trifft auch hier zu! es gibt im moment ziemlich viele fake-accounts im facebook. mistet mal aus, wen ihr nicht wirklich kennt!gczforfum hat geschrieben:Aber denkt doch mal über euren persönlichen Datenschutz nach. Falls jemand Bilder vom Spiel auf dem Natel haben möchte, so steht demjenigen blauwiis.ch 24h am Tag zur Verfügung. Zudem muss nicht jeder Scheiss im Gesichtsbuch gepostet werden. Und auch mit den Freundschaftsanfragen ist das immer so eine Sache... und auch wenn die Frau richtig fruchtig ausschaut (Melone/Pfirsich) darf hinterfragt werden, woher man diese kennt und ob ihre Freundschaft einen Mehrwert bringt oder eher negative Konsequenzen nach sich ziehen könnte.
Liiribox
Nur angemeldete User dürfen liiren.
Re: facebook
gczforfum hat geschrieben:und auch wenn die Frau richtig fruchtig ausschaut (Melone/Pfirsich)
Fuck off NLZ!
Re: facebook
Apropos Datenschutz:Camel hat geschrieben:gczforfum hat geschrieben:Aber denkt doch mal über euren persönlichen Datenschutz nach. [...]
http://www.youtube.com/watch?v=KEC-vk9p ... re=related" onclick="window.open(this.href);return false;
«If you can't support us when we lose or draw don't support us when we win.» - Bill Shankly
Lucerne. What else?
Lucerne. What else?
Re: facebook
was ist das problem wegen der daten? gibts wirklich so vollpfösten die ihre wohnadresse und telefonnummer angeben?

Re: facebook
jop, so pfösten gibtsCage hat geschrieben:was ist das problem wegen der daten? gibts wirklich so vollpfösten die ihre wohnadresse und telefonnummer angeben?
«If you can't support us when we lose or draw don't support us when we win.» - Bill Shankly
Lucerne. What else?
Lucerne. What else?
- Taylor Bourbon
- Forumgott

- Beiträge: 2154
- Registriert: 17. Mär 2009, 22:01
Re: facebook
Der Postillon hat geschrieben:
Aus Papier, Leder und Metall: Account von sozialem Netzwerk aus den 90ern gefunden
FREITAG, 18. NOVEMBER 2011
Heilbronn (dpo) - Es gab offensichtlich auch Zeiten vor Xing, Facebook und Google+: Bei einer Wohnungsauflösung in Heilbronn ist Historikern jetzt ein gut erhaltener Account eines sozialen Netzwerks aus den späten 90er-Jahren in die Hände gefallen. Zurzeit werten sie gemeinsam mit Social-Media-Experten das aus Papier, Leder und Metall bestehende Profil aus.
Verfügt nicht einmal über Passwortschutz: Account
"Die User des 20. Jahrhunderts nannten die Accounts dieses tragbaren sozialen Netzwerks 'Adressbuch'", so Dr. Wilmeroth von der Hochschule Heilbronn. "Freunde, Geschäftspartner und Familienmitglieder wurden manuell mit einem 'Stift', einer Art iPad-Stylus auf Tintenbasis, eingetragen."
Die Kontakte des Users wurden in der Regel alphabetisch geordnet und konnten ähnlich wie bei modernen Äquivalenten jederzeit durch eine Unfriend-Funktion entfernt werden – dazu wurden unliebsam gewordene Kontakte einfach durchgestrichen oder gleich eine ganze Seite durch Herausreißen gelöscht.
Auch eine Chatfunktion war bereits integriert: Einzelnen Kontakten zugeordnete Zahlen- und Buchstabencodes ermöglichten es, über ein zusätzliches Gerät skypeähnliche Telefonchats einzurichten oder die Kontakte sogar persönlich aufzusuchen.
Statt Farmville oder The Sims Social konnten primitive Spiele wie Tic Tac Toe oder Schiffe versenken gespielt werden. Diese kosteten jedoch viel Speicherplatz, da Spielstände nicht ohne weiteres gelöscht werden konnten.
Eine Frage konnten die Wissenschaftler bisher allerdings nicht klären: "Wir können nicht nachvollziehen, wie es dem Anbieter dieses "Adressbuches" - in diesem Fall der Firma Herlitz - gelungen sein soll, die eingetragenen Daten der User zu sammeln, auszuwerten und anschließend mithilfe von personalisierter Werbung oder der Weitergabe an Dritte Milliarden zu verdienen", so Wilmeroth nachdenklich.

