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Rolf Fringer
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van Nistelhirsch
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- pommespanzer
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Hat genug Alternativen. Man muss sie nur richtig einsetzen können!Lumag hat geschrieben:es fehlen ihm meiner Meinung nach die alternativen! auf nächste Saison unbedingt neue Leute holen!van Nistelhirsch hat geschrieben:Fringer muss endlich mal sehen dass Wyss kein Innenverteidiger ist und auch nie ein Super League tauglicher wird!
Tschau Rolf
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Kann er nicht.Heiri hat geschrieben:Kannst du dies bitte etwas konkreter erläutern?pommespanzer hat geschrieben: Hat genug Alternativen. Man muss sie nur richtig einsetzen können!
Fringer äussert sich heute in der NLZ sehr deutlich, dass ein Abwehrchef verpflichtet werden muss und dass es sich der eine oder andere Spieler augenblicklich recht gut gehen lassen kann, weil keine oder wenig Konkurrenz auf seiner Position da ist. Diesem Schlendrian will Fringer auf die neue Saison hin unbedingt vorbeugen.
Mit Bratwürstli wie Schwegler, Seoane oder wer immer augenblicklich die Innenverteidigung neben Veskovac bildet, kann der FCL ausser den einen oder anderen Punkt in der SL rein garnichts gewinnen.
wenn für dich 44 Punkte aus 29 Spielen "dein einen oder anderen Punkt" sind, hast du aber eine recht hohe Erwartungshaltung...Sammler hat geschrieben:[Mit Bratwürstli wie Schwegler, Seoane oder wer immer augenblicklich die Innenverteidigung neben Veskovac bildet, kann der FCL ausser den einen oder anderen Punkt in der SL rein garnichts gewinnen.
Zudem hat der FCL ja auch 7 Spiele vor Saisonende noch immer eine realistische Chance auf einen Platz im internationalen Geschäft, find ich für so Bratwürstli dann doch noch eine relativ bemerkenswerte Leistung.
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Du darfst meine Berkung durchaus wörtlich nehmen.Heiri hat geschrieben:wenn für dich 44 Punkte aus 29 Spielen "dein einen oder anderen Punkt" sind, hast du aber eine recht hohe Erwartungshaltung...Sammler hat geschrieben:[Mit Bratwürstli wie Schwegler, Seoane oder wer immer augenblicklich die Innenverteidigung neben Veskovac bildet, kann der FCL ausser den einen oder anderen Punkt in der SL rein garnichts gewinnen.
Zudem hat der FCL ja auch 7 Spiele vor Saisonende noch immer eine realistische Chance auf einen Platz im internationalen Geschäft, find ich für so Bratwürstli dann doch noch eine relativ bemerkenswerte Leistung.
Wieviel Punkte hat die Abwehr gewonnen? Wieviel zu.null-FCL-Spiele gab es diese Saison?
Wäre dem FCL nicht mit einer guten Offensive ausgestattet, dann sähe es in der Tat zappenduster aus.
Es geht nicht darum, dass eine Mannschaft immer ohe Gegentor bleibt, sowas gibts nicht. Aber nach 36 Runden darf man durchaus um die 8 gegentorfreie Spiele der eigenen Mannschaft erwarten. Das macht mindestens die gleiche Anzahl Punkte aus. Wenn eine normale Abwehr quasi genau diese 8 Punkte gewinnen kann, dann ist das gut.
Vielleicht mache ich es mir auch zu einfach; mag sein. Aber die aktuelle Hintermannschaft (Reservespieler inklusive) scheint mir nicht lernfähig. Immer die gleiche Art von Gegentoren, immer dass äusserst einfache Strickmuster, nach dem der FCL Gegentore kassiert. Einfach stehende oder lange Bälle, die ins Abwehrzenztrum geschlagen werden. Da noch ein Loblied auf die Hintermannschaft zu pfeifen, scheint mir trotz der hervorragenden 44 Punkte unangemessen. Und genau darum rechne ich auch nicht damit, dass die Mannschaft den 4. Platz halten kann. Ich kann sehr gut damit leben. Aber: Will der FCL in Zukunft weiter hoch hinaus, muss sich vor allem in der Defensive was tun.
Zwei Personen haben nach dem 1:3 in St. Gallen den Unmut des FCL-Präsidenten auf sich gezogen: Ein Journalist und der Trainer des FCL.
Mit der Kritik an der Qualität seiner Mannschaft und der damit verbundenen Forderung nach neuen Spielern im Hinblick auf die neue Saison, die FCL-Trainer Rolf Fringer nach der 1:3-Niederlage in St. Gallen geäussert hat, kann Präsident Walter Stierli nichts anfangen: «Das befremdet mich sehr, darüber werden wir reden müssen», sagt er im Interview. Und: «Unsere Verletztenliste ist nicht so schlimm, wie der Trainer argumentiert hat.»
(zisch.ch)
Mit der Kritik an der Qualität seiner Mannschaft und der damit verbundenen Forderung nach neuen Spielern im Hinblick auf die neue Saison, die FCL-Trainer Rolf Fringer nach der 1:3-Niederlage in St. Gallen geäussert hat, kann Präsident Walter Stierli nichts anfangen: «Das befremdet mich sehr, darüber werden wir reden müssen», sagt er im Interview. Und: «Unsere Verletztenliste ist nicht so schlimm, wie der Trainer argumentiert hat.»
(zisch.ch)
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- pommespanzer
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.....Nach dem 1:3 in St. Gallen moniert Fringer, ein Routinier wie der aussortierte Diarra fehle...........
......Fringers Fazit: «Wir haben vier Spiele verloren, einen Spieler, der nicht unterschreibt, den Captain ausgeschlossen und ein paar Verletzte. Da ist es doch normal, dass es ein bisschen brodelt. Gott sei Dank! Es geht doch um Fussball, wir sind nicht in der Kirche.».......
Für diesen Zustand hat der bei vielen geliebte Rolf Fringer doch auch seinen Beitrag geleistet!
Aber das ganze "JOMMERE" hat bald ein Ende, denn er hat seinen zweitletzten Arbeitstag beim FCL.
......Fringers Fazit: «Wir haben vier Spiele verloren, einen Spieler, der nicht unterschreibt, den Captain ausgeschlossen und ein paar Verletzte. Da ist es doch normal, dass es ein bisschen brodelt. Gott sei Dank! Es geht doch um Fussball, wir sind nicht in der Kirche.».......
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Aber das ganze "JOMMERE" hat bald ein Ende, denn er hat seinen zweitletzten Arbeitstag beim FCL.
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Der FCL-Trainer warnt den Präsidenten
FCL-Trainer Rolf Fringer krebst nicht von seinen Forderungen an Präsident Walter Stierli zurück. Stattdessen warnt er den Klub vor einem Totalabsturz.
FCL-Trainer Rolf Fringer hat sich am Dienstag mit seinem Präsidenten Walter Stierli zum Mittagessen getroffen. Thema: Die unterschiedlichen Auffassungen darüber, mit wievielen Spielern der FC Luzern für nächste Saison verstärkt werden soll.
Stierli hat sich kritisch zu den Forderungen Fringers geäussert. Doch der Trainer bleibt bei seiner Haltung und hebt den Warnfinger: «Mit dem neuen Stadion wird die Erwartungshaltung höher. Wenn alle das Gefühl haben, der Erfolg komme von alleine, ist der nächste Schritt die Challenge League.» Und er betont: «Ich muss jetzt Verstärkungen fordern. Danach ist es vielleicht zu spät.»
«Wir haben bereits Vorinvestitionen vorgenommen, damit wir den Ligaerhalt schaffen», sagt Walter Stierli und spricht von Cristian Ianu und Hakan Yakin – die einzigen beiden Transfers, seit Fringer Ende 2008 Trainer des FCL geworden ist.
-mehr Schutz für TT-
-Krüppelkicker Ottehuse-
Fringer scheint nervös zu werden. sucht er mit seinen forderungen womöglich ein Alibi für nächste saison?
ich bleibe dabei, der Fcl soll sich nicht verrückt machen lassen und wegen einer Baisse die neue gute philosophie über Bord werfen. einfach ruhe bewahren! so schlecht ist der kader nicht.
ich bleibe dabei, der Fcl soll sich nicht verrückt machen lassen und wegen einer Baisse die neue gute philosophie über Bord werfen. einfach ruhe bewahren! so schlecht ist der kader nicht.
Top 3, what else
Die Forderungen sind ja durchwegs gerechtfertigt. Nächste Saison (oder bereits jetzt) sind Fringpong, Davide (evtl.), Seoane, Schwegler und Diarra weg. Wer glaubt, dass man diese nicht adäquat ersetzen muss, kann mal bei Aarau nachfragen, was es heisst, Leistungsträger durch Pappnasen zu ersetzen.locärne hat geschrieben:Fringer scheint nervös zu werden. sucht er mit seinen forderungen womöglich ein Alibi für nächste saison?
ich bleibe dabei, der Fcl soll sich nicht verrückt machen lassen und wegen einer Baisse die neue gute philosophie über Bord werfen. einfach ruhe bewahren! so schlecht ist der kader nicht.
Komisch ist bei Fringer einfach, dass er den Wert eines Diarras erst zu schätzen weiss, nachdem dieser in China Fussball spielt, bei Luzern wegen angeblich fehlender Fitness oder warum auch immer nicht gespielt hat.
D ZIIT ESCH RIIF!
Pavel Karpf - Nie vergessen!
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