sprichst du von yb? ok, der fcl wusste sogar, dass der ski shue (oder wie hiess der nochmals?) nicht passt und hat ihn trotzdem "gekauft"hässig-AL hat geschrieben:da wird eine initiative angenommen, obwohl man weiss, dass es so nicht durchführbar ist.....ist so wie wenn ich einen neuen skischuh kaufe ohne auszuprobieren, ob er überhaupt passt.....
Liiribox
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Ausschaffungsinitiative
falsch. maximal fünf jahre. aber man kann davon ausgehen, dass spätestens 2012 (wohl eher 2011) der entwurf steht.Master hat geschrieben:bliibemer locker.. dauert ja jetzt noch fünf jahre bis das ganze laufen wird..
im abstimmungskampf sind das die allerbesten argumente. leider.Angstmache und Demagogie sind schlechte Argumente.
jetzt wirklich gespannt, wie die geschichte umgesetzt wird.
"Wer sich vor nichts Grossem fürchtet, der hat vor jeder Kleinigkeit Schiss. Gerade der postmoderne Relativismus führt dazu, dass wir nichts mehr relativieren können. So werden wir bei jeder minimalen Gelegenheit zu reaktionären Mimosen, die sofort nach Repressionsmassnahmen rufen und sich auch beträchtliche Zumutungen - wie zum Beispiel Leibesvisitationen, Nacktscannen, Rauchverbote, Bologna-Reformen oder massive Umverteilungen gesellschaftlichen Reichtums - gerne gefallen lassen."
- Robert Pfaller -
FUCK FRONTEX
- Robert Pfaller -
FUCK FRONTEX
Du bist mir ein lustiger. Redest von "vereinfachenden Stereotypen und Übertreibungen" und nennst dann das Beispiel Raser. Raser wohl die Verteufelung des Jahrzehnts und DAS grosse Erschaffen vom Blick. Da kommen nicht mal die sogenannten Fussballfans ranArgyle hat geschrieben: Während ein notorischer Raser nicht ausgeschafft werden kann, kann das bei einem Sozialhilfebetrug von 5 Franken bereits passieren.
Auch wenn der Vergleich hinken mag. Wir alle wissen, wie sehr bspw. in der Fussballfan/"Hooligan" Debatte mit vereinfachenden Stereotypen und Übertreibungen gearbeitet wird. Als Fussballfan muss man immer wieder mit (meines Erachtens) guten Argumenten für seine Rechte kämpfen, in einer Gesellschaft, die von der Meinungsmache der vorherrschenden Medien beeinflusst ist.
Meine Anliegen als Fussballfan haben auch für andere Bereiche der Politik ihre Gültigkeit. Angstmache und Demagogie sind schlechte Argumente. Kampf gegen Ausländerkriminalität, ja. Die SVP löst jedoch ein angebliches "Ausländerproblem" genau so schlecht wie die Polizei und einige Bürgerliche die sogenannte "Fanproblematik" lösen wollen.
Das soll aber nicht verharmlosen, dass es ganz wenige gibt, die es völlig übertreiben. Doch der Trend geht in die Richtung, dass Bagatellen mit immer höheren Bussen bestraft werden. Unter dem Vorwand, man wolle das Raserproblem bekämpfen.
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the_wolf
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ICH habe es falsch gelesen eh, scheibeKlamDo hat geschrieben:realp hat aber dieses mal auch gelutscht, oder hab ich die karte falsch angeschaut?
Zuletzt geändert von the_wolf am 29. Nov 2010, 14:13, insgesamt 1-mal geändert.
Noch was bezüglich den "Rasern", die bei dir als Beispiel hinhalten: Bei vorsätzlicher Tötung wird nicht ausgeschafft? (Fall Gelfingen)Argyle hat geschrieben:Beispiel: Während ein notorischer Raser nicht ausgeschafft werden kann, kann das bei einem Sozialhilfebetrug von 5 Franken bereits passieren.
Sozialhilfebetrug find ich persönlich ziemlich verwerflich und assozial!
Betreffend Raser. Das Beispiel soll veranschaulichen, wie unverhältnismässig die Folgen der Initiative sein können. Weder unterstelle ich ein "Raserproblem", noch meine ich damit Autofahrer, die sich ab und an eine Geschwindigkeitsbusse einfangen. Ich glaube du verstehst schon, worauf ich hinaus will.Camel hat geschrieben:Noch was bezüglich den "Rasern", die bei dir als Beispiel hinhalten: Bei vorsätzlicher Tötung wird nicht ausgeschafft? (Fall Gelfingen)Argyle hat geschrieben:Beispiel: Während ein notorischer Raser nicht ausgeschafft werden kann, kann das bei einem Sozialhilfebetrug von 5 Franken bereits passieren.
Sozialhilfebetrug find ich persönlich ziemlich verwerflich und assozial!
Ich hatte v.a. das bsp. Schönenwerd im Kopf, wo mit dem Gegenvorschlag auch die beiden Mitfahrer ausgeschafft werden müssten, da das Strafmass entscheidend ist, im Gegensatz zur Initiative, wos nur den Fahrer trifft aufgrund des Tatbestandes. Denke jedoch, die erste Variante wäre voll und ganz im Sinne der Rechtsaussenwähler.
Dass Sozialhilfebetrug verwerflich ist, denke ich auch. Aber auch hier wäre mehr gesunder Menschenverstand gefragt. In meinem Rechtsverständnis ist die Schwere einer Tat das entscheidendere Kriterium, um über deren Verwerflichkeit zu urteilen, als die blosse Tat an sich. Ich denke jeder Fussballfan, der einmal wegen einer Bagatelle ein SV erhalten hat, kann das nachvollziehen.
That thing of supporting where you come from, even if your Dad's from somewhere else, is beautiful. Football's not about glory or winning. It's about so much more; your mates, your town and the ability to tell people to fuck off with no consequences!



