Liiribox
Nur angemeldete User dürfen liiren.
Fussballstars fürchten sich vor Hooligans
-
Pyrofreak 1
- Forumgott

- Beiträge: 1643
- Registriert: 1. Mär 2004, 22:01
- Wohnort: Hochdorf
Fussballstars fürchten sich vor Hooligans
Fussball-Stars fürchten sich vor Hooligans
AMSTERDAM – War die Fan-Attacke gegen Feyenoord (1 Spieler spitalreif verprügelt) eine geplante Hooligan-Aktion? Hollands Profis sind verängstigt.
Für Rafael van der Vaart, Stürmer-Star von Leader Ajax Amsterdam, ist klar: «Ohne Bodyguard wage ich mich nicht mehr auf die Strasse.» Dies kündigte van der Vaart in seiner Kolumne in der Tageszeitung «De Telegraaf» an. Hollands Stars sind verängstigt, nachdem Hooligans am Donnerstag Spieler tätlich angegriffen haben.
Bedenklich stimmt, dass es sich offenbar um eine geplante Aktion gehandelt hat. Beim Überfall auf das Spiel der Reservemannschaften von Ajax und Feyenoord Rotterdam seien laut «De Telegraaf» Zugangswege auf dem Spielfeld abgesperrt und TV-Teams unter Todesdrohungen verjagt worden, damit keine Aufnahmen gemacht werden konnten.
Feyenoord-Coach Mario Been behauptete, dass er mit einem Messer bedroht worden sei. Der chilenische Spieler Jorge Acuna verbrachte die Nacht mit einer Gehirnerschütterung im Krankenhaus.
Dass nun die Spieler selbst von den Hooligans angegangen werden, ist für die Stars eine neue Erfahrung. Und ein Ende der Eskalation ist nicht im Sicht. Radikale Feyenoord-Hooligans haben bereits Vergeltung angekündigt – im Fadenkreuz stehen die Ajax-Stars.
AMSTERDAM – War die Fan-Attacke gegen Feyenoord (1 Spieler spitalreif verprügelt) eine geplante Hooligan-Aktion? Hollands Profis sind verängstigt.
Für Rafael van der Vaart, Stürmer-Star von Leader Ajax Amsterdam, ist klar: «Ohne Bodyguard wage ich mich nicht mehr auf die Strasse.» Dies kündigte van der Vaart in seiner Kolumne in der Tageszeitung «De Telegraaf» an. Hollands Stars sind verängstigt, nachdem Hooligans am Donnerstag Spieler tätlich angegriffen haben.
Bedenklich stimmt, dass es sich offenbar um eine geplante Aktion gehandelt hat. Beim Überfall auf das Spiel der Reservemannschaften von Ajax und Feyenoord Rotterdam seien laut «De Telegraaf» Zugangswege auf dem Spielfeld abgesperrt und TV-Teams unter Todesdrohungen verjagt worden, damit keine Aufnahmen gemacht werden konnten.
Feyenoord-Coach Mario Been behauptete, dass er mit einem Messer bedroht worden sei. Der chilenische Spieler Jorge Acuna verbrachte die Nacht mit einer Gehirnerschütterung im Krankenhaus.
Dass nun die Spieler selbst von den Hooligans angegangen werden, ist für die Stars eine neue Erfahrung. Und ein Ende der Eskalation ist nicht im Sicht. Radikale Feyenoord-Hooligans haben bereits Vergeltung angekündigt – im Fadenkreuz stehen die Ajax-Stars.

-
homersimpson
Jugendliche Hooligans in Amsterdam
Nach einem Spiel zwischen den Jugendmannschaften der Fussballvereine Feyenoord Rotterdam und Ajax Amsterdam ist es am Donnerstagabend zu schweren Ausschreitungen mit mehreren Verletzten gekommen.
Ein Grossteil der 3.500 Ajax-Fans stürmte nach dem Schlusspfiff auf das Spielfeld in Amsterdam und attackierte die Feyenoord-Spieler, obwohl das Spiel 3:1 für Ajax ausgegangen war. Mehrere Feyenoord-Spieler seien verletzt worden, teilte der Rotterdamer Club mit. Ein Mittelfeldspieler wurde mit einer Gehirnerschütterung sowie Rippenprellungen und Schmerzen in der Leber-Gegend in ein Krankenhaus eingeliefert. Ajax-Präsident Arie von Eijden erklärte, er sei zutiefst beschämt vom Verhalten der Ajax-Fans. Feyenoord-Trainer Mario Been sagte im niederländischen Fernsehen: «Wir wurden geschlagen und getreten. Mich hat man mit einem Messer bedroht.» Er kündigte gerichtliche Schritte gegen die Hooligans an.
Nach einem Spiel zwischen den Jugendmannschaften der Fussballvereine Feyenoord Rotterdam und Ajax Amsterdam ist es am Donnerstagabend zu schweren Ausschreitungen mit mehreren Verletzten gekommen.
Ein Grossteil der 3.500 Ajax-Fans stürmte nach dem Schlusspfiff auf das Spielfeld in Amsterdam und attackierte die Feyenoord-Spieler, obwohl das Spiel 3:1 für Ajax ausgegangen war. Mehrere Feyenoord-Spieler seien verletzt worden, teilte der Rotterdamer Club mit. Ein Mittelfeldspieler wurde mit einer Gehirnerschütterung sowie Rippenprellungen und Schmerzen in der Leber-Gegend in ein Krankenhaus eingeliefert. Ajax-Präsident Arie von Eijden erklärte, er sei zutiefst beschämt vom Verhalten der Ajax-Fans. Feyenoord-Trainer Mario Been sagte im niederländischen Fernsehen: «Wir wurden geschlagen und getreten. Mich hat man mit einem Messer bedroht.» Er kündigte gerichtliche Schritte gegen die Hooligans an.
- SmudoDrummer
- Experte

- Beiträge: 299
- Registriert: 22. Dez 2003, 15:15
- Wohnort: Luzern
- Kontaktdaten:
krank!!!!!!Wessun hat geschrieben:Jugendliche Hooligans in Amsterdam
Nach einem Spiel zwischen den Jugendmannschaften der Fussballvereine Feyenoord Rotterdam und Ajax Amsterdam ist es am Donnerstagabend zu schweren Ausschreitungen mit mehreren Verletzten gekommen.
Ein Grossteil der 3.500 Ajax-Fans stürmte nach dem Schlusspfiff auf das Spielfeld in Amsterdam und attackierte die Feyenoord-Spieler, obwohl das Spiel 3:1 für Ajax ausgegangen war. Mehrere Feyenoord-Spieler seien verletzt worden, teilte der Rotterdamer Club mit. Ein Mittelfeldspieler wurde mit einer Gehirnerschütterung sowie Rippenprellungen und Schmerzen in der Leber-Gegend in ein Krankenhaus eingeliefert. Ajax-Präsident Arie von Eijden erklärte, er sei zutiefst beschämt vom Verhalten der Ajax-Fans. Feyenoord-Trainer Mario Been sagte im niederländischen Fernsehen: «Wir wurden geschlagen und getreten. Mich hat man mit einem Messer bedroht.» Er kündigte gerichtliche Schritte gegen die Hooligans an.
Das ist auch nicht ohne:
BREMEN – Wildwest-Szenen bei einem Kreisliga-Spiel: Nach einem Foul stürmten «Fans» das Spielfeld und machten Jagd auf die Gastmannschaft – mit gezückten Schusswaffen.
Fussball verrückt im Norden Deutschlands: Während 70'000 Menschen in Bremen den Meistertitel ihres SV Werder feierten, endete nicht weit davon eine Partie in einer Gewaltorgie.
Das Kreisliga-Spiel zwischen dem SC Vahr und dem SV Kurd würde normalerweise kaum für Schlagzeilen sorgen. Diesmal aber kam es anders.
Nach einem Foul drehten einige Matchbesucher kollektiv durch und stürmten das Spielfeld. Die «Fans», welche diese Bezeichnung sicher nicht verdienen, machten Jagd auf die Gästespieler. Laut Polizei hatten einige der Amokläufer sogar Schusswaffen gezogen. Was die Frage aufwirft, weshalb man überhaupt ein Schiesseisen an ein Fussball-Spiel mitnimmt...
Jedenfalls: Der Schiedsrichter brach die Begegnung ab. Ein 21-Jähriger musste mit Kopfverletzungen ins Spital eingeliefert werden. Und gegen mehrere Zuschauer wird ermittelt: wegen Bedrohung, Körperverletzung und Verstoss gegen das Waffengesetz.

BREMEN – Wildwest-Szenen bei einem Kreisliga-Spiel: Nach einem Foul stürmten «Fans» das Spielfeld und machten Jagd auf die Gastmannschaft – mit gezückten Schusswaffen.
Fussball verrückt im Norden Deutschlands: Während 70'000 Menschen in Bremen den Meistertitel ihres SV Werder feierten, endete nicht weit davon eine Partie in einer Gewaltorgie.
Das Kreisliga-Spiel zwischen dem SC Vahr und dem SV Kurd würde normalerweise kaum für Schlagzeilen sorgen. Diesmal aber kam es anders.
Nach einem Foul drehten einige Matchbesucher kollektiv durch und stürmten das Spielfeld. Die «Fans», welche diese Bezeichnung sicher nicht verdienen, machten Jagd auf die Gästespieler. Laut Polizei hatten einige der Amokläufer sogar Schusswaffen gezogen. Was die Frage aufwirft, weshalb man überhaupt ein Schiesseisen an ein Fussball-Spiel mitnimmt...
Jedenfalls: Der Schiedsrichter brach die Begegnung ab. Ein 21-Jähriger musste mit Kopfverletzungen ins Spital eingeliefert werden. Und gegen mehrere Zuschauer wird ermittelt: wegen Bedrohung, Körperverletzung und Verstoss gegen das Waffengesetz.
I'm going to make him an offer he can't refuse...
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.




