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Kampf den Hooligans und Rassisten
Bullen sollen doch froh sein, dass das ganze so abläuft.Wiesel hat geschrieben:http://www.stadionwelt-fans.de/index.ph ... ws_id=4273
Schnell, effizient, fair, keine unbeteiligten, kein Sachschaden... was will man mehr?
Sich bei sowas einzumischen ist unproduktiv, es sei den es wäre ihnen lieber dass es rund um die Stadien und in den Innenstädten knallt.
stänkerer gegen oben
Re:
+1raven hat geschrieben:Bullen sollen doch froh sein, dass das ganze so abläuft.Wiesel hat geschrieben:http://www.stadionwelt-fans.de/index.ph ... ws_id=4273
Schnell, effizient, fair, keine unbeteiligten, kein Sachschaden... was will man mehr?
Sich bei sowas einzumischen ist unproduktiv, es sei den es wäre ihnen lieber dass es rund um die Stadien und in den Innenstädten knallt.
Re: Kampf den Hooligans und Rassisten
http://www.youtube.com/watch?v=bmYbEIGdt0E" onclick="window.open(this.href);return false;
Re: Kampf den Hooligans und Rassisten
http://jpe.ru/1/big/180708/0np0eta86o.jpg" onclick="window.open(this.href);return false;
ADLER 06
Mainz 05 - mehr als nur ein Karnevalsverein
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Re: Kampf den Hooligans und Rassisten
Wiesel hat geschrieben:http://jpe.ru/1/big/180708/0np0eta86o.jpg
"Glauben Sie nicht jenen, die nie in ein Stadion gehen, dass ein Fußballspiel ein Hochrisiko-Anlass sei."
Bernhard Heusler
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Umluftofen
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Re: Kampf den Hooligans und Rassisten
Vancouver
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http://www.youtube.com/watch?v=R8ApmdAPNbQ" onclick="window.open(this.href);return false;
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- Yoda
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Re: Kampf den Hooligans und Rassisten
Und Frau KKS sagt wir haben ein Hooliganproblem?!?!?!?Umluftofen hat geschrieben:Vancouver
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Re: Kampf den Hooligans und Rassisten
Canada ist halt "europäischer" als die USA ...Yoda hat geschrieben:Und Frau KKS sagt wir haben ein Hooliganproblem?!?!?!?Umluftofen hat geschrieben:Vancouver
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Re: Kampf den Hooligans und Rassisten
Gunner hat geschrieben:Canada ist halt "europäischer" als die USA ...Yoda hat geschrieben:Und Frau KKS sagt wir haben ein Hooliganproblem?!?!?!?Umluftofen hat geschrieben:Vancouver
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aber vancouver ist vor allem asiatisch..
MvW
Re: Kampf den Hooligans und Rassisten
Unnötiger und lächerlicher Bericht !!!
http://www.20min.ch/sport/fussball/stor ... M-10349396" onclick="window.open(this.href);return false;
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Re: Kampf den Hooligans und Rassisten
problem wo? meines wissen hat man ein nationales SV und nicht ein europaweites.
Re: Kampf den Hooligans und Rassisten
Darum schrieb ich das ja.Pumukl hat geschrieben:Unnötiger und lächerlicher Bericht !!!
Re: Kampf den Hooligans und Rassisten
http://www.youtube.com/watch?v=8HmATrw4 ... re=related" onclick="window.open(this.href);return false;
fast schon lustig diese Demonstranten(gegen was eigentlich?)
fast schon lustig diese Demonstranten(gegen was eigentlich?)
ADLER 06
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Re: Kampf den Hooligans und Rassisten
An jedem Spieltag drohen Risikospiele STOPPT DIE CHAOTEN!
Verunsicherung vor dem Start der neuen Zweitliga-Saison. Durch Fans von Frankfurt, St. Pauli, Dresden und Rostock steigt das Gewaltpotenzial
Donnerstagabend, Greifswald: Dresden gewinnt einen Test beim FC Pommern 4:0. Als Dynamo-Fans das Stadion verlassen, überfallen sie 30 Rostocker Hooligans. 200 Polizisten geben Familienvätern mit ihren Kindern Begleitschutz bis zum Auto. Doch an der nächsten Tankstelle prügeln, treten und berauben die Hansa-Anhänger die Dynamo-Fans. Die Polizei ermittelt gegen sechs Schläger wegen Körperverletzung und Raub!
Ein Vorgeschmack auf die neue Zweitliga-Saison?
„Mit den Bundesliga-Absteigern Eintracht Frankfurt und St. Pauli sowie den Aufsteigern Eintracht Braunschweig, Hansa Rostock und Dynamo Dresden nimmt das Gewaltpotenzial in der 2. Liga so stark zu, dass wir an unsere Grenzen stoßen“, klagt Hauptkommissar Jörg Radek (51). Der Stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) ist zuständig für Großlagen und Fußball-Einsätze und geht noch weiter: „Findet zeitnah zu einem Risikospiel eine politische Demonstration statt, werden Einsatzleiter vor Ort die Sicherheit nicht garantieren können und Fußballspiele absagen.“
Solchen Horror-Szenarien will Holger Hieronymus (52) nicht folgen. Vor der Veröffentlichung des neuen Spielplans am Dienstag (11 Uhr) sagt der Geschäftsführer Spielbetrieb der Deutschen Fußball-Liga (DFL): „Durch die Spieltags-Splittung in der 2. Liga haben wir mehr Spielraum. Bei den Ansetzungen achten wir sogar darauf, dass sich auf Reisen befindliche Fangruppen möglichst nicht treffen.“
Denn das ist das Hauptproblem der Polizei. Radek: „Die Stadien sind sicher. Rund herum haben wir alles im Griff. Auch wenn wir, statt Straftäter verfolgen zu können, uns meist auf den Schutz friedlicher Fans vor Gewalttätern konzentrieren müssen. Wenn die Kriminellen jedoch auf ihren Wegen kreuz und quer durch die Republik aufeinandertreffen, kommt so was raus wie in Celle oder Stendal.“
Was Radek meint: In Celle brannten betrunkene Braunschweiger einen Bahnhofskiosk nieder, weil der Besitzer aus Angst die Rolläden schloss. Rostocker setzten den Stendaler Bahnhof in Brand, als sie von der Absage ihres Auswärtsspiels erfuhren.
Deshalb fordert Uwe Schünemann (CDU) auf der morgen beginnenden Innenminister-Konferenz (IMK) härtere Maßnahmen. Niedersachsens Innenminister: „Über das Stadionverbot hinaus wollen wir ein Beförderungs-Verbot für Fans prüfen, die durch Gewalttaten aufgefallen sind.“
Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums bestätigt auf Anfrage, dass „die Gesamtthematik Gewalt im Zusammenhang mit Fußballspielen regelmäßig Gegenstand der Beratungen der IMK-Gremienstruktur ist“: „Die Konzentration traditionsreicher Fußballvereine und der Umgang mit sogenannten Problemfans wird alle Beteiligten in der kommenden Saison besonders fordern.“
Hintergrund: Die Arbeitsstunden von Bundes- und Bereitschaftspolizei sind auf über zwei Milllionen pro Saison angewachsen (Quelle: BMI). Eine Zahl, die selbst das Ministerium nicht mehr in Euro beziffern kann. Und Radek führt aus: „47-mal gab es 2010/11 länderübergreifende Polizei-Unterstützung aus Anlass von Fußballspielen. Das entspricht 38 Prozent all dieser Einsätze von Bund und Ländern.“
Das BMI betont zwar, dass man sich „durch die Initiierung des Zehn-Punkte-Plans für mehr Sicherheit auf dem richtigen Weg befindet“. Radek beklagt jedoch, die DFL habe den DFB damit „überfahren“, er sei „zu schwammig“ und „fehlerhaft“. So regte zum Beispiel die Polizei einen Verzicht auf Profifußball „um den 1. Mai“ an. In den Zehn-Punkte-Plan wurde aber ein Verzicht auf Profifußball am 1. Mai geschrieben.
Radeks Forderungen:
• Professionelle Schulung der Ordnungs-Dienste.
• Mehr Reaktionszeit für Polizei und Zentrale Informationsstelle Sporteinsätze (ZIS) auf den Spielplan.
• Die Ausweitung der DFB-Gerichtsbarkeit auf An- und Abreise der Fans.
• Absolutes Alkohol-Verbot bei Risikospielen – auch bei der An- und Abreise.
• Mehr Bewusstsein in den Vereinen für die kriminellen Strukturen ihrer Ultras.
Das findet auch bei Helmut Spahn (50), dem DFB-Sicherheitsbeauftragten, Gehör: „Die Vereinsführungen sollten auch mal sagen: Gruppen, die sich daneben benehmen, haben in unserem Stadion nichts zu suchen. Irgendwann geht dem Verband auch die Handhabe verloren, wenn Vereine nicht konsequent reagieren.“
Geldstrafen erreichen zwar Rekordhöhen (2010/11 wurde in der Summe von Liga 1 bis 3 erstmals die Millionen-Grenze überschritten) und schmerzen Vereine, nicht aber die Chaoten. Aue-Geschäftsführer Michael Voigt: „Diese Gelder gebe ich lieber dem Nachwuchs.“
Verunsicherung vor dem Start der neuen Zweitliga-Saison. Durch Fans von Frankfurt, St. Pauli, Dresden und Rostock steigt das Gewaltpotenzial
Donnerstagabend, Greifswald: Dresden gewinnt einen Test beim FC Pommern 4:0. Als Dynamo-Fans das Stadion verlassen, überfallen sie 30 Rostocker Hooligans. 200 Polizisten geben Familienvätern mit ihren Kindern Begleitschutz bis zum Auto. Doch an der nächsten Tankstelle prügeln, treten und berauben die Hansa-Anhänger die Dynamo-Fans. Die Polizei ermittelt gegen sechs Schläger wegen Körperverletzung und Raub!
Ein Vorgeschmack auf die neue Zweitliga-Saison?
„Mit den Bundesliga-Absteigern Eintracht Frankfurt und St. Pauli sowie den Aufsteigern Eintracht Braunschweig, Hansa Rostock und Dynamo Dresden nimmt das Gewaltpotenzial in der 2. Liga so stark zu, dass wir an unsere Grenzen stoßen“, klagt Hauptkommissar Jörg Radek (51). Der Stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) ist zuständig für Großlagen und Fußball-Einsätze und geht noch weiter: „Findet zeitnah zu einem Risikospiel eine politische Demonstration statt, werden Einsatzleiter vor Ort die Sicherheit nicht garantieren können und Fußballspiele absagen.“
Solchen Horror-Szenarien will Holger Hieronymus (52) nicht folgen. Vor der Veröffentlichung des neuen Spielplans am Dienstag (11 Uhr) sagt der Geschäftsführer Spielbetrieb der Deutschen Fußball-Liga (DFL): „Durch die Spieltags-Splittung in der 2. Liga haben wir mehr Spielraum. Bei den Ansetzungen achten wir sogar darauf, dass sich auf Reisen befindliche Fangruppen möglichst nicht treffen.“
Denn das ist das Hauptproblem der Polizei. Radek: „Die Stadien sind sicher. Rund herum haben wir alles im Griff. Auch wenn wir, statt Straftäter verfolgen zu können, uns meist auf den Schutz friedlicher Fans vor Gewalttätern konzentrieren müssen. Wenn die Kriminellen jedoch auf ihren Wegen kreuz und quer durch die Republik aufeinandertreffen, kommt so was raus wie in Celle oder Stendal.“
Was Radek meint: In Celle brannten betrunkene Braunschweiger einen Bahnhofskiosk nieder, weil der Besitzer aus Angst die Rolläden schloss. Rostocker setzten den Stendaler Bahnhof in Brand, als sie von der Absage ihres Auswärtsspiels erfuhren.
Deshalb fordert Uwe Schünemann (CDU) auf der morgen beginnenden Innenminister-Konferenz (IMK) härtere Maßnahmen. Niedersachsens Innenminister: „Über das Stadionverbot hinaus wollen wir ein Beförderungs-Verbot für Fans prüfen, die durch Gewalttaten aufgefallen sind.“
Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums bestätigt auf Anfrage, dass „die Gesamtthematik Gewalt im Zusammenhang mit Fußballspielen regelmäßig Gegenstand der Beratungen der IMK-Gremienstruktur ist“: „Die Konzentration traditionsreicher Fußballvereine und der Umgang mit sogenannten Problemfans wird alle Beteiligten in der kommenden Saison besonders fordern.“
Hintergrund: Die Arbeitsstunden von Bundes- und Bereitschaftspolizei sind auf über zwei Milllionen pro Saison angewachsen (Quelle: BMI). Eine Zahl, die selbst das Ministerium nicht mehr in Euro beziffern kann. Und Radek führt aus: „47-mal gab es 2010/11 länderübergreifende Polizei-Unterstützung aus Anlass von Fußballspielen. Das entspricht 38 Prozent all dieser Einsätze von Bund und Ländern.“
Das BMI betont zwar, dass man sich „durch die Initiierung des Zehn-Punkte-Plans für mehr Sicherheit auf dem richtigen Weg befindet“. Radek beklagt jedoch, die DFL habe den DFB damit „überfahren“, er sei „zu schwammig“ und „fehlerhaft“. So regte zum Beispiel die Polizei einen Verzicht auf Profifußball „um den 1. Mai“ an. In den Zehn-Punkte-Plan wurde aber ein Verzicht auf Profifußball am 1. Mai geschrieben.
Radeks Forderungen:
• Professionelle Schulung der Ordnungs-Dienste.
• Mehr Reaktionszeit für Polizei und Zentrale Informationsstelle Sporteinsätze (ZIS) auf den Spielplan.
• Die Ausweitung der DFB-Gerichtsbarkeit auf An- und Abreise der Fans.
• Absolutes Alkohol-Verbot bei Risikospielen – auch bei der An- und Abreise.
• Mehr Bewusstsein in den Vereinen für die kriminellen Strukturen ihrer Ultras.
Das findet auch bei Helmut Spahn (50), dem DFB-Sicherheitsbeauftragten, Gehör: „Die Vereinsführungen sollten auch mal sagen: Gruppen, die sich daneben benehmen, haben in unserem Stadion nichts zu suchen. Irgendwann geht dem Verband auch die Handhabe verloren, wenn Vereine nicht konsequent reagieren.“
Geldstrafen erreichen zwar Rekordhöhen (2010/11 wurde in der Summe von Liga 1 bis 3 erstmals die Millionen-Grenze überschritten) und schmerzen Vereine, nicht aber die Chaoten. Aue-Geschäftsführer Michael Voigt: „Diese Gelder gebe ich lieber dem Nachwuchs.“

- Yoda
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Re: Kampf den Hooligans und Rassisten
Bund will Transportpflicht abschaffen Zug anhalten und Hooligans rauswerfen
«So wie heute kann es nicht weitergehen», sagt der Chef des Bundesamtes für Verkehr. Er will die Transportpflicht abschaffen und Hooligans aus dem Zug werfen können.
Aktualisiert um 15:11 | 19.06.2011
Hooligans verwüsten nach Fussballmatches schon fast regelmässig SBB-Züge. Davon hat Peter Füglistaler, Direktor des Bundesamtes für Verkehr, nun genug. «Wir prüfen, ob in jedem Fall an der geltenden Transportpflicht festgehalten werden muss oder ob es davon Ausnahmen gegen darf», sagt er in einem Interview der «NZZ am Sonntag». Heute dürfe jeder, der ein Billet habe, mit dem Zug von A nach B reisen. Diese System sei gut, aber es könne bei Sonderzügen zu Problemen führen.
«Es darf nicht sein, dass auf diese Fahrten schon fast routinemässig Züge verwüstet werden und die Fans trotzdem darauf zählen können, ins Stadion und wieder nach Hause befördert zu werden.» Da sei das Bundesamt für Verkehr gefordert und müsse den Bahnen helfen.
Fans auf offenem Feld aus Zug werfen
Auf die Frage, ob man einen Zug auf offenem Feld anhalten und Passagiere rauswerfen könnte, sagte Füglistaler: «Wieso nicht, wenn die Polizei auf der Strasse einen Kleinbus mit randalierenden Fans sieht, zieht sie ihn auch aus dem Verkehr.» Es könne doch nicht die Aufgabe des öffentliches Vekrehrs sein, randalierende, betrunkene Fans um jeden Preis zu transportieren. (hcq)
«So wie heute kann es nicht weitergehen», sagt der Chef des Bundesamtes für Verkehr. Er will die Transportpflicht abschaffen und Hooligans aus dem Zug werfen können.
Aktualisiert um 15:11 | 19.06.2011
Hooligans verwüsten nach Fussballmatches schon fast regelmässig SBB-Züge. Davon hat Peter Füglistaler, Direktor des Bundesamtes für Verkehr, nun genug. «Wir prüfen, ob in jedem Fall an der geltenden Transportpflicht festgehalten werden muss oder ob es davon Ausnahmen gegen darf», sagt er in einem Interview der «NZZ am Sonntag». Heute dürfe jeder, der ein Billet habe, mit dem Zug von A nach B reisen. Diese System sei gut, aber es könne bei Sonderzügen zu Problemen führen.
«Es darf nicht sein, dass auf diese Fahrten schon fast routinemässig Züge verwüstet werden und die Fans trotzdem darauf zählen können, ins Stadion und wieder nach Hause befördert zu werden.» Da sei das Bundesamt für Verkehr gefordert und müsse den Bahnen helfen.
Fans auf offenem Feld aus Zug werfen
Auf die Frage, ob man einen Zug auf offenem Feld anhalten und Passagiere rauswerfen könnte, sagte Füglistaler: «Wieso nicht, wenn die Polizei auf der Strasse einen Kleinbus mit randalierenden Fans sieht, zieht sie ihn auch aus dem Verkehr.» Es könne doch nicht die Aufgabe des öffentliches Vekrehrs sein, randalierende, betrunkene Fans um jeden Preis zu transportieren. (hcq)

Re: Kampf den Hooligans und Rassisten
wieder mal einer der ganz schlauen...
"Glauben Sie nicht jenen, die nie in ein Stadion gehen, dass ein Fußballspiel ein Hochrisiko-Anlass sei."
Bernhard Heusler
Bernhard Heusler
Re: Kampf den Hooligans und Rassisten
die überlegen sich, dass diese Ausnahmeregel nur bei Sonderzügen greift? easyYoda hat geschrieben: Hooligans verwüsten nach Fussballmatches schon fast regelmässig SBB-Züge. Davon hat Peter Füglistaler, Direktor des Bundesamtes für Verkehr, nun genug. «Wir prüfen, ob in jedem Fall an der geltenden Transportpflicht festgehalten werden muss oder ob es davon Ausnahmen gegen darf», sagt er in einem Interview der «NZZ am Sonntag». Heute dürfe jeder, der ein Billet habe, mit dem Zug von A nach B reisen. Diese System sei gut, aber es könne bei Sonderzügen zu Problemen führen.
Re: Kampf den Hooligans und Rassisten
Selbst wenn das juristisch möglich wäre, wie wollen sie das umsetzen? in jedem Extrazug zwei Wagons voller Polizisten?
Wie reisen diese Fussballfans dann wieder nach Hause? mit Regelzügen? Denke, dort würden sie sich dann sicher viel besser verhalten...
Wie reisen diese Fussballfans dann wieder nach Hause? mit Regelzügen? Denke, dort würden sie sich dann sicher viel besser verhalten...
D ZIIT ESCH RIIF!
Pavel Karpf - Nie vergessen!
Pavel Karpf - Nie vergessen!
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Re: Kampf den Hooligans und Rassisten
http://www.20min.ch/news/schweiz/story/ ... --21157776" onclick="window.open(this.href);return false;
Schade wurde die nicht in den Bundesrat gewählt, könnte sie sich in anderen Dingen "profilieren"
Schade wurde die nicht in den Bundesrat gewählt, könnte sie sich in anderen Dingen "profilieren"

