Liiribox
Nur angemeldete User dürfen liiren.
FC Sion 2011/2012
- Yoda
- Forumgott

- Beiträge: 2929
- Registriert: 12. Mai 2005, 13:56
- Wohnort: Planet Dagobah
- Kontaktdaten:
Re: FC Sion 2011/2012
Lebenslängliche Sperre für Constantin?
von Klaus Zaugg - Wenn der «Fall Sion eskaliert», riskiert die Schweiz den Ausschluss aus den Fifa-Wettbewerben. Kenner Guido Tognoni warnt davor, die politische Sprengkraft in diesem Theater zu unterschätzen.
Der Fussball wird zentralistisch von oben nach unten geführt: Die Fifa setzt bei allen Mitgliederländern die gleichen Spiel- und Transferregeln durch. Und der Fussball-Weltverband schreckte in der Vergangenheit nicht vor Sanktionen gegen Länder zurück, die sich nicht den Reglementen fügen. Der Europäische Verband (Uefa) betreibt die gleiche Politik. Der Fussball verdankt seine weltweite Popularität zu einem schönen Teil dieser zentralistischen Führung.
Eine solche Führung ist nur dann machbar, wenn es möglich ist, jene Länder zu bestrafen, die sich nicht an die Vorgaben halten. Das ist für die Fifa und die Uefa sehr einfach: Als letzte Möglichkeit kann eine Nationalmannschaft aus den sportlichen Wettbewerben (WM bzw. EM) ausgeschlossen werden. Zudem kann die Uefa die Klubs aus den lukrativen europäischen Wettbewerben werfen. Alleine wegen dieser Androhung sputen sich die Verbände und Ligen in aller Welt bei der Umsetzung der Vorgaben aus der Fifa- und Uefa-Zentrale.
Nicht «Fall Sion», sondern «Fall Schweiz»
Die Fifa hat bis heute unter anderem Polen, Nigeria, Italien, Spanien, Bosnien, Peru, Portugal, Griechenland und der Ukraine und dem Sudan aus verschiedensten Gründen den Ausschluss aus den sportlichen Wettbewerben angedroht – und in jedem Fall konnten die Probleme geregelt werden, bevor der Ausschluss in die Tat umgesetzt werden musste.
Die Fifa und die Uefa haben ihren Hauptsitz in der Schweiz und sind dadurch dem Zugriff der helvetischen Justiz ausgesetzt. Fifa und Uefa fürchten zivile Gerichte wie der Teufel das geweihte Wasser. Wenn Sion-Präsident Christian Constantin den von der Uefa verfügten Ausschluss aus den europäischen Klubwettbewerben bzw. die Transfersperre der Fifa durch alle Instanzen der ordentlichen Gerichte zieht, dann wird es sehr bald zum Bruch mit der Uefa und der Fifa kommen. Auch wenn es juristische Trennungen zwischen dem Fussball-Verband und der Liga gibt – der Verband ist gegenüber Fifa und Uefa für das Gebaren der Klubs haftbar. Und dann ist es nicht mehr ein «Fall Sion». Sondern ein «Fall Schweiz».
Ausschluss-Androhung ist wahrscheinlich
Der Jurist Guido Tognoni, der jahrelang als Kommunikationschef zum innersten Machtzirkel der FIFA gehörte und weltweit zu den besten Kennern des Weltfussballverbandes zählt, hält Fifa-Sanktionen gegenüber der Schweiz für wahrscheinlich und sagt gegenüber 20 Minuten Online: «Wenn die Fifa konsequent ist, wird sie der Schweiz den Ausschluss aus den sportlichen Wettbewerben androhen.»
Der Bündner verweist dabei auf eine Ironie der Geschichte: Der Walliser Sepp Blatter beherrsche die ganze Fussballwelt. Nur einen Walliser – Christian Constantin – könne er nicht zur Räson bringen. Tognoni sagt, im «Fall Sion» stecke «juristisches Dynamit» und warnt eindringlich davor, diese juristischen Probleme zu unterschätzen.
Legt sich Constantin mit Blatter an?
Eine weitere mögliche FIFA-Massnahme wäre eine lebenslange Sperre für Christian Constantin für alle Fussball-Ämter. Dieser lebenslange Ausschluss aus der Fussballgemeinde ähnelt der Exkommunikation aus der Kirche, die für schwere Sünde oder Ketzerei ausgesprochen wird und etwa Martin Luther getroffen hat. Prominentester Fussball-Ketzer ist zurzeit Mohamed bin Hammam. Der Katari ist von der Fifa lebenslänglich von allen Fussballämtern suspendiert worden. Offiziell wegen Korruption, in Tat und Wahrheit wohl eher, weil er es gewagt hatte, bei der Fifa-Präsidentenwahl gegen Fussball-Papst Sepp Blatter anzutreten.
Womit wir beim Kern der Sache sind: Wie Mohamed bin Hammam lässt es Constantin auf einen Machtkampf mit Sepp Blatter ankommen. Unserem Ligapräsidenten Thomas Grimm und unserem Verbandsobmann Peter Gilliéron kann das streitbare Sion-Rumpelstilzchen auf der Nase herumtanzen. Doch Blatter ist wahrscheinlich eine Nummer zu gross. Bisher kämpfte Constantin gegen die ganze Fussball-Schweiz – bald wird er heroisch im wahrsten Sinne des Wortes gegen die ganze Fussballwelt kämpfen.
von Klaus Zaugg - Wenn der «Fall Sion eskaliert», riskiert die Schweiz den Ausschluss aus den Fifa-Wettbewerben. Kenner Guido Tognoni warnt davor, die politische Sprengkraft in diesem Theater zu unterschätzen.
Der Fussball wird zentralistisch von oben nach unten geführt: Die Fifa setzt bei allen Mitgliederländern die gleichen Spiel- und Transferregeln durch. Und der Fussball-Weltverband schreckte in der Vergangenheit nicht vor Sanktionen gegen Länder zurück, die sich nicht den Reglementen fügen. Der Europäische Verband (Uefa) betreibt die gleiche Politik. Der Fussball verdankt seine weltweite Popularität zu einem schönen Teil dieser zentralistischen Führung.
Eine solche Führung ist nur dann machbar, wenn es möglich ist, jene Länder zu bestrafen, die sich nicht an die Vorgaben halten. Das ist für die Fifa und die Uefa sehr einfach: Als letzte Möglichkeit kann eine Nationalmannschaft aus den sportlichen Wettbewerben (WM bzw. EM) ausgeschlossen werden. Zudem kann die Uefa die Klubs aus den lukrativen europäischen Wettbewerben werfen. Alleine wegen dieser Androhung sputen sich die Verbände und Ligen in aller Welt bei der Umsetzung der Vorgaben aus der Fifa- und Uefa-Zentrale.
Nicht «Fall Sion», sondern «Fall Schweiz»
Die Fifa hat bis heute unter anderem Polen, Nigeria, Italien, Spanien, Bosnien, Peru, Portugal, Griechenland und der Ukraine und dem Sudan aus verschiedensten Gründen den Ausschluss aus den sportlichen Wettbewerben angedroht – und in jedem Fall konnten die Probleme geregelt werden, bevor der Ausschluss in die Tat umgesetzt werden musste.
Die Fifa und die Uefa haben ihren Hauptsitz in der Schweiz und sind dadurch dem Zugriff der helvetischen Justiz ausgesetzt. Fifa und Uefa fürchten zivile Gerichte wie der Teufel das geweihte Wasser. Wenn Sion-Präsident Christian Constantin den von der Uefa verfügten Ausschluss aus den europäischen Klubwettbewerben bzw. die Transfersperre der Fifa durch alle Instanzen der ordentlichen Gerichte zieht, dann wird es sehr bald zum Bruch mit der Uefa und der Fifa kommen. Auch wenn es juristische Trennungen zwischen dem Fussball-Verband und der Liga gibt – der Verband ist gegenüber Fifa und Uefa für das Gebaren der Klubs haftbar. Und dann ist es nicht mehr ein «Fall Sion». Sondern ein «Fall Schweiz».
Ausschluss-Androhung ist wahrscheinlich
Der Jurist Guido Tognoni, der jahrelang als Kommunikationschef zum innersten Machtzirkel der FIFA gehörte und weltweit zu den besten Kennern des Weltfussballverbandes zählt, hält Fifa-Sanktionen gegenüber der Schweiz für wahrscheinlich und sagt gegenüber 20 Minuten Online: «Wenn die Fifa konsequent ist, wird sie der Schweiz den Ausschluss aus den sportlichen Wettbewerben androhen.»
Der Bündner verweist dabei auf eine Ironie der Geschichte: Der Walliser Sepp Blatter beherrsche die ganze Fussballwelt. Nur einen Walliser – Christian Constantin – könne er nicht zur Räson bringen. Tognoni sagt, im «Fall Sion» stecke «juristisches Dynamit» und warnt eindringlich davor, diese juristischen Probleme zu unterschätzen.
Legt sich Constantin mit Blatter an?
Eine weitere mögliche FIFA-Massnahme wäre eine lebenslange Sperre für Christian Constantin für alle Fussball-Ämter. Dieser lebenslange Ausschluss aus der Fussballgemeinde ähnelt der Exkommunikation aus der Kirche, die für schwere Sünde oder Ketzerei ausgesprochen wird und etwa Martin Luther getroffen hat. Prominentester Fussball-Ketzer ist zurzeit Mohamed bin Hammam. Der Katari ist von der Fifa lebenslänglich von allen Fussballämtern suspendiert worden. Offiziell wegen Korruption, in Tat und Wahrheit wohl eher, weil er es gewagt hatte, bei der Fifa-Präsidentenwahl gegen Fussball-Papst Sepp Blatter anzutreten.
Womit wir beim Kern der Sache sind: Wie Mohamed bin Hammam lässt es Constantin auf einen Machtkampf mit Sepp Blatter ankommen. Unserem Ligapräsidenten Thomas Grimm und unserem Verbandsobmann Peter Gilliéron kann das streitbare Sion-Rumpelstilzchen auf der Nase herumtanzen. Doch Blatter ist wahrscheinlich eine Nummer zu gross. Bisher kämpfte Constantin gegen die ganze Fussball-Schweiz – bald wird er heroisch im wahrsten Sinne des Wortes gegen die ganze Fussballwelt kämpfen.

Re: FC Sion 2011/2012
Ist es wirklich so schwer, noch jeweils die Quelle anzugeben?
-
Sion Forever
- Supporter

- Beiträge: 114
- Registriert: 7. Aug 2005, 20:18
- Wohnort: Fiesch/Effretikon
- Kontaktdaten:
- LU-57
- Rekordmeister
- Beiträge: 9073
- Registriert: 30. Mai 2003, 18:32
- Wohnort: Nasj Goräng / Schmette-Schnettene!
- Kontaktdaten:
Re: FC Sion 2011/2012
jossen hat geschrieben:mag den ja auch nicht und den fc sion genauso wenig. aber unterstütze ihn in dieser angelegenheit vollkommen. endlich mal einer der diesen institutionen entgegenhält! auf die nati a dürfte das keine auswirkungen haben.
STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
Re: FC Sion 2011/2012
Mag ihn und den Fc Sion nicht und bin aber auch der Meinung, dass man diesen Insitutionen mehr entgegen halten soll - nur: Ich will nicht, dass am Schluss Zivilgerichte oder sogar Politiker in Transferregeln von Verbänden einmischen! (Denn diese find ich eigentlich oke... und CC hat sie nun mal im Fall des Ägypters gebrochen bzw. seine "Strafe" nicht verbüsst (In Form der Transfersperre).LU-57 hat geschrieben:jossen hat geschrieben:mag den ja auch nicht und den fc sion genauso wenig. aber unterstütze ihn in dieser angelegenheit vollkommen. endlich mal einer der diesen institutionen entgegenhält! auf die nati a dürfte das keine auswirkungen haben.
Am $chluss haben Beat und Karin noch das Gefühl, sie können über Transferregeln bestimmen...
"Glauben Sie nicht jenen, die nie in ein Stadion gehen, dass ein Fußballspiel ein Hochrisiko-Anlass sei."
Bernhard Heusler
Bernhard Heusler
Re: FC Sion 2011/2012
http://www.blick.ch/sport/fussball/euro ... rid-181013" onclick="window.open(this.href);return false;
der typ ist wirklich unglaublich chch
der typ ist wirklich unglaublich chch
Für all diese Fans - so unterschiedlich sie auch waren - bedeutete die Luzerner Allmend in den letzten gut 30 Jahren ein Stück Heimat. Auch wenn zum Schluss das alte Stadion zunehmend vom eisigen Wind der Repression umweht wurde und dem vorherrschenden Sicherheitsdenken entsprechend überbordende Fans unnachsichtiger als früher aussortiert wurden, bemühte sich die Allmend nach Kräften, den Fans ein paar letzte Freiräume zu erhalten. Denn sie wusste ganz genau, dass es letztlich das bunte und (nur allzu) menschliche Treiben auf den Stehplätzen war, das dafür sorgte, dass die Allmend eine Kultstätte des Schweizer Fussballs wurde und nicht ein Stadion unter vielen blieb. - Allmendbuch
- Yoda
- Forumgott

- Beiträge: 2929
- Registriert: 12. Mai 2005, 13:56
- Wohnort: Planet Dagobah
- Kontaktdaten:
Re: FC Sion 2011/2012
5er Gruppe wäre ja Mammutprogram...Oirdnas hat geschrieben:http://www.blick.ch/sport/fussball/euro ... rid-181013
der typ ist wirklich unglaublich chch

Re: FC Sion 2011/2012
der schlaumeier verschafft uns dadurch sogar noch einen wettbewerbsvorteil im uefa-ranking. 
Some people just need a high five. In their face. With a chair.
- Yoda
- Forumgott

- Beiträge: 2929
- Registriert: 12. Mai 2005, 13:56
- Wohnort: Planet Dagobah
- Kontaktdaten:
Re: FC Sion 2011/2012
Die zuständige Richterin des Walliser Kantonsgerichts hat den Rekurs des FC Sitten gegen den Ausschluss aus der Europaliga für unzulässig erklärt.
Im Konflikt zwischen dem FC Sion und der Olympique des Alpes SA einerseits und der UEFA und dem Celtic Football Club anderseits hat die zuständige Richterin des Zivilgerichtshofs des Kantonsgerichts Wallis die Gesuche um superprovisorische und provisorische Massnahmen der Olympique des Alpes SA vom 6. September 2011 mit Entscheid vom 7. September 2011 als unzulässig erklärt. Dies teilt das Walliser Kantonsgericht in einer Medienmitteilung mit.
Nach der anwendbaren Gesetzgebung weise die Angelegenheit keine genügend nahe Beziehungen zum Kanton Wallis auf, um die Zuständigkeit der Walliser Gerichtsbehörden zu begründen. Die beantragten Massnahmen beträfen ausschliesslich die UEFA, deren Sitz sich in Nyon befinde, sowie die Organisation der Fussball Europaliga.
1815
Im Konflikt zwischen dem FC Sion und der Olympique des Alpes SA einerseits und der UEFA und dem Celtic Football Club anderseits hat die zuständige Richterin des Zivilgerichtshofs des Kantonsgerichts Wallis die Gesuche um superprovisorische und provisorische Massnahmen der Olympique des Alpes SA vom 6. September 2011 mit Entscheid vom 7. September 2011 als unzulässig erklärt. Dies teilt das Walliser Kantonsgericht in einer Medienmitteilung mit.
Nach der anwendbaren Gesetzgebung weise die Angelegenheit keine genügend nahe Beziehungen zum Kanton Wallis auf, um die Zuständigkeit der Walliser Gerichtsbehörden zu begründen. Die beantragten Massnahmen beträfen ausschliesslich die UEFA, deren Sitz sich in Nyon befinde, sowie die Organisation der Fussball Europaliga.
1815

Re: FC Sion 2011/2012
Yoda hat geschrieben:Die zuständige Richterin des Walliser Kantonsgerichts
Fanclub Falken
- hässig-AL
- Forumgott

- Beiträge: 4267
- Registriert: 19. Apr 2006, 13:19
- Wohnort: Appenzell
- Kontaktdaten:
Re: FC Sion 2011/2012
http://www.blick.ch/sport/fussball/euro ... eid-181610" onclick="window.open(this.href);return false;
Re: FC Sion 2011/2012
wann werden uns eigentlich die beiden extrapunkte von sion away geschenkt?
Re: FC Sion 2011/2012
Finde nicht, dass wir auf geschenkte Punkte angewiesen sind.Chäfer hat geschrieben:wann werden uns eigentlich die beiden extrapunkte von sion away geschenkt?
-
Haxen-Paule
- CUMK
- Beiträge: 4675
- Registriert: 3. Dez 2007, 09:16
- Wohnort: Blätzbums/BL
Re: FC Sion 2011/2012
Camel hat geschrieben:Finde nicht, dass WIR auf geschenkte Punkte angewiesen sind.
MvW
- Chris Climax
- Problembär
- Beiträge: 4923
- Registriert: 21. Nov 2002, 14:21
- Wohnort: Tierra Caliente
Re: FC Sion 2011/2012
Haxen-Paule hat geschrieben:Camel hat geschrieben:NOCH sind WIR nicht auf geschenkte Punkte angewiesen.
Habt euch lieb !!
- LU-57
- Rekordmeister
- Beiträge: 9073
- Registriert: 30. Mai 2003, 18:32
- Wohnort: Nasj Goräng / Schmette-Schnettene!
- Kontaktdaten:
Re: FC Sion 2011/2012
die ganze geschichte wird immer besser...! 
das tourbillon wird mit sitzplätzen ausgerüstet und uefa-cup-tauglich gemacht...
das tourbillon wird mit sitzplätzen ausgerüstet und uefa-cup-tauglich gemacht...
greezfc-sion.ch hat geschrieben:07/09/2011: Les tribunes Nord et Sud bientôt équipées de sièges
Le FC Sion et la Commune travaillent main dans la main pour mettre toutes les tribunes Stade de Tourbillon aux normes UEFA, afin que l'équipe valaisanne puisse jouer ses futurs matches d'Europa League devant une assistance d'environ 10'000 spectateurs. La pose de sièges fixes dans les secteurs nord et sud deviennent dès lors une priorité, alors qu'elle avait été jusqu'ici envisagée pour plus tard. Des sièges rabattables devraient donc bientôt garnir les espaces encore vides. "En configuration championnat, les gradins garderont leur capacité normale. Lors de rencontres européennes par contre, il suffira de mettre les sièges en position et le tour est joué", explique Domenicangelo Massimo au Nouvelliste. Ces nouvelles infrastructures devraient être disponibles le 29 septembre prochain, si le club devait accueillir l'Udinese à Tourbillon.
STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
Re: FC Sion 2011/2012
der wahnsinn hat einen namen. und wauti ist ein chorknabe.
"Mit leerem Kopf nickt es sich leichter"



