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Davide Chiumiento

fesch
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Beitrag von fesch »

gute entscheidung von stierli und co! ich denke sie haben ein starkes zeichen über den fall chiumiento hinaus gesetzt!

jedem berater/spieler und anderen schnösels ist jetzt klar: die fcl führung hat Eier in dieser hinsicht und lässt sich nicht zum spielball machen.

und ja, ich hätte es "als sportchef" auch so gemacht! wer nach 3 nachbesserungen sich immer noch nicht entscheiden kann, dem muss man ein ultimatum stellen. und nur einer dabei haben weil er zu hoch gepokert hat ist nicht nötig! solche leute brauchen wir nicht. Stierli hats gut gesagt: wir wollen leute mit blau weissem Herz (oder so ähnlich)

für den fcl eine gute entscheidung. nun kann man sich aufmachen für ersatz. da muss auf nächste saison einiges gehen: wir brauchen: 1x Aussenbahn, 1x Mittelstürmer (vor allem wen paiva und ianu weiterhin nur "gugus" spielen) und 1x IV und 1x LAV.

vor allem IV und Aussenbahn hat Priorität.

-
gummiente wohl defintiv selber gschuld. aber wayne? wer nichts aus seinen fehler lernt ist selber schuld - und wenn er genau weiss was er macht, dann ist es halt so!
danke und tschüss!
raven
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Beitrag von raven »

Frizzel hat geschrieben:
mysterius hat geschrieben:
Sammler hat geschrieben: Der FCL muss sich nichtauf der Nase herumtanzen lassen. Es wurde mehrfach um eine Entscheidung Davides gebeten, darum kam schlussendlich das Ultimatum zu Stande. Und den Markt sondieren muss der FCL deswegen ganz sicher nicht, denn mit Nello steht ein ansprechender Ersatz bereits unter Vertrag. Vielmehr sollten sich Transferaktivitäten auf die Innenverteidigung konzentrieren, da besteht nun wirklich absoluter Handlungsbedarf.
Ja klar, Nello spielt nächstes Jahr links und rechts miteinander. Denn da Fringpong auch geht fehlt ja rechts auch einer. Wenn der FCL eine Vorwärtsstrategie haben will, dann bruachts für Chiumiento zwingend Ersatz, ob das dann einer für Rechts-Aussen ist, sei mal dahingestellt.
Man kann auch Ianu wieder auf der Seite bringen, m.E. hat er da eh besser gespielt als an forderster Front in der Mitte. Geld, welches man durch den Abgang von Davide spart, kann man dann in einen neuen Mittelstürmer investieren.
Muss immer staunen wenn Frezzu über Fussball als solches schreibt....
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harud
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Beitrag von harud »

Auf sportlicher Ebene ists schade für Luzern, dass er geht. Gekämpft hat er schon immer, und wenn er seine technischen Fähigkeiten dann auch noch in Effizienz umsetzen kann (was in den letzten Monaten der Fall war), ist er für jede Mannschaft ein sehr wertvoller Spieler.

Schön wärs, würde es heute noch um Vereinstreue gehen. Im heutigen Fussballgeschäft tut er nichts anderes als das, was jede Winter- und Sommerpause diverse Angestellte tun: Sie folgen dem Ruf des Geldes zum prestigeträchtigeren Arbeitgeber. Ich verstehe nicht, warum man ihm deshalb jetzt die Pest an den Hals wünschen will. Denn aus genanntem Grund ist auch dieser "Angestellte" nicht unersetzlich, dafür fehlt ihm die nur noch rar vorkommende Spielereigenschaft, sich mit dem Verein und der Stadt voll und ganz zu identifizieren.

Von daher: Danke und machs gut.

skajunge
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Pazzo
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Beitrag von Pazzo »

moderner fussball und so
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bluewhite pride
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Beitrag von bluewhite pride »

naja, in aktueller verfassung sicherlich ein herber verlust für einen verein in der schweizer liga. wage allerdings zu bezweifeln, dass er im ausland solche freiheiten erhalten wird. auch heissts dort nach 2 schlechten spielen tschüss stammplatz.

hat anscheinend nichts gelernt.

danke fürs kämpfen und eine gute halbe saison.
Walter Stierli in NLZ hat geschrieben:Ich bin ein Gegner von Schnellschüssen.
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Schalker jung
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Beitrag von Schalker jung »

Danke für ein Gutes halbes Jahr und Tschüss :hello2: :wave: :salut:
DANKE PAPA, DASS ICH EIN BLAU WEISSER GEWORDEN BIN
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hässig-AL
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Beitrag von hässig-AL »

sg ist dran......
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Beitrag von the_wolf »

Alpenloewe hat geschrieben:fcb ist dran......
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Kante
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Beitrag von Kante »

fcl war mal dran
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Sammler
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Beitrag von Sammler »

Alpenloewe hat geschrieben:sg ist dran......
Das ist absurd. Ein grösseres Eigentor, als innerhalb der Schweiz zu wechseln, kann Ch. gar nicht schiessen. In dem Fall dürfte man dann wirklich von ihm behaupten: Dumm geboren und nichts dazugelernt.
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Partyanimal
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Beitrag von Partyanimal »

Zisch.ch hat geschrieben:Chiumiento weg – wieder geht der FCL leer aus

Der FCL verliert innerhalb eines Jahres zwei Stars – ohne Geld zu kassieren. Präsident Walter Stierli verteidigt aber die Personalpolitik des Klubs.

Mit Chiumiento kann der FCL nächste Saison ein grosser Posten von der Lohnliste streichen. Aber er lässt nach Milan Gajic (vor dieser Saison zum FCZ) bereits den zweiten Spieler ziehen, der beim FCL ein paar Wochen und Monate grosse Leistung gezeigt hat – ohne dafür nur einen Rappen zu erhalten. Hat man aus dem Fall Gajic von letzter Saison keine Lehren gezogen? Warum verlängerte man den Vertrag von Chiumiento nicht schon im Winter und sicherte sich somit ab?

«Über drei Saisons hinweg betrachtet hat er nicht voll begeistert. In dieser Saison kam er erst mit Beginn der Rückrunde in Fahrt.» Mit Verlaub sei an dieser Stelle erwähnt: Chiumiento spielt schon seit Ende Oktober 2009 gut. Und die Winterpause begann erst Mitte Dezember. Der fehlende Erlös für Chiumiento wird die Suche nach einem adäquaten Ersatz für den Mittelfeldspieler nicht einfacher machen. Immerhin haben die FCL-Verantwortlichen nun genügend Zeit.

Stefan Kreis und Andreas Ineichen
...
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locärne
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Beitrag von locärne »

Programmverkäufer hat geschrieben:Fakt ist, dass es keinen roten Rappen geben wird. Nicht zum ersten mal! Und daran wird nun mal die Vereinsleitung ebenfalls gemessen. Im weiteren ein Spieler der den FCL verlässt, der nocht nicht zum alten Eisen gehört und somit eigentlich perfekt wäre, um langfristig den FCL weiterzubringen.
Ich hoffe, der Ersatz hat die 30j noch nicht überschritten, würde jedoch in der langen Geschichte des FCL nicht überraschen.
good point. deckt sich inetwa mit dem heutigen artikel in der NLZ.

WWuG hat geschrieben:
dragao hat geschrieben:Durch dieses blöde öffentliche Ultimatum wurde wohl alles verbockt.
Klar ist es jetzt konsequent, wenn man das Ultimatum jetzt durchzieht? Bei einem internen Ultimatum hätte man viel mehr Handlungsfreiraum gehabt...
...und an Glaubwürdigkeit verloren.

D.C. zeigt ganz klar, dass "Luzern ist meine erste Wahl" nur ein Lippenbekennnis war. Was sollen wir denn mit einem WO nur bei Luzern spielt, weil er anderswo kein besseres Angebot kriegt?

Das Ultimatum hätte nicht öffentlich gemacht werden müssen, ein Fehler ist das allerdings nicht unbedingt. Genauso wichtig finde ich die Signalwirkung an andere Spieler, dass der FCL nicht mehr lange fackelt, sondern fair und konsequent (ver)handelt.
wie stellst du dir denn die abläufe bei verhandlungen vor? was wenn Chiumiento die aussicht auf ein wirklich gutes angbot im Ausland hat, aber der entsprechende club sich nicht vor april festlegen will. ist es dann nicht legitim, dass Chiumiento mit der unterschrift beim fcl zuwarten möchte. soviel ich weiss, war er mit dem vorgelegten vertrag nicht unzufrieden, wollte sich aber nicht schon jetzt die chance auf einen auslandtransfer verbauen. gut möglich, dass er jetzt zwischen stuhl und bank fällt und schliesslich einen konkurrenten in der SL verstärken wird. denn von etwas bin ich überzeugt. Nämlich dass chiumiento in der persönlichkeit beim FCL einen wandel durchgemacht und sich gefestigt hat. zumindest in der schweiz wird er sich auch in zukunft durchsetzen!

mysterius hat geschrieben:
Heiri hat geschrieben:
mysterius hat geschrieben: Da liegt meiner Meinung der grosse Fehler des FCL. Ultimatum kann ja gut und recht sein, aber dann muss der Markt schon sondiert und eine Alternativplanung vorhanden sein. Wenn heute oder Morgen ein Ersatz präsentiert wird, war das Ultimatum völlig ok. Wenn man sich jetzt nach einer Alternative umschaut, hätte man dem Chimiento auch kein Ultimatum zu setzen brauchen. Nicht zu wissen wer auf seiner Position nächste Saison spielen wird, ist auch keine Planungssicherheit.

In meinen Augen sind dem Präsidenten ab und zu sein Stolz und seine Naivität im Weg um für den FCL die bestmögliche Lösung zu finden. Das Fussball Business funktioniert nun halt mal anders als die "normale" Arbeitswelt. gut muss man das nicht finden, aber sich daran anzupassen ist zwingend.

Bin gespannt auf den Ersatz-Chiumiento.
was genau hättest du denn gemacht? oder wie wärst du vorgegangen?

noch ein weilchen gewartet ober das angebot annimmt? was wenn nicht? dann hast du die gleiche situation wie jetzt, jedoch noch weniger zeit alternativen zu finden...

das Angebot nochmals aufgebessert? keiner von hier kennt die genauen zahlen, ich denke aber nach der dritten Aufbesserung war das angebot für Luzerner (und ich könnt mir vorstellen auch für schweizer) verhältnisse auwäg ziemlich gut. irgendwann ist halt das finanzielle Ende der Fahnenstange erreicht. Lieber so als sich wieder in finanzielle Abenteuer wagen...
Nachgebessert hätte ich auf keinen Fall. Aber ich hätte mich auf dem Markt umgesehen und ggf. bereits mit Spielern verhandelt. Das hätte ich dem Chiumiento aber auch klar gesagt. Er hätte dann Zeit gehabt sich zu entscheiden. Falls eine Einigung mit einer guten Alternative Zusatnade gekommen wäre, hätte er verloren und der FCL hätte mit ihm nicht verlängert. Nun ist die Situation so, dass selbst wenn Chiumiento keinen Verein und der FCL keine gute Alternative findet, man sich den Weg verbaut hat noch mit Chiumiento zu verlängern. Ein solches "fixtermin-Ultimatum" bringt doch nichts.
Word @mysterius. gute argumentation. die türen sind nun zugeschlagen. gut möglich, dass dies Stierli noch bereuen wird, auch wenn er es nie zugeben wird. der fcl hätte doch nichts verloren, wenn man chiumiento erklärt hätte, dass man sich auf dem Markt nach alternativen umsehen wird und dann der zug für ihn abgefahren sein könnte. aber ohne trumpf in der hinterhand ein ultimatum zu stellen, ist mehr als nur naiv. es sei denn man setzt auf ferreira und sorgic auf den aussenbahnen.

Emotions hat geschrieben:Gratulation an den Vorstand, welcher hier sich nicht wankelmütig, sondern als konsequent und glaubwürdig verkauft hat.

Diese "Zeichen" (wie auch schon im Fall Diarra) zeigen mir, dass man aus den Fehlern in der Vergangenheit gelernt hat und sich wirklich in Richtung "Professionalität" bewegt. Anscheinend(!) sind die Tage des "Komödiatenstadl FC Luzern" gezählt.
bin mir da nicht so sicher. kann mich dem eindruck nicht verwehren, dass das ultimatum nicht Chiumiento gegolten hat, sondern seinem berater, der übrigens auch Gajic letztes jahr vertreten hat .......
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Beitrag von Programmverkäufer »

locärne
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malfunction
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Beitrag von malfunction »

interview mit stierli zum abgang von chiumiento; fokus vom 18.3.:

http://www.tele1.ch/sendungen/senderaster/fokus
offene wettschulden: +10 von TJ (bald verjährt), +10 von Torpedo (bald verjährt)

Bild
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hässig-AL
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Beitrag von hässig-AL »

locärne hat geschrieben: bin mir da nicht so sicher. kann mich dem eindruck nicht verwehren, dass das ultimatum nicht Chiumiento gegolten hat, sondern seinem berater, der übrigens auch Gajic letztes jahr vertreten hat .......

oder seinem vater, denn der hat die haende mächtig drin
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Beitrag von the_wolf »

gummientes vater so chli michael jackson vater like?
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Beitrag von Programmverkäufer »

Auch in der Privatwirtschaft, gibt es immer wieder abwanderungswillige Angestellte. Wenn das Verhältnis innerhalb des Unternehmens gut ist, reden die beiden Parteien im Normallfall miteinander. Wenn der Angestellte für die Unternehmensleitung wichtig ist, versucht sie in vielleicht mit einem besseren Arbeitsvertrag zu halten. Anderseits wird GEMEINSAM vielleicht eine Frist gesetzt um zu einer Entscheidung zu gelangen. Dabei wird wohl auch der Angestellte gefragt, wie lange er braucht um zu einer Entscheidung zu gelangen.
Ich bekomme den Eindruck nicht los, dass man in unserem Fall nicht miteinander spricht, oder anderseits Stierli den grossen Mann markieren will.
Das Problem bleibt aber so oder so, dass man mit der jetzigen Lösung keinen roten Rappen kriegt, und keinen Schritt in der langfristigen Entwicklung des FCL vorwärts machen kann.
Und somit hat Stierli tatsächlich den grossen Mann markiert, für die langfristige Entwichlung der Mannschaft als auch der finanziellen Kraft, ein Fiasko!!
Habe geschlossen!
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Beitrag von Partyanimal »

Unterschied zwischen befristeten und unbefristeten Verträgen und deren Auswirkung auf Verhandlungen könnsch?
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Beitrag von Che »

Ich denke nicht, dass Stierli in diesem Fall das Problem ist. Chiumiento träumt wohl immer noch von der grossen Karriere in Italien, Spanien oder England. Le Mans, Siena, YB und Luzern waren für ihn und sein Umfeld nur Zwischenstationen (Auffangbecken). Deshalb lassen sie sich möglichst lange noch sämtliche Optionen offen und binden Chiumiento nicht unnötig in einem neuen Vertrag (mit allerdings grosszügiger Ausstiegsklausel) bei Luzern, denn dies würde ja seine Marktposition verschlechtern. Da fragt sich einfach, ob für Chiumiento und sein Umfeld ein Verbleib beim FCL nur das Notfallszenario ist? Wenn ja, handeln Stierli und Fringer absolut richtig, auch wenn dabei Einnahmen aus einer möglichen Ablösesumme (von der Chiumiento einen erheblichen Teil einstreichen würde) flöten geht.
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Dise
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Beitrag von Dise »

Che - das stimmt... der FCL muss sich nicht gefallen lassen, nur immer das Notfallszenario zu sein. Von dem her haben Stierli und Co. richtig gehandelt.

ABER - Ablösefrei?... schliesslich haben wir Gummi-Ento ertragen und der Club hat ihm die Möglichkeit gegeben, sich wieder bzw. weiter zu entwickeln!
Daraus müsste nach meiner Meinung ein Ertrag in Form einer Ablösesumme fliessen.

Ich möchte nicht Fan eines Clubs sein, der nur die "Brutkasten"-Funktion für Fussballspieler für andere Clubs übernimmt. So werden wir mit Garantie in Zukunft keinen richtigen Erfolg haben :roll:
Du bist der Grund, weshalb
ich einen Mittelfinger habe!
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