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Kampf den Hooligans und Rassisten
einiges wurde im vorfeld sichergestellt, anderes während dem derby in einem autokofferraum und der rest tatsächlich am derby (10 verhaftungen)Master hat geschrieben:wann wurde das zeug sichergestellt? wohl kaum nach den ausschreitungen, mit so zeug kann es ja gar nicht keine toten geben..jossen hat geschrieben:http://roma.repubblica.it/sport/2010/04 ... 3467374/1/
aber eben... was heisst im vorfeld? baut einer die wohnung um, und kommt es zur hausdurchsuchung heds di
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echte gladiatoren diese römer...jossen hat geschrieben:Heckenscheren, Sägen, Äxte, Molotow-Cocktail mit Zeitzünder, Holzknüppel, Fleischmesser, Hämmer, Zangen, eine Fahrradkette, ein Megafon und sogar ein Polizeihut wurden sichergestellt.
entweder die Römer wollten ihr Vereinsheim renovieren oder die Polizei hat sich im Handwerkerladen bedient.
nee, ist echt übelst.
Walter Stierli in NLZ hat geschrieben:Ich bin ein Gegner von Schnellschüssen.
topjossen hat geschrieben: aber eben... was heisst im vorfeld? baut einer die wohnung um, und kommt es zur hausdurchsuchung heds di
"sie, das esch nor mini getränkefläsche mitere batterie ossedra zor automatische chüelig..."
I'm going to make him an offer he can't refuse...
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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Haxen-Paule
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nach wie vor das letzte, diese öffentlichkeitsfahndungen...! 
STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
Wie Autos den Fussball zerstören
Dass sich die Sicherheit rund um Fussballspiele in den letzten Jahren in der Schweiz dramatisch verschlechtert hat, bezweifelt längst niemand mehr. Mit welchen Massnahmen dagegen vorgegangen werden soll, ist aber nach wie vor umstritten. Deshalb hat sich nun eine anerkannte Expertengruppe aus den Bereichen Sicherheit, Politik und Justiz zur "Interessensgemeinschaft Soccer Sicherheit" zusammengeschlossen. Die "IG SS" um Peter Landolt, Mario Rupp, Karin Keller-Sutter, Hanspeter Gass und Thomas Hansjakob hat auch bereits einen neuen Gefahrenherd ausfindig gemacht: Das Automobil.
von Tenden Siösesc-Hurni
Tote und Verletzte
"Mindestens 10'000 Autos fahren jedes Wochenende nur für ein Fussballspiel über Schweizer Strassen." stellt Gass fest und fügt an: "Jedes Jahr gibt es in der Schweiz über 5'000 Schwerverletzte und 350 Todesopfer aufgrund von Verkehrsunfällen. Da ist es doch völlig unverantwortlich, sogenannte "Fans" in Autos an ein Spiel reisen zu lassen." Die autofahrenden Fans schaden aber auch dem Sport. So ist es bis heute dem Zufall zu verdanken, dass Spieler wie Cristiano Ronaldo, Karim Benzema oder Kresimir Stanic nach von Fans verursachten Kollisionen noch Fussballspielen beziehungsweise Jugendseminare leiten können und nicht bereits mit Lady Diana Tee trinken müssen. Es ist aber nur eine Frage der Zeit, bis es zu ersten Toten kommen wird.
Gefährliche Waffe
Peter Landolt, der die Branche aus seiner früheren Zeit als Autoschieber bestens von Innen kennt, erklärt die Gefahr näher: "Man muss sich vorstellen, dass diese Autos bis zu 500 km/h schnell werden können! Eine solche Geschwindigkeit kann nicht mit Wasser gebremst werden. Wenn ein Fan also einmal rast, können wir ihn kaum mehr stoppen." Und Hooliganexperte Mario Rupp meint: "Ich habe in meiner Karriere als Undercoveragent schon zahlreiche Hooligans dabei beobachtet, wie sie in Autos stiegen. Und glauben Sie mir: Dies waren meist extraschnelle Fahrzeuge, die nur dazu gemacht sind, als Waffe gebraucht zu werden. Hier werden unter dem Deckmantel des Fahrspasses bewusst Unfälle provoziert!" Meist würden die Chaoten zudem in schwarzen Autos mit getönten Scheiben fahren, sodass nicht erkennt werden kann, wer sich im Fahrzeug befindet.
Die IG distanziert sich aber auch von Generalisierungen und möchte festhalten, dass nicht alle Autofahrer ihr Fahrzeug als Waffen einsetzen würden. So würden beispielsweise auch am 1. August oder an Silvester Leute etwas zu schnell oder zu betrunken fahren, doch sei in solchen Fällen das Gefahrenpotential ungemein kleiner als an Fussballspielen.
Vielversprechende Lösungsansätze
Thomas Hansjakob schlägt eine Deanonymisierungsstrategie mit Schnellverfahren vor. So sollten die Fans, die mit schwarzen Autos zu Fussballspielen fahren, mit Name und Nummernschild in Zeitungen veröffentlicht werden, damit auch ihre Arbeitgeber und ihr Umfeld von ihrem dreckigen Geheimnis weiss. Auf den Schweizer Autobahnen könnten Mitarbeiter der etablierten Sicherheitsfirma Delta verkehrspolizeiliche Dienste durchführen, fehlbare Autos sofort aus dem Verkehr ziehen und die "Inzuchtbuben ficken". Für letzteres würden auch katholische Priester beigezogen, um den fehlbaren Sündern geistlichen Beistand zu leisten.
Einen weitere Schritt sieht Hansjakob in der Einführung eines Mobilitätspasses: Jeder Zuschauer, der zu einem Fussballspiel anreist, muss einen Pass mit einem speziellen Chip beantragen. Der Chip beinhaltet einen GPS-Sender und stellt mittels einer Software fest, ob sich der Besitzer des Passes auf Autostrassen zum Stadion begeben hat. Ist dies der Fall, wird automatisch sein Ticket blockiert und er erhält ein nationales Stadionverbot. Datenschutzbedenken hat Hansjakob wegen dem Chip keine: "Wenn Sie sich auf dem Barfüsserplatz befinden, kann das ja jeder sehen, der auch dort ist. Wieso soll das die Polizei nicht auch wissen? Das wäre ja total unsinnig!"
Blick über die Grenzen
Da die IG SS als gemeinnützig klassifiziert ist, durfte sie auch eine staatlich finanzierte Reise in die Nachbarländer durchführen. Es konnte festgestellt werden, dass das Problem dort bereits gelöst ist. So fuhren beispielsweise früher in Italien viele Junge mit gefährlichen Sportwagen an ein Auswärtsspiel. Zum einen hat die Regierung Berlusconi in der Folge durch Sicherheitspolitik Auswärtsfahrten verboten und zum anderen mit ihrer Wirtschaftspolitik die Jugend so arm gemacht, dass sie sich keine Sportwagen mehr leisten kann. "Ein grossartiger Erfolg der Politik!" stellt Karin Keller-Sutter fest und ist überzeugt, dass sie als kommende Bundesrätin in der Schweiz ähnliches bewirken könnte. Es bleibt abzuwarten und zu hoffen, dass sie diese Position möglichst bald erreicht und uns von der Autogefahr befreit.
(c) fcbforum
Dass sich die Sicherheit rund um Fussballspiele in den letzten Jahren in der Schweiz dramatisch verschlechtert hat, bezweifelt längst niemand mehr. Mit welchen Massnahmen dagegen vorgegangen werden soll, ist aber nach wie vor umstritten. Deshalb hat sich nun eine anerkannte Expertengruppe aus den Bereichen Sicherheit, Politik und Justiz zur "Interessensgemeinschaft Soccer Sicherheit" zusammengeschlossen. Die "IG SS" um Peter Landolt, Mario Rupp, Karin Keller-Sutter, Hanspeter Gass und Thomas Hansjakob hat auch bereits einen neuen Gefahrenherd ausfindig gemacht: Das Automobil.
von Tenden Siösesc-Hurni
Tote und Verletzte
"Mindestens 10'000 Autos fahren jedes Wochenende nur für ein Fussballspiel über Schweizer Strassen." stellt Gass fest und fügt an: "Jedes Jahr gibt es in der Schweiz über 5'000 Schwerverletzte und 350 Todesopfer aufgrund von Verkehrsunfällen. Da ist es doch völlig unverantwortlich, sogenannte "Fans" in Autos an ein Spiel reisen zu lassen." Die autofahrenden Fans schaden aber auch dem Sport. So ist es bis heute dem Zufall zu verdanken, dass Spieler wie Cristiano Ronaldo, Karim Benzema oder Kresimir Stanic nach von Fans verursachten Kollisionen noch Fussballspielen beziehungsweise Jugendseminare leiten können und nicht bereits mit Lady Diana Tee trinken müssen. Es ist aber nur eine Frage der Zeit, bis es zu ersten Toten kommen wird.
Gefährliche Waffe
Peter Landolt, der die Branche aus seiner früheren Zeit als Autoschieber bestens von Innen kennt, erklärt die Gefahr näher: "Man muss sich vorstellen, dass diese Autos bis zu 500 km/h schnell werden können! Eine solche Geschwindigkeit kann nicht mit Wasser gebremst werden. Wenn ein Fan also einmal rast, können wir ihn kaum mehr stoppen." Und Hooliganexperte Mario Rupp meint: "Ich habe in meiner Karriere als Undercoveragent schon zahlreiche Hooligans dabei beobachtet, wie sie in Autos stiegen. Und glauben Sie mir: Dies waren meist extraschnelle Fahrzeuge, die nur dazu gemacht sind, als Waffe gebraucht zu werden. Hier werden unter dem Deckmantel des Fahrspasses bewusst Unfälle provoziert!" Meist würden die Chaoten zudem in schwarzen Autos mit getönten Scheiben fahren, sodass nicht erkennt werden kann, wer sich im Fahrzeug befindet.
Die IG distanziert sich aber auch von Generalisierungen und möchte festhalten, dass nicht alle Autofahrer ihr Fahrzeug als Waffen einsetzen würden. So würden beispielsweise auch am 1. August oder an Silvester Leute etwas zu schnell oder zu betrunken fahren, doch sei in solchen Fällen das Gefahrenpotential ungemein kleiner als an Fussballspielen.
Vielversprechende Lösungsansätze
Thomas Hansjakob schlägt eine Deanonymisierungsstrategie mit Schnellverfahren vor. So sollten die Fans, die mit schwarzen Autos zu Fussballspielen fahren, mit Name und Nummernschild in Zeitungen veröffentlicht werden, damit auch ihre Arbeitgeber und ihr Umfeld von ihrem dreckigen Geheimnis weiss. Auf den Schweizer Autobahnen könnten Mitarbeiter der etablierten Sicherheitsfirma Delta verkehrspolizeiliche Dienste durchführen, fehlbare Autos sofort aus dem Verkehr ziehen und die "Inzuchtbuben ficken". Für letzteres würden auch katholische Priester beigezogen, um den fehlbaren Sündern geistlichen Beistand zu leisten.
Einen weitere Schritt sieht Hansjakob in der Einführung eines Mobilitätspasses: Jeder Zuschauer, der zu einem Fussballspiel anreist, muss einen Pass mit einem speziellen Chip beantragen. Der Chip beinhaltet einen GPS-Sender und stellt mittels einer Software fest, ob sich der Besitzer des Passes auf Autostrassen zum Stadion begeben hat. Ist dies der Fall, wird automatisch sein Ticket blockiert und er erhält ein nationales Stadionverbot. Datenschutzbedenken hat Hansjakob wegen dem Chip keine: "Wenn Sie sich auf dem Barfüsserplatz befinden, kann das ja jeder sehen, der auch dort ist. Wieso soll das die Polizei nicht auch wissen? Das wäre ja total unsinnig!"
Blick über die Grenzen
Da die IG SS als gemeinnützig klassifiziert ist, durfte sie auch eine staatlich finanzierte Reise in die Nachbarländer durchführen. Es konnte festgestellt werden, dass das Problem dort bereits gelöst ist. So fuhren beispielsweise früher in Italien viele Junge mit gefährlichen Sportwagen an ein Auswärtsspiel. Zum einen hat die Regierung Berlusconi in der Folge durch Sicherheitspolitik Auswärtsfahrten verboten und zum anderen mit ihrer Wirtschaftspolitik die Jugend so arm gemacht, dass sie sich keine Sportwagen mehr leisten kann. "Ein grossartiger Erfolg der Politik!" stellt Karin Keller-Sutter fest und ist überzeugt, dass sie als kommende Bundesrätin in der Schweiz ähnliches bewirken könnte. Es bleibt abzuwarten und zu hoffen, dass sie diese Position möglichst bald erreicht und uns von der Autogefahr befreit.
(c) fcbforum
son scheissdragao hat geschrieben:Wie Autos den Fussball zerstören
Dass sich die Sicherheit rund um Fussballspiele in den letzten Jahren in der Schweiz dramatisch verschlechtert hat, bezweifelt längst niemand mehr. Mit welchen Massnahmen dagegen vorgegangen werden soll, ist aber nach wie vor umstritten. Deshalb hat sich nun eine anerkannte Expertengruppe aus den Bereichen Sicherheit, Politik und Justiz zur "Interessensgemeinschaft Soccer Sicherheit" zusammengeschlossen. Die "IG SS" um Peter Landolt, Mario Rupp, Karin Keller-Sutter, Hanspeter Gass und Thomas Hansjakob hat auch bereits einen neuen Gefahrenherd ausfindig gemacht: Das Automobil.
von Tenden Siösesc-Hurni
Tote und Verletzte
"Mindestens 10'000 Autos fahren jedes Wochenende nur für ein Fussballspiel über Schweizer Strassen." stellt Gass fest und fügt an: "Jedes Jahr gibt es in der Schweiz über 5'000 Schwerverletzte und 350 Todesopfer aufgrund von Verkehrsunfällen. Da ist es doch völlig unverantwortlich, sogenannte "Fans" in Autos an ein Spiel reisen zu lassen." Die autofahrenden Fans schaden aber auch dem Sport. So ist es bis heute dem Zufall zu verdanken, dass Spieler wie Cristiano Ronaldo, Karim Benzema oder Kresimir Stanic nach von Fans verursachten Kollisionen noch Fussballspielen beziehungsweise Jugendseminare leiten können und nicht bereits mit Lady Diana Tee trinken müssen. Es ist aber nur eine Frage der Zeit, bis es zu ersten Toten kommen wird.
Gefährliche Waffe
Peter Landolt, der die Branche aus seiner früheren Zeit als Autoschieber bestens von Innen kennt, erklärt die Gefahr näher: "Man muss sich vorstellen, dass diese Autos bis zu 500 km/h schnell werden können! Eine solche Geschwindigkeit kann nicht mit Wasser gebremst werden. Wenn ein Fan also einmal rast, können wir ihn kaum mehr stoppen." Und Hooliganexperte Mario Rupp meint: "Ich habe in meiner Karriere als Undercoveragent schon zahlreiche Hooligans dabei beobachtet, wie sie in Autos stiegen. Und glauben Sie mir: Dies waren meist extraschnelle Fahrzeuge, die nur dazu gemacht sind, als Waffe gebraucht zu werden. Hier werden unter dem Deckmantel des Fahrspasses bewusst Unfälle provoziert!" Meist würden die Chaoten zudem in schwarzen Autos mit getönten Scheiben fahren, sodass nicht erkennt werden kann, wer sich im Fahrzeug befindet.
Die IG distanziert sich aber auch von Generalisierungen und möchte festhalten, dass nicht alle Autofahrer ihr Fahrzeug als Waffen einsetzen würden. So würden beispielsweise auch am 1. August oder an Silvester Leute etwas zu schnell oder zu betrunken fahren, doch sei in solchen Fällen das Gefahrenpotential ungemein kleiner als an Fussballspielen.
Vielversprechende Lösungsansätze
Thomas Hansjakob schlägt eine Deanonymisierungsstrategie mit Schnellverfahren vor. So sollten die Fans, die mit schwarzen Autos zu Fussballspielen fahren, mit Name und Nummernschild in Zeitungen veröffentlicht werden, damit auch ihre Arbeitgeber und ihr Umfeld von ihrem dreckigen Geheimnis weiss. Auf den Schweizer Autobahnen könnten Mitarbeiter der etablierten Sicherheitsfirma Delta verkehrspolizeiliche Dienste durchführen, fehlbare Autos sofort aus dem Verkehr ziehen und die "Inzuchtbuben ficken". Für letzteres würden auch katholische Priester beigezogen, um den fehlbaren Sündern geistlichen Beistand zu leisten.
Einen weitere Schritt sieht Hansjakob in der Einführung eines Mobilitätspasses: Jeder Zuschauer, der zu einem Fussballspiel anreist, muss einen Pass mit einem speziellen Chip beantragen. Der Chip beinhaltet einen GPS-Sender und stellt mittels einer Software fest, ob sich der Besitzer des Passes auf Autostrassen zum Stadion begeben hat. Ist dies der Fall, wird automatisch sein Ticket blockiert und er erhält ein nationales Stadionverbot. Datenschutzbedenken hat Hansjakob wegen dem Chip keine: "Wenn Sie sich auf dem Barfüsserplatz befinden, kann das ja jeder sehen, der auch dort ist. Wieso soll das die Polizei nicht auch wissen? Das wäre ja total unsinnig!"
Blick über die Grenzen
Da die IG SS als gemeinnützig klassifiziert ist, durfte sie auch eine staatlich finanzierte Reise in die Nachbarländer durchführen. Es konnte festgestellt werden, dass das Problem dort bereits gelöst ist. So fuhren beispielsweise früher in Italien viele Junge mit gefährlichen Sportwagen an ein Auswärtsspiel. Zum einen hat die Regierung Berlusconi in der Folge durch Sicherheitspolitik Auswärtsfahrten verboten und zum anderen mit ihrer Wirtschaftspolitik die Jugend so arm gemacht, dass sie sich keine Sportwagen mehr leisten kann. "Ein grossartiger Erfolg der Politik!" stellt Karin Keller-Sutter fest und ist überzeugt, dass sie als kommende Bundesrätin in der Schweiz ähnliches bewirken könnte. Es bleibt abzuwarten und zu hoffen, dass sie diese Position möglichst bald erreicht und uns von der Autogefahr befreit.
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gott sei dank warst du online. so musste ich nur 5 minuten auf den erwarteten kommentar warten.sid hat geschrieben:so ein quatsch...
...kannst ja gleich bla bla bla und pi pa po sagen. der inhalt wäre der selbe.
mach weiter so
eifach mega
Zuletzt geändert von steve am 23. Apr 2010, 13:18, insgesamt 1-mal geändert.
"Wer sich vor nichts Grossem fürchtet, der hat vor jeder Kleinigkeit Schiss. Gerade der postmoderne Relativismus führt dazu, dass wir nichts mehr relativieren können. So werden wir bei jeder minimalen Gelegenheit zu reaktionären Mimosen, die sofort nach Repressionsmassnahmen rufen und sich auch beträchtliche Zumutungen - wie zum Beispiel Leibesvisitationen, Nacktscannen, Rauchverbote, Bologna-Reformen oder massive Umverteilungen gesellschaftlichen Reichtums - gerne gefallen lassen."
- Robert Pfaller -
FUCK FRONTEX
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