uh, da fällt mir ein verdammt grossen Stein vom HerzenPikachu hat geschrieben:Weiss nicht wohin... aber da passt es am besten!
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Phil Danker
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Genau!!NOISER hat geschrieben:weiss nicht, was ich davon halten soll...
sollen besser arbeiten gehen!
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Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
Wenn Du eine Uhr mit Datum hast, wird diese Dir das bestätigenFriedel hat geschrieben:Kann mir jemand bestätigen dass heute nicht der 1. April ist???Pikachu hat geschrieben:Weiss nicht wohin... aber da passt es am besten!
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Belanow hat ein neues Opfer gefunden...Pikachu hat geschrieben:Weiss nicht wohin... aber da passt es am besten!
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Freibier für alle!!!!Gody hat geschrieben:Wenn Du eine Uhr mit Datum hast, wird diese Dir das bestätigenFriedel hat geschrieben:Kann mir jemand bestätigen dass heute nicht der 1. April ist???Pikachu hat geschrieben:Weiss nicht wohin... aber da passt es am besten!
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Pavel Karpf - Nie vergessen!
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Der FC Luzern hat am Morgen an einer Team-Sitzung die Weichen für die nächste Saison gestellt. Nach der 1:5-Blamage in Yverdon werden die Aufstiegsträume begraben. Das Team sei zu schwach für einen Aufstieg, sagte Teamchef Friedel Rausch. Entgegen Aussagen von Anfangs Saison wollen die Team-Verantwortlichen auch nächste Saison den Profibetrieb beibehalten. Anfangs Saison hiess es noch, wenn der FCL nicht aufsteigt, müsse man den Profibetrieb aufgeben.
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Danke UNDERCOVERUNDERCOVER hat geschrieben:brand redet sich eigentlich während 120 zeilen nur raus... er labert etwas von einer "eigedynamik", die das spiel in yverdon angenommen hätte, dass man da nix machen könne, etc.scusafcl hat geschrieben:In der heutigen NLZ sei ein Interview mit Brand!
Kann hier das jemand posten?
Mich würde trotzdem der ganze Artikel ineressieren!
Er möchte nächstes Jahr dem Verein weiter zur Vergügung stehen, wie er betont, IN WELCHER FUNKTION AUCH IMMER
Weiter müsse man das Team auf nächste Saison in der NLB VERSTÄRKEN. 2-3 Routiniers würden nicht reichen, um diese junge Mannschaft zu verstärken!
Ich persönlich bin der Meinung, dass man Brand behalten sollte
BASTA, meine Meinung, auch wenn ich der Einzige sein soll
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Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
hier noch das interview
Fussball: FC Luzern
Brand: «Die Tabelle lügt nicht»
Der FCL schreibt den Aufstieg nach dem 1:5 in Yverdon ab. Captain Christian Brand über den sonntäg-lichen Misstritt, die hauptsächlichen Probleme - und seine eigene Zukunft.
Am Sonntag erlebte der FC Luzern den Tiefpunkt des Frühlings, ja den Tiefpunkt der Saison: Er fiel in Yverdon regelrecht auseinander, kassierte fünf Tore, und als er vom Schlusspfiff endlich erlöst war, blieb Christian Brand auf dem Platz stehen. Der Captain machte den Eindruck, als würde er sich nach der 1:5-Niederlage im falschen Film wähnen.
Christian Brand, was ist in Ihnen nach dem Schlusspfiff in Yverdon vorgegangen?
Christian Brand: Ich kam mir dämlich vor, leer ... Wir hatten vor dem Spiel alles detailliert besprochen, wir hatten auch eine gute Trainingswoche hinter uns, und im Spiel war dann alles wie weggeblasen. Wir erhielten zwei total vermeidbare Gegentore und können solche Rückschläge einfach nicht wegstecken.
Was hielten Sie von der Einstellung?
Brand: Ich glaube nicht, dass es daran lag. Die Geschichte hat einfach eine Eigendynamik angenommen. Wir fingen relativ gut an, vergaben zwei Chancen, kassierten zwei Tore, und wenn die Mannschaft in sich nicht gefestigt ist, dann kannst du auf dem Feld machen, was du willst, es geht nichts mehr. Man ist dann wie gelähmt.
Warum ist der Einfluss der Routiniers so gering oder praktisch inexistent?
Brand: Irgendwann kommt man an einen Punkt, da erreicht man die Mitspieler nicht mehr. Ich habe viele Einzelgespräche geführt, den jüngeren Kollegen Mut zugesprochen. Aber nach zwei, drei missglückten Aktionen ist alles weg, und sie sind nicht mehr aufnahmefähig. Es ist ein mentales Problem, das wir zu lösen haben.
In Yverdon machte die Mannschaft nicht den Eindruck, eine Mannschaft zu sein.
Brand: Wir müssen uns den Vorwurf gefallen lassen, dass wir in Einzelteile zerfallen sind und jeder für sich gewurstelt hat. Wenn das passiert, führt das zwangsläufig ins Verderben.
Hat die Mannschaft überhaupt die Qualität, um in dieser Liga ganz vorne mitzuspielen?
Brand: Anfang Saison lief alles prima. Jeder konnte seine Leistung hundertprozentig abrufen, wir gewannen regelmässig, es war wie ein Selbstläufer. Aber als wir die ersten Spiele verloren, zeigte sich, dass die Qualität halt vielleicht doch nicht so gut ist, wie es viele wahrhaben wollten.
Und jetzt liegt der FCL auf Platz 9 ...
Brand: ... ja, und weil ich der Auffassung bin, dass die Tabelle nie lügt, sage ich auch, dass wir zu Recht Neunter sind. Wer aufsteigt, hat es verdient, aufzusteigen. Wer so weit hinten ist wie wir, hat es halt auch verdient. Wir haben die Konstanz vermissen lassen. Und Konstanz ist für mich auch immer ein Zeichen einer gewissen Klasse.
Ist der Aufstieg noch ein Thema?
Brand: Nein. Dieser Druck ist jetzt weg. Um aufzusteigen, muss sowieso alles stimmen, jedes Detail. Dazu gehört auch die Disziplin in der Mannschaft. Wenn ich sehe, wie viele Platzverweise wir in dieser Saison kassiert haben ...
Dabei wurde in der Vorbereitung die Zuversicht, bald in die Super League zurückzukehren, mit guten Ergebnissen geschürt.
Brand: Ja, ja, aber vergessen wir nicht: Wir haben Basel zwar 2:1 geschlagen. Aber der FCB stand vier Tage vor dem Rückrundenstart und erreichte nur 60 Prozent des Leistungsvermögens. Gegen Xamax, den mit Abstand Letzten der Super League, spielten wir 2:2. In Schötz haben wir so wenig brilliert wie gegen Concordia Basel.
Aber von der Vorbereitung wurde allgemein geschwärmt.
Brand: Die war auch gut. René van Eck hat wirklich gute Arbeit geleistet, und ich hatte auch ein gutes Gefühl. Aber dann gingen wir nach Vaduz - und versagten das erste Mal ...
Ihr Vertrag läuft Ende Saison aus. Bleiben Sie in Luzern?
Brand: Ich kann mir gut vorstellen, zu bleiben und dem Verein, in welcher Funktion auch immer, zu helfen. Aber wenn die Leute von der Vereinsführung auf mich zukommen und sagen: Hör mal, Christian, wir planen ohne dich, dann muss ich das akzeptieren. Das gehört zum Geschäft.
Was muss der FCL in der Zukunftsplanung berücksichtigen?
Brand: Die Mannschaft sollte erheblich verstärkt werden. Nur mit Jungen, die von zwei, drei Erfahrenen unterstützt werden, geht es halt auch nicht.
Fussball: FC Luzern
Brand: «Die Tabelle lügt nicht»
Der FCL schreibt den Aufstieg nach dem 1:5 in Yverdon ab. Captain Christian Brand über den sonntäg-lichen Misstritt, die hauptsächlichen Probleme - und seine eigene Zukunft.
Am Sonntag erlebte der FC Luzern den Tiefpunkt des Frühlings, ja den Tiefpunkt der Saison: Er fiel in Yverdon regelrecht auseinander, kassierte fünf Tore, und als er vom Schlusspfiff endlich erlöst war, blieb Christian Brand auf dem Platz stehen. Der Captain machte den Eindruck, als würde er sich nach der 1:5-Niederlage im falschen Film wähnen.
Christian Brand, was ist in Ihnen nach dem Schlusspfiff in Yverdon vorgegangen?
Christian Brand: Ich kam mir dämlich vor, leer ... Wir hatten vor dem Spiel alles detailliert besprochen, wir hatten auch eine gute Trainingswoche hinter uns, und im Spiel war dann alles wie weggeblasen. Wir erhielten zwei total vermeidbare Gegentore und können solche Rückschläge einfach nicht wegstecken.
Was hielten Sie von der Einstellung?
Brand: Ich glaube nicht, dass es daran lag. Die Geschichte hat einfach eine Eigendynamik angenommen. Wir fingen relativ gut an, vergaben zwei Chancen, kassierten zwei Tore, und wenn die Mannschaft in sich nicht gefestigt ist, dann kannst du auf dem Feld machen, was du willst, es geht nichts mehr. Man ist dann wie gelähmt.
Warum ist der Einfluss der Routiniers so gering oder praktisch inexistent?
Brand: Irgendwann kommt man an einen Punkt, da erreicht man die Mitspieler nicht mehr. Ich habe viele Einzelgespräche geführt, den jüngeren Kollegen Mut zugesprochen. Aber nach zwei, drei missglückten Aktionen ist alles weg, und sie sind nicht mehr aufnahmefähig. Es ist ein mentales Problem, das wir zu lösen haben.
In Yverdon machte die Mannschaft nicht den Eindruck, eine Mannschaft zu sein.
Brand: Wir müssen uns den Vorwurf gefallen lassen, dass wir in Einzelteile zerfallen sind und jeder für sich gewurstelt hat. Wenn das passiert, führt das zwangsläufig ins Verderben.
Hat die Mannschaft überhaupt die Qualität, um in dieser Liga ganz vorne mitzuspielen?
Brand: Anfang Saison lief alles prima. Jeder konnte seine Leistung hundertprozentig abrufen, wir gewannen regelmässig, es war wie ein Selbstläufer. Aber als wir die ersten Spiele verloren, zeigte sich, dass die Qualität halt vielleicht doch nicht so gut ist, wie es viele wahrhaben wollten.
Und jetzt liegt der FCL auf Platz 9 ...
Brand: ... ja, und weil ich der Auffassung bin, dass die Tabelle nie lügt, sage ich auch, dass wir zu Recht Neunter sind. Wer aufsteigt, hat es verdient, aufzusteigen. Wer so weit hinten ist wie wir, hat es halt auch verdient. Wir haben die Konstanz vermissen lassen. Und Konstanz ist für mich auch immer ein Zeichen einer gewissen Klasse.
Ist der Aufstieg noch ein Thema?
Brand: Nein. Dieser Druck ist jetzt weg. Um aufzusteigen, muss sowieso alles stimmen, jedes Detail. Dazu gehört auch die Disziplin in der Mannschaft. Wenn ich sehe, wie viele Platzverweise wir in dieser Saison kassiert haben ...
Dabei wurde in der Vorbereitung die Zuversicht, bald in die Super League zurückzukehren, mit guten Ergebnissen geschürt.
Brand: Ja, ja, aber vergessen wir nicht: Wir haben Basel zwar 2:1 geschlagen. Aber der FCB stand vier Tage vor dem Rückrundenstart und erreichte nur 60 Prozent des Leistungsvermögens. Gegen Xamax, den mit Abstand Letzten der Super League, spielten wir 2:2. In Schötz haben wir so wenig brilliert wie gegen Concordia Basel.
Aber von der Vorbereitung wurde allgemein geschwärmt.
Brand: Die war auch gut. René van Eck hat wirklich gute Arbeit geleistet, und ich hatte auch ein gutes Gefühl. Aber dann gingen wir nach Vaduz - und versagten das erste Mal ...
Ihr Vertrag läuft Ende Saison aus. Bleiben Sie in Luzern?
Brand: Ich kann mir gut vorstellen, zu bleiben und dem Verein, in welcher Funktion auch immer, zu helfen. Aber wenn die Leute von der Vereinsführung auf mich zukommen und sagen: Hör mal, Christian, wir planen ohne dich, dann muss ich das akzeptieren. Das gehört zum Geschäft.
Was muss der FCL in der Zukunftsplanung berücksichtigen?
Brand: Die Mannschaft sollte erheblich verstärkt werden. Nur mit Jungen, die von zwei, drei Erfahrenen unterstützt werden, geht es halt auch nicht.
TFC!


You know me, evil eye. You know me, prepared to die. You know me, the snake-bite kiss. Devils grip, the iron fist.