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Kampf den Hooligans und Rassisten
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Stecki
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Simba
ich stells mal hier rein. hat nicht nur mit polizeieinsätzen bei sportveranstaltungen zu tun, sondern geht um die die allgemeine kennzeichnungspflicht für polizisten,
http://www.amnestypolizei.de/aktuell/po ... er-polizei
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unglaublich, fakten in bezug auf gewalt bei sportveranstaltungen...
http://knappdaneben.net/2010/09/fedpol- ... -ist-mehr/
Fedpol und KKJPD: Weniger ist mehr
Am Montag fand in Zürich eine Tagung zu Gewalt an Sportanlässen statt. Sie trug den schamlosen Titel “Tatort Stadion” und bediente sich damit – mit Sicherheit urheberrechtsverletzend – bei der gleichnamigen deutschen Wanderausstellung, die sich bereits seit Jahren differenziert und kritisch mit auffälligen Phänomenen rund um Fussballanlässe beschäftigt.
Es geht aber nicht um Namenklau und auch nicht um die bekannten Rezepte (“Die repressiven Instrumente mit aller Konsequenz gegen gewalttätige Zuschauer anwenden”). Es geht um eine Statistik zur Gewalt an Eishockey- und Fussballspielen, die die NZZ in ihrem heutigen Artikel zur Tagung veröffentlicht. Die Statistik soll vermutlich die Aussage Roger Schneebergers, Generalsekretär der KKJPD, stützen, wonach die Gewalt an Sportanlässen ”in den letzten zehn Jahren in der Schweiz zugenommen” habe. Betrachten wir die abgedruckten Zahlen, sie erfassen die Jahre 2007, 2008, 2009. Im Eishockey wurden 2007 59 “Ereignisse mit Gewalt” verzeichnet, dies bei 487 Veranstaltungen. Macht 0,12 Gewaltereignisse pro Spiel. 2008 waren es nur noch 43, 2009 41 Ereignisse, bei 741 bzw. 738 Veranstaltungen. Macht noch 0,06 Ereignisse pro Veranstaltung, also gerade noch halb so viel wie 2007.
Im Fussball haben die Ereignisse von 2007 bis 2008 von 62 auf 70 zugenommen, jedoch auch die Veranstaltungen, von 533 auf 588. 2009 waren es dann wieder weniger Ereignisse, 68 bei nun 623 Veranstaltungen. Die Entwicklung: 2007 waren es 0,12 Ereignisse pro Spiel, 2009 noch 0,11. Die Zahlen, die das Fedpol hier liefert, beweisen also eher das Gegenteil einer Zunahme (die Zahlen zu den Jahren 2000-2006 kenne ich nicht): Die Zahl effektiver Gewaltereignisse ist von 121 im Jahr 2007 auf 109 im Jahr 2009 gesunken. Im Verhältnis zu den Sportveranstaltungen nahm sie gar von 0,12 Ereignissen pro Spiel 2007 auf 0,08 im Jahr 2009 ab.
STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
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«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
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the_wolf
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Wie der Berliner Verein Tennis Borussia mitteilt, sollen am vergangenen Freitag mehrere TeBe-Fans von Anhängern des 1. FC Union attackiert und verletzt worden sein. Eine Bestätigung von Seiten der Polizei gibt es bisher nicht.
Nach einem Oberligaspiel des Berliner Fußballvereins Tennis Borussia gegen die zweite Mannschaft des 1. FC Union sollen am vergangenen Freitag mehrere TeBe-Fans von Anhängern des 1. FC Union angegriffen worden sein. Das teilt der Verein Tennis Borussia auf seiner Internetseite mit.
Wie TeBe-Sprecher Felix Krüger Tagesspiegel Online bestätigte, liegen dem Verein Augenzeugenberichte vor, denen zufolge TeBe-Fans, vom Charlottenburger Stadion kommend, zunächst in der S3 Richtung Erkner aus einer Gruppe von Union-Fans heraus massiv beschimpft und bedroht worden sein sollen. "Anfangs waren wohl nur wenige Union-Fans mit in dem Wagon unterwegs", sagt Krüger. Diese hätten per Mobiltelefon dann aber vorausgefahrene "Kollegen" angerufen, welche wenig später am S-Bahnhof Charlottenburg zugestiegen sein und die Anhänger des gegnerischen Lagers bedroht haben sollen.
Die TeBe-Fans, unter denen sich laut Augenzeugenberichten auch Kinder befanden, hätten daraufhin am S-Bahnhof Savignyplatz den Zug verlassen. Die Union-Fans seien gefolgt. Auf dem Gelände des S-Bahnhofs sollen sie die TeBe-Fans mit Flaschenwürfen, Tritten und Schlägen attackiert haben, bis es den Opfern gelang, sich in ein Bahnhofslokal geflüchtet. Von dort aus soll dann die Polizei alarmiert worden sein.
Eines der Opfer habe sich noch in derselben Nacht in ein Krankenhaus begeben, um sich auf innere Verletzungen untersuchen zu lassen.
Die Pressestelle der Berliner Polizei konnte bisher jedoch keine Angaben zu dem Vorfall machen. "Uns ist nichts bekannt", sagte eine Sprecherin und verwies auf die Bundespolizei, in deren Zuständigkeitsbereich das Bahngelände fällt. Dort wusste man am Dienstagabend allerdings ebenfalls nichts zu dem Vorfall zu sagen. Und auch beim 1. FC Union hatte man bis dato angeblich nichts davon gehört.
"Uns liegen keine Informationen vor", sagte Pressesprecher Christian Arbeit auf Anfrage. TeBe-Sprecher Felix Krüger zeigte sich darüber im Gespräch mit Tagesspiegel Online äußerst überrascht. "Wir sind bereits vor mehreren Tagen an die Geschäftsführung des 1. FC Union herangetreten, in der Hoffnung, die Sache gemeinschaftlich aufklären zu können".
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Haxen-Paule
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09.09.2010
Fussballrowdy festgenommen – Opfer gesucht
Vor dem Fussball-Länderspiel Schweiz – England vom vergangenen Dienstag, 7.9.2010, ca. 18:45 Uhr, wurde ein 37 Jahre alter britischer Staatsangehöriger von der Polizei mit Unterstützung von englischen Polizeiangehörigen in der Steinenvorstadt festgenommen. Der Festgenommene wird beschuldigt, Glasflaschen geschmissen und sich gegenüber Schweizer Fans aggressiv aufgeführt zu haben. Dabei wurde u.a. beobachtet, wie der Tatverdächtige eine Glasflasche gegen den 1. Stock des Lokals «Starbucks Coffee» warf und zwar in jenem Moment, als eine weibliche Person gerade dabei war, das Fenster zu schliessen. Die Glasflasche soll am oberen Fensterrahmen zerbrochen sein und dürfte die Frau getroffen haben. Die Ermittlungen des Kriminalkommissariates haben in der Zwischenzeit ergeben, dass die gesuchte Frau keine Angestellte des «Starbuck Coffees» ist und es sich somit um einen Gast handeln muss.
Die Frau, welche am Dienstag, 7.9.2010, ca. 18:45 Uhr, im 1. Stock des «Starbuck Coffees» ein Fenster schliessen wollte und dort von zerbrochenen Glasscherben getroffen wurde, wird dringend gebeten, sich mit dem Kriminalkommissariat Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11 in Verbindung zu setzen oder sich auf einem Polizeiposten zu melden. Weitere Personen, welche sachdienliche Angaben zu diesem Vorfall machen können, wollen sich bitte ebenfalls melden.
Markus Melzl, Kriminalkommissär
Chef Medien und Information
MvW
Dieser Kommentar kann auch sehr gut für die gesamte Hooligans/Pyro-Diskussion herangezogen werden und enthält meiner Meinung nach viel wahres.
NZZ vom 17. September 2010 hat geschrieben:Das Leben ist kein Krimi
Mit der Festnahme Kneubühls setzt sich der politische Motor in Gang
Sex and Crime haben stets interessiert und fasziniert. Neuer aber ist das Stakkato an multimedial und hochprofessionell aufgearbeiteten Einzelfällen, welche direkt auf die politische Arbeit Einfluss nehmen. Dies ist auch nach der Lösung des Falls Kneubühl nicht anders.
Von Daniel Gerny
Wissen Sie, woran die Mietrechtsrevision in dieser Woche im Nationalrat gescheitert ist und was die 11. AHV-Revision für Sie bringen wird? Möglich. Sicher aber sind Sie über Alter, Wohnort, Aussehen und ungefähren Werdegang von Peter Hans Kneubühl im Bilde, jenem eigenbrötlerischen Rentner, der das Land mit seinem gewalttätigen Rachefeldzug in Atem hielt. Keine andere Geschichte hat in der letzten Woche für so viel Aufmerksamkeit gesorgt, und es war praktisch aussichtslos, die immer neuen Details des Spektakels zu ignorieren. Die Schweiz staunte und besserwisserte über die Berner Behörden und Polizeibeamten, die sich von einem verwirrten Pensionär während Jahren hatten an der Nase herumführen lassen und die Lage trotz Grossoffensive auch nach der Eskalation nicht in den Griff bekamen. Und noch ehe das Spiel zu Ende war, begann zaghaft sich der politische Motor in Bewegung zu setzen, um erste Forderungen zu produzieren.
Sex and Crime als politisches Treibmittel
Sex and Crime haben stets interessiert und fasziniert. Neuer aber ist das Stakkato an multimedial und hochprofessionell aufgearbeiteten Einzelfällen aus dem Bereich Brutales und Kurioses, die nicht nur als gesellschaftspolitisch relevant erachtet werden, sondern direkt auf die politische Arbeit Einfluss nehmen. Ein sektiererischer Muslim, der über die Scharia schwadroniert, eine Serie von Brutal-Attacken jugendlicher Ausländer, ein Unglück mit einem beisswütigen Hund, pädophile Lehrer, eine rohe Vergewaltigung, alkoholisierte Pubertierende auf einem «Harassenlauf», eine Schulklasse, die ihre Lehrer mobbt, einige brutale Filmszenen auf in Schulhöfen konfiszierten Handys: Das alles führt reflexartig zu ganzen Serien politischer Vorstösse und Debatten, bei denen mitunter das Zusammenspiel zwischen Staat und Bürgern aus dem Gleichgewicht zu geraten droht.
Es ist nicht untypisch, dass der Berner Polizeidirektor Hans-Jürg Käser zur medialen Deeskalation noch während der laufenden Bieler Fahndung gezwungen war, sich demonstrativ hinter seine Leute zu stellen und auf die Risiken in einer offenen Gesellschaft hinzuweisen. Im Falle jenes Berner Heilers, der vor ein paar Monaten mit der offenbar bewussten Ansteckung seiner Patienten mit Aids für Schlagzeilen sorgte, sah sich ob der hochkochenden Empörung («Behördenschlamperei») sogar ein Anwalt der Opfer veranlasst, mit mässigenden Worten auf die irritierte Öffentlichkeit einzuwirken. Und während die wahren Zusammenhänge solcher persönlicher Katastrophen spätestens dann aus dem Bewusstsein katapultiert werden, wenn der nächste Krimi über die Bühne geht, verdichtet sich das Bild einer gefährlicher und verrückter werdenden Welt, welcher der Einzelne schutzlos ausgeliefert ist.
Tendenz zu Instant-Rezepten ohne Wirkung
Das hat Auswirkungen. Das Strafrecht beispielsweise, das in seinen ersten 20 Jahren unangetastet blieb, erfuhr alleine in den letzten 10 Jahren rund 40 Neuerungen. Die Bundesverfassung wird mit Bestimmungen angereichert, die sich entweder als nicht anwendbar oder nutzlos erweisen. Städte und Gemeinden überbieten sich mit der Installation von Videokameras im öffentlichen Raum, obwohl der Nutzen in vielen Fällen umstritten ist. So ist im Bereich der Sicherheit eine Tendenz zu Instant-Rezepten feststellbar, die unter Applaus diskutiert oder verabschiedet werden, ohne dass sie auf ihre Wirkung überprüft wurden. Nach allem, was bekannt ist, gilt deshalb auch für das Bieler Verbrechen: Notwendig ist eine vorbehaltlose Analyse dessen, was auf operativer Ebene verbessert werden kann. Für die Politik aber wäre es manchmal nicht der schlechteste Weg, aus Unfassbarem vorerst gar keine Konsequenzen zu ziehen – in der Erkenntnis, dass Stabilität oft eher in der seriösen Bearbeitung des Unspektakulären liegt.
- LU-57
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punkt.
STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
Noch immer wird (auch in diesem forum) über diesen rentner diskutiert, wo zum teufel ist der thread zu den bundesratswahlen (natürlich im off-topic)?NZZ vom 17. September 2010 hat geschrieben:Das Leben ist kein Krimi
[...]
Von Daniel Gerny
Wissen Sie, woran die Mietrechtsrevision in dieser Woche im Nationalrat gescheitert ist und was die 11. AHV-Revision für Sie bringen wird? Möglich. Sicher aber sind Sie über Alter, Wohnort, Aussehen und ungefähren Werdegang von Peter Hans Kneubühl im Bilde, jenem eigenbrötlerischen Rentner, der das Land mit seinem gewalttätigen Rachefeldzug in Atem hielt. Keine andere Geschichte hat in der letzten Woche für so viel Aufmerksamkeit gesorgt, und es war praktisch aussichtslos, die immer neuen Details des Spektakels zu ignorieren. Die Schweiz staunte und besserwisserte über die Berner Behörden und Polizeibeamten, die sich von einem verwirrten Pensionär während Jahren hatten an der Nase herumführen lassen und die Lage trotz Grossoffensive auch nach der Eskalation nicht in den Griff bekamen.
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Stecki
Ausschreitungen bei der Begegnung vom BVB und LWIW (Ukraine)
http://www.blick.ch/sport/fussball/euro ... tch-156730
ist zwar schon einige zeit her..
http://www.blick.ch/sport/fussball/euro ... tch-156730
ist zwar schon einige zeit her..
Ich bin total Sensibel
- hässig-AL
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Bei Ausschreitungen vor dem Champions-League-Spiel beim FC Basel sind etwa 80 Bayern-Anhänger in Gewahrsam genommen worden.
Im Zentrum der Stadt lieferten sich die Münchner Fans Schlägereien mit Hooligans des Schweizer Meister. Nach SID-Informationen hatten die Basler die Münchner angegriffen. Die Polizei Basel gab zu den Vorfällen zunächst keine Stellungnahme ab.
Im Zentrum der Stadt lieferten sich die Münchner Fans Schlägereien mit Hooligans des Schweizer Meister. Nach SID-Informationen hatten die Basler die Münchner angegriffen. Die Polizei Basel gab zu den Vorfällen zunächst keine Stellungnahme ab.
Dann kriegst aufs Maul und wirst noch eingepackt... übel!hässig-AL hat geschrieben:Bei Ausschreitungen vor dem Champions-League-Spiel beim FC Basel sind etwa 80 Bayern-Anhänger in Gewahrsam genommen worden.
Im Zentrum der Stadt lieferten sich die Münchner Fans Schlägereien mit Hooligans des Schweizer Meister. Nach SID-Informationen hatten die Basler die Münchner angegriffen. Die Polizei Basel gab zu den Vorfällen zunächst keine Stellungnahme ab.
D ZIIT ESCH RIIF!
Pavel Karpf - Nie vergessen!
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Wo bitte steht, dass sie aufs maul gekriegt haben?Frizzel hat geschrieben:Dann kriegst aufs Maul und wirst noch eingepackt... übel!hässig-AL hat geschrieben:Bei Ausschreitungen vor dem Champions-League-Spiel beim FC Basel sind etwa 80 Bayern-Anhänger in Gewahrsam genommen worden.
Im Zentrum der Stadt lieferten sich die Münchner Fans Schlägereien mit Hooligans des Schweizer Meister. Nach SID-Informationen hatten die Basler die Münchner angegriffen. Die Polizei Basel gab zu den Vorfällen zunächst keine Stellungnahme ab.
Per sempre lucerna
Radikal - Asozial
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http://www.20min.ch/news/basel/story/Ma ... t-14416803. Laut einem anderen Augenzeugen hätten die Bayern-Fans und die mit Schlagstöcken ausgerüsteten Polizisten die Basler Hooligans «übel zugerichtet».
- Chris Climax
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Kult wie in Bild 1/5 die Bullen in Herzli-Form dastehen...Jack hat geschrieben:http://www.20min.ch/news/basel/story/Ma ... t-14416803. Laut einem anderen Augenzeugen hätten die Bayern-Fans und die mit Schlagstöcken ausgerüsteten Polizisten die Basler Hooligans «übel zugerichtet».
Reto Mattmann (Stadionverantwortlicher) in der NLZ am 06.08.2009 hat geschrieben:«Manchmal muss man halt auch eigene Wege gehen, vor allem wenn Reglementstheorie und Realität weit auseinanderliegen»
Kopenhagener in Athen niedergestochen. Zweien musste man den Daumen wieder annähen und einer schwebte für kurze zeit in lebensgefahr...
http://ekstrabladet.dk/sport/fodbold/ud ... 420870.ece
http://ekstrabladet.dk/sport/fodbold/ud ... 420870.ece




