also ich find 4 punkte in dieser gruppe keine schlechte leistung...sid hat geschrieben:ich habe insgesamt mehr erwartet in der cl. die gestrige leistung ist nicht mehr als ein tropfen auf dem heissen stein.
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FC Zürich Saison 08/09
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Oldschool Moschle
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Kameltreiber
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Ludovic Magnin (30) wechselt auf Beginn der Rückrunde wie erwartet vom VfB Stuttgart zum FC Zürich. Der Internationale hat beim Meister einen Vertrag über dreieinhalb Jahre mit gegenseitiger Option unterschrieben.
Der Linksverteidiger war in dieser Saison bei den Schwaben nur noch selten über den Reservistenstatus hinausgekommen und sah durch diese Tendenz beim seit einigen Tagen von Christian Gross trainierten Verein auch seine WM-Chancen in Gefahr. Er wird in Zürich die Nummer 23 tragen, welche zuletzt dem in Ungnade gefallenen Almen Abdi (jetzt bei Le Mans) gehört hatte.
Der mit viel Offensivblut gesegnete Blondschopf kehrt damit nach acht mehrheitlich erfolgreichen Jahren im nördlichen Nachbarland in die Heimat zurück. Anfang 2002 war Magnin von Lugano zu Werder Bremen gezogen, wo er dreieinhalb Jahre spielte, ehe er nach Stuttgart wechselte. Bei beiden Vereinen feierte Magnin einen Meistertitel.
Sektion SuperSeveboeme am 23.10.09 hat geschrieben:Kameltreiber schreibt klar und gut!
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Noch mehr Risse im Letzi-Dach
ZÜRICH – Gestern hiess es, dass das Letzigrund einen kleinen Riss im Dach habe. Jetzt ist klar, die Sache ist weitaus schlimmer.
Die Schäden am Dach des Letzigrund-Stadions sind grösser als bisher angenommen: Die städtischen Baufachleute haben bei zwei weiteren Dachträgern je einen kleinen Riss entdeckt.
Auch diese beiden Stellen würden nun mit einem Gerüst abgestützt, wie Andrea Holenstein, Sprecherin des Zürcher Hochbaudepartementes, heute sagt.
Das Dach des Letzigrundes ist somit an drei Stellen defekt. Die Sperrung des Stadions bleibt bis mindestens Donnerstag bestehen. Dann wird die Stadt über das weitere Vorgehen entscheiden.
ZÜRICH – Gestern hiess es, dass das Letzigrund einen kleinen Riss im Dach habe. Jetzt ist klar, die Sache ist weitaus schlimmer.
Die Schäden am Dach des Letzigrund-Stadions sind grösser als bisher angenommen: Die städtischen Baufachleute haben bei zwei weiteren Dachträgern je einen kleinen Riss entdeckt.
Auch diese beiden Stellen würden nun mit einem Gerüst abgestützt, wie Andrea Holenstein, Sprecherin des Zürcher Hochbaudepartementes, heute sagt.
Das Dach des Letzigrundes ist somit an drei Stellen defekt. Die Sperrung des Stadions bleibt bis mindestens Donnerstag bestehen. Dann wird die Stadt über das weitere Vorgehen entscheiden.

Eigentlich noch schade: GC, Aarau, FCZ, Sion. Das hätte man doch riskieren können.
MEMBER OF ACHSE DES TRIOS!
Sieger der Herzen "Working Class Hero"
wette mit PA: siegrist schiesst mindestens fünf tore in dieser und der nächsten saison für die erste mannschaft des fcl. nur pflichtspiele abzüglich der beiden ersten cuprunden zählen. fr. 60.-
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wette mit PA: siegrist schiesst mindestens fünf tore in dieser und der nächsten saison für die erste mannschaft des fcl. nur pflichtspiele abzüglich der beiden ersten cuprunden zählen. fr. 60.-
Falls die Spiele auf irgendwelche Mittwochs nach dem 1. März verlegt werden, freue ich mich jetzt schon auf das Gejammere der Zürcher wegen den englischen Wochen - Chikhaoui dann sowieso dauerverletzt, Vonlanthen am umenbrüele und Sforza lässt sich darüber aus, dass diese Belastung für sein junges Team zu gross sei.
(Da darf sich GC nun noch glücklich schätzen, die eine Niederlage gegen uns ein wenig früher kassiert zu haben.)
(Da darf sich GC nun noch glücklich schätzen, die eine Niederlage gegen uns ein wenig früher kassiert zu haben.)
- Barry Bonds
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züri mit (zumindest optisch) sehr gut gefülltem auswärtsblock in sion..
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
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Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
- hässig-AL
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Noch am Montagvormittag konnte man beim Ticketcorner Eintrittskarten für das Spiel FC Zürich – FC Basel vom 11. April kaufen. Am Mittag war der Sektor D, wo auch die Südkurve steht, nicht mehr aufgeschaltet. Am Nachmittag waren gar keine Tickets mehr erhältlich. Der FC Zürich hatte beim Ticketcorner interveniert. Die offizielle Begründung des Vereins: Weil das Letzigrund-Stadion wegen eines Risses in einem Stützpfeiler unbestimmte Zeit geschlossen bleibt, macht es keinen Sinn, Eintrittskarten für irgendein Spiel zu verkaufen.
Laut Insidern ist der eigentliche Grund ein anderer: Die Geschäftsleitung des FC Zürich merkte, dass Fans des FC Basel Tickets für den Sektor D kaufen. Der harte Kern der Muttenzerkurve, das Basler Pendant zur Südkurve, hatte damit bereits letzte Woche begonnen. Am Sonntag wurden dann im Internet alle FCB-Fans dazu aufgefordert. Laut einem führenden Kopf der Muttenzerkurve, der anonym bleiben möchte, haben das zwischen 200 und 400 Basler auch getan.
Bleibt der FCZ bei seinem Entscheid
Ist damit am 11. April ein Krawall im Letzigrund programmiert, sollten eingefleischte FCZ- und FCB-Fans tatsächlich im gleichen Sektor stehen? Der Kauf von Südkurventickets sei eine Reaktion gegen den Entscheid des FC Zürich, den Gästesektor für Basler Fans zu schliessen, sagt der führende Kopf der Muttenzer Kurve. Sofern dieser geöffnet werde, sei man bereit, die Südkurventickets gegen solche im Gästesektor umzutauschen. Und falls der FCZ hart bleibt? «Der Ball liegt beim Verein: Entweder wir können in den Gästesektor, wie das auch das Sicherheitsreglement der Liga vorschreibt. Oder wir gehen in den Sektor D», sagt der Basler Fan. Dort würde es «kaum gemütlich» werden.
Der FC Zürich hatte im letzten November beschlossen, den Gästesektor bei sogenannten Hochrisikospielen im Letzigrund nicht zu öffnen und auch keine Auswärtstickets mehr für die eigenen Fans zu bestellen. Der Entscheid war eine Reaktion auf die Krawalle während des Cup-Viertelfinals zwischen Basel und Zürich im «Joggeli»: Eine Gruppe FCZ-Fans war gewaltsam ins Stadion gestürmt, hatte einen Verpflegungsstand demoliert und Bierpatronen und Gasflaschen aus dem Fenster geworfen. FCZ-Präsident Ancillo Canepa war bereits damals für den Entscheid kritisiert worden: Er sei nicht durchdacht und schaffe neue Probleme.
Ob er auf den Beschluss zurückkommen wird, weiss Canepa noch nicht. Er will auf alle Fälle mit den Verantwortlichen des FC Basel darüber reden. «Der 11. April ist noch weit weg. Was mich derzeit beschäftigt, ist die Frage: Wo können wir überhaupt spielen?»
Laut Insidern ist der eigentliche Grund ein anderer: Die Geschäftsleitung des FC Zürich merkte, dass Fans des FC Basel Tickets für den Sektor D kaufen. Der harte Kern der Muttenzerkurve, das Basler Pendant zur Südkurve, hatte damit bereits letzte Woche begonnen. Am Sonntag wurden dann im Internet alle FCB-Fans dazu aufgefordert. Laut einem führenden Kopf der Muttenzerkurve, der anonym bleiben möchte, haben das zwischen 200 und 400 Basler auch getan.
Bleibt der FCZ bei seinem Entscheid
Ist damit am 11. April ein Krawall im Letzigrund programmiert, sollten eingefleischte FCZ- und FCB-Fans tatsächlich im gleichen Sektor stehen? Der Kauf von Südkurventickets sei eine Reaktion gegen den Entscheid des FC Zürich, den Gästesektor für Basler Fans zu schliessen, sagt der führende Kopf der Muttenzer Kurve. Sofern dieser geöffnet werde, sei man bereit, die Südkurventickets gegen solche im Gästesektor umzutauschen. Und falls der FCZ hart bleibt? «Der Ball liegt beim Verein: Entweder wir können in den Gästesektor, wie das auch das Sicherheitsreglement der Liga vorschreibt. Oder wir gehen in den Sektor D», sagt der Basler Fan. Dort würde es «kaum gemütlich» werden.
Der FC Zürich hatte im letzten November beschlossen, den Gästesektor bei sogenannten Hochrisikospielen im Letzigrund nicht zu öffnen und auch keine Auswärtstickets mehr für die eigenen Fans zu bestellen. Der Entscheid war eine Reaktion auf die Krawalle während des Cup-Viertelfinals zwischen Basel und Zürich im «Joggeli»: Eine Gruppe FCZ-Fans war gewaltsam ins Stadion gestürmt, hatte einen Verpflegungsstand demoliert und Bierpatronen und Gasflaschen aus dem Fenster geworfen. FCZ-Präsident Ancillo Canepa war bereits damals für den Entscheid kritisiert worden: Er sei nicht durchdacht und schaffe neue Probleme.
Ob er auf den Beschluss zurückkommen wird, weiss Canepa noch nicht. Er will auf alle Fälle mit den Verantwortlichen des FC Basel darüber reden. «Der 11. April ist noch weit weg. Was mich derzeit beschäftigt, ist die Frage: Wo können wir überhaupt spielen?»
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Brückler
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