Joël Descloux wünscht sich Trainer Bidu Zaugg noch den Zuzug einer neuen Kraft fürs linke Mittelfeld; der ehemalige U21-Internationalen Elvir Melunovic befindet sich im Probetraining.
Bei Servette dreht sich trotz der sportlich beachtlichen Vorrunde alles ums fehlende Geld. Den Genfern droht die Luft auszugehen. Seriöse Investoren, die den Servette FC von der Schuldenlast (5, 10 oder gar 12 Millionen Franken) befreien könnten, fehlen. Falls sich bis Ende Februar keine Lösung finden lässt, muss der Klub den Spielbetrieb einstellen. Spieler, Funktionäre und Fans gehen deshalb am Samstag auf die Strasse, um "tout Genève" auf den Ernst der Lage aufmerksam zu machen.
Die Grasshoppers wollen derweil zu einer Aufholjagd ansetzen. Ihr Rückstand auf Platz 3 beträgt zwar 11 Punkte, und das Polster gegen hinten ist dünn; mit Trainer Geiger und Sportchef Brigger kamen jedoch zwei unverbrauchte Walliser, die eine neue Richtung vorgeben. Die mit 41 Verlusttoren schlechteste Abwehr der Liga wurde durch die Rückkehr des Internationalen Ricardo Cabanas und des entwicklunsfähigen U21-Internationalen Luca Denicolà stabilisiert. Mit Teamleader Cabanas, dessen Transfer das Budget von 15 Millionen nicht belastet, verfügen die Zürcher wieder über die Meistermannschaft. Den nach Argentinien zurückgekehrten Chatruc wird man nicht vermissen. Der Cupsieg (Halbfinal gegen den FCZ) könnte die Saison letztlich noch retten.
Die Abstiegskandidaten
Sechs Teams dürften sich gegen die Relegation zu wehren haben: Aarau (22 Punkte), Thun (21), St. Gallen (20), Wil (17), Xamax (16) und Zürich (14). Eines steigt direkt in die Challenge League ab, ein zweites muss in die Barrage. Aarau verpflichtete mit Martin Rueda von Wohlen einen neuen Trainer, mit dem Brasilianer Ze Luiz einen neuen Verteidiger und dem Georgier Michail Kawelaschwili einen neuen Stürmer. Mit einem neuen System, einem konsequenten 4-4-2, will Rueda die gute Vorrunde bestätigen.
Auch Thun, das mit knapp 3 Millionen Franken über das kleinste Budget verfügt, überraschte in der Vorrunde. Mit Mauro Lustrinelli (von Wil) hat Milaim Rama endlich einen adäquaten Sturmpartner erhalten. Das Kader von Trainer Hanspeter Latour ist aber schmal. Der Abstiegskampf wird hart.
St. Gallen übte sich im Transfergeschäft in Bescheidenheit. Sportchef Andy Egli verweist auf die beschränkten finanziellen Mittel. Nur der französische Linksverteidiger Mounir Soufiani figuriert neu im Kader von Trainer Heinz Peischl. Im FC St. Gallen befindet sich vieles in Planung, vor allem die neue Saison, die Gründung der AG und das sehnlichst erwartete neue Stadion.
In Wil sind die Zustände nach wie vor chaotisch. Kaum ein Stein blieb auf dem andern. Zahlreiche Rücktritte in Verwaltungsrat und der Geschäftsleitung, drei wichtige Abgänge im Kader (Lustrinelli, Mangiarratti zu Belenenses Lissabon, Romano zu Agno), Manager- und Trainerwechsel, fehlende Unterstützung und Identität in der Bevölkerung, unglaubwürdige ukrainische Investoren -- Wil liefert fast täglich negative Schlagzeilen. Ob die St. Galler abermals die Lizenz erhalten, ist ungewiss.
Der FC Zürich hat erneut aufgerüstet. Trainer Lucien Favre darf trotz der völlig missratenen Vorrunde einstweilen bleiben; er erhielt aber mit Harald Gämperle einen neuen Assistenten, der für einen härteren Kurs plädiert, und Fredy Bickel folgte auf Axel Thoma als Sportchef. Der auswärts sieglose und insgesamt nur viermal erfolgreiche FCZ soll nun seine Verlierer-Mentalität los werden. Dazu wurde das Team abermals verstärkt. Der 52-fache rumänische Internationale Filipescu ersetzt den aussortierten Stephan Keller. Franco Di Jorio soll für Schwung über die linke Seite sorgen und der Rückkehrer Marc Schneider von Thun die Abwehr ergänzen. Nur wenn alle FCZ-ler den Ernst der Lage erkannt haben, können sie den Kopf noch aus der Schlinge ziehen.
Quelle: news.ch
Die Abkehr vom einzigartigen Modus mit dem "Kampf am Strich" und die Kreation der Super League haben zu Monotonie und zu einer Dreiklassen-Gesellschaft im Schweizer Klub-Fussball geführt.
Am Sonntag beginnt so früh wie nie die Rückrunde in der Zehnerliga. Die Frage nach dem neuen Meister ist schon jetzt so gut wie beantwortet: Der FC Basel wird sich wohl bald zur Feier des 10. Titels auf dem "Barfüsserplatz" einfinden. Der ungeschlagene Leader liegt 14 Punkte vor den Young Boys, 21 vor Servette und unglaubliche 32 vor dem zur Zeit im 7. Rang klassierten Titelverteidiger Grasshoppers. Die zweite Hälfte der Meisterschaft umfasst 18 Runden, dauert 14 Wochen und endet wegen der EM-Vorbereitung der Nationalmannschaften bereits am 23. Mai.
Drei Klubs wechselten in der Winterpause ihre Trainer aus. Alain Geiger kam von Aarau zu GC, Martin Rueda ersetzt ihn auf dem Brügglifeld, und in Wil versucht sich der Ostdeutsche Joachim Müller. Mit Jean-Paul Brigger (GC), Fredy Bickel (FCZ) und Igor Belanow (Wil) bekleiden neue Sportchefs Führungspositionen. Weil die finanzielle Situation in sieben von zehn Klubs dramatisch ist, wurden im Winter mit Ausnahme der Verpflichtung von Julian Sebastian Filipescu (Rum/FCZ) und der Rückkehr von Ricardo Cabanas zu GC keine namhaften Spieler verpflichtet. Das Erlangen der Lizenz scheint für einige Vereine schwieriger zu werden als der Verbleib in der Spitzenliga.
Der Dominator
Wohl hatte Basel in der Winterpause mit Hakan Yakin und Marco Streller (beide zum VfB Stuttgart) sowie Toni Esposito (Varese) die wichtigsten Abgänge zu verzeichnen, doch die Klasse der Verbliebenen und die straffe Führung von Trainer Christian Gross sind Garanten für den zweiten Titel innerhalb von drei Jahren. Der talentierte Argentinier Mathias Delgado soll Hakan Yakins Rolle als Spielgestalter übernehmen. Und wahrscheinlich stossen Verteidiger Facundo Imboden von den Boca Juniors, dessen Grossvater aus Bern stammt, und ein weiterer Stürmer (Francisco Guerrero vom FCZ?) zum FCB. Die teuren Transfers sind erst im Sommer geplant, wenn Basel wieder richtig gefordert werden wird.
Drei Europacup-Kandidaten
Auf Platz 2 hat sich YB installiert. Das Ziel der Berner ist die Qualifikation für die Champions League, die in dieser Saison auch dem Zweiten offensteht. Mit den vier starken Stürmern Chapuisat, Leandro, Giallanza und Berisha, der nach seinem Kreuzbandriss vor dem Comeback steht, sollte dies möglich sein. Nach dem gesundheitlich bedingten Rücktritt von Joël Descloux wünscht sich Trainer Bidu Zaugg noch den Zuzug einer neuen Kraft fürs linke Mittelfeld; der ehemalige U21-Internationalen Elvir Melunovic befindet sich im Probetraining.
Bei Servette dreht sich trotz der sportlich beachtlichen Vorrunde alles ums fehlende Geld. Den Genfern droht die Luft auszugehen. Seriöse Investoren, die den Servette FC von der Schuldenlast (5, 10 oder gar 12 Millionen Franken) befreien könnten, fehlen. Falls sich bis Ende Februar keine Lösung finden lässt, muss der Klub den Spielbetrieb einstellen. Spieler, Funktionäre und Fans gehen deshalb am Samstag auf die Strasse, um "tout Genève" auf den Ernst der Lage aufmerksam zu machen.
Die Grasshoppers wollen derweil zu einer Aufholjagd ansetzen. Ihr Rückstand auf Platz 3 beträgt zwar 11 Punkte, und das Polster gegen hinten ist dünn; mit Trainer Geiger und Sportchef Brigger kamen jedoch zwei unverbrauchte Walliser, die eine neue Richtung vorgeben. Die mit 41 Verlusttoren schlechteste Abwehr der Liga wurde durch die Rückkehr des Internationalen Ricardo Cabanas und des entwicklunsfähigen U21-Internationalen Luca Denicolà stabilisiert. Mit Teamleader Cabanas, dessen Transfer das Budget von 15 Millionen nicht belastet, verfügen die Zürcher wieder über die Meistermannschaft. Den nach Argentinien zurückgekehrten Chatruc wird man nicht vermissen. Der Cupsieg (Halbfinal gegen den FCZ) könnte die Saison letztlich noch retten.
Die Abstiegskandidaten
Sechs Teams dürften sich gegen die Relegation zu wehren haben: Aarau (22 Punkte), Thun (21), St. Gallen (20), Wil (17), Xamax (16) und Zürich (14). Eines steigt direkt in die Challenge League ab, ein zweites muss in die Barrage. Aarau verpflichtete mit Martin Rueda von Wohlen einen neuen Trainer, mit dem Brasilianer Ze Luiz einen neuen Verteidiger und dem Georgier Michail Kawelaschwili einen neuen Stürmer. Mit einem neuen System, einem konsequenten 4-4-2, will Rueda die gute Vorrunde bestätigen.
Auch Thun, das mit knapp 3 Millionen Franken über das kleinste Budget verfügt, überraschte in der Vorrunde. Mit Mauro Lustrinelli (von Wil) hat Milaim Rama endlich einen adäquaten Sturmpartner erhalten. Das Kader von Trainer Hanspeter Latour ist aber schmal. Der Abstiegskampf wird hart.
St. Gallen übte sich im Transfergeschäft in Bescheidenheit. Sportchef Andy Egli verweist auf die beschränkten finanziellen Mittel. Nur der französische Linksverteidiger Mounir Soufiani figuriert neu im Kader von Trainer Heinz Peischl. Im FC St. Gallen befindet sich vieles in Planung, vor allem die neue Saison, die Gründung der AG und das sehnlichst erwartete neue Stadion.
In Wil sind die Zustände nach wie vor chaotisch. Kaum ein Stein blieb auf dem andern. Zahlreiche Rücktritte in Verwaltungsrat und der Geschäftsleitung, drei wichtige Abgänge im Kader (Lustrinelli, Mangiarratti zu Belenenses Lissabon, Romano zu Agno), Manager- und Trainerwechsel, fehlende Unterstützung und Identität in der Bevölkerung, unglaubwürdige ukrainische Investoren -- Wil liefert fast täglich negative Schlagzeilen. Ob die St. Galler abermals die Lizenz erhalten, ist ungewiss.
Der FC Zürich hat erneut aufgerüstet. Trainer Lucien Favre darf trotz der völlig missratenen Vorrunde einstweilen bleiben; er erhielt aber mit Harald Gämperle einen neuen Assistenten, der für einen härteren Kurs plädiert, und Fredy Bickel folgte auf Axel Thoma als Sportchef. Der auswärts sieglose und insgesamt nur viermal erfolgreiche FCZ soll nun seine Verlierer-Mentalität los werden. Dazu wurde das Team abermals verstärkt. Der 52-fache rumänische Internationale Filipescu ersetzt den aussortierten Stephan Keller. Franco Di Jorio soll für Schwung über die linke Seite sorgen und der Rückkehrer Marc Schneider von Thun die Abwehr ergänzen. Nur wenn alle FCZ-ler den Ernst der Lage erkannt haben, können sie den Kopf noch aus der Schlinge ziehen.
Quelle: news.ch
so:Gody hat geschrieben: Nimmt mich ja Wunder, wie die Super - League nächste Saison aussieht!!!!!!!!!!!!!!!!!
luzern
agno
xamax
servette
yb
zürich
st. gallen
aarau
gc
hmm... sind erst neun, einen hab ich vergessen, wer fehlt denn noch?
ach ja irgendein deutscher verein auch noch!
so, das wärs!
I'm going to make him an offer he can't refuse...
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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Phil Danker
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lucerne
ähmm.. und die deutschen hast du endgültig in den norden verbannt..Phil Danker hat geschrieben:Ich hoffe auf folgendes (was ja auch realistisch sein könnte)
luzern
sion
xamax
servette
thun
yb
zürich
St. gallen
aarau
gcz
.. oder meinst du, weil sie nun heute gegen den fcl verloren haben, würden sie schon bald einmal nach 18 niederlagen in folge auch in der relegation gegen den fcl den kürzeren ziehen ..
- Partyanimal
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Phil Danker
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Also, die überatbeitete Liste (die Schweiz muss gut vertreten sein)
luzern
xamax
yb
zürich
St. gallen
aarau
fcb
gcz
und noch 2 Plätzte für thun wil sion und servette
Wer einen Rechtschreibefehler findet, darf ihn behalten....
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hollandaise
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Das denke ich auch. Fuer Servette sieht's wirklich duester aus. Ausser es finden sich noch ein paar Geldwaescher aus der Ukraine. Waere jedoch schade um Servette.Partyanimal hat geschrieben:Servette könnt ihr aus euren Listen streichen...
In einem stimme ich zu: Hauptsache Wil verschwindet aus dem A.
Um Servette müsst ihr euch keine Angst machen. Väterchen Kanton und Stadt zahlen ja schon. Die Stadt hat 40'000.- überwiesen, damit Servette gegen St. Gallen spielen kann.
Genf kann sich kein leeres Stadion leisten und für die SFL währe das eh eine reine Katastrophe.
Der Steuerzahler wird es wieder mal richten müssen, ihr werdet es schon sehen .....
Genf kann sich kein leeres Stadion leisten und für die SFL währe das eh eine reine Katastrophe.
Der Steuerzahler wird es wieder mal richten müssen, ihr werdet es schon sehen .....
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gabor gerstenmair
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- Beiträge: 386
- Registriert: 21. Jun 2003, 12:49
und das wird teuer. nur schon um die stadionmiete zu bezahlen, mal ausgegangen von 9 heimspielen, wären das schon 360'000 franken. und da werden ja wohl noch einege sachen dazu kommen....
die spieler wollen ja schliesslich auch ab und zu mal etwas essen und vieleicht mal was trinken.
die spieler wollen ja schliesslich auch ab und zu mal etwas essen und vieleicht mal was trinken.
projekt giieskanne
Dies wäre nun wirklich eine sportliche Kathastrophe. In einer Stadt mit einem neuen Fussballstadion keine Mannschaft in der obersten Liga. Oder soll etwa Meyrin in diesem Palast spielen?
Vielleicht könnte man ja das Stadion abbauen, nach Luzern transferieren und wieder erstellen.
Hier würde es jedenfalls sicher besser besetzt!!
Vielleicht könnte man ja das Stadion abbauen, nach Luzern transferieren und wieder erstellen.
FCL quo vadis?
Die Frage ist aber auch, ob wir so einen Kommerzpalast überhaupt wollen. Falls Servette Konkurs geht, hält sich bei mir die Trauer in Grenzen. Der Region mag ich es gönnen, den Spielern nicht. Die spielen seit Jahren erfolgreichen Fussball und keinen interessierts.
AFCA / CAN'T BE STOPPED
____________________________________
Heldhaftig - Vastberaden - Barmhartig
____________________________________
Landskampioen 1918, 1919, 1931, 1932, 1934, 1937, 1939, 1947, 1957, 1960, 1966, 1967, 1968, 1970, 1972, 1973, 1977, 1979, 1980, 1982, 1983, 1985, 1990, 1994, 1995, 1996, 1998, 2002, 2004, 2011, 2012, 2013, 2014, 2019, 2021, 2022
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Dräggspagg
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Heldhaftig - Vastberaden - Barmhartig
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Landskampioen 1918, 1919, 1931, 1932, 1934, 1937, 1939, 1947, 1957, 1960, 1966, 1967, 1968, 1970, 1972, 1973, 1977, 1979, 1980, 1982, 1983, 1985, 1990, 1994, 1995, 1996, 1998, 2002, 2004, 2011, 2012, 2013, 2014, 2019, 2021, 2022
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Dräggspagg
Wir muessen aber ehrlich bleiben und sagen, dass dieses Stadion auch bei uns ziemlich leer aussehen wuerdeGarfield hat geschrieben:Vielleicht könnte man ja das Stadion abbauen, nach Luzern transferieren und wieder erstellen.Hier würde es jedenfalls sicher besser besetzt!!
Schon richtig manuel. Nur ein neues Stadion, wie Neuchâtel jetzt baut, will ich auch nicht!!!!!!!!!!!!!!!!manuel hat geschrieben:Wir muessen aber ehrlich bleiben und sagen, dass dieses Stadion auch bei uns ziemlich leer aussehen wuerdeGarfield hat geschrieben:Vielleicht könnte man ja das Stadion abbauen, nach Luzern transferieren und wieder erstellen.Hier würde es jedenfalls sicher besser besetzt!!
.... Darum sollten wir beim Thema Stadion immer schoen realistisch bleiben.
H S V -> Die Unabsteigbaren oder der Bundesliga DINO!!
Letzte Frist für Servette
Die Vereinsleitung des FC Servette hat
sich eine letzte Frist für die Rettung
des Traditionsklubs gesetzt. Sollten
die Genfer bis zum 20. Februar keinen
neuen Investor gefunden haben, wird der
Spielbetrieb per sofort eingestellt.
Als aussichtsreichster Kandidat für
eine allfällige Übernahme Servettes
wird derzeit der ehemalige französische
Spielervermittler Marc Roger gehandelt.
Quelle TXT
Glaube nun immer mehr das es im Sommer 2 Fixe Aufsteiger geben wird!
Die Vereinsleitung des FC Servette hat
sich eine letzte Frist für die Rettung
des Traditionsklubs gesetzt. Sollten
die Genfer bis zum 20. Februar keinen
neuen Investor gefunden haben, wird der
Spielbetrieb per sofort eingestellt.
Als aussichtsreichster Kandidat für
eine allfällige Übernahme Servettes
wird derzeit der ehemalige französische
Spielervermittler Marc Roger gehandelt.
Quelle TXT
Glaube nun immer mehr das es im Sommer 2 Fixe Aufsteiger geben wird!
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Phil Danker
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Hier noch genauer
Fussball: Servettes letzte Hoffnung heisst Marc Roger
Servette Genf muss bis zum 20. Februar einen neuen Investor finden. Ansonsten ist der Konkurs nicht mehr abzuwenden, gab Servettes Präsident Christian Lüscher bekannt. Der Spielervermittler Marc Roger ist die letzte Hoffnung der Genfer.
Nachdem die Verhandlungen mit den ukrainischen Interessenten und dem Engländer Len Smith aufgegeben wurden, versucht die Genfer Führungscrew sich mit Marc Roger zu einigen.
Der im Kanton Waadt wohnhafte Franzose bietet für die Aktienmerheit des hoch verschuldeten Traditionsvereins nur einen symbolischen Franken, verspricht aber mit Hilfe verschiedener Investoren das Überleben des 17fachen Schweizer Meisters zu sichern.
Nachlassverfahren als Ziel
Die Zeit für die Transaktion ist knapp. Innerhalb von einer Woche muss sich der Spierlervermittler nicht nur mit den Aktionären einigen, sondern auch rund 600 000 Franken einschiessen, um die operativen Schulden zu tilgen.
Nur unter diesen Voraussetzungen wird das Genfer Gericht am 20. Februar ein Nachlassverfahren bewilligen. Die gesamten Schulden Servettes belaufen sich auf 4,4 Millionen Franken.
Der unzimperliche Spielervermittler
Marc Roger bekundete schon seit mehreren Wochen Interesse an einer Übernahme des Dritten der Super League. Lüscher und sein Vize Alain Rolland gingen auf die Offerte des Franzosen aber nur spät und widerwillig ein.
Der Spierlervermittler hat in der Welt des Fussballs einen zweifelhaften Ruf. Als Agent von Nicolas Anelka orchestrierte er dessen erzwungenen Wechsel von Arsenal London zu Real Madrid (55 Millionen Franken).
Auch im Transfertheater um Claude Makaleles Wechsel von Real Madrid zu Chelsea, der erst nach einem Trainingsstreik des Mittelfeldspielers im letzten Sommer zustande kam, führte der exzentrische Roger Regie.
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Xamax entlässt Trainer Claude Ryf
Super-League-Schlusslicht Neuchâtel Xamax hat Trainer Claude Ryf mit sofortiger Wirkung freigestellt. Ein Nachfolger steht noch nicht fest.
[Si] - Die Neuenburger reagierten damit auf die sportliche Krise. Ryf, der Xamax seit eineinhalb Jahren trainiert hatte, stand seit einiger Zeit in Kritik. Zum Verhängnis wurde ihm die 0:2-Niederlage gegen seinen Ex-Klub Wil.
Der Verwaltungsrat von Xamax hat Ryf den Posten des Sportdirektors angeboten.
Super-League-Schlusslicht Neuchâtel Xamax hat Trainer Claude Ryf mit sofortiger Wirkung freigestellt. Ein Nachfolger steht noch nicht fest.
[Si] - Die Neuenburger reagierten damit auf die sportliche Krise. Ryf, der Xamax seit eineinhalb Jahren trainiert hatte, stand seit einiger Zeit in Kritik. Zum Verhängnis wurde ihm die 0:2-Niederlage gegen seinen Ex-Klub Wil.
Der Verwaltungsrat von Xamax hat Ryf den Posten des Sportdirektors angeboten.
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Phil Danker
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Xamax: Lobello folgt auf Ryf
René Lobello (41) folgt bei Xamax auf Claude Ryf. Der französische Trainer, früher Assistent von Jean Fernandez bei Sochaux und Metz, war zuletzt Verantwortlicher bei Etoile du Sahel, einem tunesischen Klub, mit welchem er afrikanischer Klub-Meister wurde. Lobello hat einen Vertrag für drei Monate unterschrieben und wird am Dienstag sein erstes Training leiten.

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You know me, evil eye. You know me, prepared to die. You know me, the snake-bite kiss. Devils grip, the iron fist.