bestätigt.Wiesel hat geschrieben:Hab Büchlein gelesen.....denke mit dieser Zusammenfassung ist man bedient......
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Kampf den Hooligans und Rassisten
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Sieger der Herzen "Working Class Hero"
wette mit PA: siegrist schiesst mindestens fünf tore in dieser und der nächsten saison für die erste mannschaft des fcl. nur pflichtspiele abzüglich der beiden ersten cuprunden zählen. fr. 60.-
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the_wolf
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who cares...scheiss arroganz arena1860 München wurde aufgrund der Vorkommnisse während des Heimspiels gegen RW Ahlen (8. Februar 2010) „wegen mangelnden Schutzes des Gegners und wegen mangelnden Schutzes des Schiedsrichters in Tateinheit mit nicht ausreichendem Ordnungsdienst, begangen durch zwei rechtlich selbstständige Handlungen, auferlegt, die Heimspiele gegen den FC St. Pauli (7. März 2010) und gegen FSV Frankfurt (21. März 2010) jeweils unter teilweisem Ausschluss der Öffentlichkeit auszutragen", lautet das Urteil des DFB-Sportgerichts. „Angesichts der schwerwiegenden Vorfälle ist eine gravierende Strafe zu verhängen", heißt es in der Urteilsbegründung. „Die bloße Verhängung einer Geldstrafe reicht nicht mehr aus.
Folgende Auflagen wurden erteilt:
1) Für das Heimspiel gegen den FC St. Pauli wird der Verkauf von maximal 25.000 Karten für die Anhänger der Löwen gestattet. Jeglicher Kartenvorverkauf wird heute Freitag, 19. Februar, beendet! Dem FC St. Pauli wird der Verkauf von 6.900 Karten (dies entspricht 10% bezogen auf die Stadionkapazität) gestattet. Ab heute, Freitag, 19. Februar, ist der Verkauf über den FC St. Pauli nur gegen Vorlage des Personalausweises und namentlicher Registrierung des Käufers erlaubt.
2) Für das Heimspiel gegen FSV Frankfurt wird der Verkauf von maximal 13.000 Karten für Anhänger des TSV 1860 gestattet. Jeglicher Kartenvorverkauf wird heute, 19. Februar, beendet. Das Spiel ist unter Schließung der Heimstehplatzbereiche in der Nord- und Südkurve (Unterrang) auszutragen. Karteninhaber der Stehplatzbereiche sind in Abstimmung mit der Abteilung Prävention und Sicherheit des DFB im Mittel- bzw. Oberrang der Nordtribüne zu platzieren. Bei Gästekarten gilt die gleiche Regelung wie beim Spiel gegen St. Pauli.
„Das Urteil trifft uns hart, weil wir gutwillige und treue Fans vom Stadionbesuch ausschließen müssen", sagt Löwen-Präsident Rainer Beeck. „Wir werten das Urteil trotzdem als ein richtiges Signal, weil es allen unseren Fans unmissverständlich deutlich macht, dass sie durch Fehlverhalten ihrem Verein und nicht zuletzt auch sich selbst sehr großen Schaden zufügen können."
„Das Urteil ist weitsichtig und zukunftsweisend", erklärt 1860-Geschäftsführer Manfred Stoffers. „Wir haben zudem die Auflage bekommen, 30.000 Euro in ein Projekt zu investieren, in dem wir zusammen mit unseren Fans neue und effektive Wege zur Vorbeugung von Ausschreitungen im Stadion entwickeln. Dies kommt unserem Konzept, an den Ursachen orientierte Vorbeugungsarbeit zu leisten, sehr entgegen. Zusammen mit den Vereinsorganen und dem Fanrat werden wir uns unverzüglich an die Arbeit machen."
Thai
Nonthaburi - Harte Gewalt überschattet gestern ein Spiel im King’s Trophy gestern im Supachalasai Stadion. Fans der beiden Mannschaften Thai Port, FA Cup Gewinner, und dem Thai Premier League Champions Muang Thong United lieferten sich schwere Schlägereien!
Mehrere Personen wurden bei den Zusammenstössen verletzt. Port-Anhänger feuerten nach der 2:0 Führung von “Muang Thong” Feuerwerkskörper gegen das Spielfeld ab und warfen Gegenstände ebenfalls auf das Spielfeld. Danach kam es zu Zusammenstössen unter den rivalisierenden Fans.
Es wurde teilweise sehr hart aufeinander eingeprügelt, wobei auch harte Gegenstände genommen wurden, wie man im TV sehen konnte! Die Polizei war mit ihren höchstens 40 anwesenden Mannen total überfordert! Das TV erhob harte Vorwürfe gegen die Polizei, weil sie nicht mit viel mehr Personal anwesend waren!
Denn es war fast klar, dass es bei diesem Spiel zu Auseinandersetzungen kommen musste unter den ungefähr 14′000 anwesenden Fussballfans. Hatte es doch vorher schon Scharmützel gegeneinander gegeben.
Nicht nur die Fans lieferten sich unter anderem schriftlichen Krieg in Internetforen und kündigten Prügel an, auch die Vereinsspitzen hätten laut TV3 schon einige Zeit lang immer wieder verbale Attacken abgefeuert!

luege, lose, laufe
zeit zum auswandernADI hat geschrieben:Thai
Nonthaburi - Harte Gewalt überschattet gestern ein Spiel im King’s Trophy gestern im Supachalasai Stadion. Fans der beiden Mannschaften Thai Port, FA Cup Gewinner, und dem Thai Premier League Champions Muang Thong United lieferten sich schwere Schlägereien!
Mehrere Personen wurden bei den Zusammenstössen verletzt. Port-Anhänger feuerten nach der 2:0 Führung von “Muang Thong” Feuerwerkskörper gegen das Spielfeld ab und warfen Gegenstände ebenfalls auf das Spielfeld. Danach kam es zu Zusammenstössen unter den rivalisierenden Fans.
Es wurde teilweise sehr hart aufeinander eingeprügelt, wobei auch harte Gegenstände genommen wurden, wie man im TV sehen konnte! Die Polizei war mit ihren höchstens 40 anwesenden Mannen total überfordert! Das TV erhob harte Vorwürfe gegen die Polizei, weil sie nicht mit viel mehr Personal anwesend waren!
Denn es war fast klar, dass es bei diesem Spiel zu Auseinandersetzungen kommen musste unter den ungefähr 14′000 anwesenden Fussballfans. Hatte es doch vorher schon Scharmützel gegeneinander gegeben.
Nicht nur die Fans lieferten sich unter anderem schriftlichen Krieg in Internetforen und kündigten Prügel an, auch die Vereinsspitzen hätten laut TV3 schon einige Zeit lang immer wieder verbale Attacken abgefeuert!
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Plastikelefant
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habe den witz nicht gecheckt!?Plastikelefant hat geschrieben:![]()
:occasion1:
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
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Simba
http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/ ... ecken.htmlWessun hat geschrieben:Könnt ihr mir mal erzählen was pyro mit rassisten und hooligans zu tun hat????
Ihr seid ja gleich wie die Medien!
Die beiden auf dem Foto wo zünden haben kurze Haare
U-21 Derby: Grasshoppers - FC Zürich
Feb 26th, 2010
Niederhasli - Bei einem Spiel des FCZ-Nachwuchses gegen GC kam es am Mittwoch zu einer Prügelei zwischen den Fans. 50 Polizisten mussten die GC-Anhänger vor den Übergriffen schützen. Bernard Challandes ist sich beim FCZ die Improvisation gewohnt. Einmal gibt es ein Training auf dem Juchof, dann auf der Allmend. Das ist alles nicht immer einfach, gerade während eines langen Winters. Aber keine Klage, «so wie es bei uns ist, wurden wir dreimal Meister», sagt der Trainer.
Am Mittwoch bekam er einen Eindruck, wie vornehm die Bedingungen sind, die sich GC dank des Campus bieten. In Niederhasli war er, um den FCZ-Nachwuchs im Winter-Cup der U-21 gegen GC zu verfolgen. «Schön war es da», erzählt er, «und gefährlich.»
Eine Horde von rund 100 FCZ-Sympathisanten hatte den gleichen Weg gewählt wie Challandes. Das Ziel war: sich mit GC-Anhängern zu prügeln. Sie stiegen über einen Zaun und liessen sich auch nicht vom FCZ-Goalietrainer Martin Brunner aufhalten. «Es kam zu einem kurzen Zusammenstoss der beiden Gruppen», rapportiert Werner Benz, Mediensprecher der Kantonspolizei. Die Polizei war schnell vor Ort, um die FCZ-Aggressoren zu stoppen und zu vertreiben.
«Solches Verhalten ist asozial und dumm»
Sie blieb mit rund 50 Mann sicherheitshalber bis nach Spielschluss präsent und begleitete die GC-Anhänger danach nicht nur zu ihren Autos oder zum Bahnhof, sondern auch in der S-Bahn bis Zürich. «Verletzte sind keine bekannt, die Sachbeschädigungen sind minim», sagt Benz. FCZ-Präsident Ancillo Canepa betont: «Jede Ausschreitung ist heftig zu verurteilen. Solches Verhalten ist asozial und dumm.» Der FCZ gewann übrigens 3:1.
Feb 26th, 2010
Niederhasli - Bei einem Spiel des FCZ-Nachwuchses gegen GC kam es am Mittwoch zu einer Prügelei zwischen den Fans. 50 Polizisten mussten die GC-Anhänger vor den Übergriffen schützen. Bernard Challandes ist sich beim FCZ die Improvisation gewohnt. Einmal gibt es ein Training auf dem Juchof, dann auf der Allmend. Das ist alles nicht immer einfach, gerade während eines langen Winters. Aber keine Klage, «so wie es bei uns ist, wurden wir dreimal Meister», sagt der Trainer.
Am Mittwoch bekam er einen Eindruck, wie vornehm die Bedingungen sind, die sich GC dank des Campus bieten. In Niederhasli war er, um den FCZ-Nachwuchs im Winter-Cup der U-21 gegen GC zu verfolgen. «Schön war es da», erzählt er, «und gefährlich.»
Eine Horde von rund 100 FCZ-Sympathisanten hatte den gleichen Weg gewählt wie Challandes. Das Ziel war: sich mit GC-Anhängern zu prügeln. Sie stiegen über einen Zaun und liessen sich auch nicht vom FCZ-Goalietrainer Martin Brunner aufhalten. «Es kam zu einem kurzen Zusammenstoss der beiden Gruppen», rapportiert Werner Benz, Mediensprecher der Kantonspolizei. Die Polizei war schnell vor Ort, um die FCZ-Aggressoren zu stoppen und zu vertreiben.
«Solches Verhalten ist asozial und dumm»
Sie blieb mit rund 50 Mann sicherheitshalber bis nach Spielschluss präsent und begleitete die GC-Anhänger danach nicht nur zu ihren Autos oder zum Bahnhof, sondern auch in der S-Bahn bis Zürich. «Verletzte sind keine bekannt, die Sachbeschädigungen sind minim», sagt Benz. FCZ-Präsident Ancillo Canepa betont: «Jede Ausschreitung ist heftig zu verurteilen. Solches Verhalten ist asozial und dumm.» Der FCZ gewann übrigens 3:1.
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Stecki
Da so ziemlich alle Pyro-Threads gesperrt sind, hoffe ich das Wessun damit leben kann dass ich es hier poste: Herzlichen Dank an die Nürnberger Arschlöcher die damit den Kritikern das letzte fehlende Argument liefern.
Pyrotechnik in Bochum: Sieben Nürnberger Fans verletzt
Das 0:0-Remis zwischen dem VfL Bochum und dem 1. FC Nürnberg konnte für keine Schlagzeilen sorgen, im Zentrum der Diskussionen stehen aber dafür die Fans der Gäste, die mit ihren bengalischen Feuern für sieben Verletzte sorgten.
Nürnberg. Die unsachgemäße Verwendung von Pyrotechnik hat schwere Folgen und das hat sich am Samstag in Bochum gezeigt. Zu Spielbeginn wurden im Fanblock des 1. FC Nürnberg zahlreiche Seenotfackeln und bengalische Feuer entzündet, starke Rauchentwicklung war die Folge.
Sieben Verletzte
Sieben Menschen wurden dabei verletzt, zwei davon schwer. Medien berichten von Brandwunden an den unteren Extremitäten. Alle Betroffenen wurden umgehend ins Krakenhaus gebracht, damit ist das Thema aber noch nicht beendet. Die Vorfälle werden von der Bundesliga in der kommenden Woche analysiert und sanktioniert werden müssen.
Pyrotechnik in Bochum: Sieben Nürnberger Fans verletzt
Das 0:0-Remis zwischen dem VfL Bochum und dem 1. FC Nürnberg konnte für keine Schlagzeilen sorgen, im Zentrum der Diskussionen stehen aber dafür die Fans der Gäste, die mit ihren bengalischen Feuern für sieben Verletzte sorgten.
Nürnberg. Die unsachgemäße Verwendung von Pyrotechnik hat schwere Folgen und das hat sich am Samstag in Bochum gezeigt. Zu Spielbeginn wurden im Fanblock des 1. FC Nürnberg zahlreiche Seenotfackeln und bengalische Feuer entzündet, starke Rauchentwicklung war die Folge.
Sieben Verletzte
Sieben Menschen wurden dabei verletzt, zwei davon schwer. Medien berichten von Brandwunden an den unteren Extremitäten. Alle Betroffenen wurden umgehend ins Krakenhaus gebracht, damit ist das Thema aber noch nicht beendet. Die Vorfälle werden von der Bundesliga in der kommenden Woche analysiert und sanktioniert werden müssen.
- LU-57
- Rekordmeister
- Beiträge: 9073
- Registriert: 30. Mai 2003, 18:32
- Wohnort: Nasj Goräng / Schmette-Schnettene!
- Kontaktdaten:
jemand infos wie es dazu kommen konnte?
STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.


