hahah... für Rang 4 wirds reichen...boeme hat geschrieben:http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... rud-164754
Liiribox
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BSC YB 2010/2011
Chaos bei YB. Kündigung für Baumann. Diese wird nicht rechtskräftig, da Baumann in den Ferien und blauer Brief zurück an Absender. Nun ist Baumann ins Traininglager mitgereist. Dazu kommt die unverständliche Verpflichtung von Benito. Ein seriöser Meisterplan sieht anders aus!
Da kann sich Zverotic ja auf Einiges freuen .....
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FCL quo vadis?
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Känzig ist und bleibt ein Depp.chamäleon hat geschrieben:http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... ner-165839
Fanclub Falken
Wobei der Dieter ist auch nur die billige Hoeness-Ausgabe, welche aber für Vereine am Ende ziemlich teuer werden kann. Allerdings ist Wolfsburg ja ein Werksklub, Geld kann er dort wohl sorgenlos zum Fenster rausschmeissen...Raubi hat geschrieben:Känzig ist und bleibt ein Depp.chamäleon hat geschrieben:http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... ner-165839
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Die Antwort kommt prommt... (www.fczforum.ch):
Für das Auswärtsspiel am 13.02.2011 gegen YB werden wir nicht wie gewohnt einen Extrazug nutzen!
Wie bereits beim letzten Auswärtsspiel gegen St. Gallen wurde die Ankunftszeit des Extrazugs so terminiert dass noch weniger Zeit für das in Bern sowieso schon langwierige Eingangsprozedere bleibt, obwohl schon beim letzten Spiel dort etliche Fans aufgrund der zu knappen Zeitbemessung den Spielbeginn nicht im Stadion verfolgen konnten.
Bereits vor dem Spiel in St. Gallen haben wir auf diese Problematik, die unweigerlich ein Gedränge und Nervosität auf beiden Seiten herbeiführt, aufmerksam gemacht. Damals wurden wir mit angeblichen zusätzlichen Drehkreuzen abgespeist welche sich als nutzlos erwiesen, denn bei Spielbeginn standen noch einige Dutzend Fans vor den Eingängen weil vor den Drehkreuzen trotzdem lediglich zwei und nicht vier Durchgänge vorhanden waren.
Kein polizeiliches Interesse an Deeskalation?
Auch diesmal sind wir bei der Polizei, welche der SBB die Ankunftszeiten diktiert, mit unserem Anliegen auf taube Ohren gestossen. Man gibt sich dort betont lernresistent und will auf keinen Fall eine frühere Ankunft des Extrazuges akzeptieren. Unser Bemühen dient der Entspannung der Lage und eines reibungslosen Ablaufs unseres Spiels in Bern. Gleichzeitig spricht der Sicherheitsdirektor der Stadt Bern wortwörtlich von „Raubtierkäfigen“, in denen wir Fans vom Bahnhof zum Stadion geleitet werden sollten. Nicht unbedingt ein Ausdruck, der deeskalierend wirkt.
Um dieser Tendenz der zunehmenden Schikanierung Einhalt zu gewähren, und um zu verhindern dass noch mehr Fans den Spielbeginn verpassen werden wir diesmal einen Regelzug der SBB benutzen! Wichtig ist dabei, auf keine Provokationen der Polizei oder der Sicherheitsdienste einzugehen. Durch eine frühere Ankunftszeit sollte die nötige, deeskalierende Entspannung an den Eingängen gewährleistet sein.
Nur gemeinsam können wir so ein Zeichen setzen!
Auf zu 3 Punkten!
Treffpunkt HB: 11:30 Uhr. Weitersagen und kommen!!!
Für das Auswärtsspiel am 13.02.2011 gegen YB werden wir nicht wie gewohnt einen Extrazug nutzen!
Wie bereits beim letzten Auswärtsspiel gegen St. Gallen wurde die Ankunftszeit des Extrazugs so terminiert dass noch weniger Zeit für das in Bern sowieso schon langwierige Eingangsprozedere bleibt, obwohl schon beim letzten Spiel dort etliche Fans aufgrund der zu knappen Zeitbemessung den Spielbeginn nicht im Stadion verfolgen konnten.
Bereits vor dem Spiel in St. Gallen haben wir auf diese Problematik, die unweigerlich ein Gedränge und Nervosität auf beiden Seiten herbeiführt, aufmerksam gemacht. Damals wurden wir mit angeblichen zusätzlichen Drehkreuzen abgespeist welche sich als nutzlos erwiesen, denn bei Spielbeginn standen noch einige Dutzend Fans vor den Eingängen weil vor den Drehkreuzen trotzdem lediglich zwei und nicht vier Durchgänge vorhanden waren.
Kein polizeiliches Interesse an Deeskalation?
Auch diesmal sind wir bei der Polizei, welche der SBB die Ankunftszeiten diktiert, mit unserem Anliegen auf taube Ohren gestossen. Man gibt sich dort betont lernresistent und will auf keinen Fall eine frühere Ankunft des Extrazuges akzeptieren. Unser Bemühen dient der Entspannung der Lage und eines reibungslosen Ablaufs unseres Spiels in Bern. Gleichzeitig spricht der Sicherheitsdirektor der Stadt Bern wortwörtlich von „Raubtierkäfigen“, in denen wir Fans vom Bahnhof zum Stadion geleitet werden sollten. Nicht unbedingt ein Ausdruck, der deeskalierend wirkt.
Um dieser Tendenz der zunehmenden Schikanierung Einhalt zu gewähren, und um zu verhindern dass noch mehr Fans den Spielbeginn verpassen werden wir diesmal einen Regelzug der SBB benutzen! Wichtig ist dabei, auf keine Provokationen der Polizei oder der Sicherheitsdienste einzugehen. Durch eine frühere Ankunftszeit sollte die nötige, deeskalierende Entspannung an den Eingängen gewährleistet sein.
Nur gemeinsam können wir so ein Zeichen setzen!
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www.bscyb.ch hat geschrieben:Kein «Raubtierkäfig», sondern die Verlängerung des bestehenden Zauns
Der BSC Young Boys und das Stade de Suisse sehen sich veranlasst, auf heutige Medienberichte zu reagieren. Im Zusammenhang mit der geplanten Verlängerung des Sicherheitszauns zwischen Bahnhof Wankdorf und Stade de Suisse brauchte der Berner Sicherheitsdirektor den Begriff «Raubtierkäfig». YB und das Stade de Suisse distanzieren sich vehement von dieser Darstellung – es kann keine Rede davon sein, dass die Gäste in Bern wie Raubtiere empfangen werden. Vielmehr ist nach Absprache mit der Berner Kantonspolizei geplant, den bisherigen Zaun mobil zu verlängern – mit einem Zaun im normalen Sinn und keineswegs als Käfig. Der bisherige Zaun ist ungefähr 450 Meter lang, nun ist die Verlängerung bzw. die mobile Schliessung der Lücke beim Überqueren der Hauptstrasse um weitere rund 150 Meter geplant.
YB und das Stade de Suisse bedauern, dass mit den Aussagen des Sicherheitsdirektors die Diskussion in eine falsche Richtung gelenkt worden ist. Das Bestreben ist es, mit der Verlängerung des bestehenden Zauns (Kostenpunkt 140'000 Franken, bezahlt von YB) für zusätzliche Sicherheit zu sorgen und die Anzahl der im Einsatz stehenden Polizeikräfte zu verringern.
Wir appellieren in aller Form an die Fairness der Fans und wünschen uns, dass die Diskussion bezüglich Sicherheitskosten künftig wieder auf sachdienlicher Ebene geführt werden kann.
BSC YB, 09.02.11
STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
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«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
eigentlich erstaunt mich dies überhaupt nicht. es demonstriert nur einmal mehr die Unfähigkeit der polizei respektive des sicherheitsdienstes.
Erstaunlich ist aber, dass Yb nur 60'000 pro saison der Stadt für die sicherheit berappen muss
wenn ich dies mit der summe des fcl vergleiche ..... Mit den einsparungen könnte man sich locker ein weiteres kaliber a la yakin leisten. allerdings wird ja nirgends erwähnt wie hoch die internen sicherheitskosten sind.
Erstaunlich ist aber, dass Yb nur 60'000 pro saison der Stadt für die sicherheit berappen muss
Top 3, what else
www.bernerzeitung.ch hat geschrieben:blablabla
www.fczforum.ch hat geschrieben:blablabla
www.bscyb.ch hat geschrieben:blablabla
Reto Mattmann (Stadionverantwortlicher) in der NLZ am 06.08.2009 hat geschrieben:«Manchmal muss man halt auch eigene Wege gehen, vor allem wenn Reglementstheorie und Realität weit auseinanderliegen»
Re: Am Sunntig alli uf Bern mit em normale Zug! UPDATE!!
Beitragvon Zürcher Südkurve am 10.02.11 @ 16:10
Die Polizei hat soeben informiert, dass nun doch eine frühere Ankunftszeit zugelassen wird. Somit werden wir doch per Extrazug anreisen in der Hoffnung, dass durch die neue ausreichende Zeitspanne, alle FCZler problemlos und rechtzeitig zum Anpfiff im Stadion sind. Wie gesagt, lasst euch von Gittern und massivem Polizeiaufgebot nicht provozieren.
Hier die neuen Abfahrtszeiten
Fahrplan Hinfahrt neu:
Ab Zürich HB 12.40 Uhr
An Bern Wankdorf 14.16 Uhr
Beitragvon Zürcher Südkurve am 10.02.11 @ 16:10
Die Polizei hat soeben informiert, dass nun doch eine frühere Ankunftszeit zugelassen wird. Somit werden wir doch per Extrazug anreisen in der Hoffnung, dass durch die neue ausreichende Zeitspanne, alle FCZler problemlos und rechtzeitig zum Anpfiff im Stadion sind. Wie gesagt, lasst euch von Gittern und massivem Polizeiaufgebot nicht provozieren.
Hier die neuen Abfahrtszeiten
Fahrplan Hinfahrt neu:
Ab Zürich HB 12.40 Uhr
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Kunstrasen im Stade de Suisse bis 2012?
BERN - Die Young Boys werden ihre Heimspiele wohl auch nächste Saison auf Kunstrasen bestreiten.
Weil den Bernern in der Nähe des Stade de Suisse Trainingsplätze fehlen, dürfte sich die Verlegung des Naturrasens verzögern, wie die «Berner Zeitung» schreibt.
Um in Zukunft wieder Länderspiele und Cupfinals nach Bern zu holen, beschlossen die Verantwortlichen des Stadions um YB-CEO Ilja Kaenzig, im Stade de Suisse im kommenden Sommer den Kunst- durch einen Naturrasen zu ersetzen. Allerdings unterschätzten sie die Knappheit an Fussballplätzen in der Stadt Bern.
YB brauche für das Axpo-Super-League-Team sowie die wichtigsten Nachwuchsmannschaften mindestens einen Naturrasen- und einen Kunstrasenplatz für den Trainingsbetrieb. «Wir hatten Gespräche mit der Stadt, aber es gibt einfach keine freien Flächen», sagt Kaenzig gegenüber der «Berner Zeitung».
Deshalb rechnen sie bei YB, dass zumindest die Heimspiele der Vorrunde der Saison 2011/2012 noch auf Kunstrasen ausgetragen werden. Womöglich müssen die Berner mit der Verlegung des Naturrasens auch bis Sommer 2012 warten. Und Kaenzig sagt sogar: «Wenn wir wirklich bloss 30 km entfernt von Bern Trainingsplätze oder Land finden sollten, muss man irgendwann halt leider entscheiden, den Kunstrasen zu behalten.» (Si)
BERN - Die Young Boys werden ihre Heimspiele wohl auch nächste Saison auf Kunstrasen bestreiten.
Weil den Bernern in der Nähe des Stade de Suisse Trainingsplätze fehlen, dürfte sich die Verlegung des Naturrasens verzögern, wie die «Berner Zeitung» schreibt.
Um in Zukunft wieder Länderspiele und Cupfinals nach Bern zu holen, beschlossen die Verantwortlichen des Stadions um YB-CEO Ilja Kaenzig, im Stade de Suisse im kommenden Sommer den Kunst- durch einen Naturrasen zu ersetzen. Allerdings unterschätzten sie die Knappheit an Fussballplätzen in der Stadt Bern.
YB brauche für das Axpo-Super-League-Team sowie die wichtigsten Nachwuchsmannschaften mindestens einen Naturrasen- und einen Kunstrasenplatz für den Trainingsbetrieb. «Wir hatten Gespräche mit der Stadt, aber es gibt einfach keine freien Flächen», sagt Kaenzig gegenüber der «Berner Zeitung».
Deshalb rechnen sie bei YB, dass zumindest die Heimspiele der Vorrunde der Saison 2011/2012 noch auf Kunstrasen ausgetragen werden. Womöglich müssen die Berner mit der Verlegung des Naturrasens auch bis Sommer 2012 warten. Und Kaenzig sagt sogar: «Wenn wir wirklich bloss 30 km entfernt von Bern Trainingsplätze oder Land finden sollten, muss man irgendwann halt leider entscheiden, den Kunstrasen zu behalten.» (Si)

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