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Gabriel Wüthrich
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SOLO ROMAN!
STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
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Tassenwirt
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ab 07/2010 FC Luzern
07/2009 - 06/2010 FC Lugano
01/2009 - 06/2009 FC Carl Zeiss Jena
07/2007 - 01/2009 FC Vaduz
07/2006 - 06/2007 FC Vaduz
07/2004 - 06/2006 FC St. Gallen
07/2003 - 06/2004 SR Delémont
07/2000 - 06/2003 Neuchâtel Xamax FC
Wüthrich ist irgendwie schon ganz schön rumgekommen. Klar ist mit diesem Transfer, dass der FCL nicht auf Roman Kaufmann als Torwart der Zukunft setzt.
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Wüthrich ist irgendwie schon ganz schön rumgekommen. Klar ist mit diesem Transfer, dass der FCL nicht auf Roman Kaufmann als Torwart der Zukunft setzt.
FCL quo vadis?
Sehe ich nicht so. Wüthrich klar als nummer 2 geholt. Kaufmann soll aufgebaut werden und nicht auf der Bank versauern. Hätte man Kaufmann nicht noch in Gedanken in der Hinterhand hätte man wohl eher einen Goalie wie Lopar geholt.Garfield hat geschrieben: Wüthrich ist irgendwie schon ganz schön rumgekommen. Klar ist mit diesem Transfer, dass der FCL nicht auf Roman Kaufmann als Torwart der Zukunft setzt.
ich denke, dass es bei der besetzung eines 2.torhüters 2 überlegungen gibt.
1. man hat einen hochtalentierten jungen torhüter in der Hinterhand und traut ihm bereits einsätze auf höchstem Niveau aber noch nicht über eine ganze Saison zu. dann erklärt man ihn zur Nr. 2 ohne Wenn-und-aber.
2. man ist sich nicht sicher, ob der junge Torhüter zukünftig in der höchsten Liga bestehen kann und möchte ihm noch länger Zeit geben. Dann holt man einen erfahrenen torhüter wie wüthrich, der akzeptiert die Nr. 2 zu sein. eine ähnliche Situation gabs bei bayern münchen und jetzt beim VFB.
Beim Fcl stehen hinter kaufmann ein paar talentierte resp talentiertere torhüter bereit. ich könnte mir deshalb vorstellen, dass er auch in zukunft nicht die Nr.1 des Fcl werden wird.
vergessen soll man auch nicht, dass beim SC kriens mit dragan Djukic ein hochtalentierter torhüter zw den pfosten steht. der nach einem abgang von zibung zum thema werden könnte. Das talent für die Sl ist trotz für einen torhüter geringem wuchs zweifellos vorhanden!
1. man hat einen hochtalentierten jungen torhüter in der Hinterhand und traut ihm bereits einsätze auf höchstem Niveau aber noch nicht über eine ganze Saison zu. dann erklärt man ihn zur Nr. 2 ohne Wenn-und-aber.
2. man ist sich nicht sicher, ob der junge Torhüter zukünftig in der höchsten Liga bestehen kann und möchte ihm noch länger Zeit geben. Dann holt man einen erfahrenen torhüter wie wüthrich, der akzeptiert die Nr. 2 zu sein. eine ähnliche Situation gabs bei bayern münchen und jetzt beim VFB.
Beim Fcl stehen hinter kaufmann ein paar talentierte resp talentiertere torhüter bereit. ich könnte mir deshalb vorstellen, dass er auch in zukunft nicht die Nr.1 des Fcl werden wird.
vergessen soll man auch nicht, dass beim SC kriens mit dragan Djukic ein hochtalentierter torhüter zw den pfosten steht. der nach einem abgang von zibung zum thema werden könnte. Das talent für die Sl ist trotz für einen torhüter geringem wuchs zweifellos vorhanden!
Top 3, what else
Die Sperre von Stammhüter David Zibung gibt Gabriel Wüthrich Gelegenheit, am Samstag in Thun das Tor des FC Luzern zu hüten. Sein letztes Spiel in der Axpo Super League liegt beinahe fünf Jahre zurück, es war am 29. April 2006.
Gabriel Wüthrich is back! Am Samstag wird der Bernstämmige wieder einmal Axpo-Super-League-Luft schnuppern können. 1673 Tage nach seinem letzten Match! Das war damals bereits unter den Fittichen von Trainer Rolf Fringer, aber noch beim FC St. Gallen. Am gesagten 29. April 2006 vermochte er einen Penalty von seinem heutigen Mannschaftsgefährten Hakan Yakin zu halten. «Es macht natürlich Freude wieder einmal die Nummer 1 zu sein, dazu noch im Tor des Leaders», meint der glückliche Ersatzmann David Zibungs. «Ich nehme mir meine Aufgabe zu Herzen, will immer da sein, wenn mich mein Team braucht.»
Ausser bei seinem kurzen Gastspiel bei SR Delémont (in der Saison 2003/04) oder beim FC Vaduz (2006/07), hat sich Gabriel Wüthrich wohl oder übel an seine Rolle als Ersatzhüter gewöhnen müssen. «Natürlich möchte ich öfter spielen», gibt er logischerweise zu. «Ich hoffte mit meinem Schritt zurück in die Challenge League, mehr Spielzeit zu bekommen, doch da bekam ich es beim FC Vaduz mit Yann Sommer und beim FC Lugano mit Alex Cordaz, zwei hervorragenden Hütern, zu tun. Trotz allem, bleibt es mein Ziel, einmal Stammhüter zu sein. Daran glaube ich noch immer. Allein, es fehlte bisher die Gelegenheit.» Sogar Rolf Fringer weiss nicht so recht, was Gabriel Wüthrich fehlt, um den endgültigen Durchbruch zu schaffen. «Wenn was fehlt, dann sicher nur eine Kleinigkeit», findet der frühere Coach der Schweizer Nationalmannschaft, österreichischen Ursprungs. «Er ist wohl nicht eindeutig stärker als die Nummer 1 und weist die perfekten Qualitäten einer Nummer 2 auf! Er ist loyal, hat einen vorzüglichen Charakter und spielt auch eine tragende Rolle in der Kabine. Und wenn man ihn wirklich braucht, ist er immer bereit.»
Eine Tour de Suisse... und noch mehr!
Während seinen zehn Jahren als Berufsfussballer war er manchmal so nah dran, und trotzdem immer so weit weg von seinem Ziel. Nie jedoch ließ sich Gabriel Wüthrich von einem Frustgedanken beseelen. «Jedes Mal wenn ich einen Existenzwechsel in Betracht zog, bekam ich eine neue Offerte und die Lust weiter zu machen, erwies sich schnell als stärker», meint er, der nun auch zwei 16-jährige Nachwuchshüter des FC Luzern zwei Mal pro Woche zum Training bittet. «Diese Jugendarbeit ist eine willkommene Erfahrung, gepaart mit dem Wunsch, sie wirklich weiter zu bringen.»
Die beiden Luzerner Torhütertalente Adis Imsirovic und Zoran Milojevic sind somit bestimmt gut aufgehoben. Mit 29 blickt Gabriel Wüthrich bereits auf reichlich Erfahrung zurück. Seine regelrechte Tour de Suisse ist mit zwei Auslandabenteuern gespickt: Echallens, Biel, Neuchâtel, wo er seine Laufbahn als Berufsfussballer einschlug, Delémont, St. Gallen, Vaduz (Liechtenstein), Jena (Deutschland), Lugano und Luzern. «Jede Region brachte mir menschlich gesehen viel in Sachen Mentalität, Kultur, Sprache und Fussballauffassung.» Am Samstag spielt Gabriel Wüthrich in einem Stadion, wo er noch nie als Stammspieler eingelaufen ist, im Thuner Lachen. Wird er auch nach dem spiel, das... Lachen nicht verlernt haben? (db)
Top 3, what else

