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FC Zürich Saison 08/09
Einmal mehr überrascht der FC Zürich mit einer sehr eigenartigen Personalpolitik: Heute Sonntag kommunziert der Zürcher Stadtklub, Harry Gämperle kehre als neuer Assistenz-Trainer auf den Letzigrund zurück. Er hat einen Vertrag bis 2013 zurück. Der bald 42-jährige Ostschweizer hatte diesen Job beim FCZ schon von 2004 bis 2007.
Ein neuer Cheftrainer wurde noch nicht bestimmt – oder zumindest noch nicht der Öffentlichkeit bekanntgegeben.
Bestimmen also Präsident Ancillo Canepa und Sportchef Fredy Bickel, wer dem neuen Coach zur Seite steht? Das wäre äusserst unüblich. Schliesslich stellt normalerweise der Cheftrainer seinen Staff zusammen.
Entweder also hat der neue Trainer nicht viel mitzubestimmen oder die Trainerfrage ist längst geklärt.
Letzteres ist logischer, darum auch wahrscheinlicher. Wer also ist der neue FCZ-Dompteur? Der Verdacht fällt auf einen ehemaligen Grasshopper, schliesslich spielte Gämperle selbst acht Jahre bei GC und zweitens sind zwei Ex-Hopper im engsten Favoritenkreis auf den Trainerposten beim «Z».
Ist es Murat Yakin (35), der mit dem FC Thun vor dem Aufstieg in die Super League steht? Oder etwa Marcel Koller (49), der zurzeit arbeitslos ist?
Für «Muri» spricht das Zitat von FCZ-Sportchef Bickel im BLICK vom 27. März 2010: «Ich bin patriotischer Schweizer. Wenn es gute, junge Schweizer Trainer gibt, will ich ihnen eine Chance geben. Auch Murat Yakin verfolge ich. Der macht es toll in Thun.»
Für Koller spricht, dass er nicht nur mit Gämperle bei GC kickte, sondern sich auch mit Bickel vorzüglich versteht. Da Kollers Berater aber Dino Lamberti ist, der seit dem «Fall Abdi» ein rotes Tuch für Canepa ist, scheint ein Engagement beim FCZ in der «Ära Canepa» unwahrscheinlich.
Bickel zu Blick.ch: «Wir haben Harry jetzt schon geholt, weil er frei auf dem Markt war und noch zwei, drei andere Vereine sich für ihn interessierten. Und weil er zu unserem Trainerstab passt.» Bickel sagt, er habe noch keinen neuen Trainer in der Hand. «Der Neue muss sich anpassen. Der Staff ist vorgegeben, die Mannschaft mehr oder weniger auch. Sogar das Vorbereitungsprogramm und die Testspiele für die nächste Saison sind schon fixiert.»
Trotz Bickels Worten: Auch diese Aussage spricht dafür, dass die Trainerfrage intern schon beantwortet ist. Harry, hol schon mal den Muri!
Ein neuer Cheftrainer wurde noch nicht bestimmt – oder zumindest noch nicht der Öffentlichkeit bekanntgegeben.
Bestimmen also Präsident Ancillo Canepa und Sportchef Fredy Bickel, wer dem neuen Coach zur Seite steht? Das wäre äusserst unüblich. Schliesslich stellt normalerweise der Cheftrainer seinen Staff zusammen.
Entweder also hat der neue Trainer nicht viel mitzubestimmen oder die Trainerfrage ist längst geklärt.
Letzteres ist logischer, darum auch wahrscheinlicher. Wer also ist der neue FCZ-Dompteur? Der Verdacht fällt auf einen ehemaligen Grasshopper, schliesslich spielte Gämperle selbst acht Jahre bei GC und zweitens sind zwei Ex-Hopper im engsten Favoritenkreis auf den Trainerposten beim «Z».
Ist es Murat Yakin (35), der mit dem FC Thun vor dem Aufstieg in die Super League steht? Oder etwa Marcel Koller (49), der zurzeit arbeitslos ist?
Für «Muri» spricht das Zitat von FCZ-Sportchef Bickel im BLICK vom 27. März 2010: «Ich bin patriotischer Schweizer. Wenn es gute, junge Schweizer Trainer gibt, will ich ihnen eine Chance geben. Auch Murat Yakin verfolge ich. Der macht es toll in Thun.»
Für Koller spricht, dass er nicht nur mit Gämperle bei GC kickte, sondern sich auch mit Bickel vorzüglich versteht. Da Kollers Berater aber Dino Lamberti ist, der seit dem «Fall Abdi» ein rotes Tuch für Canepa ist, scheint ein Engagement beim FCZ in der «Ära Canepa» unwahrscheinlich.
Bickel zu Blick.ch: «Wir haben Harry jetzt schon geholt, weil er frei auf dem Markt war und noch zwei, drei andere Vereine sich für ihn interessierten. Und weil er zu unserem Trainerstab passt.» Bickel sagt, er habe noch keinen neuen Trainer in der Hand. «Der Neue muss sich anpassen. Der Staff ist vorgegeben, die Mannschaft mehr oder weniger auch. Sogar das Vorbereitungsprogramm und die Testspiele für die nächste Saison sind schon fixiert.»
Trotz Bickels Worten: Auch diese Aussage spricht dafür, dass die Trainerfrage intern schon beantwortet ist. Harry, hol schon mal den Muri!
Stierli? Nicht in Luzern!
FCZ wohl definitv mit der Planung der neuen Saison begonnen:
http://www.fczforum.ch/forum/fussball-c ... 16585.html
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- malfunction
- Forumgott

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Passt doch perfekt zum selbsternannten Büezerverein, oder?Wiesel hat geschrieben:Fischer soll nun mal zeigen was er kann und Sion schlagen![]()
![]()
Gott was ist nur in Canepa gefahren?! Fischer ist ein Kumpeltyp(Quelle Trinkabend im Club Z) aber kein ernstzunehmender Trainer...Spieler tanzen ihm ja jetzt schon auf der Nase rum.
AFCA / CAN'T BE STOPPED
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Heldhaftig - Vastberaden - Barmhartig
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Landskampioen 1918, 1919, 1931, 1932, 1934, 1937, 1939, 1947, 1957, 1960, 1966, 1967, 1968, 1970, 1972, 1973, 1977, 1979, 1980, 1982, 1983, 1985, 1990, 1994, 1995, 1996, 1998, 2002, 2004, 2011, 2012, 2013, 2014, 2019, 2021, 2022
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Für all diese Fans - so unterschiedlich sie auch waren - bedeutete die Luzerner Allmend in den letzten gut 30 Jahren ein Stück Heimat. Auch wenn zum Schluss das alte Stadion zunehmend vom eisigen Wind der Repression umweht wurde und dem vorherrschenden Sicherheitsdenken entsprechend überbordende Fans unnachsichtiger als früher aussortiert wurden, bemühte sich die Allmend nach Kräften, den Fans ein paar letzte Freiräume zu erhalten. Denn sie wusste ganz genau, dass es letztlich das bunte und (nur allzu) menschliche Treiben auf den Stehplätzen war, das dafür sorgte, dass die Allmend eine Kultstätte des Schweizer Fussballs wurde und nicht ein Stadion unter vielen blieb. - Allmendbuch
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http://www.axposuperleague.ch/asl/news/ ... 9171&pid=0
Die beiden erstrangierten Teams totalisierten praktisch gleich viele Strafpunkte für gelbe, gelb-rote und rote Karten. Ausschlaggebend für den knappen Sieg der Luzerner mit lediglich 0,25 Punkten Vorsprung war letztendlich das durch die Schiedsrichter-Inspizienten schlechter beurteilte Verhalten der Zürcher Offiziellen und des FCZ-Publikums.
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canepa und challandes halt chli stinkstiefeltuce hat geschrieben:http://www.axposuperleague.ch/asl/news/ ... 9171&pid=0
Die beiden erstrangierten Teams totalisierten praktisch gleich viele Strafpunkte für gelbe, gelb-rote und rote Karten. Ausschlaggebend für den knappen Sieg der Luzerner mit lediglich 0,25 Punkten Vorsprung war letztendlich das durch die Schiedsrichter-Inspizienten schlechter beurteilte Verhalten der Zürcher Offiziellen und des FCZ-Publikums.
offene wettschulden: +10 von TJ (bald verjährt), +10 von Torpedo (bald verjährt)


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Und das trotz des Becherwurfs, den Ruiz umhautetuce hat geschrieben:http://www.axposuperleague.ch/asl/news/ ... 9171&pid=0
Ausschlaggebend für den knappen Sieg der Luzerner mit lediglich 0,25 Punkten Vorsprung war letztendlich das durch die Schiedsrichter-Inspizienten schlechter beurteilte Verhalten der Zürcher Offiziellen und des FCZ-Publikums.

zeigt sich unter anderem dadurch, dass er mit kurzarmhemd an der seitenlinie steht.Wiesel hat geschrieben:Fischer soll nun mal zeigen was er kann und Sion schlagen![]()
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Gott was ist nur in Canepa gefahren?! Fischer ist ein Kumpeltyp(Quelle Trinkabend im Club Z) aber kein ernstzunehmender Trainer...Spieler tanzen ihm ja jetzt schon auf der Nase rum.
Für all diese Fans - so unterschiedlich sie auch waren - bedeutete die Luzerner Allmend in den letzten gut 30 Jahren ein Stück Heimat. Auch wenn zum Schluss das alte Stadion zunehmend vom eisigen Wind der Repression umweht wurde und dem vorherrschenden Sicherheitsdenken entsprechend überbordende Fans unnachsichtiger als früher aussortiert wurden, bemühte sich die Allmend nach Kräften, den Fans ein paar letzte Freiräume zu erhalten. Denn sie wusste ganz genau, dass es letztlich das bunte und (nur allzu) menschliche Treiben auf den Stehplätzen war, das dafür sorgte, dass die Allmend eine Kultstätte des Schweizer Fussballs wurde und nicht ein Stadion unter vielen blieb. - Allmendbuch