hopp scarione!
"immer wieder, immer wieder, immer wieder NLB!!!"
mit trainerhosen und hemd, wie beschissen wird das denn aussehenYoda hat geschrieben:http://vimeo.com/20427328






Unglaublich, wenn man dachte, sie hätten nun das Ende der Misere erreicht, legen sie selber noch einen drauf und reiten sich noch tiefer in die Scheisse.Agent Sawu hat geschrieben:Von allen möglichen Lösungen war das meiner Meinung nach die schlechteste für SG. Saibene spielt nach aussen den Hampelmann, mit Peischl im Hintergrund als wahren Chef.
Dazu noch die offenbar völlig ungegklärte Frage, ob der Verband Saibene überhaupt frei gibt. Etwas unprofessionell sowohl von SG und Saibene. Erinnert mich fast ein wenig an alte FCL-Zeiten (Gott sei Dank sind die vorbei!)

und so zahlen sie sogar für einen top-trainer wie saibeneotti hat geschrieben:Unglaublich, wenn man dachte, sie hätten nun das Ende der Misere erreicht, legen sie selber noch einen drauf und reiten sich noch tiefer in die Scheisse.

Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!



hoppla - anscheinend kann er sichs leisten so mit den fans umzugehen...Yoda hat geschrieben:Blamage für den FC St. Gallen! Obwohl sich Xamax drei rote Karten einfängt, kassieren die Ostschweizer in der Nachspielzeit das 1:2! Die Hoffnungen auf den Verbleib in der Super League schwinden – und die Fans sind ebenfalls sauer.
Es war ein denkwürdiges Fussballspiel auf der Neuenburger Maladière. Ein Spiel, das vor allem den Akteuren des FC St. Gallen noch lange im Hinterkopf herrumschwirren dürfte. Schon nach 18 Sekunden (!) brachte Niasse das Heimteam mit 1:0 in Führung. Und St. Gallen hatte erst noch Anspiel. "Ich kann mir das nicht erklären", so Captain Philipp Muntwiler stellvertretend für zehn mindestens ebenso ratlose Teamkollegen.
Die Geschenke der Xamaxiens
Die Gunst der Stunde schien sich dann im Abstiegsduell auf die Seite des FC St. Gallen zu wenden: Zunächst knallte Binya einen Penalty nur an die Latte und dann begann Xamax mit dem Sammeln von roten Karten: In der ersten Halbzeit erwischte es Almerares, nach 70 Minuten Ex-Espe Gelabert und kurz vor Ablauf der regulären Spielzeit musste auch noch Nuzzolo vorzeitig vom Platz. "Ich denke, wir hatten etwas Pech mit dem Schiedsrichter“, flachste Xamax-Trainer Didier Ollé-Nicolle. Ihn hatte der Schiedsrichter in der Nachspielzeit ebenfalls noch des Feldes verwiesen, beziehungsweise auf die Tribüne geschickt.
Obwohl St. Gallen dank der Geschenke des Heimteams beinahe eine Stunde mit zumindest einem Mann mehr als der Gegner spielen durfte, zeigte sich die Mannschaft bis kurz vor Schluss unfähig, den Ausgleich zu erzielen. FCSG-Trainer Jeff Saibene wollte sich dazu nicht äussern – und zeigte sich erst noch als Verlierer. "Schreib doch, was du willst! Mit dir rede ich nicht mehr!“, sagte er zu dem Verfasser dieses Artikels. Grund für den Unmut des Trainers war ein Espenblog (Link)! Der Artikel sei bösartig, so Saibene.
Zuerst Jubel – dann grenzenloser Frust
Kurz vor Abpfiff schien sich das Blatt dann doch noch zu wenden. Der eingewechselte Regazzoni traf nach einem haarsträubenden Schnitzer des ansonsten tadellosen Xamax-Goalies Ferro. Grenzenloser Jubel bei Grün-Weiss, welches sogleich auf den Lucky Punch zum 2:1 drückte. Und prompt in einen Konter lief! Treand wirbelte durch die aufgerückte St. Galler Hintermannschaft und markierte sehenswert das 2:1 für Xamax. Mit drei Mann weniger auf dem Platz notabene! Die Maladière erbebte in ihren Grundfesten!
Emotionale Wallungen machten auch die St. Galler Fans durch – Frust pur! Stühle flogen auf den Platz, die Fankurve tobte wegen der Darbietung ihrer Mannschaft. Wohl nur mit Glück kam der FC St. Gallen an einem vorzeitigen Spielabbruch und an einer Forfait-Niederlage vorbei. Den Frust der Fans konnte Mittelfeldakteur Fabian Frei nicht verstehen, wollte kein Interview geben. Auf die Frage, ob er denn kein Statement abgeben und etwas Goodwill beim Anhang schaffen wolle, antwortete er: "Bei denen will ich keinen Goodwill schaffen. Die gehen mir am A... vorbei!“
Die Zeichen stehen auf Abschied. Nicht nur bei Fabian Frei, der sein FCSG-Trikot Ende Saison an den Nagel hängen dürfte, sondern grundsätzlich beim FC St. Gallen. Die Spieler schlurften mit hängenden Köpfen vom Rasen. "Solange es möglich ist, glauben wir natürlich daran – auch wenn es momentan Zweckoptimismus ist“, so Verteidiger Lukas Schenkel. Lässt man den Optimismus beiseite und betrachtet die Leistungen des FC St. Gallen nüchtern, so befindet sich der Verein im freien Fall in Richtung Zweitklassigkeit.
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