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Der "Wer hat heute Geburtstag" Thread

Legia
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Beitrag von Legia »

Wünsche allen Geburtstagskindern alles Gute und viel Glück!
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LU-57
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Beitrag von LU-57 »

Legia hat geschrieben:Wünsche allen Geburtstagskindern alles Gute und viel Glück!
und an welche "persönlichkeit" denkst du dabei besonders? :-k :-$

hoffe ja schwer, dass du damit z.b. camel oder magga meinst...!? :wink:

in diesem sinne: :occasion9: :occasion7:

greez
STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/

«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
Master
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Beitrag von Master »

naja, nicht alle, wo heute geburtstag haben, hatten "glück"..
L U C E R N E - Till I Die!

Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!

Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
Master hat geschrieben: 4. Mär 2021, 10:55 Danke sonnenkönnig*
*meine Prophezeiung in der Signatur ist kolossal falsch.. Die Fanszene hat sich geeint und geformt durch ihn, um den Verein steht es schlechter als erwartet..
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Wiesel
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Beitrag von Wiesel »

und OWT
ADLER 06

Mainz 05 - mehr als nur ein Karnevalsverein
Haxen-Paule
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Beitrag von Haxen-Paule »

1492: Pietro Aretino, italienischer Schriftsteller
1494: Johannes Agricola, deutscher Theologe
1516: Sophia von Alvensleben, Äbtissin
1546: Bernardo de Rojas y Sandoval, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
1586: Rosa von Lima, Heilige, Mystikerin, Dominikaner-Terzianerin
1594: Matthäus Apelt, Hofkapellmeister in Schlesien
1605: Christian Carpzov, deutscher Jurist und Rechtswissenschaftler
1633: Go-Kōmyō, japanischer Kaiser
1646: Charles Plumier, Botaniker und Forschungsreisender
1699: Johann Christoph von Dreyhaupt, deutscher Historiker
1727: Florimond Claude von Mercy-Argenteau, österreichischer Diplomat
1731: Ernest Johann Nepomuk von Herberstein, erster Bischof der Diözese Linz
1733: Carl Gottlob Beck, Buchdrucker und Gründer des Verlages C. H. Beck
1739: William Bartram, US-amerikanischer Naturforscher
1739: Johann Konrad Friedrich von Hotze, österreichischer General
1745: Philippe Pinel, französischer Psychiater
1748: Georg Michael Telemann, deutscher Kirchenmusiker und Komponist
1765: Mathias Martin, deutscher Orgelbauer
1779: Gottlob August Krille, deutscher Komponist und Kreuzkantor
1797: Heinrich von Wittgenstein, deutscher Unternehmer und Politiker
1801: Diederich Heinrich Schrader, deutscher Schwimmer
1807: Aloysius Bertrand, französischer Dichter
1807: Wincenty Pol, polnischer Schriftsteller, Geograph und Ethnograph
1808: Carl Mez, deutscher Industrieller, Sozialtheologe und Politiker
1808: Napoléon III., französischer Kaiser
1813: Engelbert Seibertz, deutscher Porträt- und Historienmaler
1813: Henry Theodore Tuckerman, US-amerikanischer Schriftsteller
1817: Theodor von Mörner, deutscher Historiker und Archivar
1818: Albrecht von Stosch, deutscher Staatsminister und erster Chef der Admiralität
1818: Heinrich Göbel, deutsch-US-amerikanischer Erfinder
1822: Auguste Jauch, deutsche Philanthropin
1822: Carl Thiersch, deutscher Chirurg
1827: John Gibbon, General der US-Armee
1833: Antoine Vollon, französischer Maler
1839: Karl I., rumänischer König
1839: Otto Dammer, deutscher Schriftsteller und Publizist
1841: Emil Welte, deutsch-US-amerikanischer Fabrikant
1842: John Murphy Farley, Erzbischof von New York und Kardinal
1843: Friedrich Carl Glaser, deutscher Ingenieur
1844: Dominikus Willi, Abt von Marienstatt und Bischof von Limburg
1844: Robert Diez, deutscher Bildhauer
1845: Wolfram von Rotenhan, deutscher Diplomat
1846: Pinto Serpa, portugiesischer Afrikaforscher
1848: Kurd Laßwitz, deutscher Schriftsteller und Philosoph
1849: Ulrich Dürrenmatt, Schweizer Journalist und Politiker
1851: Torakusu Yamaha, Konzerngründer der Yamaha Corporation
1851: Young Tom Morris, britischer Golfspieler
1855: Inukai Tsuyoshi, japanischer Premierminister
1856: Richard Buchmayer, deutscher Musikhistoriker
1857: Herman Bang, dänischer Schriftsteller
1858: Auguste Chapuis, französischer Komponist, Organist und Musikpädagoge
1858: Carlos Luis Spegazzini, italienisch-argentinischer Botaniker und Mykologe
1859: Ernst August Scherling, der erste Geschäftsführer der Großeinkaufs-Gesellschaft Deutscher Consumvereine in Hamburg
1859: Vincenzo Cerulli, italienischer Astronom
1860: Ludwig Gattermann, deutscher Chemiker
1860: Pieter Jelles Troelstra, niederländischer Politiker und Dichter
1861: Hermann Muthesius, deutscher Architekt, Autor und Geheimrat
1862: Charles Maurras, französischer Schriftsteller und politischer Publizist
1862: Clemens Pfau, deutscher Heimatforscher
1866: Victor Hollaender, deutscher Komponist und Dirigent
1871: Max Oertz, deutscher Yachtkonstrukteur
1871: Slavoljub Eduard Penkala, kroatischer Ingenieur und Erfinder
1873: Wojciech Korfanty, polnischer Ministerpräsident und Freischärler
1874: Eduard Euller, österreichischer Kommunalpolitiker
1875: Joseph Pembaur, österreichischer Pianist und Komponist
1879: Hans Heinrich Müller, deutscher Architekt
1879: Paul Poiret, französischer Modeschöpfer
1880: Johann Knief, deutscher Lehrer, Redakteur und Politiker
1881: Nikolai Jakowlewitsch Mjaskowski, russischer Komponist
1881: Leopold Rückert, deutscher Politiker
1883: Hubert Rickelmann, deutscher Heimatforscher und Autor
1883: Georg Wiegner, deutscher Agrikulturchemiker und Bodenkundler
1886: Maurice Dumesnil, französischer Pianist
1888: Charles D. Hall, britisch-amerikanischer Szenenbildner
1888: Dionys Schönecker, österreichischer Fußballspieler und -trainer
1889: Adolf Hitler, deutscher Diktator, Regierungschef und Staatsoberhaupt
1889: Tonny Kessler, niederländischer Fußballspieler
1889: Walter Hahn, deutscher Fotograf
1890: Adolf Schärf, österreichischer Bundespräsident
1891: Dave Bancroft, US-amerikanischer Baseballspieler
1893: Harold Lloyd, US-amerikanischer Filmkomiker
1893: Joan Miró, spanischer Künstler des Surrealismus
1894: Ernst Wille, deutscher Kommunalpolitiker und NS-Widerstandskämpfer
1895: Henry de Montherlant, französischer Schriftsteller
1898: Benjamín Carrión, ecuadorianischer Schriftsteller
1898: Emmanuel Bove, französischer Schriftsteller
1899: Margaret Harrison, britische Violinistin
1900: Emanuel Schäfer, deutscher Regierungs- und Kriminalrat
1900: Fred Raymond, österreichischer Komponist
1900: John Jahr senior, deutscher Verleger
1901: Adolf Busemann, deutscher Aerodynamiker
1901: Karl Schlumprecht, Funktionär des NS-Regimes, Oberbürgermeister von Bayreuth
1901: Michel Leiris, französischer Schriftsteller und Ethnologe
1902: Ernie Blenkinsop, englischer Fußballspieler
1903: Josef Herrmann, deutscher Kammersänger
1903: Franz Weselik, österreichischer Fußballspieler
1904: Bruce Cabot, US-amerikanischer Schauspieler
1905: Albrecht Unsöld, deutscher Astronom und Physiker
1907: Willi Leininger, deutscher Komponist und Musiklehrer
1908: Lionel Hampton, Bandleader, Jazzperkussionist und Vibraphonvirtuose
1909: Dorothea Zeemann, österreichische Schriftstellerin
1910: Brigitte Mira, deutsche Schauspielerin, Kabarettistin und Chanson-Sängerin
1911: Kukrit Pramoj, Premierminister von Thailand
1913: Ernest Bour, französischer Dirigent
1913: Willi Hennig, deutscher Biologe
1915: Israel Epstein, polnisch-chinesischer Journalist
1915: Monique de La Bruchollerie, französische Pianistin
1915: Alvin M. Weinberg, US-amerikanischer Physiker und Wissenschaftsorganisator
1916: Phil Walters, US-amerikanischer Autorennfahrer
1917: Luigi Griffanti, italienischer Fußballspieler
1918: Kai Manne Siegbahn, schwedischer Physiker
1918: Lucian Pulvermacher, Gegenpapst und Oberhaupt der True Catholic Church
1919: Vera Auer, österreichische Akkordeonistin und Vibraphonistin
1920: John Paul Stevens, Richter am Obersten Gerichtshof der USA
1920: Max Leichter, deutscher Ringer
1923: Hans Czettel, österreichischer Politiker
1923: Tito Puente, Jazz-, Salsa- und Mambo-Musiker
1924: Heinrich Besuden, deutscher Mathematikdidaktiker
1925: Ernie Stautner, US-amerikanischer American-Football-Spieler und -Trainer
1927: Karl Alex Müller, Schweizer Physiker, Nobelpreisträger
1927: Phil Hill, US-amerikanischer Rennfahrer
1928: Charles David Keeling, Klimaforscher
1928: Gordon Audley, kanadischer Eisschnellläufer
1928: Hans Werner Kettenbach, deutscher Journalist und Schriftsteller
1928: Heinz Melkus, deutscher Rennfahrer und Konstrukteur
1928: Robert Byrne, US-amerikanischer Schachspieler
1929: Karl-Heinz Jakobs, deutscher Schriftsteller
1930: Helmut Quaritsch, deutscher Rechtswissenschaftler
1930: Stuart Lewis-Evans, britischer Rennfahrer
1932: Martin Richard Hoffmann, US-amerikanischer Politiker
1932: Kurt Singhuber, Minister für Erzbergbau, Metallurgie und Kali der DDR
1933: Karl Nendel, stellvertretender Minister für Elektrotechnik/Elektronik der DDR
1935: Reinhold Würth, deutscher Unternehmer
1936: Heinz Schleußer, deutscher Gewerkschafter und Politiker
1936: Pat Roberts, Politiker
1937: George Takei, US-amerikanischer Schauspieler
1937: Jiří Dienstbier, tschechischer Politiker und Journalist
1937: Josef Stiegler, österreichischer Skifahrer
1937: Wichart von Roëll, deutscher Schauspieler
1938: Betty Cuthbert, australische Leichtathletin
1938: Igor Dmitrijewitsch Sergejew, einziger Marschall der russischen Föderation
1938: Manfred Kinder, deutscher Leichtathlet und Olympiamedaillengewinner
1939: Gro Harlem Brundtland, norwegische Politikerin
1939: Katherine V. Forrest, kanadische Schriftstellerin
1939: Peter S. Beagle, US-amerikanischer Romanautor und Songschreiber
1939: Johnny Tillotson, US-amerikanischer Sänger
1940: Johannes von Buttlar, Sachbuchautor
1941: Friedhelm Prayon, deutscher Archäologe
1941: Józef Michalik, Erzbischof von Przemys'l, Vorsitzender der polnischen Bischofskonferenz
1941: Ryan O'Neal, US-amerikanischer Schauspieler
1942: Arto Paasilinna, Schriftsteller
1943: John Eliot Gardiner, britischer Dirigent und Chorleiter
1943: Edie Sedgwick, US-amerikanische Schauspielerin
1944: Konrad Feilchenfeldt, schweizerisch-deutscher Literaturwissenschaftler
1944: Michael Mendl, deutscher Schauspieler
1945: Gregory Olsen, US-amerikanischer Raumfahrer und Unternehmer
1945: Mary Hoffman, englische Kinderbuchautorin
1945: Naftali Temu, kenianischer Leichtathlet und Langstreckenläufer
1946: Irene Ellenberger, deutsche Politikerin
1946: Ricardo Maduro, Politiker aus Honduras
1946: Sabine Bergmann-Pohl, deutsche Politikerin
1946: Georges Michel Bakar, ägyptischer Erzbischof
1947: David Leland, britischer Regisseur, Schauspieler und Drehbuchautor
1947: Luigi Maifredi, italienischer Fußballtrainer
1949: Alexander Nikolajewitsch Malzew, sowjetischer Eishockeyspieler
1949: Jessica Lange, US-amerikanische Filmschauspielerin
1949: Toller Cranston, kanadischer Eiskunstläufer und Künstler
1950: Alexander Iwanowitsch Lebed, russischer General und Politiker
1950: Humberto Coelho, portugiesischer Fußballspieler und -trainer
1950: Detlef Helling, deutscher Politiker
1951: Gabriele Lösekrug-Möller, deutsche Politikerin
1951: Luther Vandross, US-amerikanischer Musiker
1953: Marie-Luise Dött, deutsche Politikerin
1954: Gero von Boehm, deutscher Regisseur, Journalist und Autor
1954: Ralph Pichler, Schweizer Bobfahrer
1955: Carl Carlton, deutscher Rockmusiker und Musikproduzent
1955: Donald Roy Pettit, US-amerikanischer Astronaut
1956: Kacha Bendukidse, georgischer Industrieller und Politiker
1957: Kristin Clemet, norwegische Politikerin
1958: Volker Schlott, deutscher Jazzmusiker
1959: Clint Howard, US-amerikanischer Schauspieler
1960: Debbie Flintoff-King, australische Leichtathletin, Olympiasiegerin
1961: Don Mattingly, US-amerikanischer Baseballspieler
1962: Ulrich Klausnitzer, deutscher Fachbuchautor
1962: Lionel Robert, französischer Autorennfahrer
1962: Thomas Rohde, deutscher Oboist
1962: Brian Shimer, US-amerikanischer Bobfahrer
1963: Seyran Ateş, türkisch-deutsche Rechtsanwältin, Autorin und Sozialpolitikerin
1963: Manuel Herreros, spanischer Motorradrennfahrer
1964: Andy Serkis, britischer Schauspieler
1964: Bjarne Madsen, dänischer Eishockeyspieler und -spielervermittler
1964: Crispin Glover, US-amerikanischer Schauspieler
1964: Rosalynn Sumners, US-amerikanische Eiskunstläuferin
1966: David Chalmers, australischer Philosoph
1966: Michaela Christ, deutsche Sängerin
1967: Ingo Appelt, deutscher Comedian und Kabarettist
1967: Mike Portnoy, US-amerikanischer Schlagzeuger (Dream Theater)
1967: Raymond van Barneveld, niederländischer Dartspieler
1968: Daniel Teixeira, brasilianischer Fußballspieler
1969: Felix Baumgartner, österreichischer Base-Jumper und Extremsportler
1969: Marietta Slomka, deutsche Journalistin
1972: Carmen Electra, US-amerikanisches Model, Schauspielerin und Sängerin
1972: Giga Bokeria, georgischer Politiker
1972: Stephen Marley, jamaikanische Roots-Reggae-Musiker
1972: Swetlana Irekowna Ischmuratowa, russische Biathletin
1973: Gabry Ponte, italienischer DJ und Musikproduzent
1973: Marc Seemann, deutscher Fußballschiedsrichter
1974: Karl Muggeridge, australischer Motorradrennfahrer
1976: Joseph Lawrence, US-amerikanischer Filmschauspieler
1976: Shay Given, irischer Fußballspieler
1977: Grażyna Prokopek, polnische Leichtathletin
1978: Stefan Wächter, deutscher Fußballspieler
1979: Fady Maalouf, deutsch-libanesischer Popsänger
1979: Jussi Hautamäki, finnischer Skispringer und Musiker
1979: Ludovic Magnin, Schweizer Fußballspieler
1979: Tuomas Haapala, finnischer Fußballspieler
1980: Jasmin Wagner, deutsche Pop-Sängerin und Moderatorin
1980: Vibeke Skofterud, norwegische Skilangläuferin
1980: Lee Wilkie, schottischer Fußballspieler
1981: Michel Abdollahi, deutsch-persischer Künstler
1982: Dario Knežević, kroatischer Fußballspieler
1983: Timo Nagy, deutscher Fußballspieler
1983: Max Neukirchner, deutscher Motorradrennfahrer
1983: Miranda Kerr, australisches Model
1984: Nelson Évora, portugiesischer Leichtathlet, Olympiasieger
1984: Steve Schets, belgischer Radrennfahrer
1986: Stefan Frei, Schweizer Fußballtorwart
1987: John Patrick Amedori, US-amerikanischer Schauspieler
1987: Sebastian Reinert, deutscher Fußballspieler
1988: Heleen Jaques, belgische Fußballspielerin
1990: Randy Edwini-Bonsu, ghanaisch-kanadischer Fußballspieler
1991: Francesco Monterosso, australischer Fußballspieler
1992: Marcia von Rebay, deutsche Synchronsprecherin
1994: Sophie Debattista, maltesische Schauspielerin
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Chris Climax
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Beitrag von Chris Climax »

Zum Geburtstag viel Glück, zum Geburtstag viel Glück, zum Geburtstag lieber Adi, zum Geburtstag viel Glück *sing* 8)

Bild
Zuletzt geändert von Chris Climax am 20. Apr 2011, 13:44, insgesamt 1-mal geändert.
Habt euch lieb !!
grantler
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Beitrag von grantler »

wie kleine kinder... same procedure as every year.

happy birthday camel!
"Mit leerem Kopf nickt es sich leichter"
Legia
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Beitrag von Legia »

Haxen-Paule hat geschrieben:1492: Pietro Aretino, italienischer Schriftsteller
1494: Johannes Agricola, deutscher Theologe
1516: Sophia von Alvensleben, Äbtissin
1546: Bernardo de Rojas y Sandoval, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
1586: Rosa von Lima, Heilige, Mystikerin, Dominikaner-Terzianerin
1594: Matthäus Apelt, Hofkapellmeister in Schlesien
1605: Christian Carpzov, deutscher Jurist und Rechtswissenschaftler
1633: Go-Kōmyō, japanischer Kaiser
1646: Charles Plumier, Botaniker und Forschungsreisender
1699: Johann Christoph von Dreyhaupt, deutscher Historiker
1727: Florimond Claude von Mercy-Argenteau, österreichischer Diplomat
1731: Ernest Johann Nepomuk von Herberstein, erster Bischof der Diözese Linz
1733: Carl Gottlob Beck, Buchdrucker und Gründer des Verlages C. H. Beck
1739: William Bartram, US-amerikanischer Naturforscher
1739: Johann Konrad Friedrich von Hotze, österreichischer General
1745: Philippe Pinel, französischer Psychiater
1748: Georg Michael Telemann, deutscher Kirchenmusiker und Komponist
1765: Mathias Martin, deutscher Orgelbauer
1779: Gottlob August Krille, deutscher Komponist und Kreuzkantor
1797: Heinrich von Wittgenstein, deutscher Unternehmer und Politiker
1801: Diederich Heinrich Schrader, deutscher Schwimmer
1807: Aloysius Bertrand, französischer Dichter
1807: Wincenty Pol, polnischer Schriftsteller, Geograph und Ethnograph
1808: Carl Mez, deutscher Industrieller, Sozialtheologe und Politiker
1808: Napoléon III., französischer Kaiser
1813: Engelbert Seibertz, deutscher Porträt- und Historienmaler
1813: Henry Theodore Tuckerman, US-amerikanischer Schriftsteller
1817: Theodor von Mörner, deutscher Historiker und Archivar
1818: Albrecht von Stosch, deutscher Staatsminister und erster Chef der Admiralität
1818: Heinrich Göbel, deutsch-US-amerikanischer Erfinder
1822: Auguste Jauch, deutsche Philanthropin
1822: Carl Thiersch, deutscher Chirurg
1827: John Gibbon, General der US-Armee
1833: Antoine Vollon, französischer Maler
1839: Karl I., rumänischer König
1839: Otto Dammer, deutscher Schriftsteller und Publizist
1841: Emil Welte, deutsch-US-amerikanischer Fabrikant
1842: John Murphy Farley, Erzbischof von New York und Kardinal
1843: Friedrich Carl Glaser, deutscher Ingenieur
1844: Dominikus Willi, Abt von Marienstatt und Bischof von Limburg
1844: Robert Diez, deutscher Bildhauer
1845: Wolfram von Rotenhan, deutscher Diplomat
1846: Pinto Serpa, portugiesischer Afrikaforscher
1848: Kurd Laßwitz, deutscher Schriftsteller und Philosoph
1849: Ulrich Dürrenmatt, Schweizer Journalist und Politiker
1851: Torakusu Yamaha, Konzerngründer der Yamaha Corporation
1851: Young Tom Morris, britischer Golfspieler
1855: Inukai Tsuyoshi, japanischer Premierminister
1856: Richard Buchmayer, deutscher Musikhistoriker
1857: Herman Bang, dänischer Schriftsteller
1858: Auguste Chapuis, französischer Komponist, Organist und Musikpädagoge
1858: Carlos Luis Spegazzini, italienisch-argentinischer Botaniker und Mykologe
1859: Ernst August Scherling, der erste Geschäftsführer der Großeinkaufs-Gesellschaft Deutscher Consumvereine in Hamburg
1859: Vincenzo Cerulli, italienischer Astronom
1860: Ludwig Gattermann, deutscher Chemiker
1860: Pieter Jelles Troelstra, niederländischer Politiker und Dichter
1861: Hermann Muthesius, deutscher Architekt, Autor und Geheimrat
1862: Charles Maurras, französischer Schriftsteller und politischer Publizist
1862: Clemens Pfau, deutscher Heimatforscher
1866: Victor Hollaender, deutscher Komponist und Dirigent
1871: Max Oertz, deutscher Yachtkonstrukteur
1871: Slavoljub Eduard Penkala, kroatischer Ingenieur und Erfinder
1873: Wojciech Korfanty, polnischer Ministerpräsident und Freischärler
1874: Eduard Euller, österreichischer Kommunalpolitiker
1875: Joseph Pembaur, österreichischer Pianist und Komponist
1879: Hans Heinrich Müller, deutscher Architekt
1879: Paul Poiret, französischer Modeschöpfer
1880: Johann Knief, deutscher Lehrer, Redakteur und Politiker
1881: Nikolai Jakowlewitsch Mjaskowski, russischer Komponist
1881: Leopold Rückert, deutscher Politiker
1883: Hubert Rickelmann, deutscher Heimatforscher und Autor
1883: Georg Wiegner, deutscher Agrikulturchemiker und Bodenkundler
1886: Maurice Dumesnil, französischer Pianist
1888: Charles D. Hall, britisch-amerikanischer Szenenbildner
1888: Dionys Schönecker, österreichischer Fußballspieler und -trainer
1889: Adolf Hitler, deutscher Diktator, Regierungschef und Staatsoberhaupt
1889: Tonny Kessler, niederländischer Fußballspieler
1889: Walter Hahn, deutscher Fotograf
1890: Adolf Schärf, österreichischer Bundespräsident
1891: Dave Bancroft, US-amerikanischer Baseballspieler
1893: Harold Lloyd, US-amerikanischer Filmkomiker
1893: Joan Miró, spanischer Künstler des Surrealismus
1894: Ernst Wille, deutscher Kommunalpolitiker und NS-Widerstandskämpfer
1895: Henry de Montherlant, französischer Schriftsteller
1898: Benjamín Carrión, ecuadorianischer Schriftsteller
1898: Emmanuel Bove, französischer Schriftsteller
1899: Margaret Harrison, britische Violinistin
1900: Emanuel Schäfer, deutscher Regierungs- und Kriminalrat
1900: Fred Raymond, österreichischer Komponist
1900: John Jahr senior, deutscher Verleger
1901: Adolf Busemann, deutscher Aerodynamiker
1901: Karl Schlumprecht, Funktionär des NS-Regimes, Oberbürgermeister von Bayreuth
1901: Michel Leiris, französischer Schriftsteller und Ethnologe
1902: Ernie Blenkinsop, englischer Fußballspieler
1903: Josef Herrmann, deutscher Kammersänger
1903: Franz Weselik, österreichischer Fußballspieler
1904: Bruce Cabot, US-amerikanischer Schauspieler
1905: Albrecht Unsöld, deutscher Astronom und Physiker
1907: Willi Leininger, deutscher Komponist und Musiklehrer
1908: Lionel Hampton, Bandleader, Jazzperkussionist und Vibraphonvirtuose
1909: Dorothea Zeemann, österreichische Schriftstellerin
1910: Brigitte Mira, deutsche Schauspielerin, Kabarettistin und Chanson-Sängerin
1911: Kukrit Pramoj, Premierminister von Thailand
1913: Ernest Bour, französischer Dirigent
1913: Willi Hennig, deutscher Biologe
1915: Israel Epstein, polnisch-chinesischer Journalist
1915: Monique de La Bruchollerie, französische Pianistin
1915: Alvin M. Weinberg, US-amerikanischer Physiker und Wissenschaftsorganisator
1916: Phil Walters, US-amerikanischer Autorennfahrer
1917: Luigi Griffanti, italienischer Fußballspieler
1918: Kai Manne Siegbahn, schwedischer Physiker
1918: Lucian Pulvermacher, Gegenpapst und Oberhaupt der True Catholic Church
1919: Vera Auer, österreichische Akkordeonistin und Vibraphonistin
1920: John Paul Stevens, Richter am Obersten Gerichtshof der USA
1920: Max Leichter, deutscher Ringer
1923: Hans Czettel, österreichischer Politiker
1923: Tito Puente, Jazz-, Salsa- und Mambo-Musiker
1924: Heinrich Besuden, deutscher Mathematikdidaktiker
1925: Ernie Stautner, US-amerikanischer American-Football-Spieler und -Trainer
1927: Karl Alex Müller, Schweizer Physiker, Nobelpreisträger
1927: Phil Hill, US-amerikanischer Rennfahrer
1928: Charles David Keeling, Klimaforscher
1928: Gordon Audley, kanadischer Eisschnellläufer
1928: Hans Werner Kettenbach, deutscher Journalist und Schriftsteller
1928: Heinz Melkus, deutscher Rennfahrer und Konstrukteur
1928: Robert Byrne, US-amerikanischer Schachspieler
1929: Karl-Heinz Jakobs, deutscher Schriftsteller
1930: Helmut Quaritsch, deutscher Rechtswissenschaftler
1930: Stuart Lewis-Evans, britischer Rennfahrer
1932: Martin Richard Hoffmann, US-amerikanischer Politiker
1932: Kurt Singhuber, Minister für Erzbergbau, Metallurgie und Kali der DDR
1933: Karl Nendel, stellvertretender Minister für Elektrotechnik/Elektronik der DDR
1935: Reinhold Würth, deutscher Unternehmer
1936: Heinz Schleußer, deutscher Gewerkschafter und Politiker
1936: Pat Roberts, Politiker
1937: George Takei, US-amerikanischer Schauspieler
1937: Jiří Dienstbier, tschechischer Politiker und Journalist
1937: Josef Stiegler, österreichischer Skifahrer
1937: Wichart von Roëll, deutscher Schauspieler
1938: Betty Cuthbert, australische Leichtathletin
1938: Igor Dmitrijewitsch Sergejew, einziger Marschall der russischen Föderation
1938: Manfred Kinder, deutscher Leichtathlet und Olympiamedaillengewinner
1939: Gro Harlem Brundtland, norwegische Politikerin
1939: Katherine V. Forrest, kanadische Schriftstellerin
1939: Peter S. Beagle, US-amerikanischer Romanautor und Songschreiber
1939: Johnny Tillotson, US-amerikanischer Sänger
1940: Johannes von Buttlar, Sachbuchautor
1941: Friedhelm Prayon, deutscher Archäologe
1941: Józef Michalik, Erzbischof von Przemys'l, Vorsitzender der polnischen Bischofskonferenz
1941: Ryan O'Neal, US-amerikanischer Schauspieler
1942: Arto Paasilinna, Schriftsteller
1943: John Eliot Gardiner, britischer Dirigent und Chorleiter
1943: Edie Sedgwick, US-amerikanische Schauspielerin
1944: Konrad Feilchenfeldt, schweizerisch-deutscher Literaturwissenschaftler
1944: Michael Mendl, deutscher Schauspieler
1945: Gregory Olsen, US-amerikanischer Raumfahrer und Unternehmer
1945: Mary Hoffman, englische Kinderbuchautorin
1945: Naftali Temu, kenianischer Leichtathlet und Langstreckenläufer
1946: Irene Ellenberger, deutsche Politikerin
1946: Ricardo Maduro, Politiker aus Honduras
1946: Sabine Bergmann-Pohl, deutsche Politikerin
1946: Georges Michel Bakar, ägyptischer Erzbischof
1947: David Leland, britischer Regisseur, Schauspieler und Drehbuchautor
1947: Luigi Maifredi, italienischer Fußballtrainer
1949: Alexander Nikolajewitsch Malzew, sowjetischer Eishockeyspieler
1949: Jessica Lange, US-amerikanische Filmschauspielerin
1949: Toller Cranston, kanadischer Eiskunstläufer und Künstler
1950: Alexander Iwanowitsch Lebed, russischer General und Politiker
1950: Humberto Coelho, portugiesischer Fußballspieler und -trainer
1950: Detlef Helling, deutscher Politiker
1951: Gabriele Lösekrug-Möller, deutsche Politikerin
1951: Luther Vandross, US-amerikanischer Musiker
1953: Marie-Luise Dött, deutsche Politikerin
1954: Gero von Boehm, deutscher Regisseur, Journalist und Autor
1954: Ralph Pichler, Schweizer Bobfahrer
1955: Carl Carlton, deutscher Rockmusiker und Musikproduzent
1955: Donald Roy Pettit, US-amerikanischer Astronaut
1956: Kacha Bendukidse, georgischer Industrieller und Politiker
1957: Kristin Clemet, norwegische Politikerin
1958: Volker Schlott, deutscher Jazzmusiker
1959: Clint Howard, US-amerikanischer Schauspieler
1960: Debbie Flintoff-King, australische Leichtathletin, Olympiasiegerin
1961: Don Mattingly, US-amerikanischer Baseballspieler
1962: Ulrich Klausnitzer, deutscher Fachbuchautor
1962: Lionel Robert, französischer Autorennfahrer
1962: Thomas Rohde, deutscher Oboist
1962: Brian Shimer, US-amerikanischer Bobfahrer
1963: Seyran Ateş, türkisch-deutsche Rechtsanwältin, Autorin und Sozialpolitikerin
1963: Manuel Herreros, spanischer Motorradrennfahrer
1964: Andy Serkis, britischer Schauspieler
1964: Bjarne Madsen, dänischer Eishockeyspieler und -spielervermittler
1964: Crispin Glover, US-amerikanischer Schauspieler
1964: Rosalynn Sumners, US-amerikanische Eiskunstläuferin
1966: David Chalmers, australischer Philosoph
1966: Michaela Christ, deutsche Sängerin
1967: Ingo Appelt, deutscher Comedian und Kabarettist
1967: Mike Portnoy, US-amerikanischer Schlagzeuger (Dream Theater)
1967: Raymond van Barneveld, niederländischer Dartspieler
1968: Daniel Teixeira, brasilianischer Fußballspieler
1969: Felix Baumgartner, österreichischer Base-Jumper und Extremsportler
1969: Marietta Slomka, deutsche Journalistin
1972: Carmen Electra, US-amerikanisches Model, Schauspielerin und Sängerin
1972: Giga Bokeria, georgischer Politiker
1972: Stephen Marley, jamaikanische Roots-Reggae-Musiker
1972: Swetlana Irekowna Ischmuratowa, russische Biathletin
1973: Gabry Ponte, italienischer DJ und Musikproduzent
1973: Marc Seemann, deutscher Fußballschiedsrichter
1974: Karl Muggeridge, australischer Motorradrennfahrer
1976: Joseph Lawrence, US-amerikanischer Filmschauspieler
1976: Shay Given, irischer Fußballspieler
1977: Grażyna Prokopek, polnische Leichtathletin
1978: Stefan Wächter, deutscher Fußballspieler
1979: Fady Maalouf, deutsch-libanesischer Popsänger
1979: Jussi Hautamäki, finnischer Skispringer und Musiker
1979: Ludovic Magnin, Schweizer Fußballspieler
1979: Tuomas Haapala, finnischer Fußballspieler
1980: Jasmin Wagner, deutsche Pop-Sängerin und Moderatorin
1980: Vibeke Skofterud, norwegische Skilangläuferin
1980: Lee Wilkie, schottischer Fußballspieler
1981: Michel Abdollahi, deutsch-persischer Künstler
1982: Dario Knežević, kroatischer Fußballspieler
1983: Timo Nagy, deutscher Fußballspieler
1983: Max Neukirchner, deutscher Motorradrennfahrer
1983: Miranda Kerr, australisches Model
1984: Nelson Évora, portugiesischer Leichtathlet, Olympiasieger
1984: Steve Schets, belgischer Radrennfahrer
1986: Stefan Frei, Schweizer Fußballtorwart
1987: John Patrick Amedori, US-amerikanischer Schauspieler
1987: Sebastian Reinert, deutscher Fußballspieler
1988: Heleen Jaques, belgische Fußballspielerin
1990: Randy Edwini-Bonsu, ghanaisch-kanadischer Fußballspieler
1991: Francesco Monterosso, australischer Fußballspieler
1992: Marcia von Rebay, deutsche Synchronsprecherin
1994: Sophie Debattista, maltesische Schauspielerin
1 Jahr früher wäre voll schräg gewesen :wink:
Frizzel
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Beitrag von Frizzel »

Chris Climax hat geschrieben:Zum Geburtstag viel Glück, zum Geburtstag viel Glück, zum Geburtstag lieber Adi, zum Geburtstag viel Glück *sing* 8)

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Grande Adolf Busemann! Was für ein Aerodynamiker! Und dann noch in diesem königlichen Jahr geboren! Auch von mir, alles Gute!
D ZIIT ESCH RIIF!
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hässig-AL
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Beitrag von hässig-AL »

geburtstag zwar erst am sonntag

100 Jahre: Happy Birthday, Grünwalder
München - Die Liebe zum Sechzgerstadion – sie lebt von den vielen Legenden. Am Samstag jährt sich der erste Kick an der Grünwalder Straße das 100. Mal. Ein Jahrhundert voller Geschichten.


© Sampics

Einst ein Schmuckkästchen: Das Grünwalder Stadion.

Dass heute kaum 10 000 Zuschauer ins ehrwürdige Sechger dürfen, das hätte sich in den 60er-Jahren niemand vorstellen können. 45 000 Besucher drängten sich beim ersten Bundesliga-Derby zwischen dem TSV 1860 und den Bayern im August 1965 im Grünwalder Stadion. Unter den Besuchern, so berichtete damals der Merkur, seien „etwa 5000 Rabauken“ und „40 000 andere durchwegs ehrenhafte Bürger“ gewesen. „Auf den Rängen wird munter gerauft, Bierflaschen fliegen herum, mit einem Satz: Es herrscht eine Prachtstimmung.“

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Die Liebe zum Stadion ist bei vielen Löwen-Fans ungebrochen – auch und gerade bei den jungen, die die 80er-Jahre nicht mehr erlebt haben, geschweige denn die Meisterschaft von 1966. Für Roman Beer ist das nicht überraschend. Der 31-Jährige ist Chronist des Stadions, hat soeben die zweite Auflage seines Buches über die Stadiongeschichte vorgelegt, und sagt: „Wer die Meisterschaft 1966 noch miterlebt hat, ist gewohnt, dass Sechzig die Nummer Eins ist. Bei den Leuten, die zu einer Zeit dazugekommen sind, als Sechzig die Nummer Zwei in der Stadt war, ist das anders.“ Sie seien oft bei den Löwen gelandet, weil sie nicht zur Masse gehören wollten. Da wird das Stadion wichtiger: „Man lebt von der Tradition, wenn man keinen sportlichen Erfolg hat.“ Eine Tradition, die sich auch aus den vielen Legenden speist, die Beer zusammengetragen hat.

Stadionnachbarn
Zum Beispiel die von den Bewohnern der gegenüberliegenden Häuser an der Grünwalder Straße. Aus Hans Blendingers Wohnung im dritten Stock hatte man stets einen formidablen Blick aufs Spielgeschehen. Als die Haupttribüne nach dem Krieg noch zerstört war, wurde sein Wohnzimmer einmal sogar zur Umkleidekabine. Als Gegenleistung gab es von den Spielern des DSC München eine Stange amerikanischer Zigaretten. Den Löwen blieben die Blendingers stets verbunden – aber nicht um jeden Preis. Als Löwen-Präsident Wildmoser ihnen 1995 zwei Dauerkarten fürs Olympiastadion anbot, lehnten sie dankend ab.

Ein gefürchteter Ort
Aber nicht nur die Fensterplätze waren beliebt, in der Nachkriegszeit drängelten sich die Anhänger auch auf den Dächern der umliegenden Häuser. Franz Beckenbauer, in Giesing aufgewachsen, erinnert sich: „Vor allem bei Westwind spitzten wir die Ohren, denn Beifallsorkane wie auch Missfallensgetöse schwängerten die Luft über Obergiesing hinaus. Von einer Atmosphäre wie in England schwärmten die Zuschauer.“ 58 200 Zuschauer kamen 1948 zum Oberliga-Spitzenspiel der Löwen gegen den 1. FC Nürnberg – bis heute Rekord. Solche Zustände herrschten in den 80er- und 90er-Jahren natürlich nicht mehr, und doch blieb das Sechzger gerade als Gegenentwurf zu den großen Stadien ein heißgeliebter Ort. Thomas Miller, für die Fans der „Fußballgott“, schnürte von 1989 bis 1997 seine Kickstiefel für die Löwen. Er erinnert sich: „Gegnerische Mannschaften haben sich immer wieder gefragt, wie man hier denn spielen könne. Das war vor allem zu unseren Anfangszeiten in der ersten Liga ein entscheidender Vorteil.“

Stadionbewohner
Die ganz alten Zeiten waren da freilich schon vorbei. Wer weiß heute schon noch, dass es einst Wohnungen in der kleinen Haupttribüne gab? Am westlichen Ende der Sitztribüne stand von 1925 bis 1929 eine Zwei-Zimmer-Wohnung für die Wirtsleute zur Verfügung. Der Platzwart hatte zur Ostkurve hin sogar drei Zimmer zur Verfügung – und das bis 1963.

Der Uhrmann
Die manuelle Anzeigentafel in der Westkurve lieben die Löwen-Fans bis heute. In den Nachkriegsjahren befand sich dort noch eine manuelle „Spielzeituhr“. Die Uhr wurde von einem Bediensteten, dem sogenannten „Uhrmann“, per Hand bedient. Im Oktober 1954 verbot der Süddeutsche Fußballverband jedoch den Betrieb von Spielzeituhren, da die Zeiger gegen Spielende des Öfteren schneller gestellt wurden, wenn die Heimmannschaft in Führung lag.

Film-Scheinwerfer
Kritisch stand der Fußballverband auch den sogenannten „Nachtspielen“ gegenüber. In den 50er-Jahren wurden Scheinwerfer von den Filmstudios am Geiselgasteig geliehen – es gab noch kein Flutlicht. Die Scheinwerfer wurden auf den Stadiondächern befestigt. „Das hat man bei Freundschaftsspielen gemacht“, erklärt Roman Beer, „bei Pflichtspielen war das verboten, weil es kein fairer Wettkampf wäre.“ So trat man abends gegen internationale Gegner an. Das erste Nachtspiel bestritten die Löwen 1955 gegen Hajduk Split (1:2).

Das Buch
Roman Beers „Kultstätte an der Grünwalder Straße“ (Werktstatt-Verlag, 28 Euro) wimmelt von solchen Geschichten und will doch auch in die Zukunft weisen. Als die Erstauflage 2004 auf den Markt kam, schien der Abriss kaum noch zu vermeiden. Dieser Kelch ging am Stadion vorbei. Inzwischen blickt Beer auch in die Zukunft. Ein umgebautes Profi-Stadion ist wieder das Ziel – nicht nur der Erhalt. Dann, glaubt er, könnte auch wieder Frieden einkehren bei den Löwenfans: „Um die Lager zu vereinigen, will ich Europacup im Sechzger sehen, dann sind alle zufrieden“, sagt er schmunzelnd. Und fügt hinzu: „Die Frage ist nur, welcher Teil des Satzes die größere Träumerei ist.“
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Beitrag von Geronimo »

Tschernobyl..
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Beitrag von Geronimo »

Lara Gut

:occasion9:
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Beitrag von harud »

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Hoffentlich noch eine (halbe) Saison zurück zu United...
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Beitrag von Geronimo »

Paul David Hewson

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Beitrag von Geronimo »

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Beitrag von LU-57 »

snoopy
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\O/ cumk \O/ choooooom \O/

«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
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Beitrag von Frizzel »

Ich *polizeiauffalschefährtelock*
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Beitrag von Geronimo »

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Beitrag von Wiesel »

"Eliteeinheit" Luchs
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Re: Der "Wer hat heute Geburtstag" Thread

Beitrag von Wiesel »

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