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Ex-FCL Spieler

Insider
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Beitrag von Insider »

UNDERCOVER hat geschrieben:
Insider hat geschrieben: Ich finde Foletti immer noch der beste FCL-Torhüter in den letzten Jahren (neben Collaviti :arrow: kein Scherz)!
stimmt schon, beim fcl war collaviti hammerhart! leider hat er nun ziemlich nachgelassen...

momentan bin ich aber der meinung, dass auf der goalieposition kein handlungsbedarf besteht... sollten wir aufsteigen, dann könnte sich dies ändern (hilfiker wird mit dem alter auch nicht besser... und zibung ist für die nla imo noch etwas zu jung und unerfahren)!
Shorunmu ist natürlich auch nicht zu vergessen!!!

Eigentlich hatten wir in letzter Zeit immer starke Torhüter! Auch Crevoisier war gut! (Gordien mal ausgenommen :D )
I'm going to make him an offer he can't refuse...

GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU

offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.

JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!

Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer. :clown:
Garfield
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Beitrag von Garfield »

Ich war immer für eine Rückkehr von Fox. Nur habe ich zunehmend ein Problem damit, dass er Zibung vor die Nase gesetzt würde.... Zibung hat enorme Fortschritte gemacht und wäre reif für die Nr. 1. Ich weiss echt nicht mehr, ob ich eine Rückkehr befürworten soll !
FCL quo vadis?
Phil Danker
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Beitrag von Phil Danker »

Ich glaube, bei einem Aufstieg müssten zuerst andere Positionen verstärkt werden. Falls dann immer noch Mittel vorhanden, käme es wohl auf den Formstand von Hausi an. eine möglichkeit wäre dann
Hausi-Torwarttrainer, springt vielleicht bei engpässen ein
Fox- Die Nummer 1 im Tor
Zibung- Ersatz, U21
Zurzeit zeigt Hausi aber gute Leistungen, wass einen Transfer überflüssig macht.
Wer einen Rechtschreibefehler findet, darf ihn behalten....
lucerne

Beitrag von lucerne »

NZZ:
«Wer den Beruf des Fussballers wählt, ist nicht zu beneiden»

Franco Di Jorio als kritischer Beobachter

Die Karriere von Franco Di Jorio hat viele überraschende Wendungen genommen. Nun trägt er wieder die Farben des FC Zürich, in den der Spieler in regelmässigen Abständen zurückkehrt. Der 30-Jährige hat in seinen Wanderjahren im In- und Ausland manches gesehen und erlebt, vermag aufgrund seiner Erfahrungen zu vergleichen und zu werten. Über all das hat er sich mit Rolf Wesbonk unterhalten.



Franco Di Jorio, Sie waren bisher in zehn verschiedenen Fussballklubs - sind Sie der geborene Wandervogel?

Überhaupt nicht. Es waren eher die Umstände, die jeweils zu den Wechseln geführt hatten. Allerdings bestand stets der Wunsch, einmal im Ausland zu spielen, und als sich die Chance in Italien bot, ergriff ich die Gelegenheit. Die Wahl des Klubs war damals allerdings nicht die allerbeste.

Diese zweieinhalb Jahre im süditalienischen Verein Salernitana - was geht Ihnen da heute durch den Kopf?

Die erste Saison lief für mich hervorragend. Ich stand in 28 Partien auf dem Platz, erzielte sechs Tore, und die AS Roma zeigte ein lebhaftes Interesse an mir. Doch dann brach ich die Schulter, und von da an ging's bergab. Ich erinnere mich aber noch an andere Dinge: Dreimal wurde in meine Wohnung eingebrochen, das Auto geklaut, der Lohn kam mit sechs Monaten Verspätung, und in zwei Jahren arbeitete ich unter sechs Trainern - das alles nervte ziemlich. Insgesamt habe ich aber viel gelernt.

Im letzten Herbst wurden Sie vom FC Sion engagiert. Was kommt Ihnen zum Stichwort «Christian Constantin» in den Sinn?

Constantin ist - in einem gewissen Bereich - ein Präsident, wie man ihn sich für jeden Fussballklub nur wünschen kann. Er ist absolutes Vorbild. Denn er kommt in die Kabine und setzt die Spieler enorm unter Druck. Aber auch im Training ist er oft dabei und sieht sich die Sache sehr genau an. Das Kader spürt ihn stets hautnah, und das ist gut so. Denn Schweizer Spieler wissen kaum, was Druck wirklich heisst, und deshalb braucht es solche Präsidenten. Das habe ich übrigens auch in Italien erlebt. Wenn es im Team nicht lief, kam der Lohn noch später, oder der Präsident hat die Mannschaft drei Wochen ins Hotel geschickt. Drei Wochen ohne Familie und Freunde sind eine lange Zeit, und das hat den Spielern arg zugesetzt.
Gründer eines Arbeitslosenteams

Sie waren im Camp für arbeitslose Fussballer. Was muss man sich darunter vorstellen?

Das Camp war eine Idee von mir. Als ich kein Engagement mehr hatte, war mir klar, dass ich mich in Form halten musste. Ich gründete deshalb ein Arbeitslosenteam. Wir trainierten täglich ab 10 Uhr unter einem ehemaligen FCZ-Assistenztrainer, und einmal pro Woche trugen wir eine Partie aus. Das geschah alles auf dem Platz des FC Urdorf, der Hand zu diesem Projekt bot. Finanziert wurde das Ganze von der SEFP, einer Art Fussballer-Gewerkschaft. Wir waren damals rund 15 Spieler, die heute alle wieder irgendwo unter Vertrag stehen.

Jetzt tragen Sie zum vierten Mal in Ihrer Karriere wieder die Farben des FC Zürich - warum kommt der Klub seit Jahren nicht vom Fleck?

In einem Verein muss jeder nur seinen Job erledigen. Das gilt für den Präsidenten, den Sportchef oder den Trainer. Wenn das aber nicht der Fall ist und ich als Spieler unserem Masseur Hermann Burgermeister in seine Arbeit pfusche, gibt das Probleme. Und so lief das eben im FCZ - also meistens ziemlich chaotisch. Deshalb wollte ich eigentlich nicht auf den Letzigrund zurück. Doch der neue Sportchef Fredy Bickel hat mich davon überzeugt, dass diesbezüglich Besserung in Sicht sei. Auch seine Vorstellung von einem Team, das gefestigt und homogen auftritt, hat mir gefallen. Im ersten Match in Aarau konnten erste Auswirkungen gesehen werden. Doch bei einer Partie darf es nicht bleiben, jetzt muss endlich Konstanz her.

Sie gelten als cleverer Geschäftsmann, der oft etwas zu hoch pokert, wenn es um Vertragsverhandlungen geht.

Das mit dem Geschäftsmann trifft zu. Ich war sieben Jahre Inhaber einer gut gehenden Boutique, und seit zwei Jahren führe ich mit meinem Bruder das Aquarium, eine grosse Cafeteria am Zürcher Limmatquai. Der Vorwurf des Zu-hoch- Pokerns stimmt allerdings nicht. Dieses Gerücht hat der FC St. Gallen in die Welt gesetzt. Der Klub verschwieg jedoch die Tatsache, dass er mir einen Vertrag anbot, der 50 Prozent tiefer als der frühere war. Damit wollte Sportchef Stadelmann die Grossverdiener ausmisten, was ihm auch gelungen ist. Ich war keinesfalls bereit, die neuen Bedingungen zu akzeptieren. Denn ich gebe auf dem Platz alles und konnte bisher noch jedem Klub für die Lohnzahlungen einen entsprechenden Gegenwert an Leistung bringen.Falsche Vorstellungen

Der FC St. Gallen war wohl aus monetären Gründen zu diesem Schritt gezwungen. Die Klubs gehen ja fast alle finanziell am Stock. Verdienen die Spieler immer noch zu viel Geld?

Nein, die Spieler verdienen zu wenig. Zudem haben die Klubs noch nicht begriffen, dass es besser wäre, einen starken, teuren Spieler zu verpflichten als zwei mässige, deren addierte Lohnsumme höher ist als jene des Top-Fussballers. Hinzu kommt, dass die Verträge derart leistungsbezogen sind, dass viele Kadermitglieder bei ausbleibendem Erfolg am Ende des Monats Mühe haben, die Rechnungen zu bezahlen. 90 Prozent der hiesigen Fussballer müssen zudem nach Abschluss der Karriere einen neuen Beruf ergreifen. Und das ist heutzutage nicht einfach. Wer in diesen Zeiten den Beruf eines Fussballers wählt, ist oft nicht zu beneiden. Auch wenn dies in den Medien meistens völlig anders dargestellt wird. Die Wirtschaftslage ist schlecht, das Leben wird aber stets teurer, und der Fussballer verdient immer weniger. So sieht die Realität aus.

Was läuft im Schweizer Klubfussball falsch?

Zuerst ist es einmal so, dass man den Schweizern die Euphorie aus der Nase ziehen muss. In den Stadien entsteht nur selten eine mitreissende Begeisterung. Was sich auf die gesamte Bewegung auswirkt. Das hat aber auch mit dem immer schlechter werdenden Niveau des Klubfussballs zu tun. Dies hängt wiederum mit dem zusammen, was ich an anderer Stelle gesagt habe: Es sind fast keine exzellenten Spieler mehr auf dem Rasen zu sehen. Meine Hoffnung gilt deshalb den Jungen. Deren Ausbildung ist besser geworden, und sie sind frecher und selbstbewusster. Insgesamt wünschte ich mir, dass ein Spiel schon im Vorfeld als spannendes Ereignis, das beste Unterhaltung verspricht, dargestellt wird.
der typ ist ja nicht ernstzunehmen! betitelt sich zuerst als grossverdiener.. dann jammert er, dass fussballer zuwenig verdienen.. und gleichzeitig hat er zeit eine boutique und ein cafeteria zu führen...

.. und wenn er mal keinen job hat.. braucht er eine gewerkschaft, die ihm sein training finanziert...

.. und und und.. WEICHEI! die meisten menschen auf der welt sind wirklich am hungern und er verdient sich mit ein seinem hobbies fussball und noch ein paar nebenjobs wohl dumm und dämlich.. muss halt nicht jeder gleich das gefühl haben er müsse wie ein beckham leben nur weil er ein fussball-profi ist! mann...
Garfield
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Beitrag von Garfield »

Interessantes Interview. Ich frage mich nur, wie den der vom FCSG vorgelegte Vertrag ausgesehen hat. Meine Infos sprechen andere Zahlen......
Mir ist schon klar, dass viele Fussballer aktuell nicht auf Rosen gebettet sind. Aber sie zahlen nun die Quittung für die fetten Jahre zuvor. Und mit ein bisschen Erfolg kommen sie mit den Leistungsverträgen und den Prämien auf ganz anständige Summen!! Ich habe mit Ihnen jedenfalls noch kein Erbahrmen....
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hollandaise
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Beitrag von hollandaise »

Di Jorio darf man nicht ernst nehmen. Er ist ein Kind geblieben, das meint, es sei das Beste was es gibt. Solche Widersprüche sagen ja alles über diesen Typen aus. Di ist ein Fussballer der NUR wegen dem Geld spielt. Und wegen nichts anderem. Da ist kein Herz und überhaupt nichts dabei. Wenn der auf dem Platz herumrennt sieht man sprichwörtlich die Dollarzeichen vor seinen Augen. Eigentlich ist es um jedes Wort, dass man über diesen Deppen schreibt, zu schade....
Phil Danker
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Beitrag von Phil Danker »

der typ ist ja nicht ernstzunehmen! betitelt sich zuerst als grossverdiener.. dann jammert er, dass fussballer zuwenig verdienen.. und gleichzeitig hat er zeit eine boutique und ein cafeteria zu führen...
Ich glaube, er meint hier auch eher die Allgemeinheit der Spieler, er sagt ja WER den Beruf eines Fussballer wählt, ist nicht zu beneiden. Sicherlich ist das übertrieben, aber man muss schon sehen, dass dieser Beruf viele Existenzfregen aufwirft. (Und, warum hat er die Fussballschuhe nicht einfach an den nagel gehängt ?)
.. und wenn er mal keinen job hat.. braucht er eine gewerkschaft, die ihm sein training finanziert...
Diese Aktion kann ich nur Loben. Das wirklich eine gute Aktion, die er ins Leben gerufen hat.....und sie hatte ja Erfolg. Alle Spieler, wenn ich das richtig gelesen habe, sind nun wieder in einen Verein.
Das wäre sicherlich nicht so, wenn er nicht diesen Vereingegründet hätte.
Noch zur finazierung: Es geht ja nicht nur darum, sein Trainig, sondern auch die Trainigs anderer zu bezahlen.
Wer einen Rechtschreibefehler findet, darf ihn behalten....
lucerne

Beitrag von lucerne »

Phil Danker hat geschrieben:
der typ ist ja nicht ernstzunehmen! betitelt sich zuerst als grossverdiener.. dann jammert er, dass fussballer zuwenig verdienen.. und gleichzeitig hat er zeit eine boutique und ein cafeteria zu führen...
Ich glaube, er meint hier auch eher die Allgemeinheit der Spieler, er sagt ja WER den Beruf eines Fussballer wählt, ist nicht zu beneiden. Sicherlich ist das übertrieben, aber man muss schon sehen, dass dieser Beruf viele Existenzfregen aufwirft. (Und, warum hat er die Fussballschuhe nicht einfach an den nagel gehängt ?)
.. und wenn er mal keinen job hat.. braucht er eine gewerkschaft, die ihm sein training finanziert...
Diese Aktion kann ich nur Loben. Das wirklich eine gute Aktion, die er ins Leben gerufen hat.....und sie hatte ja Erfolg. Alle Spieler, wenn ich das richtig gelesen habe, sind nun wieder in einen Verein.
Das wäre sicherlich nicht so, wenn er nicht diesen Vereingegründet hätte.
Noch zur finazierung: Es geht ja nicht nur darum, sein Trainig, sondern auch die Trainigs anderer zu bezahlen.
hmm wo lebst du? solch einen müll habe ich ja noch selten gehört!
hey, diese jungs haben ihr hobby zum beruf gemacht und verdienen dabei mehr, sogar viel mehr als der durchschnittsbürger!! existenzfragen? von was sprichst du? ihr job besteht daraus, einmal pro tag, manchmal 2 mal pro tag zu trainieren.. daneben können sie tun was sie wollen, sich zum beispiel weiterbilden!!
hey wie mancher normalbürger ist heute arbeitslos oder working poor..!
fussballer führen ein priviligiertes leben! und dafür sollen sie gefälligt auch etwas leisten!

und genau die meisten, die bei diesem arbeitslosen-team spielten sind ja mehrheitlich solche, die entweder nur weil sie zuviel lohn wollten dort landeten, d.h. sie haben bisher mehr als genug verdient, sodass sie sich selber fit halten könnten, und sicherlich nicht irgendwoher fremdfinanziert! und die restlichen arbeitslosen sind halt einfach zu schlecht, die sollen sich auch mal richtige arbeit suchen und den platz jungen frei machen!

also mit fussballern ist sicher kein mitleid zu haben!!!

das war jetzt halt auch ein wenig provokativ..
Phil Danker
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Beitrag von Phil Danker »

Hey, ich sage nicht, dass Fussballer (oder zu mindest der grösste Teil) ein schlechten Beruf haben....habe ja selbst gesagt, diese Aussage sei streng übetrieben.
Aber das mit den Existenzfragen im Schweizer Clubfussball hat schon was: Was ist nach dem Fussball.....ja, gut einige können sich weiterhin im Geschäft bewegen, aber viele müssen sich anderweitig einen Job suchen, und da hat er schon Recht, dass ist heute nicht mehr so einfach.
Oder, was ist, wenn man plötzlich keinen Vertrag mehr bekommt. Du kannst schon sagen diese Spieler sind dann zu schlecht, aber besorg denen mal einen anderen Job
Und da kam der FC Arbeitslos....
Zu den Spieler da, möchte ich nicht Stellung nehnem, da mir nur einige Name bekannt sind....kann jemand die Kaderliste besorgen
Nur so viel: Vielleicht waren ja auch junge Spieler dabei (spielte dort nicht mal der junge Di Jorio)
ich denke auch, dass es einiges teuer kommt, eine mannschaft zu finanzieren (wie sa diese finazierung überhaupt aus) als sich selber fit zu halten...
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lucerne

Beitrag von lucerne »

Phil Danker hat geschrieben: Aber das mit den Existenzfragen im Schweizer Clubfussball hat schon was: Was ist nach dem Fussball.....ja, gut einige können sich weiterhin im Geschäft bewegen, aber viele müssen sich anderweitig einen Job suchen, und da hat er schon Recht, dass ist heute nicht mehr so einfach.
Oder, was ist, wenn man plötzlich keinen Vertrag mehr bekommt. Du kannst schon sagen diese Spieler sind dann zu schlecht, aber besorg denen mal einen anderen Job
das stimmt doch einfach nicht! jeder dieser profi-fussballer hat genügend zeit sich während seiner "karriere" auf das leben danach vorzubereiten, indem er sich weiterbildet! wenn er es nicht tut und ohne vorherige ausbildung einfach nur sein leben geniesst, ist er doch nichts als selber schuld!

Und da kam der FC Arbeitslos....
Zu den Spieler da, möchte ich nicht Stellung nehnem, da mir nur einige Name bekannt sind....kann jemand die Kaderliste besorgen
Nur so viel: Vielleicht waren ja auch junge Spieler dabei (spielte dort nicht mal der junge Di Jorio)
ich denke auch, dass es einiges teuer kommt, eine mannschaft zu finanzieren (wie sa diese finazierung überhaupt aus) als sich selber fit zu halten...
aha und warum, weil sie sich einen trainer leisteten! dabei hätte sich sicherlich jeder dieser "profis" auch bei irgendeinem nlb ober 1. liga verein fithalten können, welche auch 4-5 mal wöchentlich abends trainieren..
lucerne

Beitrag von lucerne »

oh schade für muff, schien er doch nun langsam tritt gefasst zu haben:
FCZ: Muff wieder im Lazarett

André Muff fehlt dem FC Zürich für drei bis vier Wochen. Der Schweizer U-21-Internationale muss sich an der rechten Leiste operieren lassen. Der Stürmer des FCZ musste im Juli 2003 bereits einen ähnlichen Eingriff am linken Bein über sich ergehen lassen.
Phil Danker
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Beitrag von Phil Danker »

Sicherlich kann sich jeder weiterbilden, aber nur, wenn es die Trainigszeiten (welche ja nicht jede Woche gleich sind) das zu lassen. Gleichzeitig wird von jedem verlangt, dass er immer 100 % beim Fussball ist...
Darum, so denke ich, kann ein Fussballer nur begrenzt (nützende) Weiterbildung betreiben. Und dann mit 36 ein guter job zu finden..

Trotzdem, ich muss, nach verschiedenen Diskussionen und nachdem ich heute etwas mehr Schlaf habe als gestern meine Meinug ändern:
Auch wenn es nach Karrierende nicht einfach ist ein Job zu finden, so hat der ExFussballer wohl genügend Geld auf ein passendes Angebot zu warten, oder sich selbst was aufzubauen. Auch hat er wohl im Fussbaal viele Kontakte geknüpft....

Beim FC Arbeitslos bleibe ich aber meiner Meinug. Das spricht doch für die Speler, dass sie nicht nur 4-5 die Woche, sondern 2 mal Täglich plus Spiel trainieren wollen. Auch von der "verpflichtung" eines Trainer hat wohl jeder stark profitiert. ich bin immernoch überzeugt, dass ohne die Gründung des FC Arbeitslos nicht alle Spieler wieder einen Job hätten und noch so gut in Form wären. Und wenn dann noch so eine Gewerkschaft kommt und das ganze finanzieren wil, dann soll sie doch....
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Garfield
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Beitrag von Garfield »

Weiss jemand näheres über Stefan Lehmann? Er soll ja angeblich von Wil resp Belanov suspendiert worden sein. Und dies nachdem er erst kürzlich seinen Vertrag verlängert hat. Jetzt könnte ihn ja wieder Luzern als Torhütertrainer verpflichten.
FCL quo vadis?
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UNDERCOVER
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Beitrag von UNDERCOVER »

lehmann weiss ja offenbar nicht mal selber, ob er nun geschmissen wurde oder nicht...
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Beitrag von eXi »

Ich habe so gehört, sind zwar nur gerüchte, aber ich kann es mit gut vorstellen dass er vielleicht vom fcl verpflichtet wird!

Werde ihn selber fragen, wohnt gerade 2. Stöcke weiter oben! 8)
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Gunner
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Beitrag von Gunner »

Ääääähhhh, was will der FCL mit dem?? Seine Rente zahlen?
Brauchen wir nicht!!!
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Beitrag von Radiohead »

Kann man einen überhaupt Angestellten rausschmeissen, wenn er verletzt/krank ist :?: :lol: :lol:
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Phil Danker
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Beitrag von Phil Danker »

Gunner hat geschrieben:Ääääähhhh, was will der FCL mit dem?? Seine Rente zahlen?
Brauchen wir nicht!!!
Genau, jetzt bitte nicht auch bei den "Angestellten" diese Transfertaktik.
Der Torwartrainer der Zukunft heisst Hausi :!:
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Beitrag von Wickie »

Zu Christoph Spycher:



http://www.waz-online.de


Zukunftsplanung: Pander in Argentinien, Röber in Zürich


Die Gegenwart (vierte Niederlage im fünften Rückrundenspiel, neunte Pleite im elften Auswärtsspiel) ist traurig – nach dem 0:2 bei Bayern bastelten die Verantwortlichen von Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg deshalb weiter an einer erfreulicheren Zukunft. Manager Peter Pander flog nach Argentinien, Trainer Jürgen Röber und sein Assistent Bernd Storck machten sich auf den Weg nach Zürich. Dort spielten gestern die Grasshopper mit VfL-Wunschkandidat Christoph Spycher (Foto) gegen St. Gallen (3:2)…

Nach WAZ-Informationen ist es nicht das erste Grass-hopper-Spiel, das Röber beobachtete. Vor zwei Wochen soll er sich schon die Heimpartie gegen Neuchatel angeschaut haben. Was für heißes Interesse spricht. Mit Sicherheit an Spycher, der dem VfL als Allrounder für die linke Defensiv-Seite wie gerufen käme. Der Vertrag des 25-Jährigen läuft erst am Jahresende aus, enthält aber eine Ausstiegsklausel für einen Wechsel ins Ausland. An Spycher sollen aber noch drei andere Bundesligisten dran sein, darunter der 1. FC Köln mit Ex-Grasshopper-Trainer Marcel Koller.

Gleichzeitig dürfte Röber aber auch ein Auge auf Zürichs Mittelstürmer Mladen Petric (23) haben. Wie die WAZ erfuhr, stand der Kroate schonmal auf der Wunschliste von Wolfsburgs Trainer. Ebenfalls interessant für den Südamerika-begeisterten VfL: Grasshopper-Toptorjäger Richard Nunez (28) aus Uruguay.

Wolfsburgs Manager Pander dürfte in Argentinien den Paket-Deal mit Kooperationspartner River Plate Buenos Aires endgültig perfekt machen. Inhalt: Die halben Transferrechte an Rechtsaußen Juan Menseguez (Vertrag bis 2008) und zwei Nachwuchsspielern. Kosten: Drei Millionen Euro.
Garfield
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Beitrag von Garfield »

An Spycher ist neben Wolfsburg und Köln auch noch Freiburg und Oberhausen interessiert.
Quelle: Doc
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