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Rolf Fringer
Unglaublich, wie hier drin wegen Fringer geheult wird. Dass der Abgang nicht gerade mit Stil geschehen ist, muss nicht diskutiert werden. Der Stierli musste sich nun fast 1.5 Jahre gedulden, bis Fringer ihm endlich einen Grund gegeben hat, ihn freizustellen. Er haette es schon frueher gemacht, doch leider waren die Resultate zu gut.
Ob diese jedoch nur wegen Fringer gut waren, wage ich zu bezweifeln. Da hat Yakin in Spiellaune vielleicht sogar den groesseren Beitrag geleistet. Denn was die Mannschaft ohne ihn wert ist, wurde in diesem Jahr klar. Auch wenn ich den Typen nicht mag, muss man wohl oder uebel zugeben, dass wir mit ihm nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Ohne ihn waeren wir aber arg mit St. Gallen und Xamax am kaempfen, egal ob der Fringer oder ein anderer an der Seitenlinie steht.
Ich anerkenne die tolle Leistung von Fringer, als er uns vom Abstieg verschont hat. Doch es war nicht alles Gold was glaenzte. Vergessen wir nicht:
- Paiva aufs Abstellgleis gestellt, ohne erkenntlichen Grund.
- Trotziges Festhalten an den ersten 11, auch wenn gewisse Herren total ausser Form waren.
- Die Jugend wird nur widerwillig gefoerdert. Wenn halt keiner mehr da war, musste er sie halt bringen.
- Staendiges Blabla ueber die fehlende Klasse, wenn man in der Rangliste zu gut dastand.
- Wie weit war er involviert bei den Transfers von Kibebe und Prager? Letztendlich hat er auch die kaltgestellt.
...
Ich find's ok, dass er weg ist. Wir werden ihn bald vergessen haben, auch wenn die Namen der moeglichen Nachfolger Angst machen. Der Stierli hat den Verein jedoch langfristig in die richtigen Bahnen geleitet. Das sollte nicht vergessen werden, auch wenn er sich in dieser Sache nicht sehr vorteilhaft verhalten hat.
Den Machtkampf gegen Yakin konnte Fringer nicht gewinnen. Das hat er wohl auch gewusst und vielleicht sogar bewusst herausgefordert. In der Politik wuerde man dies Misstrauensvotum nennen. In diesem Fall stand das Parlament halt nicht mehr hinter der Regierung, was schon laenger klar war.
Ob diese jedoch nur wegen Fringer gut waren, wage ich zu bezweifeln. Da hat Yakin in Spiellaune vielleicht sogar den groesseren Beitrag geleistet. Denn was die Mannschaft ohne ihn wert ist, wurde in diesem Jahr klar. Auch wenn ich den Typen nicht mag, muss man wohl oder uebel zugeben, dass wir mit ihm nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Ohne ihn waeren wir aber arg mit St. Gallen und Xamax am kaempfen, egal ob der Fringer oder ein anderer an der Seitenlinie steht.
Ich anerkenne die tolle Leistung von Fringer, als er uns vom Abstieg verschont hat. Doch es war nicht alles Gold was glaenzte. Vergessen wir nicht:
- Paiva aufs Abstellgleis gestellt, ohne erkenntlichen Grund.
- Trotziges Festhalten an den ersten 11, auch wenn gewisse Herren total ausser Form waren.
- Die Jugend wird nur widerwillig gefoerdert. Wenn halt keiner mehr da war, musste er sie halt bringen.
- Staendiges Blabla ueber die fehlende Klasse, wenn man in der Rangliste zu gut dastand.
- Wie weit war er involviert bei den Transfers von Kibebe und Prager? Letztendlich hat er auch die kaltgestellt.
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Ich find's ok, dass er weg ist. Wir werden ihn bald vergessen haben, auch wenn die Namen der moeglichen Nachfolger Angst machen. Der Stierli hat den Verein jedoch langfristig in die richtigen Bahnen geleitet. Das sollte nicht vergessen werden, auch wenn er sich in dieser Sache nicht sehr vorteilhaft verhalten hat.
Den Machtkampf gegen Yakin konnte Fringer nicht gewinnen. Das hat er wohl auch gewusst und vielleicht sogar bewusst herausgefordert. In der Politik wuerde man dies Misstrauensvotum nennen. In diesem Fall stand das Parlament halt nicht mehr hinter der Regierung, was schon laenger klar war.
Niemand behauptet doch, dass Stierlis wirtschaftliches Netzwerk nicht die entscheidende Grundlage für die heutige gute finanzielle Situation ist. Ohne diese hätte sich der FCL Yakin ja gar nie leisten können. Stierli hat die Intelligenz und den Instinkt, erfolgreich Unternehmen zu führen. Mag sein, dass er mit der Freistellung von Fringer vielen von uns einen Schritt voraus ist.
Problematisch ist einfach, dass er in der Hierarchie mit Hatsch einen einzelnen Spieler höher gewichtet als den Trainer (sonnenklar, Fringer kann keine Tore schiessen). Das kann doch für ein Mannschaftsgefüge nicht gesund sein und macht das Team in den nächsten Monaten praktisch untrainierbar. Ausser er installiert auf dem Trainerposten eine Marionette in Absprache mit Hakan. Oder dessen Bruder Murat wird Trainer, dann ist das Problem wohl familienhierarchisch gelöst.
Die zweite Option ist wohl naheliegend und erklärt auch die überstürzte Reaktion von Stierli. Die Dienste von Murat muss er sich wohl jetzt und nicht erst in einem Jahr sichern, da auch bei YB ein Stuhl gewaltig am Wanken ist. Vielleicht setzt Stierli tatsächlich eine seiner langfristigen Visionen um und Fringer war ohne grosses eigenes Verschulden überzählig. Dass dieser Ende Saison nicht zum Sportchef aufsteigen darf, könnte wirklich mit Hakans Vertragswerk zu tun haben. Dann hätten der FCL spätestens in zwei Jahren (schätze sogar früher, hängt ja von der Konkurrenzfähigkeit des linkem Fusses von Hakan ab) tatsächlich Verhältnisse, wie bluedevil sie in seinem Matchbericht vom nächsten Samstag beschrieben hat.
Die können durchaus erfolgreich sein. Eines muss man aber bedenken: auch Murat hat nicht automatisch Erfolg.
Es war bei Fringer sicher nicht alles Gold, was glänzte. Paiva wurde endgültig überzählig, als Gygax kam. Wem ich welche Transfers in die Schuhe schieben soll, entzieht sich meinen Kenntnissen. Das Hinterfragen der Stammelf hat dem Trainer wohl den Job gekostet. Der Einbau des Nachwuchses war zumindest sichtbar, in der Konstellation wohl aber auch nicht ganz einfach.
Problematisch ist einfach, dass er in der Hierarchie mit Hatsch einen einzelnen Spieler höher gewichtet als den Trainer (sonnenklar, Fringer kann keine Tore schiessen). Das kann doch für ein Mannschaftsgefüge nicht gesund sein und macht das Team in den nächsten Monaten praktisch untrainierbar. Ausser er installiert auf dem Trainerposten eine Marionette in Absprache mit Hakan. Oder dessen Bruder Murat wird Trainer, dann ist das Problem wohl familienhierarchisch gelöst.
Die zweite Option ist wohl naheliegend und erklärt auch die überstürzte Reaktion von Stierli. Die Dienste von Murat muss er sich wohl jetzt und nicht erst in einem Jahr sichern, da auch bei YB ein Stuhl gewaltig am Wanken ist. Vielleicht setzt Stierli tatsächlich eine seiner langfristigen Visionen um und Fringer war ohne grosses eigenes Verschulden überzählig. Dass dieser Ende Saison nicht zum Sportchef aufsteigen darf, könnte wirklich mit Hakans Vertragswerk zu tun haben. Dann hätten der FCL spätestens in zwei Jahren (schätze sogar früher, hängt ja von der Konkurrenzfähigkeit des linkem Fusses von Hakan ab) tatsächlich Verhältnisse, wie bluedevil sie in seinem Matchbericht vom nächsten Samstag beschrieben hat.
Die können durchaus erfolgreich sein. Eines muss man aber bedenken: auch Murat hat nicht automatisch Erfolg.
Spannende Aussage! Details? Was wären damals die Beweggründe und die Alternativszenarien gewesen?manuel hat geschrieben:Der Stierli musste sich nun fast 1.5 Jahre gedulden, bis Fringer ihm endlich einen Grund gegeben hat, ihn freizustellen. Er haette es schon frueher gemacht, doch leider waren die Resultate zu gut.
Es war bei Fringer sicher nicht alles Gold, was glänzte. Paiva wurde endgültig überzählig, als Gygax kam. Wem ich welche Transfers in die Schuhe schieben soll, entzieht sich meinen Kenntnissen. Das Hinterfragen der Stammelf hat dem Trainer wohl den Job gekostet. Der Einbau des Nachwuchses war zumindest sichtbar, in der Konstellation wohl aber auch nicht ganz einfach.
Wie wahr. Denke auch, dass sich Fringer des Risikos sehr bewusst war, als er Yakin degradierte. Man könnte fast sagen, Fringer ist über eine unheilige Allianz gestolpert. Allerdings macht es sich in einem Verein schlecht, wenn die Spieler im Kontrollorgan für den Trainer Einsitz nehmen....manuel hat geschrieben:Den Machtkampf gegen Yakin konnte Fringer nicht gewinnen. Das hat er wohl auch gewusst und vielleicht sogar bewusst herausgefordert. In der Politik wuerde man dies Misstrauensvotum nennen. In diesem Fall stand das Parlament halt nicht mehr hinter der Regierung, was schon laenger klar war.
Agree. Prager - ein Grossverdiener - hat von ihm nie eine realistische Chance gekriegt. Yup, er hat gesucked in seinen Kurzeinsätzen. Aber vielleicht müsste man einem Spieler auch mal das Vertrauen schenken und nicht nur ein Spiel auf ihn setzen. Ändert nichts an der amateurhaften Art und Weise der Entlassung.manuel hat geschrieben:Unglaublich, wie hier drin wegen Fringer geheult wird. Dass der Abgang nicht gerade mit Stil geschehen ist, muss nicht diskutiert werden. Der Stierli musste sich nun fast 1.5 Jahre gedulden, bis Fringer ihm endlich einen Grund gegeben hat, ihn freizustellen. Er haette es schon frueher gemacht, doch leider waren die Resultate zu gut.
Ob diese jedoch nur wegen Fringer gut waren, wage ich zu bezweifeln. Da hat Yakin in Spiellaune vielleicht sogar den groesseren Beitrag geleistet. Denn was die Mannschaft ohne ihn wert ist, wurde in diesem Jahr klar. Auch wenn ich den Typen nicht mag, muss man wohl oder uebel zugeben, dass wir mit ihm nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Ohne ihn waeren wir aber arg mit St. Gallen und Xamax am kaempfen, egal ob der Fringer oder ein anderer an der Seitenlinie steht.
Ich anerkenne die tolle Leistung von Fringer, als er uns vom Abstieg verschont hat. Doch es war nicht alles Gold was glaenzte. Vergessen wir nicht:
- Paiva aufs Abstellgleis gestellt, ohne erkenntlichen Grund.- Trotziges Festhalten an den ersten 11, auch wenn gewisse Herren total ausser Form waren.
- Die Jugend wird nur widerwillig gefoerdert. Wenn halt keiner mehr da war, musste er sie halt bringen.
- Staendiges Blabla ueber die fehlende Klasse, wenn man in der Rangliste zu gut dastand.
- Wie weit war er involviert bei den Transfers von Kibebe und Prager? Letztendlich hat er auch die kaltgestellt....
Ich find's ok, dass er weg ist. Wir werden ihn bald vergessen haben, auch wenn die Namen der moeglichen Nachfolger Angst machen. Der Stierli hat den Verein jedoch langfristig in die richtigen Bahnen geleitet. Das sollte nicht vergessen werden, auch wenn er sich in dieser Sache nicht sehr vorteilhaft verhalten hat.
Den Machtkampf gegen Yakin konnte Fringer nicht gewinnen. Das hat er wohl auch gewusst und vielleicht sogar bewusst herausgefordert. In der Politik wuerde man dies Misstrauensvotum nennen. In diesem Fall stand das Parlament halt nicht mehr hinter der Regierung, was schon laenger klar war.
Zuletzt geändert von Wickie am 4. Mai 2011, 11:24, insgesamt 1-mal geändert.
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the_wolf
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hey, warst du beim testspiel vs. fc kickers? da ist er 90 min lang herum gestolpert...sryWickie hat geschrieben:Agree. Dazu ist noch anzufügen, dass Prager - ein weiter Grossverdiener - nie eine realistische Chance gekriegt hat. Yup, er hat gesucked in seinen Kurzeinsätzen. Aber vielleicht müsste man einem Spieler auch mal das Vertrauen schenken und nicht nur ein Spiel auf ihn setzen. Ändert nichts an der amateurhaften Art und Weise der Entlassung.manuel hat geschrieben:Unglaublich, wie hier drin wegen Fringer geheult wird. Dass der Abgang nicht gerade mit Stil geschehen ist, muss nicht diskutiert werden. Der Stierli musste sich nun fast 1.5 Jahre gedulden, bis Fringer ihm endlich einen Grund gegeben hat, ihn freizustellen. Er haette es schon frueher gemacht, doch leider waren die Resultate zu gut.
Ob diese jedoch nur wegen Fringer gut waren, wage ich zu bezweifeln. Da hat Yakin in Spiellaune vielleicht sogar den groesseren Beitrag geleistet. Denn was die Mannschaft ohne ihn wert ist, wurde in diesem Jahr klar. Auch wenn ich den Typen nicht mag, muss man wohl oder uebel zugeben, dass wir mit ihm nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Ohne ihn waeren wir aber arg mit St. Gallen und Xamax am kaempfen, egal ob der Fringer oder ein anderer an der Seitenlinie steht.
Ich anerkenne die tolle Leistung von Fringer, als er uns vom Abstieg verschont hat. Doch es war nicht alles Gold was glaenzte. Vergessen wir nicht:
- Paiva aufs Abstellgleis gestellt, ohne erkenntlichen Grund.- Trotziges Festhalten an den ersten 11, auch wenn gewisse Herren total ausser Form waren.
- Die Jugend wird nur widerwillig gefoerdert. Wenn halt keiner mehr da war, musste er sie halt bringen.
- Staendiges Blabla ueber die fehlende Klasse, wenn man in der Rangliste zu gut dastand.
- Wie weit war er involviert bei den Transfers von Kibebe und Prager? Letztendlich hat er auch die kaltgestellt....
Ich find's ok, dass er weg ist. Wir werden ihn bald vergessen haben, auch wenn die Namen der moeglichen Nachfolger Angst machen. Der Stierli hat den Verein jedoch langfristig in die richtigen Bahnen geleitet. Das sollte nicht vergessen werden, auch wenn er sich in dieser Sache nicht sehr vorteilhaft verhalten hat.
Den Machtkampf gegen Yakin konnte Fringer nicht gewinnen. Das hat er wohl auch gewusst und vielleicht sogar bewusst herausgefordert. In der Politik wuerde man dies Misstrauensvotum nennen. In diesem Fall stand das Parlament halt nicht mehr hinter der Regierung, was schon laenger klar war.
Eben, ein Spiel. Warum hat er ihn dann geholt? Er war im Sommer Trainer, wenn ich mich nicht irre...Maréchaux hat geschrieben:hey, warst du beim testspiel vs. fc kickers? da ist er 90 min lang herum gestolpert...sryWickie hat geschrieben:Agree. Dazu ist noch anzufügen, dass Prager - ein weiter Grossverdiener - nie eine realistische Chance gekriegt hat. Yup, er hat gesucked in seinen Kurzeinsätzen. Aber vielleicht müsste man einem Spieler auch mal das Vertrauen schenken und nicht nur ein Spiel auf ihn setzen. Ändert nichts an der amateurhaften Art und Weise der Entlassung.manuel hat geschrieben:Unglaublich, wie hier drin wegen Fringer geheult wird. Dass der Abgang nicht gerade mit Stil geschehen ist, muss nicht diskutiert werden. Der Stierli musste sich nun fast 1.5 Jahre gedulden, bis Fringer ihm endlich einen Grund gegeben hat, ihn freizustellen. Er haette es schon frueher gemacht, doch leider waren die Resultate zu gut.
Ob diese jedoch nur wegen Fringer gut waren, wage ich zu bezweifeln. Da hat Yakin in Spiellaune vielleicht sogar den groesseren Beitrag geleistet. Denn was die Mannschaft ohne ihn wert ist, wurde in diesem Jahr klar. Auch wenn ich den Typen nicht mag, muss man wohl oder uebel zugeben, dass wir mit ihm nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Ohne ihn waeren wir aber arg mit St. Gallen und Xamax am kaempfen, egal ob der Fringer oder ein anderer an der Seitenlinie steht.
Ich anerkenne die tolle Leistung von Fringer, als er uns vom Abstieg verschont hat. Doch es war nicht alles Gold was glaenzte. Vergessen wir nicht:
- Paiva aufs Abstellgleis gestellt, ohne erkenntlichen Grund.- Trotziges Festhalten an den ersten 11, auch wenn gewisse Herren total ausser Form waren.
- Die Jugend wird nur widerwillig gefoerdert. Wenn halt keiner mehr da war, musste er sie halt bringen.
- Staendiges Blabla ueber die fehlende Klasse, wenn man in der Rangliste zu gut dastand.
- Wie weit war er involviert bei den Transfers von Kibebe und Prager? Letztendlich hat er auch die kaltgestellt....
Ich find's ok, dass er weg ist. Wir werden ihn bald vergessen haben, auch wenn die Namen der moeglichen Nachfolger Angst machen. Der Stierli hat den Verein jedoch langfristig in die richtigen Bahnen geleitet. Das sollte nicht vergessen werden, auch wenn er sich in dieser Sache nicht sehr vorteilhaft verhalten hat.
Den Machtkampf gegen Yakin konnte Fringer nicht gewinnen. Das hat er wohl auch gewusst und vielleicht sogar bewusst herausgefordert. In der Politik wuerde man dies Misstrauensvotum nennen. In diesem Fall stand das Parlament halt nicht mehr hinter der Regierung, was schon laenger klar war.
+ Cup in EntenhausenMaréchaux hat geschrieben:hey, warst du beim testspiel vs. fc kickers? da ist er 90 min lang herum gestolpert...sryWickie hat geschrieben:Agree. Dazu ist noch anzufügen, dass Prager - ein weiter Grossverdiener - nie eine realistische Chance gekriegt hat. Yup, er hat gesucked in seinen Kurzeinsätzen. Aber vielleicht müsste man einem Spieler auch mal das Vertrauen schenken und nicht nur ein Spiel auf ihn setzen. Ändert nichts an der amateurhaften Art und Weise der Entlassung.manuel hat geschrieben:Unglaublich, wie hier drin wegen Fringer geheult wird. Dass der Abgang nicht gerade mit Stil geschehen ist, muss nicht diskutiert werden. Der Stierli musste sich nun fast 1.5 Jahre gedulden, bis Fringer ihm endlich einen Grund gegeben hat, ihn freizustellen. Er haette es schon frueher gemacht, doch leider waren die Resultate zu gut.
Ob diese jedoch nur wegen Fringer gut waren, wage ich zu bezweifeln. Da hat Yakin in Spiellaune vielleicht sogar den groesseren Beitrag geleistet. Denn was die Mannschaft ohne ihn wert ist, wurde in diesem Jahr klar. Auch wenn ich den Typen nicht mag, muss man wohl oder uebel zugeben, dass wir mit ihm nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Ohne ihn waeren wir aber arg mit St. Gallen und Xamax am kaempfen, egal ob der Fringer oder ein anderer an der Seitenlinie steht.
Ich anerkenne die tolle Leistung von Fringer, als er uns vom Abstieg verschont hat. Doch es war nicht alles Gold was glaenzte. Vergessen wir nicht:
- Paiva aufs Abstellgleis gestellt, ohne erkenntlichen Grund.- Trotziges Festhalten an den ersten 11, auch wenn gewisse Herren total ausser Form waren.
- Die Jugend wird nur widerwillig gefoerdert. Wenn halt keiner mehr da war, musste er sie halt bringen.
- Staendiges Blabla ueber die fehlende Klasse, wenn man in der Rangliste zu gut dastand.
- Wie weit war er involviert bei den Transfers von Kibebe und Prager? Letztendlich hat er auch die kaltgestellt....
Ich find's ok, dass er weg ist. Wir werden ihn bald vergessen haben, auch wenn die Namen der moeglichen Nachfolger Angst machen. Der Stierli hat den Verein jedoch langfristig in die richtigen Bahnen geleitet. Das sollte nicht vergessen werden, auch wenn er sich in dieser Sache nicht sehr vorteilhaft verhalten hat.
Den Machtkampf gegen Yakin konnte Fringer nicht gewinnen. Das hat er wohl auch gewusst und vielleicht sogar bewusst herausgefordert. In der Politik wuerde man dies Misstrauensvotum nennen. In diesem Fall stand das Parlament halt nicht mehr hinter der Regierung, was schon laenger klar war.
Hätte Prager die Rückendeckung vom Trainer bekommen wie gewisse andere Spieler sähe es auwäg auch ein bizzeli anderst aus...
Für mich ist Fringers Verhalten in dieser Angelegenheit umso rätselhafter da Prager ja Anscheinend ein Wunschtransfer des Trainers war...
Für mich ist Fringers Verhalten in dieser Angelegenheit umso rätselhafter da Prager ja Anscheinend ein Wunschtransfer des Trainers war...
"Ich realisierte wie stolz ich war, ein Luzerner zu sein"
ATV - Anti Thread Verhunzer
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ferreira wurde auch bis zum exzess gebracht obwohl er schlecht war und hier im forum alle gejammert, geweint und gepöbelt haben - schliesslich wurde er gut. behaupte ja nicht dass dies bei prager auch der fall sein MUSS, aber ein paar chönceli könnte man ihm ja schon gebenMaréchaux hat geschrieben:hey, warst du beim testspiel vs. fc kickers? da ist er 90 min lang herum gestolpert...sryWickie hat geschrieben:Agree. Dazu ist noch anzufügen, dass Prager - ein weiter Grossverdiener - nie eine realistische Chance gekriegt hat. Yup, er hat gesucked in seinen Kurzeinsätzen. Aber vielleicht müsste man einem Spieler auch mal das Vertrauen schenken und nicht nur ein Spiel auf ihn setzen. Ändert nichts an der amateurhaften Art und Weise der Entlassung.manuel hat geschrieben:Unglaublich, wie hier drin wegen Fringer geheult wird. Dass der Abgang nicht gerade mit Stil geschehen ist, muss nicht diskutiert werden. Der Stierli musste sich nun fast 1.5 Jahre gedulden, bis Fringer ihm endlich einen Grund gegeben hat, ihn freizustellen. Er haette es schon frueher gemacht, doch leider waren die Resultate zu gut.
Ob diese jedoch nur wegen Fringer gut waren, wage ich zu bezweifeln. Da hat Yakin in Spiellaune vielleicht sogar den groesseren Beitrag geleistet. Denn was die Mannschaft ohne ihn wert ist, wurde in diesem Jahr klar. Auch wenn ich den Typen nicht mag, muss man wohl oder uebel zugeben, dass wir mit ihm nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Ohne ihn waeren wir aber arg mit St. Gallen und Xamax am kaempfen, egal ob der Fringer oder ein anderer an der Seitenlinie steht.
Ich anerkenne die tolle Leistung von Fringer, als er uns vom Abstieg verschont hat. Doch es war nicht alles Gold was glaenzte. Vergessen wir nicht:
- Paiva aufs Abstellgleis gestellt, ohne erkenntlichen Grund.- Trotziges Festhalten an den ersten 11, auch wenn gewisse Herren total ausser Form waren.
- Die Jugend wird nur widerwillig gefoerdert. Wenn halt keiner mehr da war, musste er sie halt bringen.
- Staendiges Blabla ueber die fehlende Klasse, wenn man in der Rangliste zu gut dastand.
- Wie weit war er involviert bei den Transfers von Kibebe und Prager? Letztendlich hat er auch die kaltgestellt....
Ich find's ok, dass er weg ist. Wir werden ihn bald vergessen haben, auch wenn die Namen der moeglichen Nachfolger Angst machen. Der Stierli hat den Verein jedoch langfristig in die richtigen Bahnen geleitet. Das sollte nicht vergessen werden, auch wenn er sich in dieser Sache nicht sehr vorteilhaft verhalten hat.
Den Machtkampf gegen Yakin konnte Fringer nicht gewinnen. Das hat er wohl auch gewusst und vielleicht sogar bewusst herausgefordert. In der Politik wuerde man dies Misstrauensvotum nennen. In diesem Fall stand das Parlament halt nicht mehr hinter der Regierung, was schon laenger klar war.
Zwei grosse Errungenschaften Fringers fand ich wie er Chiumiento & Ferreira aufgebaut hat. Bevor Fringer zum FCL kam war Ferreira ein einziges Ärgernis. Chiumiento schaffte es unter Fringer sogar noch kurz in die Nati und spielt unterdessen bei einem internationalen Top-Team. Fand es eine Stärke von Fringer bei allen das Beste herauszuholen, bei Prager hat das anscheinend nicht geklappt. Meiner Meinung nach hat dieser seine Chancen bekommen und sie halt einfach nicht genutzt. Wenn man endlich mal die Chance hat über 90 Minuten zu spielen, auch wenn es nur im Cup gegen Entfelden ist, hat man verdammt noch mal nicht bis um 5 Uhr morgens saufen zu gehen! Selber schuld!Heiri hat geschrieben:Hätte Prager die Rückendeckung vom Trainer bekommen wie gewisse andere Spieler sähe es auwäg auch ein bizzeli anderst aus...
Für mich ist Fringers Verhalten in dieser Angelegenheit umso rätselhafter da Prager ja Anscheinend ein Wunschtransfer des Trainers war...
Sorry, dass du meinen Seitenhieb an Chiumiento nicht verstanden hast.Yoda hat geschrieben:tuce hat geschrieben:Chiumiento schaffte es unter Fringer sogar noch kurz in die Nati und spielt unterdessen bei einem internationalen Top-Team![]()
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8 Spiele 1 Sieg, 3 Unnentschieden, 4 Neiderlagen + Cuphinspielsieg
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Wenn das für dich ein Internationales Top Team ist...
Nö, du bist es der es sich etwas einfach macht mit solchen Anschuldigungen. Ich finde Yakin ein geiler Spieler, aber wenn er nicht spurt und nur noch unmotiviert auf dem Platz herumstolpert dann soll er halt gehen. Es handelt sich schliesslich um eine TEAM-Sportart! Stierli wusste genau was er sich mit Yakin einbrockte. Und eines garantiere ich an dieser Stelle: Yakin hat beim FCL nicht das letzte Mal für grossen Ärger gesorgt!!Delling hat geschrieben:Hätte er nun Yakin zum Teufel geschickt wärst du wohl der erste gewesen, der beim einem Absturz in der nächsten Saison die Fresse aufgerissen und Stierli dafür beschuldigt hätte...Samuel hat geschrieben:Stierli ist ganz einfach ein Volldepp.
Das war er schon, als er RVE nach dem Aufstieg des FCL nicht mehr weiterengagiert hat. Stattdessen holte er Sforza, der nach einer gewissen Zeit auch wieder am Ende des Latein war, entliess ihn, ersetzte ihn durch Morinini, entliess ihn, ersetzte ihn durch Fringer, entliess ihn... die Historie disqualifiziert den Stierli komplett.
Der Club ist seit Jahren von einer dermassen inkompetenten und schlechten Führung umgeben (siehe meine Einträge vor einem, zwei, drei Jahren!!), dass eine Entlassung eines qualifizierten Mannes wie Fringer wohl einfach kommen musste.
Der Club hatte in den letzten 20 Jahren keinen besser qualifizierten Trainer als Fringer. Und jetzt hört der Stierli auf die Diva Yakin, welche den Club offenbar mit zwei, drei gleichgesinnten fest im Griff hat. Es ist einfach nur lächerlich und wäre ich nicht schon 20 Jahre eingefleischter FCL-Fan, könnte ich die Geschehnisse rund um den FCL einfach als lächerliche Provinzposse abtun.
Heisst nicht, dass ich mit den Entscheidungen der Clubleitung stets einverstanden bin. Aber gewisse Leute machen sich es hier ein bisschen gar einfach.
Delling hat geschrieben:
Samuel hat geschrieben:Stierli ist ganz einfach ein Volldepp.
Das war er schon, als er RVE nach dem Aufstieg des FCL nicht mehr weiterengagiert hat. Stattdessen holte er Sforza, der nach einer gewissen Zeit auch wieder am Ende des Latein war, entliess ihn, ersetzte ihn durch Morinini, entliess ihn, ersetzte ihn durch Fringer, entliess ihn... die Historie disqualifiziert den Stierli komplett.
Der Club ist seit Jahren von einer dermassen inkompetenten und schlechten Führung umgeben (siehe meine Einträge vor einem, zwei, drei Jahren!!), dass eine Entlassung eines qualifizierten Mannes wie Fringer wohl einfach kommen musste.
Der Club hatte in den letzten 20 Jahren keinen besser qualifizierten Trainer als Fringer. Und jetzt hört der Stierli auf die Diva Yakin, welche den Club offenbar mit zwei, drei gleichgesinnten fest im Griff hat. Es ist einfach nur lächerlich und wäre ich nicht schon 20 Jahre eingefleischter FCL-Fan, könnte ich die Geschehnisse rund um den FCL einfach als lächerliche Provinzposse abtun.
Hätte er nun Yakin zum Teufel geschickt wärst du wohl der erste gewesen, der beim einem Absturz in der nächsten Saison die Fresse aufgerissen und Stierli dafür beschuldigt hätte...
Heisst nicht, dass ich mit den Entscheidungen der Clubleitung stets einverstanden bin. Aber gewisse Leute machen sich es hier ein bisschen gar einfach.
Samuel hat geschrieben:Stierli ist ganz einfach ein Volldepp.
Das war er schon, als er RVE nach dem Aufstieg des FCL nicht mehr weiterengagiert hat. Stattdessen holte er Sforza, der nach einer gewissen Zeit auch wieder am Ende des Latein war, entliess ihn, ersetzte ihn durch Morinini, entliess ihn, ersetzte ihn durch Fringer, entliess ihn... die Historie disqualifiziert den Stierli komplett.
Der Club ist seit Jahren von einer dermassen inkompetenten und schlechten Führung umgeben (siehe meine Einträge vor einem, zwei, drei Jahren!!), dass eine Entlassung eines qualifizierten Mannes wie Fringer wohl einfach kommen musste.
Der Club hatte in den letzten 20 Jahren keinen besser qualifizierten Trainer als Fringer. Und jetzt hört der Stierli auf die Diva Yakin, welche den Club offenbar mit zwei, drei gleichgesinnten fest im Griff hat. Es ist einfach nur lächerlich und wäre ich nicht schon 20 Jahre eingefleischter FCL-Fan, könnte ich die Geschehnisse rund um den FCL einfach als lächerliche Provinzposse abtun.
Hätte er nun Yakin zum Teufel geschickt wärst du wohl der erste gewesen, der beim einem Absturz in der nächsten Saison die Fresse aufgerissen und Stierli dafür beschuldigt hätte...
Heisst nicht, dass ich mit den Entscheidungen der Clubleitung stets einverstanden bin. Aber gewisse Leute machen sich es hier ein bisschen gar einfach.
Zuletzt geändert von quasimodo am 28. Dez 2011, 11:43, insgesamt 1-mal geändert.
Unter Stierli sind wir fast abgestiegen (Lustrinelli-Entscheid!)... und die sportlichen Erfolge sind wohl eher Fringer als Stierli anzurechnen... das Stadion kommt in erster Linie wegen der Stadt, der CS und der Stimmbürger zu Stande...risto hat geschrieben:Ja darum erhielten wir in den letzten Jahren die Lizenz immer auf Anhieb ohne Auflagen, darum können wir dieses Jahr in ein neues Stadion einziehen, deshalb wurde aus dem FCL innerhalb der letzten Jahren aus einem Mittelmässigen Challange League Club ein Europa Cup (Quali) Teilnehmer und Wintermeister...Samuel hat geschrieben: Der Club ist seit Jahren von einer dermassen inkompetenten und schlechten Führung umgeben (siehe meine Einträge vor einem, zwei, drei Jahren!!), dass eine Entlassung eines qualifizierten Mannes wie Fringer wohl einfach kommen musste.
Ich sollte vielleicht präzisieren: die Führung hat einfach vom wichtigsten, nämlich vom Fussball, keine grosse Ahnung. Und wenn man selber keine Ahnung hat, muss man dafür sorgen, dass kompetente Leute an Bord geholt werden. Aber einen RVE wollte man nicht mehr, einen Morinini kann kaum als kompetent bezeichnet werden, ein Sforza entliess man wieder und nun das allergrösste Ärgernis: den ausgewiesensten Fachmann in diesem Bereich entlässt man ohne sportliche Not. Ich kann nur wiederholen: INKOMPETENT!
Bellende hunde beissen nicht.Samuel hat geschrieben:Unter Stierli sind wir fast abgestiegen (Lustrinelli-Entscheid!)... und die sportlichen Erfolge sind wohl eher Fringer als Stierli anzurechnen... das Stadion kommt in erster Linie wegen der Stadt, der CS und der Stimmbürger zu Stande...risto hat geschrieben:Ja darum erhielten wir in den letzten Jahren die Lizenz immer auf Anhieb ohne Auflagen, darum können wir dieses Jahr in ein neues Stadion einziehen, deshalb wurde aus dem FCL innerhalb der letzten Jahren aus einem Mittelmässigen Challange League Club ein Europa Cup (Quali) Teilnehmer und Wintermeister...Samuel hat geschrieben: Der Club ist seit Jahren von einer dermassen inkompetenten und schlechten Führung umgeben (siehe meine Einträge vor einem, zwei, drei Jahren!!), dass eine Entlassung eines qualifizierten Mannes wie Fringer wohl einfach kommen musste.
Ich sollte vielleicht präzisieren: die Führung hat einfach vom wichtigsten, nämlich vom Fussball, keine grosse Ahnung. Und wenn man selber keine Ahnung hat, muss man dafür sorgen, dass kompetente Leute an Bord geholt werden. Aber einen RVE wollte man nicht mehr, einen Morinini kann kaum als kompetent bezeichnet werden, ein Sforza entliess man wieder und nun das allergrösste Ärgernis: den ausgewiesensten Fachmann in diesem Bereich entlässt man ohne sportliche Not. Ich kann nur wiederholen: INKOMPETENT!
Erstmal sind wir unter stierli aufgestiegem, aus dem niemandsland der nlb ohne jegliche Perspektiven mit Schulden etwa à la Aarau heute. Von dort hat uns stierli und niemand anders wie pheonix aus der Asche wieder zu einer Adresse in der Schweiz gemacht, die bald in einem Top-Stadion in der vorderen tabellenhälfte mitspielen wird. Und dies innert wenigen Jahren. Kannst gerne zeigen, wie KOMPETENT du bist und dies z.b. bei Aarau wiederholen.
Was schreist Du hier rum?? Offenbar hast DU ja Ahnung, also melde Dich sofort auf der FCL-Geschäftstelle als DER mit der Kompetenz!!Samuel hat geschrieben:Unter Stierli sind wir fast abgestiegen (Lustrinelli-Entscheid!)... und die sportlichen Erfolge sind wohl eher Fringer als Stierli anzurechnen... das Stadion kommt in erster Linie wegen der Stadt, der CS und der Stimmbürger zu Stande...risto hat geschrieben:Ja darum erhielten wir in den letzten Jahren die Lizenz immer auf Anhieb ohne Auflagen, darum können wir dieses Jahr in ein neues Stadion einziehen, deshalb wurde aus dem FCL innerhalb der letzten Jahren aus einem Mittelmässigen Challange League Club ein Europa Cup (Quali) Teilnehmer und Wintermeister...Samuel hat geschrieben: Der Club ist seit Jahren von einer dermassen inkompetenten und schlechten Führung umgeben (siehe meine Einträge vor einem, zwei, drei Jahren!!), dass eine Entlassung eines qualifizierten Mannes wie Fringer wohl einfach kommen musste.
Ich sollte vielleicht präzisieren: die Führung hat einfach vom wichtigsten, nämlich vom Fussball, keine grosse Ahnung. Und wenn man selber keine Ahnung hat, muss man dafür sorgen, dass kompetente Leute an Bord geholt werden. Aber einen RVE wollte man nicht mehr, einen Morinini kann kaum als kompetent bezeichnet werden, ein Sforza entliess man wieder und nun das allergrösste Ärgernis: den ausgewiesensten Fachmann in diesem Bereich entlässt man ohne sportliche Not. Ich kann nur wiederholen: INKOMPETENT!
MERKE:
Man kann nicht immer gewinnen. Manchmal verliert man, und manchmal gewinnen die anderen!
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