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Scheiss Aktion in Wohlen

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DT-LU
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Beitrag von DT-LU »

Es sind die Extrem Linken wie auch die Extrem Rechten die ein Problem darstellen. Nur erkennt man die Glatzen besser.Man sollte sie einfach so akzeptieren wie sie sind. Hauptsache sie geben alles im Support.:!:
Master
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Beitrag von Master »

ich sehe wieder in Luzern noch sonst wo in der Schweiz, wirklich ein angehendes "naziproblem".. aber ich weiss.. ich bin ja auch bestimmt nur ein blinder..
L U C E R N E - Till I Die!

Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!

Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
Master hat geschrieben: 4. Mär 2021, 10:55 Danke sonnenkönnig*
*meine Prophezeiung in der Signatur ist kolossal falsch.. Die Fanszene hat sich geeint und geformt durch ihn, um den Verein steht es schlechter als erwartet..
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Wiesel
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Beitrag von Wiesel »

Sehe ich auch so Master. Glatzenprobleme gibt es vielleicht irgendwo in einem Bären oder in der Sonne, aber ganz sicher nicht(mehr?) in Schweizer Stadien :!:
ADLER 06

Mainz 05 - mehr als nur ein Karnevalsverein
raven
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Beitrag von raven »

"@ raven

Marschier doch weiterhin mit Scheuklappen durch die Welt, damit du immer noch nicht merkst, dass es auch im 21. Jahrhundert noch Leute gibt, die beim Lesen von "Mein Kampf" ein steifes Glied kriegen... "

Scheuklappen??? Nur weil ich beim anblick von ein paar wenigen Glatzköpfe nicht gleich panikartig den nächsten Holocoust (oder wie auch immer) vermute.

Wenn du dich mal umblicken würdest, sähest du die echten Probleme hier und Weltweit:
Kriege, Ausbeutung, Naturkatastrophen, Terroristen, Kinderschänder e.t.c.
Die Liste ist unendlich lang.

Setze deine Energie für sinnvolle und wichtige Sachen ein, als gegen ein Phantom zu kämpfen, welches kaum noch existiert.
Vielleicht hab ich aber auch etwas verpasst und die rechtsextreme Szene ist am boomen wie nie zuvor. Tickt die Bombe etwa wieder? Stehen die Züge schon bereit? Weisst du etwas, was wir nicht wissen?

Unverständlich für dich und auch einige andere bereiten mir hunderte vermumte, steineschmeissende und in blinder Idioti randalierende Zecken weitaus mehr Kopfzerbrechen als n paar "Faschos" die sich friedlich n Fussballspiel ansehen.
Aber die 1. Mai randale nimmt man mitlerweile auch schon gelassen hin. Man ist schon zufrieden wenn es nicht wieder so schlimm wird wie letztes Jahr anstatt die ganze Bande in den Steinbruch zu schicken.

Und in bälde ist es wieder soweit:
Am 1. Mai
ihr seht es wieder
linke Chaoten brennen alles nieder.

Wie auch immer, bildet euch eure eigene Meinung.
stänkerer gegen oben
raven
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Beitrag von raven »

Sorry hab noch was vergessen.

-Es ist schon bedenklich, dass sich hier haufenweise Leute dermassen darüber aufregen, wenn man sich von Faschismus etc. distanziert.

Kein einziger Forumteilnehmer regt sich darüber auf wenn sich hier einer über Faschismus distanziert. Wenn doch zeig mir bitte wo.
Es sei denn für dich ist distanzieren gleichbedeutend wie über ne einzelne Glatze herzuziehen und zu fordern irgendjemand (nur nicht ich selbst) soll machen dass der verschwiendet.

-Einige können es allem Anschein nach nicht verstehen, was an rechtsradikalem Gedankengut so schlimm sein soll und verharmlosen mit der altbekannten Masche, dass ja der Kommunismus auch viele Opfer gefordert hat

Da verharmlost du aber etwas. Der Komunismus in der Sowietunion war sowas von krass und ist in seiner grausamkeit durchaus mit der Geschichte des dritten Reiches zu vergleichen. Auch dort gab es KZs. Wenn es dich interessiert, liess mal ein paar Bücher darüber. Wusstest du, dass es um 1920 rum in Russland eine Baustelle gab, in der ca. alle 3 Monate um die 100 000 Zwangsarbeiter (Häftlinge) entweder erfrierten, verhungerten oder einfach wegen purer erschöpfung starben? Das ging übrigens ein paar Jahre so. Für Nachschub an Häftlingen war gesorgt.

Keine Sau regt sich darüber auf wenn heute einer mit der roten Fahne mit der Sichel drauf rumwedelt.

-Mir gefällt auch nicht, was in der UdSSR früher oder in Myanmar oder China heutzutage abgeht, aber darum gehts ja in dieser Diskussion ganz und gar nicht.

Um was geht es in dieser Disskusion? Wie fing alles an?
Lies den Thread doch nochmals durch. Es geht auch darum nicht alles nur aus einer Seite her anzusehen und objektiv zu sein.
Somit hat die ganze Diskussion schon was mit dem zu tun.

-Ich habe nichts gegen rechtsdenkende menschen, aber wenn jemand den NS und die Verbrechen, die daraus entstanden sind, in irgend einer Art verteidigt, legitimiert oder verharmlost, ist das schon sehr bedenklich...

Kann mich nicht erinnern sowas hier im Forum je gelesen zu haben.
Zeigen.
Es sei den für dich ist eine Glatze im Sektor zu dulden gleichbedeutend mit NS verbrechen zu legitimieren oder verharmlosen.


Zum Schluss noch eine Frage:
Was ist für dich schlimmer, ein unpolitischer Raufbold, der beinahe jedes Wochenende schlägereien provoziert,
oder ein nicht gewaltbereiter Mensch mit rechtsextremem Gedankengut der noch nie einer Menschenseele was zu leide getan hat. (Solls ja anscheinend auch geben).
Sorry das jetzt so sagen zu müssen. Wenn du jetzt zweiteres wählst, hoffe ich dass du in nächster Zeit von ersterem so richtig satt eins auf die Fresse kriegst. :wink:
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syntax
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Beitrag von syntax »

Da verharmlost du aber etwas. Der Komunismus in der Sowietunion war sowas von krass und ist in seiner grausamkeit durchaus mit der Geschichte des dritten Reiches zu vergleichen. Auch dort gab es KZs. Wenn es dich interessiert, liess mal ein paar Bücher darüber. Wusstest du, dass es um 1920 rum in Russland eine Baustelle gab, in der ca. alle 3 Monate um die 100 000 Zwangsarbeiter (Häftlinge) entweder erfrierten, verhungerten oder einfach wegen purer erschöpfung starben? Das ging übrigens ein paar Jahre so. Für Nachschub an Häftlingen war gesorgt.


Die Sowjetdiktatur, respektive der Stalinismus hat nicht das Geringste mit der kommunistischen Idee, wie sie Marx und Engels in ihrem Manifest postulierten zu tun. Wenn du schon versuchst hier differenziert und objektiv zu argumentieren, dann wähle aber auch die verwendeten Begriffe sorgfältig aus. Im Übrigen schwindet deine „Objektivität“ dahin, wenn du den 1.Mai auf Krawalle von „Zecken“ reduzierst, bildet die Nachdemo im Grossen und Ganzen doch nur eine Nebenerscheinung jenes internationalen Kampftages, auf welches sich freilich die sensationsgeilen bürgerlichen Medien mit Gier stürzen, können so doch die Inhalte der zahlreichen gesellschaftskritischen Reden ignoriert werden. Im Übrigen setzt sich der Nachdemomob aus einer sehr diffusen und heterogenen Masse zusammen, so tummeln sich darin nicht selten auch erlebnisorientierte Anhänger verschiedenster Fussballclubs. Die Randale -zumindest in Zürich- sind zu einem Ritual verkommen, dessen Sinn bei vielen Akteuren alles andere als politisch ist. Die Krawalle dienen des Weiteren dazu, den revolutionären Aufbau, der sich für die Organisation der Nachdemo verantwortlich zeigt zu stigmatisieren, und als Sündenbock darzustellen.
Der eigentliche Sinn der Nachdemo, gegen eine „verbrecherisch“ agierende Wirtschaftsorganisation zu marschieren, geht dabei verloren. (obige Worte sollen keine Verteidigungsrede für den ungeschickt agierenden Aufbau darstellen)

Eine Verharmlosung der NS-Diktatur trifft man in diesem Forum möglicherweise tatsächlich nicht an.
Ein latenter Rassismus gehört meines Erachtens aber zum etablierten Grundtenor. Ich meine, dieser
Thread sollte auch eine Fortsetzung zum bereits einmal zu diskutieren versuchten Thema der Urwald-
Schreie sein; dass diese wohl kaum von linker Seite her geäussert werden, versteht sich von selbst.

Mögliche Mittel zur Eindämmung jener unsäglichen Geräusche: Neben der „direkten Aktion“ des Ansprechens jener ausfälligen Person, könnten auch Sprechgesänge ein mögliches Mittel sein, um die Idioten zum schweigen zu bringen.
Ach ja, statt den Wintiröbi anzugreifen, wäre vielleicht eine Selbstreflexion angebracht.
So, genug jetzt.
Pax vobiscum
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