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Luzern-Yverdon
nöö, mieser konnte sie nicht werden.. yverdon hatte einfach den besseren stürmer..
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
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Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
- SmudoDrummer
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Frechheit!!!!!!
Naja, zum Glück haben wir anfangs Saison den Aguirre nicht verpflichtet... Wir haben ja genug gute Stürmer! (Achtung
Ironie vom Feinsten)
ALLES ELENDE VERSAGER!!!
GÖND GO SCHAFFE!!!
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I'm going to make him an offer he can't refuse...
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JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
- UNDERCOVER
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Da ich selber nicht am Spiel war, möchte ich mir hier eigentlich jeglichen Kommentar zum Spiel ersparen.
Nur soviel: Das der FCL vorher in 22 Spielen "nur" 20 Tore kassiert hat und heute gleich deren fünf, sollte zeigen wie schlecht die Leistung vor allem der Abwehr wohl gewesen sein mag.
Langsam scheint mir, dass der Reporter von Radio Pilatus doch recht hatte mit seiner Aussage, dass die Luft für diese Saison wohl aus sei!
Nur soviel: Das der FCL vorher in 22 Spielen "nur" 20 Tore kassiert hat und heute gleich deren fünf, sollte zeigen wie schlecht die Leistung vor allem der Abwehr wohl gewesen sein mag.
Langsam scheint mir, dass der Reporter von Radio Pilatus doch recht hatte mit seiner Aussage, dass die Luft für diese Saison wohl aus sei!
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glaubed ned a gäischter, glaubed ned a gäischter... 
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Landskampioen 1918, 1919, 1931, 1932, 1934, 1937, 1939, 1947, 1957, 1960, 1966, 1967, 1968, 1970, 1972, 1973, 1977, 1979, 1980, 1982, 1983, 1985, 1990, 1994, 1995, 1996, 1998, 2002, 2004, 2011, 2012, 2013, 2014, 2019, 2021, 2022
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hollandaise
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Dann sei froh, dass du nicht 8 Stunden des einzigen freien Tages in der Woche geopfert hast, für diese Versager!!scusafcl hat geschrieben:Zu diesem Spiel weiss ich nicht was ich schreiben soll!
1. Habe ich es nicht gesehen.
2. Wie kann man bei denen 1:5 untergehen?
3. Ich bin Sprachlos....
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Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
ausnahmsweise mal ein guter artikel aus der nlz...
Fussball, Challenge League, 11. Runde, Rückspiel: FC Yverdon-Sports - FC Luzern 5:1 (2:0)
Beschämend, in jeder Hinsicht
Der FCL leistete sich gestern einen Fehltritt der peinlichen Art: Eine 1:5-Niederlage in Yverdon war die Strafe für eine indiskutable Leistung. Francisco Aguirre schoss allein vier Treffer.
Raffaele Natale hatte die Farbe im Gesicht verloren; der Sportchef beliess es bei einem «Katastrophe, Katastrophe». Friedel Rausch war erschrocken - der Teamchef wusste auf dem Weg zum Bus zu berichten, dass er «ein paar Erkenntnisse mitnimmt, ein paar ganz negative».
Das wars also, das Spiel, das ein «Turn-around» im Plan des FCL werden sollte. Heraus kam in Yverdon ein pures Debakel. Die Luzerner liessen sich nicht einfach schlagen, sie blamierten sich und lieferten eine in allen Belangen beschämende Vorstellung ab. 5:1 hiess es am Ende, absolut korrekt, und es war nicht angebracht, nach so einem Nachmittag noch laut davon zu reden, dass der Anfang ja eigentlich ganz ordentlich gewesen war.
Aguirre wie im Training
Das Unheil nahm seinen Lauf nach 28 Minuten, als Francisco Aguirre - ein aus der 1. Liga in Chiasso geholter Argentinier, der beim FCL im letzten Sommer beim Probetraining durchgefallen war - nach einem Freistoss Oliveiras mit dem Kopf zum 1:0 traf. Das 2:0 war eine Kopie, nur kam der Freistoss diesmal von links und verwertete Aguirre mit dem Fuss. Und als die kurze Druckphase der Luzerner mit Tschopps 1:2 vorüber war, brach der FCL auseinander. Oliveiras Pfostenschuss war ein Warnsignal, dann deckte Aguirre die eklatanten Löcher in der Abwehr auf.
Dario Rota, völlig von der Rolle, war nicht in der Lage, den Stürmer zu bremsen, aber das war gestern sowieso kein Luzerner. Auf das 3:1 folgte das 4:1 und schliesslich das 5:1, es sah aus wie Konterübungen im Training, und der FCL präsentierte sich in einem schrecklichen Zustand. Es herrschte eine heillose Unordnung in einem Team, das erstmals wieder mit Brand als Captain antrat (aber er konnte seinen Rückstand auch nie kaschieren). Schwach waren sie alle, auch wenn zumindest Keita zugute gehalten werden kann, dass er sich wenigstens bemühte.
Wie ein Affront
Gewiss kann man anführen, dass Cenci kurz vor dem Anpfiff verletzt forfait geben musste, dass Christian Schwegler fehlte oder Maric, Bullo und Mehmeti nicht dabei waren. Aber rechtfertigt das einen solchen leidenschaftslosen, kläglichen Auftritt einer Mannschaft, die sich trotz Sieglosigkeit im neuen Jahr noch immer Hoffnungen gemacht hat, die ungeliebte Challenge League bald nach oben zu verlassen? Darf von einer Gruppe, egal in welcher Zusammensetzung, nicht erwartet werden, dass sie wenigstens mit Anstand verliert? Und: Muss es nicht als Affront dem Trainer gegenüber aufgefasst werden, wenn man sich derart widerstandslos dem Schicksal ergibt?
Die Luzerner Fussballer tun gut daran, den gestrigen Sonntag nicht als erledigt zu betrachten. Letztlich stehen sie auch in der Verantwortung jenen Fans gegenüber, die selbst den Weg nach Yverdon nicht scheuten und masslos enttäuscht wurden.
Für Raffaele Natale gab die Mannschaft in Yverdon aber ein betrübliches Signal: «Der Neuaufbau kann lanciert werden. Mit dem Aufstieg wird es dieses Jahr nichts. Das ist schonungslos aufgedeckt worden.»
Yverdon - Luzern 5:1 (2:0)
Municipal. - 1000 Zuschauer. - SR Wildhaber. - Tore: 28. Aguirre 1:0. 45. Aguirre 2:0. 56. Tschopp 2:1. 63. Aguirre 3:1. 67. Aguirre 4:1. 80. Njohole 5:1. - Yverdon: Gentile; Rotanzi, Kehrli, Lengen, El Haimour; Sejmenovic (86. Pina), De Oliveira, Bilibani, Mira (74. Grubesic); Oliveira (60. Njohole), Aguirre. - Luzern: Hilfiker; Cicoria (32. Joller, 65. Gasche), Rota, Meier (46. Tschopp), Hodel; Righetti, Diethelm, Brand, Mikari; Pirmin Schwegler; Keita. - Bemerkungen: Yverdon ohne Malacarne, Darbellay und Malgioglio (alle verletzt). Luzern ohne Cenci, Bullo, Maric (alle verletzt), Christian Schwegler und Mehmeti (beide gesperrt). Verwarnungen: 26. De Oliveira. 27. Meier (beide Foul). 30. Aguirre (Schwalbe). 43. Sejmenovic. 45. Joller. 82. Diethelm (alle Foul). - 32. Cicoria verletzt ausgeschieden. - 59. Pfostenschuss Oliveira.
Fussball, Challenge League, 11. Runde, Rückspiel: FC Yverdon-Sports - FC Luzern 5:1 (2:0)
Beschämend, in jeder Hinsicht
Der FCL leistete sich gestern einen Fehltritt der peinlichen Art: Eine 1:5-Niederlage in Yverdon war die Strafe für eine indiskutable Leistung. Francisco Aguirre schoss allein vier Treffer.
Raffaele Natale hatte die Farbe im Gesicht verloren; der Sportchef beliess es bei einem «Katastrophe, Katastrophe». Friedel Rausch war erschrocken - der Teamchef wusste auf dem Weg zum Bus zu berichten, dass er «ein paar Erkenntnisse mitnimmt, ein paar ganz negative».
Das wars also, das Spiel, das ein «Turn-around» im Plan des FCL werden sollte. Heraus kam in Yverdon ein pures Debakel. Die Luzerner liessen sich nicht einfach schlagen, sie blamierten sich und lieferten eine in allen Belangen beschämende Vorstellung ab. 5:1 hiess es am Ende, absolut korrekt, und es war nicht angebracht, nach so einem Nachmittag noch laut davon zu reden, dass der Anfang ja eigentlich ganz ordentlich gewesen war.
Aguirre wie im Training
Das Unheil nahm seinen Lauf nach 28 Minuten, als Francisco Aguirre - ein aus der 1. Liga in Chiasso geholter Argentinier, der beim FCL im letzten Sommer beim Probetraining durchgefallen war - nach einem Freistoss Oliveiras mit dem Kopf zum 1:0 traf. Das 2:0 war eine Kopie, nur kam der Freistoss diesmal von links und verwertete Aguirre mit dem Fuss. Und als die kurze Druckphase der Luzerner mit Tschopps 1:2 vorüber war, brach der FCL auseinander. Oliveiras Pfostenschuss war ein Warnsignal, dann deckte Aguirre die eklatanten Löcher in der Abwehr auf.
Dario Rota, völlig von der Rolle, war nicht in der Lage, den Stürmer zu bremsen, aber das war gestern sowieso kein Luzerner. Auf das 3:1 folgte das 4:1 und schliesslich das 5:1, es sah aus wie Konterübungen im Training, und der FCL präsentierte sich in einem schrecklichen Zustand. Es herrschte eine heillose Unordnung in einem Team, das erstmals wieder mit Brand als Captain antrat (aber er konnte seinen Rückstand auch nie kaschieren). Schwach waren sie alle, auch wenn zumindest Keita zugute gehalten werden kann, dass er sich wenigstens bemühte.
Wie ein Affront
Gewiss kann man anführen, dass Cenci kurz vor dem Anpfiff verletzt forfait geben musste, dass Christian Schwegler fehlte oder Maric, Bullo und Mehmeti nicht dabei waren. Aber rechtfertigt das einen solchen leidenschaftslosen, kläglichen Auftritt einer Mannschaft, die sich trotz Sieglosigkeit im neuen Jahr noch immer Hoffnungen gemacht hat, die ungeliebte Challenge League bald nach oben zu verlassen? Darf von einer Gruppe, egal in welcher Zusammensetzung, nicht erwartet werden, dass sie wenigstens mit Anstand verliert? Und: Muss es nicht als Affront dem Trainer gegenüber aufgefasst werden, wenn man sich derart widerstandslos dem Schicksal ergibt?
Die Luzerner Fussballer tun gut daran, den gestrigen Sonntag nicht als erledigt zu betrachten. Letztlich stehen sie auch in der Verantwortung jenen Fans gegenüber, die selbst den Weg nach Yverdon nicht scheuten und masslos enttäuscht wurden.
Für Raffaele Natale gab die Mannschaft in Yverdon aber ein betrübliches Signal: «Der Neuaufbau kann lanciert werden. Mit dem Aufstieg wird es dieses Jahr nichts. Das ist schonungslos aufgedeckt worden.»
Yverdon - Luzern 5:1 (2:0)
Municipal. - 1000 Zuschauer. - SR Wildhaber. - Tore: 28. Aguirre 1:0. 45. Aguirre 2:0. 56. Tschopp 2:1. 63. Aguirre 3:1. 67. Aguirre 4:1. 80. Njohole 5:1. - Yverdon: Gentile; Rotanzi, Kehrli, Lengen, El Haimour; Sejmenovic (86. Pina), De Oliveira, Bilibani, Mira (74. Grubesic); Oliveira (60. Njohole), Aguirre. - Luzern: Hilfiker; Cicoria (32. Joller, 65. Gasche), Rota, Meier (46. Tschopp), Hodel; Righetti, Diethelm, Brand, Mikari; Pirmin Schwegler; Keita. - Bemerkungen: Yverdon ohne Malacarne, Darbellay und Malgioglio (alle verletzt). Luzern ohne Cenci, Bullo, Maric (alle verletzt), Christian Schwegler und Mehmeti (beide gesperrt). Verwarnungen: 26. De Oliveira. 27. Meier (beide Foul). 30. Aguirre (Schwalbe). 43. Sejmenovic. 45. Joller. 82. Diethelm (alle Foul). - 32. Cicoria verletzt ausgeschieden. - 59. Pfostenschuss Oliveira.
TFC!
Nicht zu vergessen Friedels seeeeeeeeehr interessante Ansage an die Fans nach dem Spiel...Friedel hat geschrieben:Das einzig witzige an diesem spiel war das UFTA nach dem spiel... und vielleicht Prada-Wisus Spurt zum freiliegenden Ball....
Also, ich fand das Witzigste die 5 Gegentore...
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Phil Danker
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so jetzt ist es passiert, der Tiefpunkt ist erreicht...und trotzdem, jetzt eins auf "achtung sonst steigen wir sogar noch ab" oder "Elende Versager, das ist der grösste Tiefpunkt seit jahren" bringts nicht. Das depressive Gequassel bringt niemandem was, im Gegenteil; so hat doch der ganze Sch.... doh angefangen. Ich hatte das Glück, gestern den Match (wiedermal
) nur im Tele Text zu sehen (den FCLLive-Dienst habe ich aufgegeben..) und habe darum den Match bereits etwas schneller "verdaut" An einen Aufstieg ist nun zwar nicht mehr zu denken (auch wenn er mit einer konstant guten Lösung noch möglich wäre) aber es soll keine zeit verschwendet werden, man muss nach vorne schauen. Nächtes Jahr muss es klappen...
Ich werde weiter so viele Spiele wie möglich besuchen (-> geld für Transfer braucht es ja unbedingt) die Mannschaft unterstützen (-> ich will unbdingt vor Kriens sein...) Alles andere bringts nicht !
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Wer einen Rechtschreibefehler findet, darf ihn behalten....





